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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/87296/full</schema:image><schema:name>Rhythmus</schema:name><schema:dateCreated>c. 1957</schema:dateCreated><schema:creator>[Marc Adrian]</schema:creator><schema:creator>Marc Adrian</schema:creator><schema:artMedium>Brass</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9959/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/122444/full</schema:image><schema:name>Die Landung D.1.1</schema:name><schema:dateCreated>2015</schema:dateCreated><schema:creator>[Constantin Luser]</schema:creator><schema:creator>Constantin Luser</schema:creator><schema:artMedium>Draht</schema:artMedium><schema:description>Das Medium der Zeichnung mit seiner Qualität der unmittelbaren, schnellen Umsetzung bildet den Ausgangspunkt von Constantin Lusers künstlerischer Arbeit. Gedanken, Ideen und Konzepte werden in Form von Tagebüchern laufend zeichnerisch festgehalten und konkretisieren sich in weiteren Schritten zu raumgreifenden Strukturen. Neben partizipativen Klangobjekten, die außer auf der akustischen Anwendbarkeit auch auf dem skulptural-ästhetischen Charakter von Musikinstrumenten aufbauen, entstehen aus Draht gefertigte filigrane Skulpturen, die die Zeichnung in eine dreidimensionale Form überführen. Der Draht übernimmt dabei die Rolle der gezeichneten Linie, der Begriff der Skulptur verschiebt sich hin zum Begriff einer Raumzeichnung. Arbeiten wie "Die Landung D.1.1" bieten, frei schwebenden Mobiles gleich, die Möglichkeit der Ansicht aus verschiedensten Perspektiven, die ein jeweils neues Zusammenspiel der Linien präsentiert. Gleichermaßen von handwerklicher Fertigkeit und Präzision getragen, erlauben die Raumzeichnungen zudem eine Erweiterung der Autorschaft. So entspringt das von Luser gegründete „Büro für Raumzeichnung“ der Intention, das ursprünglich eng an einen einzelnen Urheber gebundene, vom Künstler als „einsam“ empfundene Medium Zeichnung durch die Arbeit im Team um eine soziale Komponente zu bereichern. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/63428/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/97877/full</schema:image><schema:name>Die Landung D.1.2</schema:name><schema:dateCreated>2015</schema:dateCreated><schema:creator>[Constantin Luser]</schema:creator><schema:creator>Constantin Luser</schema:creator><schema:artMedium>Draht</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/63429/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/87436/full</schema:image><schema:name>zentrum (julia)</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>[Dorit Margreiter Choy]</schema:creator><schema:creator>Dorit Margreiter Choy</schema:creator><schema:artMedium>Mobile, metal construction, paint</schema:artMedium><schema:description>Dorit Margreiters Installation „zentrum (julia)“ entstammt einer Werkserie, in der sich die Künstlerin mit der modernistischen Wohnbausiedlung Brühlzentrum in Leipzig beschäftigt. Besonders interessiert sie sich dabei für die dort eingesetzten Schrifttypen. Die hängende Skulptur basiert auf ebendiesen typografischen Elementen: Die einzelnen Teile des Mobiles sind als Buchstaben interpretierbar, die von der Künstlerin weiterbearbeitet wurden. In Margreiters Auseinandersetzung mit der Formensprache abstrakter Avantgarden überlagern sich Wort und Bild, Information und Abstraktion. Nicht von ungefähr lässt die Arbeit auch an Mobiles des US-amerikanischen Künstlers Alexander Calder denken.</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/64241/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>