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Cyanotype, grassed cotton crêpe</schema:artMedium><schema:description>
Constanze Schweiger primarily uses textiles and textile techniques in her process-oriented sculptural works, which explore the relationship between humans and nature, space and time. „Cyan Blue Dye for Ballgasse 6“ was created for an exhibition at her former gallery on Ballgasse in Vienna. For this piece, Schweiger used a large sheet of fabric that had been dyed yellow with turmeric and was part of another exhibition six years earlier. The yellow cloth became the material for a new work when the artist bleached it through biochemical processes—including photosynthesis— triggered by sunlight, river water, and grass, before immersing the textile in a solution containing iron salts. Using the historic cyanotype process, also known as the blueprint process, the chemicals reacted to light, causing the fabric to change color. The result is an object in which the history of the material and its successive uses remain inscribed.</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/103415/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/34016/full</schema:image><schema:name>You are my Sunshine II</schema:name><schema:dateCreated>1994</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>Color photocopy</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/25281/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/34017/full</schema:image><schema:name>You are my Sunshine II</schema:name><schema:dateCreated>1994</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>Color photocopy of a drawing</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/25282/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/37068/full</schema:image><schema:name>Zone 0</schema:name><schema:dateCreated>1988</schema:dateCreated><schema:creator>[Felix Kalmar]</schema:creator><schema:creator>Felix Kalmar</schema:creator><schema:artMedium>Photographic magnification, airbrush </schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/29579/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/103700/full</schema:image><schema:name>Fotografisches Konzept für ein Schubladenmuseum</schema:name><schema:dateCreated>2005</schema:dateCreated><schema:creator>[Marc Adrian]</schema:creator><schema:creator>Marc Adrian</schema:creator><schema:artMedium>37 s/w Fotos, Vintage Prints</schema:artMedium><schema:description>Marc Adrian beteiligte sich 1972 am Schubladenmuseum des Berner Künstlers Herbert Distel, heute im Kunsthaus Zürich. Ein ähnliches Konzept einer Sammlung von Miniaturobjekten und -aufnahmen diverser Künstler verfolgte er in einem Konvolut von s/w Fotos, darunter Aufnahmen des Schubladenmuseums von Distel sowie eigener Werke, sowie im Sinn eines Détournements veränderte Originale, wie das Buchcover: Robert Musil / Die Frau [Der Mann]ohne Eigenschaften; das Plattencover David Bowie / Modern Art [Love]; weiters auch Werke anderer Künstler wie das Martin Kippenberger Porträt von Clegg &amp; Guttmann; die konzeptuelle Arbeit spielt subversiv mit der Idee des Musealen und der traditionellen Kunstkammer. [Cabuk 2017]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/79584/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/34128/full</schema:image><schema:name>H(e)ard(t) Shot</schema:name><schema:dateCreated>1999</schema:dateCreated><schema:creator>[Fatima Bornemissza]</schema:creator><schema:creator>Fatima Bornemissza</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/26685/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/34009/full</schema:image><schema:name>My Servant</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Fatima Bornemissza]</schema:creator><schema:creator>Fatima Bornemissza</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/26686/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/34129/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1999</schema:dateCreated><schema:creator>[Fatima Bornemissza]</schema:creator><schema:creator>Fatima Bornemissza</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/26689/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/34420/full</schema:image><schema:name>Au Salon</schema:name><schema:dateCreated>1996</schema:dateCreated><schema:creator>[Constanze Schweiger]</schema:creator><schema:creator>Constanze Schweiger</schema:creator><schema:artMedium>Wallpaper on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/26714/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/37069/full</schema:image><schema:name>Serie 3</schema:name><schema:dateCreated>1995–1996</schema:dateCreated><schema:creator>[Felix Kalmar]</schema:creator><schema:creator>Felix Kalmar</schema:creator><schema:artMedium>Photographic magnification, airbrush</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/29580/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/58001/full</schema:image><schema:name>Belvedere Heliograms</schema:name><schema:dateCreated>2012</schema:dateCreated><schema:creator>[Lisa Oppenheim]</schema:creator><schema:creator>Lisa Oppenheim</schema:creator><schema:artMedium>
Silver toned silver gelatin print, mounted to aluminum</schema:artMedium><schema:description>In 2012, the American artist Lisa Oppenheim was invited to realize a project engaging with the Belvedere’s collection. For her “Belvedere Heliograms,” she isolated the depictions of the sun (“helios,” in Greek) in four historic works: Martino Altomonte’s “Apollo on the Solar Chariot” (1716), Anton Romako’s “Italian Fisherman’s Child” (ca. 1873), Egon Schiele’s “Four Trees” (1917), and Oskar Kokoschka’s “The Port in Prague” (1936). The technique Oppenheim used to make the series likewise gestures toward the power of the sun—she exposed the twenty-six photograms under daylight at different times of day, allowing the varying intensity of the sun’s rays to influence the final look of the resulting pictures.</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/36555/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/58002/full</schema:image><schema:name>Belvedere Heliograms</schema:name><schema:dateCreated>2012</schema:dateCreated><schema:creator>[Lisa Oppenheim]</schema:creator><schema:creator>Lisa Oppenheim</schema:creator><schema:artMedium>Silver toned silver gelatin print, mounted to aluminum</schema:artMedium><schema:description>In 2012, the American artist Lisa Oppenheim was invited to realize a project engaging with the Belvedere’s collection. 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The technique Oppenheim used to make the series likewise gestures toward the power of the sun—she exposed the twenty-six photograms under daylight at different times of day, allowing the varying intensity of the sun’s rays to influence the final look of the resulting pictures.</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/36570/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/58018/full</schema:image><schema:name>Belvedere Heliograms</schema:name><schema:dateCreated>2012</schema:dateCreated><schema:creator>[Lisa Oppenheim]</schema:creator><schema:creator>Lisa Oppenheim</schema:creator><schema:artMedium>Silver toned silver gelatin print, mounted to aluminum</schema:artMedium><schema:description>In 2012, the American artist Lisa Oppenheim was invited to realize a project engaging with the Belvedere’s collection. 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The technique Oppenheim used to make the series likewise gestures toward the power of the sun—she exposed the twenty-six photograms under daylight at different times of day, allowing the varying intensity of the sun’s rays to influence the final look of the resulting pictures.</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/36571/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/58019/full</schema:image><schema:name>Belvedere Heliograms</schema:name><schema:dateCreated>2012</schema:dateCreated><schema:creator>[Lisa Oppenheim]</schema:creator><schema:creator>Lisa Oppenheim</schema:creator><schema:artMedium>Silver toned silver gelatin print, mounted to aluminum</schema:artMedium><schema:description>In 2012, the American artist Lisa Oppenheim was invited to realize a project engaging with the Belvedere’s collection. 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Für die „Belvedere Heliograms“ isolierte sie die Darstellungen der Sonne (gr. „helios“) aus vier historischen Werken: „Apollo auf dem Sonnenwagen“ (1716) von Martino Altomonte, „Italienisches Fischerkind“ (um 1873) von Anton Romako, „Vier Bäume“ (1917) von Egon Schiele und „Der Prager Hafen“ (1936) von Oskar Kokoschka. Auch in ihrer künstlerischen Umsetzung verweist die Serie auf die Kraft der Sonne – Oppenheim belichtete die 26 Fotogramme zu verschiedenen Zeiten im Tageslicht. Die wechselnde Intensität der Sonnenstrahlen konnte somit gestalterischen Einfluss auf die Bilder nehmen. </schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/36575/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/58023/full</schema:image><schema:name>Belvedere Heliograms</schema:name><schema:dateCreated>2012</schema:dateCreated><schema:creator>[Lisa Oppenheim]</schema:creator><schema:creator>Lisa Oppenheim</schema:creator><schema:artMedium>Silver toned silver gelatin print, mounted to aluminum</schema:artMedium><schema:description>In 2012, the American artist Lisa Oppenheim was invited to realize a project engaging with the Belvedere’s collection. 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Silver toned silver gelatin print, mounted to aluminum</schema:artMedium><schema:description>In 2012, the American artist Lisa Oppenheim was invited to realize a project engaging with the Belvedere’s collection. For her “Belvedere Heliograms,” she isolated the depictions of the sun (“helios,” in Greek) in four historic works: Martino Altomonte’s “Apollo on the Solar Chariot” (1716), Anton Romako’s “Italian Fisherman’s Child” (ca. 1873), Egon Schiele’s “Four Trees” (1917), and Oskar Kokoschka’s “The Port in Prague” (1936). 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Dass Florian Pumhösl seiner Installation diesen Titel gibt, hat mehrfachen Verweischarakter: So kombiniert er zwei schwarze Fotogramme von gespannten weißen Bindfäden mit speziellen Längenverhältnissen mit zwei (Positiv/Negativ-)Fotografien des Kopfes von Henry Moores "Paleolithic Woman" (1956) und einem weißen abstrakten Bild zweier Kreise, in dem der Künstler, wie eine Korrespondenz mit dem Bauhaus-Archiv andeutet, Position und Größe zweier Köpfe in einer Fotocollage Moholy-Nagys reproduziert. Hier treffen Diskurse zum Verhältnis von Figuration und Abstraktion, Reproduktion und Original, Urbild und Abbild, Gedächtnis und Archiv in einem komplexen Referenzgefüge aufeinander, das signifikant Pumhösls Auseinandersetzung mit den Avantgarden der klassischen Moderne kennzeichnet. -- [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 107.]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10612/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/92742/full</schema:image><schema:name>The Sky that is the face that is</schema:name><schema:dateCreated>2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Misha Stroj]</schema:creator><schema:creator>Misha Stroj</schema:creator><schema:artMedium>Plaster, wood, stool, cord</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/13482/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91046/full</schema:image><schema:name>Memoria</schema:name><schema:dateCreated>2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Brigitte Kowanz]</schema:creator><schema:creator>Brigitte Kowanz</schema:creator><schema:artMedium>Neon tubes, cables, mirror</schema:artMedium><schema:description>Licht – sowohl als Material mit seinen spezifischen physikalischen Eigenschaften als auch als thematischer Komplex – bildet eine zentrale Komponente in Brigitte Kowanz’ künstlerischer Arbeit. Künstliches Licht, häufig in Form von Neon, wird dabei zum tragenden Medium von Installationen, Objekten und Interventionen im öffentlichen Raum. Die Künstlerin formalisiert den flüchtigen, materiell schwer fassbaren Werkstoff Licht dabei häufig über das Medium der Sprache und führt so auch neue Begrifflichkeiten in ihre Arbeit ein. So werden in einer Werkserie von Glasboxen Begriffe und Texte in Neonschrift übertragen und durch Spiegel scheinbar unendlich wiederholt. Die Begriffe, die formal aus handschriftlichen Abfassungen der Künstlerin resultieren, erleben durch diese Form der Darstellung eine Belebung ihres semantischen Werts. So wird der Terminus „Memoria“ in der gleichnamigen Arbeit durch die vielfache Spiegelung in seiner Lesbarkeit beeinträchtigt. Die Erinnerung, als Nachbild vergangener individueller sowie kollektiver Erlebnisse und Erfahrungen, erscheint hier unter dem Aspekt der Instabilität. Die Unschärfe, das Verblassen von Erinnerung bis hin zur Auflösung finden in Memoria ihre visuelle Entsprechung. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/15011/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/22637/full</schema:image><schema:name>Relief (Plan without Outcome)</schema:name><schema:dateCreated>2008</schema:dateCreated><schema:creator>[Florian Pumhösl]</schema:creator><schema:creator>Florian Pumhösl</schema:creator><schema:artMedium>Glass cabinet, books, display covered with bookbinders' linen</schema:artMedium><schema:description>Glasvitrine, sechs Bücher mit Schubern gestaltet von Onchi Koshiro</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/16141/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28075/full</schema:image><schema:name>Romantic World</schema:name><schema:dateCreated>2002</schema:dateCreated><schema:creator>[Bert Neumann]</schema:creator><schema:creator>Bert Neumann</schema:creator><schema:artMedium>Metal, neon tubes, cables</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/18856/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/40533/full</schema:image><schema:name>[Untitled (Drunken Butterfly)]</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Gumhold]</schema:creator><schema:creator>Michael Gumhold</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media</schema:artMedium><schema:description>In Gumholds Arbeiten wird der Begriff der Skulptur – der am Anfang des 20. Jahrhunderts durch die Dadaisten, Surrealisten und Futuristen und die Verbindung mit Akustischem und Performativen gedehnt wurde – neu verhandelt. Formal lassen sich durch die Verwendung von Alltagsgegenständen und deren Konstellationen Anleihen an das Readymade und Minimal Art erkennen. Oftmals verwendet der Künstler Instrumente und Musikgeräte für seine Objekte, die Referenz für die interdisziplinäre Position der Skulptur sind. — Für "Ohne Titel (Drunken Butterfly)" stellte der Künstler mehrere Gegenstände zusammen, die in dieser Kombination ihre Funktion verlieren. Drunken Butterfly ist ein Songtitel der No-Wave Band Sonic Youth, die sich durch ihre Noise Musik gegen den New Wave abzugrenzen versuchte. Der Titel suggeriert eine sich populären Strömungen verweigernde Haltung, die sich auch beim Objekt auf Grund seiner  Absage an eine Hochglanzästhetik erkennen lässt. — [Cathrin Mayer 8/2011]

</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/22950/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88848/full</schema:image><schema:name>[Untitled (Logarythm &amp; Blues)]</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Gumhold]</schema:creator><schema:creator>Michael Gumhold</schema:creator><schema:artMedium>Oil and acrylic lacquer on wood, springs</schema:artMedium><schema:description>Als zentrale Referenz tritt in Michael Gumholds Arbeiten die Musik – im Speziellen die Rockmusik – auf, wobei besonders deren performativer, ereignishafter Charakter sowie ihr Potenzial als Lifestyle-Phänomen verhandelt werden. In raumgreifenden Installationen wie den Rehearsal Rooms, die sich aus Versatzstücken wie Mikrofonen, Verstärkerboxen, Schlaginstrumenten, Schallisolierungen und Tonträgern zusammensetzen, zitiert der Künstler Schauplätze und Wirkungsorte der Rockmusik, beispielweise Bühnen oder Proberäume. Die Musik ist jedoch nicht (mehr) auditiv erlebbar, was bleibt, ist eine auratisch aufgeladene Szenerie, die einen atmosphärischen Nachhall transportiert. Im Kontext der "Rehearsal Rooms" ist das Textobjekt "Ohne Titel (Logarythm &amp; Blues)" entstanden, das, der Wildheit und der Unangepasstheit der Rockmusik nachempfunden, in betont rauer Materialästhetik gefertigt ist. Die Holzbuchstaben sind mittels Zugfedern, welche auf die Schwingungen des Schalls verweisen sollen, in den Rahmen gespannt. Mit der Nennung des Logarithmus, genau genommen mit der spielerischen Fusion der Worte „Logarithm“ und „Rhythm“, deutet Gumhold einen Exkurs in die Musiktheorie an, bestimmender Moment bleibt aber vielmehr ein unmittelbarer Effekt. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/22951/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/30214/full</schema:image><schema:name>Glassdrop #3</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Part]</schema:creator><schema:creator>Michael Part</schema:creator><schema:artMedium>Glass</schema:artMedium><schema:description>In seinen Fotoarbeiten bezieht sich Michael Part technisch wie auch formal auf die Anfänge des Mediums Fotografie. Der Künstler schafft auch Objekte, wie beispielsweise die Serie der Glasdrops aus dem Jahr 2011. Die Serie der Glasdrops und die Serie der Nachtlichter bilden gemeinsam einen Werkkomplex des Künstlers. Die Herstellung der Silbergelatin-Fotogramme führten den Künstler zu den aufgelassenen Silbermienen nach Rattenberg, wo er auch mit der dort ansässigen Glasproduktion in Berührung kam. Die Verwandtschaft der beiden Serien besteht darin, dass ihre Produktion nur während eines kleinen Zeitfensters möglich ist. Die optische Qualität der Fotoarbeiten und der Glasobjekte zeigen die Momenthaftigkeit ihrer Entstehung auf. — [Cathrin Mayer, 8/2011]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/22958/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/30218/full</schema:image><schema:name>Glassdrop #4</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Part]</schema:creator><schema:creator>Michael Part</schema:creator><schema:artMedium>Glass</schema:artMedium><schema:description>In seinen Fotoarbeiten bezieht sich Michael Part technisch wie auch formal auf die Anfänge des Mediums Fotografie. Der Künstler schafft auch Objekte, wie beispielsweise die Serie der Glasdrops aus dem Jahr 2011. Die Serie der Glasdrops und die Serie der Nachtlichter bilden gemeinsam einen Werkkomplex des Künstlers. Die Herstellung der Silbergelatin-Fotogramme führten den Künstler zu den aufgelassenen Silbermienen nach Rattenberg, wo er auch mit der dort ansässigen Glasproduktion in Berührung kam. Die Verwandtschaft der beiden Serien besteht darin, dass ihre Produktion nur während eines kleinen Zeitfensters möglich ist. Die optische Qualität der Fotoarbeiten und der Glasobjekte zeigen die Momenthaftigkeit ihrer Entstehung auf. — [Cathrin Mayer, 8/2011]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/22959/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/30220/full</schema:image><schema:name>Glassdrop #5</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Part]</schema:creator><schema:creator>Michael Part</schema:creator><schema:artMedium>Glass</schema:artMedium><schema:description>In seinen Fotoarbeiten bezieht sich Michael Part technisch wie auch formal auf die Anfänge des Mediums Fotografie. Der Künstler schafft auch Objekte, wie beispielsweise die Serie der Glasdrops aus dem Jahr 2011. Die Serie der Glasdrops und die Serie der Nachtlichter bilden gemeinsam einen Werkkomplex des Künstlers. Die Herstellung der Silbergelatin-Fotogramme führten den Künstler zu den aufgelassenen Silbermienen nach Rattenberg, wo er auch mit der dort ansässigen Glasproduktion in Berührung kam. Die Verwandtschaft der beiden Serien besteht darin, dass ihre Produktion nur während eines kleinen Zeitfensters möglich ist. Die optische Qualität der Fotoarbeiten und der Glasobjekte zeigen die Momenthaftigkeit ihrer Entstehung auf. — [Cathrin Mayer, 8/2011]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/22961/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/30223/full</schema:image><schema:name>Glassdrop #6</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Part]</schema:creator><schema:creator>Michael Part</schema:creator><schema:artMedium>Glass</schema:artMedium><schema:description>In seinen Fotoarbeiten bezieht sich Michael Part technisch wie auch formal auf die Anfänge des Mediums Fotografie. Der Künstler schafft auch Objekte, wie beispielsweise die Serie der Glasdrops aus dem Jahr 2011. Die Serie der Glasdrops und die Serie der Nachtlichter bilden gemeinsam einen Werkkomplex des Künstlers. Die Herstellung der Silbergelatin-Fotogramme führten den Künstler zu den aufgelassenen Silbermienen nach Rattenberg, wo er auch mit der dort ansässigen Glasproduktion in Berührung kam. Die Verwandtschaft der beiden Serien besteht darin, dass ihre Produktion nur während eines kleinen Zeitfensters möglich ist. Die optische Qualität der Fotoarbeiten und der Glasobjekte zeigen die Momenthaftigkeit ihrer Entstehung auf. — [Cathrin Mayer, 8/2011]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/22962/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/82976/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1992</schema:dateCreated><schema:creator>[Matt Mullican]</schema:creator><schema:creator>Matt Mullican</schema:creator><schema:artMedium>2 leadlights</schema:artMedium><schema:description>Klar, geordnet, strukturiert, doch zugleich rätselhaft scheinen die meist titellosen Skulpturen, Modelle und Installationen von Matt Mullican. Seit den 1980er-Jahren beschäftigt sich der Bildhauer und Konzeptkünstler mit Fragen von Wahrnehmung, Interpretation und Repräsentation der Wirklichkeit. Das von ihm entwickelte „Fünf-Welten-System“, eine komplexe Organisationsstruktur aus Farben, Formen und piktogrammähnlichen Zeichen zur Kategorisierung und Visualisierung sämtlicher Phänomene, Vorkommnisse und Tätigkeiten, ist somit eine Reaktion auf unsere stets subjektive Sicht der Dinge. Die Codierung innerhalb dieses Systems beruht jedoch wiederum auf individuell gewählten Zuschreibungen und ist nicht allgemein verständlich. Die Farbe Grün steht in Mullicans „Kosmologie“ für die reine Materie, Blau entspricht der vom Menschen geschaffenen Gegenstandswelt. Gelb repräsentiert die kreativen Kräfte und die Künste, Schwarz und Weiß beziehen sich auf Sprache, Zeichen und Begriffe. Die Farbe Rot ist der Welt der geistigen Kräfte zugeordnet. Mullicans rationale Arbeiten lassen sich als Variationen dieses eigenständigen Weltmodells lesen und finden ihren Ausdruck in einer Vielzahl von Medien und Materialien. Das hier gezeigte Objekt ist als Bleiglasfenster ausgeführt. — [aus: Kerstin Krenn, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 96.]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23750/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/138998/full</schema:image><schema:name>WHATWHENWHEREWHYHOW</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>[Brigitte Kowanz]</schema:creator><schema:creator>Brigitte Kowanz</schema:creator><schema:artMedium>Neon tubes, power transformers, cables, mirrors</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/34112/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/69587/full</schema:image><schema:name>Hanging Wrack Spörri</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>[Michèle Pagel]</schema:creator><schema:creator>Michèle Pagel</schema:creator><schema:artMedium>Wood, hemp cord</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/51538/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/73525/full</schema:image><schema:name>tag (Airace-Turbo Mountain/CO2)</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>[Benjamin Hirte]</schema:creator><schema:creator>Benjamin Hirte</schema:creator><schema:artMedium>Cement bonded particle board</schema:artMedium><schema:description>Als Bildhauer greift Benjamin Hirte gern auf Material zurück, das uns auch im Alltag begegnet. Er unterwirft es seiner eigenen Logik, während er mit dessen Funktionalität spielt. Und fügt der Sprache der Dinge und wie wir sie denken neue Verbindungs- und Kipppunkte hinzu, die durchaus Situationskomik haben können.
Hirtes tags etwa orientieren sich in ihrer Form an den Schildchen, an denen Waren befestigt sind. Sie sind also Displays für Produkte, werden aber bei Hirte selbst ausgestellt – und das nicht nur in der Zeichenhaftigkeit ihrer Form, sondern auch in ihrer sprachlichen Mehrdeutigkeit als Markierung, Stichwort oder Graffiti-Signatur. Ähnlich doppelbödig ist das Haus auf „untitled“, dessen Aufschrift „Saloon“ Lucky Luke durchstreicht und mit „Jail“ ergänzt. Geht es hier um einen Umbruch, eine Wendung, ein Drehmoment oder um ein metaphorisches Gefangensein in der Reproduktion? Hirte stellt dieser Arbeit eine Leinwand mit Polkadots zur Seite. Der Druck durch ein Sieb mit seiner charakteristischen Rasterung wird hier überhöht und kann mit einem Augenzwinkern durchaus als Gitter wahrgenommen werden. — [Severin Dünser, 09/2015]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/57744/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/73526/full</schema:image><schema:name>tag (BBB, loud &amp; clear)</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>[Benjamin Hirte]</schema:creator><schema:creator>Benjamin Hirte</schema:creator><schema:artMedium>Cement bonded particle board</schema:artMedium><schema:description>Als Bildhauer greift Benjamin Hirte gern auf Material zurück, das uns auch im Alltag begegnet. Er unterwirft es seiner eigenen Logik, während er mit dessen Funktionalität spielt. Und fügt der Sprache der Dinge und wie wir sie denken neue Verbindungs- und Kipppunkte hinzu, die durchaus Situationskomik haben können.
Hirtes tags etwa orientieren sich in ihrer Form an den Schildchen, an denen Waren befestigt sind. Sie sind also Displays für Produkte, werden aber bei Hirte selbst ausgestellt – und das nicht nur in der Zeichenhaftigkeit ihrer Form, sondern auch in ihrer sprachlichen Mehrdeutigkeit als Markierung, Stichwort oder Graffiti-Signatur. Ähnlich doppelbödig ist das Haus auf „untitled“, dessen Aufschrift „Saloon“ Lucky Luke durchstreicht und mit „Jail“ ergänzt. Geht es hier um einen Umbruch, eine Wendung, ein Drehmoment oder um ein metaphorisches Gefangensein in der Reproduktion? Hirte stellt dieser Arbeit eine Leinwand mit Polkadots zur Seite. Der Druck durch ein Sieb mit seiner charakteristischen Rasterung wird hier überhöht und kann mit einem Augenzwinkern durchaus als Gitter wahrgenommen werden. — [Severin Dünser, 09/2015]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/57745/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/73527/full</schema:image><schema:name>tag (specialized – Air tool)</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>[Benjamin Hirte]</schema:creator><schema:creator>Benjamin Hirte</schema:creator><schema:artMedium>Cement bonded particle board</schema:artMedium><schema:description>Als Bildhauer greift Benjamin Hirte gern auf Material zurück, das uns auch im Alltag begegnet. Er unterwirft es seiner eigenen Logik, während er mit dessen Funktionalität spielt. Und fügt der Sprache der Dinge und wie wir sie denken neue Verbindungs- und Kipppunkte hinzu, die durchaus Situationskomik haben können.
Hirtes tags etwa orientieren sich in ihrer Form an den Schildchen, an denen Waren befestigt sind. Sie sind also Displays für Produkte, werden aber bei Hirte selbst ausgestellt – und das nicht nur in der Zeichenhaftigkeit ihrer Form, sondern auch in ihrer sprachlichen Mehrdeutigkeit als Markierung, Stichwort oder Graffiti-Signatur. Ähnlich doppelbödig ist das Haus auf „untitled“, dessen Aufschrift „Saloon“ Lucky Luke durchstreicht und mit „Jail“ ergänzt. Geht es hier um einen Umbruch, eine Wendung, ein Drehmoment oder um ein metaphorisches Gefangensein in der Reproduktion? Hirte stellt dieser Arbeit eine Leinwand mit Polkadots zur Seite. Der Druck durch ein Sieb mit seiner charakteristischen Rasterung wird hier überhöht und kann mit einem Augenzwinkern durchaus als Gitter wahrgenommen werden. — [Severin Dünser, 09/2015]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/57746/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/92288/full</schema:image><schema:name>Untitled - Calculated Reserves</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>[Nick Oberthaler]</schema:creator><schema:creator>Nick Oberthaler</schema:creator><schema:artMedium>Magazine cut-outs, MDF, glass, metal trestles</schema:artMedium><schema:description>Ausgehend von der Zeichnung entwickelte Nick Oberthaler eine Bildsprache, die zwar zur Malerei tendiert, in ihrem Wesen aber der Grafik und ihrem Grundprinzip – dem Setzen von dunklen Linien und Flächen auf einen hellen Grund – treu bleibt. Immer mehr in Richtung der kontextuellen Malerei gehend, sind seine Bildträger nun auch Tische, Paravents und Spiegel. Sein Bildmaterial sind einerseits figurative Fotos aus Magazinen und dem Internet, andererseits geometrische Formen mit Verweisen auf die Moderne und ihre Kunstgeschichte. — [Severin Dünser, 09/2015]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/58476/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88839/full</schema:image><schema:name>Untitled - Shade</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>[Nick Oberthaler]</schema:creator><schema:creator>Nick Oberthaler</schema:creator><schema:artMedium>Photocopy, MDF, plexiglass mirror, metal trestles</schema:artMedium><schema:description>Ausgehend von der Zeichnung entwickelte Nick Oberthaler eine Bildsprache, die zwar zur Malerei tendiert, in ihrem Wesen aber der Grafik und ihrem Grundprinzip – dem Setzen von dunklen Linien und Flächen auf einen hellen Grund – treu bleibt. Immer mehr in Richtung der kontextuellen Malerei gehend, sind seine Bildträger nun auch Tische, Paravents und Spiegel. Sein Bildmaterial sind einerseits figurative Fotos aus Magazinen und dem Internet, andererseits geometrische Formen mit Verweisen auf die Moderne und ihre Kunstgeschichte. — [Severin Dünser, 09/2015]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/58477/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/74957/full</schema:image><schema:name>L'Architettura. Cronache e storia. No 56, 1960</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>[Claudia Larcher]</schema:creator><schema:creator>Claudia Larcher</schema:creator><schema:artMedium>Paper collage in wooden frame</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/58584/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83149/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>[Anita Leisz, Julia Haller]</schema:creator><schema:creator>Julia Haller</schema:creator><schema:artMedium>5 boards: bone glue, chalk, iron oxid pigment on linen, coated glass with engraving, oak wood frames; 2 objects: primed chipboard, screws, tin</schema:artMedium><schema:description>„Ohne Titel“ bezeichnet eine Installation aus Arbeiten von Julia Haller und Anita Leisz, die von den Künstlerinnen präzise vorgegeben ist und zur Reflexion über die Verbindung und Erweiterung der Genres Malerei, Zeichnung und Skulptur einlädt. Hallers fünf hochformatige Bilder verbinden malerische und grafische Elemente. Die Künstlerin verwendet traditionelle Materialien wie Knochenleim als Grundierung oder schwarzes Eisenoxidpigment, das lasierend aufgetragen wird, um nach den Grundbedingungen des Mediums zu fragen: Was ist Farbe? Was bedeutet Grundierung, kann darin schon eine künstlerische Geste enthalten sein? Ein grafisches Element gleich einer unvollendeten Signatur wird buchstäblich als weitere Ebene eingezogen. In der gemeinsamen Hängung verändern Hallers Bildobjekte auf subtile Weise ihre Größe, dehnen sich in Folge aus, um wieder kleiner zu werden. Die Breite des letzten Teils wird in die Länge von Anita Leisz’ erster Skulptur übersetzt. Leisz nimmt die malerische Referenz in diesem bankartigen Objekt auf, das aus Grundierspanplatten zusammengesetzt ist. Sie greift in ihren erweiterten Skulpturen nicht zuletzt auf Dinge zurück, die uns tagtäglich umgeben: Einrichtungsgegenstände wie Tisch oder Bank, vielleicht ein schnell auf den Haken geworfenes Handtuch. Als Skulptur an der Wand wird ein Zinnband schließlich zur Linie im Raum, die „Bank“ zum abstrakt-monochromen Gemälde. Die scheinbar improvisierte Geste trifft jedoch auf genau durchdachte Präzision, wenn es um die Definition einer bestimmten Form, eines Volumens und einer Masse geht. In dieser Balance und im Interesse für Material und Form als räumliche Referenzsysteme treffen sich Hallers und Leisz’ Arbeiten wiederum. — [Claudia Slanar, 09/2015]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/58626/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/74964/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>[Anita Leisz]</schema:creator><schema:creator>Anita Leisz</schema:creator><schema:artMedium>Primed chipboard, screws, tin</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/58632/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/74967/full</schema:image><schema:name>Not yet titled</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>[Christoph Weber]</schema:creator><schema:creator>Christoph Weber</schema:creator><schema:artMedium>Concrete, steel, wood</schema:artMedium><schema:description>Beton härtet zwar rasch aus, trocknet aber länger nicht. Als Material unterliegt er also oft noch einem – wenn auch unsichtbaren – Veränderungsprozess. Normalerweise industriell gefertigt und als Baustoff verwendet, ist Beton Christoph Webers bevorzugter Werkstoff. Der Künstler interessiert sich genau für diesen prozesshaften Charakter des Materials: Im Fertigungsprozess wartet er auf den exakten Moment, um es in den materialuntypischen Zustand der Faltung oder Wicklung zu bringen. Manchmal rollt er Platten um sich selbst, dann wiederum präsentiert er sie als Serie an die Wand gelehnt, langsam einknickend wie die Skulptur gewordenen Elemente einer filmischen Bewegungsstudie. Bei "not yet titled" ist es wiederum eine Betonplatte, die sich über eine Stahlplanke gebogen hat und nun tiefe Risse zeigt. Die zeitlich unabgeschlossene "Unmöglichkeit" des Materials verschränkt sich in Webers Arbeiten mit dessen inhaltlicher Dimension. So steht die absurde Prekarität der Objekte im Widerspruch zur alltäglichen Verwendung von Beton. Risse und Spalten zeugen tatsächlich wie metaphorisch von Druck, vielleicht auch von Verdrängtem, das einen drohenden Bruch ankündigt. — [Claudia Slanar, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 125.]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/58635/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/75440/full</schema:image><schema:name>One Body, Two Souls</schema:name><schema:dateCreated>2001</schema:dateCreated><schema:creator>[Bruno Gironcoli]</schema:creator><schema:creator>Bruno Gironcoli</schema:creator><schema:artMedium>Aluminium casting</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/59120/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/104604/full</schema:image><schema:name>Ohne Titel</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Slip-lid box, grooved, mill stitching, 1.8 mm raw cardboard (unique), 5 polystyrene inlays</schema:artMedium><schema:description>Pressspan, Holz, Jute, Karton und Styropor wurden zu Markenzeichen des diesjährigen Biennale-Teilnehmers für Österreich, Heimo Zobernig. Sein künstlerisches Betätigungsfeld ist groß: Skulptur, Bühnenbild, Malerei, Ausstellungen, Plakate, Kataloge, Bücher, Design und Performance. Zobernigs Arbeiten können allerdings nicht so ohne Weiteres in Kategorien unterteilt werden, vielmehr sind sie auf Bezugnahme hin orientiert, auf Austausch und Transfer zwischen den einzelnen Gattungen. Neben Karton-Skulpturen, die das minimalistische Ideal der Objektivität und des Materials subtil und subversiv unterlaufen, indem sie den billigen Werkstoff zu Schau stellen, erzeugt er mit seinen zwischen Kunst, Design und Architektur konzipierten Bühnen (documenta IX) oder Cafés (Münster, 1997) Arbeiten mit dienstleistungsähnlichem Charakter. Auch mit seiner Edition O.T., 2014 entwirft Zobernig eine Box, die genauso autonome Skulptur ist wie funktionaler Gegenstand und die Arbeiten der anderen Künstler archiviert. Die Box enthält fünf Styroporeinlagen, die sich einzeln herausnehmen lassen und sich auch als Display für die Editionen verwenden lassen. — [Stefan Tasch, 11/2014]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/64723/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/87388/full</schema:image><schema:name>Thread Grid</schema:name><schema:dateCreated>2015</schema:dateCreated><schema:creator>[Gilbert Bretterbauer]</schema:creator><schema:creator>Gilbert Bretterbauer</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Baumwollfaden</schema:artMedium><schema:description>Textile Materialien bilden eine Konstante im künstlerischen Werk Gilbert Bretterbauers, das sich transdisziplinär an der Schnittstelle von bildender und angewandter Kunst sowie Design positioniert. Objekte wie Teppiche, Sitzmöbel und Vorhänge stehen dabei im Spannungsverhältnis von Autonomie und Funktion, Unikat und serieller Produktion, Kunst und Dekor und wirken der Polarisierung von sogenannter freier Kunst und Kunsthandwerk entgegen. Die Auseinandersetzung mit der Form sowie mit der Relation von Linie, Fläche und Raum lässt sich bei Bretterbauer ausgehend von der Malerei denken, seine textilen Objekte werden zu Trägern von in den Raum getragenen Bildern – so bezeichnet er sie selbst als „Erweiterung der Malerei“. Das mit blautönigem Garn umwickelte industriell gefertigte Gitter der Arbeit Thread Grid fungiert wiederum als Zitat auf diese Bildhaftigkeit und die malerische Komponente und verweist in konzeptuell-abstrahierter Weise auf die Parameter Materialität, Farbe und Form. Die Arbeit greift mit dem Sujet des Rasters ein zentrales Motiv der Moderne auf, das sich bei Bretterbauer als immer wiederkehrendes Element findet. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/64819/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/86026/full</schema:image><schema:name>Hypertransforme Skulptur / Schwebelage 1</schema:name><schema:dateCreated>2007</schema:dateCreated><schema:creator>[Rudolf Polanszky]</schema:creator><schema:creator>Rudolf Polanszky</schema:creator><schema:artMedium>Acrylglas, Kunststoff, Eisen, Glasfaser, Harz auf Eisengestell</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/64919/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/86054/full</schema:image><schema:name>Hypertransforme Skulptur / Tiefe Hängung</schema:name><schema:dateCreated>2005</schema:dateCreated><schema:creator>[Rudolf Polanszky]</schema:creator><schema:creator>Rudolf Polanszky</schema:creator><schema:artMedium>Kunststoff, Acrylglas, Glasfaser, Harz, Eisen auf Eisengestell</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/64920/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/86057/full</schema:image><schema:name>Konfusionsskulptur / Deformationsverdrahtung</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>[Rudolf Polanszky]</schema:creator><schema:creator>Rudolf Polanszky</schema:creator><schema:artMedium>Eisen, Aluminium, Eisendraht, Spiegelfolie, Kunststoff, Glasfaser, Schaumstoff, Acrylglas auf Eisengestell</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/64922/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/92778/full</schema:image><schema:name>Gefangen in der Gegenwart</schema:name><schema:dateCreated>2015</schema:dateCreated><schema:creator>[Manfred Erjautz]</schema:creator><schema:creator>Manfred Erjautz</schema:creator><schema:artMedium>Porzellan, Transferdruck</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/70260/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/97845/full</schema:image><schema:name>Paris (cybertrips) 2</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>[Andy Boot]</schema:creator><schema:creator>Andy Boot</schema:creator><schema:artMedium>Concrete, UV-print on metal mesh, metal</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/70385/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/105102/full</schema:image><schema:name>Ohne Titel</schema:name><schema:dateCreated>2016</schema:dateCreated><schema:creator>[Christoph Meier, Salvatore Viviano]</schema:creator><schema:creator>Christoph Meier</schema:creator><schema:artMedium>Aluminium</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/74013/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/116089/full</schema:image><schema:name>Objekt zum Gebrauch</schema:name><schema:dateCreated>1973/1975</schema:dateCreated><schema:creator>[Linda Christanell]</schema:creator><schema:creator>Linda Christanell</schema:creator><schema:artMedium>Leinen, Rosshaar, Schnüre, Metallringe, in handbestempelter Holzkiste mit handgeschriebener Gebrauchsanleitung</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/82887/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/74930/full</schema:image><schema:name>Placeholder</schema:name><schema:dateCreated>2012</schema:dateCreated><schema:creator>[Sonia Leimer]</schema:creator><schema:creator>Sonia Leimer</schema:creator><schema:artMedium>Steel chain, concrete, steel, tarmac</schema:artMedium><schema:description>In ihrer konzeptuellen künstlerischen Praxis setzt sich Sonia Leimer mit dem konkreten physischen Raum und der Zeit als Kategorien der Wirklichkeitskonstruktion im Verhältnis zu Prozessen kreativer Arbeit und Produktion auseinander. Dabei spielen Strategien der Reinszenierung und Fiktionalisierung von Ereignissen und Orten vor dem Hintergrund eines kollektiven, oft populärkulturellen Bilderkanons ebenso eine Rolle wie das Ausreizen und manchmal auch Infragestellen von Wahrnehmungskonventionen des medial geschulten Blicks. In der skulpturalen Werkserie der "Platzhalter" transformiert Leimer Asphaltfragmente, die sie auf Baustellen im öffentlichen Raum findet, in Objekte, in denen der Alltag durch funktionale Referenzen kenntlich ist, diesem aber entzogen bleibt. Wie der Titel andeutet, haben Leimers Skulpturen eine temporäre Dimension, besetzen sie doch Plätze, an denen etwas anderes zu erwarten ist. Möglicherweise inspirieren sie uns aber in der Zwischenzeit zu Handlungen, die in der architektonischen Normierung unserer Räume nicht vorgesehen sind. — [aus: Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hrsg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 86]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/50481/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/73713/full</schema:image><schema:name>e 14/1 sculptor</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>[Hans Kupelwieser]</schema:creator><schema:creator>Hans Kupelwieser</schema:creator><schema:artMedium>Stainless steel, polished</schema:artMedium><schema:description>Objects and sculptures generally intrigue observers with their multitude of views. In Hans Kupelwieser’s work, this effect is further enhanced by its irregular shape and reflective surface. Reflection has a dual meaning here, as not only the visual phenomenon, as such, is in the foreground but also its content-related component. When metals are employed in Hans Kupelwieser’s oeuvre, their qualities are thwarted, as it were, by the artistic processing. Nonetheless, what is reminiscent of crumpled paper on an enlarged scale, weighs 270 kilograms. The crushing is carried out by means of an excavator. Of course, with this process an exact prognosis of the result is impossible, but for the artist it is precisely this principle of guided chance that has become an important category in his creation.</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/50691/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/105781/full</schema:image><schema:name>brille auf. jeder schaut.</schema:name><schema:dateCreated>2016</schema:dateCreated><schema:creator>[Stefan Reiterer]</schema:creator><schema:creator>Stefan Reiterer</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Stoff, Holz, Öl und Collage auf MDF-Platte</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/70335/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6925/full</schema:image><schema:name>Kleine Revolution II</schema:name><schema:dateCreated>1969–1970</schema:dateCreated><schema:creator>[Elsa Olivia Urbach]</schema:creator><schema:creator>Elsa Olivia Urbach</schema:creator><schema:artMedium>Bronze, tin</schema:artMedium><schema:description>Johannesschüssel</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4959/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/129123/full</schema:image><schema:name>Taktile Poesie</schema:name><schema:dateCreated>1966</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Bauer]</schema:creator><schema:creator>Josef Bauer</schema:creator><schema:artMedium>Polyurethan, Plastik</schema:artMedium><schema:description>Unikate</schema:description><schema:artForm>Object 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rack</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9473/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/27683/full</schema:image><schema:name>[Room Section "City Side"]</schema:name><schema:dateCreated>1997</schema:dateCreated><schema:creator>[Lois Renner]</schema:creator><schema:creator>Lois Renner</schema:creator><schema:artMedium>Lime wood, brass, oil paint</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10035/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5997/full</schema:image><schema:name>[Space Filling]</schema:name><schema:dateCreated>1978</schema:dateCreated><schema:creator>[Roland Goeschl]</schema:creator><schema:creator>Roland Goeschl</schema:creator><schema:artMedium>Wood, painted, pencil on 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Konzepts der öffentlich zugänglichen Gemäldegalerie in den privaten Rahmen also, formulierte László Moholy-Nagy in den 1920er-Jahren angesichts der neuen Möglichkeiten, durch reproduktive Verfahren Originale zu erhalten, die er aber vorschlug, nicht als "toten Zimmerschmuck" an die Wand zu hängen, sondern eben in einer Hauspinakothek aufzubewahren und nur bei Bedarf hervorzuholen. Dass Florian Pumhösl seiner Installation diesen Titel gibt, hat mehrfachen Verweischarakter: So kombiniert er zwei schwarze Fotogramme von gespannten weißen Bindfäden mit speziellen Längenverhältnissen mit zwei (Positiv/Negativ-)Fotografien des Kopfes von Henry Moores "Paleolithic Woman" (1956) und einem weißen abstrakten Bild zweier Kreise, in dem der Künstler, wie eine Korrespondenz mit dem Bauhaus-Archiv andeutet, Position und Größe zweier Köpfe in einer Fotocollage Moholy-Nagys reproduziert. Hier treffen Diskurse zum Verhältnis von Figuration und Abstraktion, Reproduktion und Original, Urbild und Abbild, Gedächtnis und Archiv in einem komplexen Referenzgefüge aufeinander, das signifikant Pumhösls Auseinandersetzung mit den Avantgarden der klassischen Moderne kennzeichnet. -- [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 107.]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10611/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19881/full</schema:image><schema:name>[White Ribbon]</schema:name><schema:dateCreated>2004</schema:dateCreated><schema:creator>[Roland Kollnitz]</schema:creator><schema:creator>Roland Kollnitz</schema:creator><schema:artMedium>Fiberglass, adhesive tape, nail</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/12370/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/21996/full</schema:image><schema:name>[Wall-Piece]</schema:name><schema:dateCreated>2001</schema:dateCreated><schema:creator>[Roland Kollnitz]</schema:creator><schema:creator>Roland Kollnitz</schema:creator><schema:artMedium>Wooden frame, plexiglass, museum cardboard, 2 eyelets</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/12371/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/22632/full</schema:image><schema:name>[Balls]</schema:name><schema:dateCreated>2007</schema:dateCreated><schema:creator>[Gudrun Kampl]</schema:creator><schema:creator>Gudrun Kampl</schema:creator><schema:artMedium>Fabric, stability ball</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/13371/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/21899/full</schema:image><schema:name>[Ulysses In The Library Of The Unread Books]</schema:name><schema:dateCreated>2007</schema:dateCreated><schema:creator>[Julius Deutschbauer]</schema:creator><schema:creator>Julius Deutschbauer</schema:creator><schema:artMedium>Photograph, CD with 11 interviews</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/14063/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/21904/full</schema:image><schema:name>[Untitled (GR 1044)]</schema:name><schema:dateCreated>2002</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerwald Rockenschaub]</schema:creator><schema:creator>Gerwald Rockenschaub</schema:creator><schema:artMedium>Transparent foil, air, blower</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/14153/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28353/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2008</schema:dateCreated><schema:creator>[Fabian Seiz]</schema:creator><schema:creator>Fabian Seiz</schema:creator><schema:artMedium>Wood, plastic</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/14205/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/24288/full</schema:image><schema:name>Flyer</schema:name><schema:dateCreated>2000</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Kienzer]</schema:creator><schema:creator>Michael Kienzer</schema:creator><schema:artMedium>Folded handmade paper in cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/16870/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/30194/full</schema:image><schema:name>[Alpine Landscape]</schema:name><schema:dateCreated>2010</schema:dateCreated><schema:creator>[Roman Pfeffer]</schema:creator><schema:creator>Roman Pfeffer</schema:creator><schema:artMedium>MDF panel, pigments, lacquer, level</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/19336/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/87936/full</schema:image><schema:name>Booktable II</schema:name><schema:dateCreated>1990</schema:dateCreated><schema:creator>[Richard Artschwager]</schema:creator><schema:creator>Richard Artschwager</schema:creator><schema:artMedium>Wood, veneered</schema:artMedium><schema:description>Der spätere Bildhauer, Maler, Objektkünstler und Grafiker hatte zunächst nicht unbedingt beabsichtigt, Künstler zu werden – Richard Artschwager studierte von 1941 bis 1943 Biologie, Chemie und Mathematik. Nach einem Studium der Malerei begann er, Möbel zu bauen, und Anfang der 1950er-Jahre eröffnete er eine schnell expandierende Tischlerei. Zu Beginn der 1960er-Jahre entstanden die ersten Möbelobjekte für den Kunstbetrieb sowie Gemälde nach gefundenen Fotografien, 1964 stellte ihn die berühmte Leo Castelli Gallery in einer Gruppenausstellung in New York vor. Das Werk von Artschwager changiert inhaltlich und formal bewusst zwischen Concept Art, Minimal Art und Pop Art; es entwickelte sich in einer Zeit, in der triviale Alltagsgegenstände von der Kunst aufgegriffen wurden. Die perfekt gearbeiteten eigentümlichen Möbelobjekte – häufig aus Holz oder Resopal – verwirren und bleiben immer etwas rätselhaft. Handelt es sich dabei um (Ab-)Bilder, autonome Skulpturen oder alltägliche Gebrauchsgegenstände wie etwa einen Tisch? Geschickt hinterfragt der „philosophierende Schreiner“ mit seinen Objekten im Kunstkontext die Wahrnehmung der Dingwelt unserer Konsumgesellschaft. Was ist ein Tisch? Wie sieht er aus? Und wann ist der Tisch als Skulptur ein Kunstwerk? — [Axel Köhne, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23709/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88349/full</schema:image><schema:name>Book</schema:name><schema:dateCreated>1987</schema:dateCreated><schema:creator>[Richard Artschwager]</schema:creator><schema:creator>Richard Artschwager</schema:creator><schema:artMedium>Veneered wood</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23711/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83383/full</schema:image><schema:name>Yes-No-Ball</schema:name><schema:dateCreated>1968</schema:dateCreated><schema:creator>[Richard Artschwager]</schema:creator><schema:creator>Richard Artschwager</schema:creator><schema:artMedium>Lacquered plastic</schema:artMedium><schema:description>Richard Artschwagers Werk entzieht sich den gängigen Kategorisierungen. Die Verwendung von alltäglichen Gegenständen und billigen Materialien wie Resopal oder Hartfaserplatten rückt es in die Nähe der Pop-Art, während die einfachen Formen seiner Objekte und ihr teilweise modellhafter Charakter an Minimalismus und Konzeptkunst denken lassen. Der „Yes/No-Ball“ etwa ist, was er ist: ein schwarzer Ball, eigentlich eine Bowlingkugel, mit der Aufschrift „Yes“ und „No“, der als magische Hilfe bei Entscheidungen fungieren kann. Doch anders als die Münze, die meist zu diesem Zweck geworfen wird, lässt der Ball aufgrund seiner Form keine Eindeutigkeiten zu. „Ja“ und „Nein“ bleiben in der Schwebe. Die Logik der einfachen Bejahung oder Verneinung einer Frage oder einer Aussage wird damit ad absurdum geführt. Der Ball verlangsamt unweigerlich den Prozess der Entscheidungsfindung und fordert Reflexion ein, die sich letztendlich auf humorvolle Weise Rationalisierung und Effizienz entgegenstellt. — [Claudia Slanar, 09/2015]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23712/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>