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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/40489/full</schema:image><schema:name>Moebius Strip</schema:name><schema:dateCreated>1997</schema:dateCreated><schema:creator>[Cerith Wyn Evans]</schema:creator><schema:creator>Cerith Wyn Evans</schema:creator><schema:artMedium>Neon tubes, cables</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23665/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/82975/full</schema:image><schema:name>Small Hermeneutics of Discourse</schema:name><schema:dateCreated>1995</schema:dateCreated><schema:creator>[Thomas Locher]</schema:creator><schema:creator>Thomas Locher</schema:creator><schema:artMedium>4 tables, 4 chairs, aluminum, wood, engraved</schema:artMedium><schema:description>Von Wörtern, Sätzen und Texten, von Sprache und Kommunikation handeln die Arbeiten von Thomas Locher. Seit den 1980er-Jahren untersucht Locher in seiner künstlerischen Forschung entlang der Leitlinien von Philosophie, Linguistik, Soziologie, Kulturwissenschaften, Psychoanalyse und politischen Theorien Beziehungsgeflechte und Strukturen hinter Systemen. In seiner konsequenten Auseinandersetzung mit komplexen grammatikalischen Ordnungen nimmt Locher vordergründig sprachliche Regelwerke und deren Funktionsweisen in den Blick. Seine nüchtern und spröd wirkenden raumgreifenden Installationen erzählen jedoch stets von Machtgefügen und Hierarchien, die unsere Lebensrealität bestimmen. In "Small Hermeneutics of Discourse", einer geometrisch-symmetrischen Anordnung von Tischen und Stühlen, sind Schriftfelder in die glatte Aluminiumoberfläche eingraviert. Locher dekliniert in dieser verräumlichten Gesprächssituation Spielregeln, Ausdrucksformen und Kreuzungspunkte zwischenmenschlicher Kommunikation. — [aus: Kerstin Krenn, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hrsg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 88]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23684/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/80396/full</schema:image><schema:name>Now Excuse Me, I Am Here</schema:name><schema:dateCreated>2013</schema:dateCreated><schema:creator>[Cäcilia Brown]</schema:creator><schema:creator>Cäcilia Brown</schema:creator><schema:artMedium>Concrete, steel, in 7 parts</schema:artMedium><schema:description>Die unzähligen Objekte im öffentlichen Raum, die Ein- und Austritt, Zugänge und Passagen regeln, die Benutzbarkeit bestimmen oder sogar erst herstellen, sind Browns Inspirationsquellen. Sie verwendet diese jedoch nicht als Readymades, sondern eignet sie sich meist zitathaft an, verfremdet und überträgt sie in ein anderes Material und letztendlich in den Ausstellungsraum. Zugleich behaupten Browns Skulpturen eine Präsenz, beziehen Position, ja „sprechen“ sogar. So kann der titelgebende Satz „Nun entschuldigen Sie mir, ich bin hier“ von den Objekten wie auch von den menschlichen Körpern, die sie referenzieren, stammen. Denn es sind die Versatzstücke einfacher Kartonunterkünfte im öffentlichen Raum, die Brown in Beton gießt und auf einen Stahlrahmen stellt. Der Flüchtigkeit dieser Behelfsbehausungen steht die Permanenz des Betons gegenüber, der sich in einem scheinbar prekären Gleichgewicht befindet. Durch diese Spannung zwischen vorgeblicher Improvisation und strengem Kalkül sowie durch die Konfusion der Materialien lenkt Brown den Blick auf Gemeinsamkeiten und Widersprüche von Innen und Außen, Öffentlichem und Privatem und das daraus resultierende performative Potenzial. — [Claudia Slanar, 9/2015]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/58684/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/84887/full</schema:image><schema:name>Ohne Titel</schema:name><schema:dateCreated>2012</schema:dateCreated><schema:creator>[Valentin Ruhry]</schema:creator><schema:creator>Valentin Ruhry</schema:creator><schema:artMedium>Gips, Karton, Plastik</schema:artMedium><schema:description>In seinen installativ und skulptural orientierten Arbeiten entgrenzt Valentin Ruhry Form und Funktion industriell gefertigter Standardprodukte und -materialien wie Neonröhren, Glühbirnen, Steckdosen, Gips, Karton etc. und untersucht durch Umwidmung und Neuzusammenstellung deren künstlerische Qualität. Die minimalistischen Skulpturen und Objekte, die oftmals von einem Ready-made-Charakter bestimmt sind, sowie konkrete Interventionen im Raum stehen dabei in einem Spannungsverhältnis von Material, Form und Inhalt. Durch Funktionsverlust und Neukontextualisierug finden die banalen Werkstoffe – wie die in "Ohne Titel" eingesetzten Plastikunterputzdosen und Gipskartonplatten aus dem Baumarkt – zu einer reduzierten, bildhaften Ästhetik. Der Einfachheit der verwendeten Materialien steht die Komplexität der weitreichenden Themen entgegen, die Ruhrys Arbeiten zugrunde liegen: Neben physikalischen und naturwissenschaftlichen Begriffen sind dies vor allem Errungenschaften aus Technik und digitalen Medien sowie damit verbundene gesellschaftliche Utopien. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/64860/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88851/full</schema:image><schema:name>Pale Blue Dot</schema:name><schema:dateCreated>2015</schema:dateCreated><schema:creator>[Sonia Leimer]</schema:creator><schema:creator>Sonia Leimer</schema:creator><schema:artMedium>Silkscreen print on solar protection foil, aluminium</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/66341/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/87391/full</schema:image><schema:name>Blue Folded Flat 01</schema:name><schema:dateCreated>2015</schema:dateCreated><schema:creator>[Sébastien de Ganay]</schema:creator><schema:creator>Sébastien de Ganay</schema:creator><schema:artMedium>Aluminium, powder coated</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/66782/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/87392/full</schema:image><schema:name>Red Folded Flat 04</schema:name><schema:dateCreated>2015</schema:dateCreated><schema:creator>[Sébastien de Ganay]</schema:creator><schema:creator>Sébastien de Ganay</schema:creator><schema:artMedium>Aluminium, powder coated</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/66783/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/105115/full</schema:image><schema:name>bind link mend tie join merge connect patch knit lock adhere hold attach</schema:name><schema:dateCreated>2016</schema:dateCreated><schema:creator>[Judith Fegerl]</schema:creator><schema:creator>Judith Fegerl</schema:creator><schema:artMedium>Ceramic brackets, copper-coated screws, soldered copper wire</schema:artMedium><schema:description>Unter dem Begriff "Verbindung" nennt der Duden als Beispiel für die Bedeutung "Zusammenhalt, Zusammenhang" das Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Drähten durch Löten – genau dies steht im Zentrum des Werks "bind link mend tie join merge connect patch knit lock adhere hold attach" von Judith Fegerl: Ein Kupferdraht läuft vertikal durch zwei Reihen an der Wand befestigter Keramikhalterungen, deren Abstand die Höhe der Arbeit und deren Anzahl ihre Breite bestimmt. Das Ende eines Kupferdrahts wird an das nächste gelötet, sodass in der fertigen, stets über Eck angelegten Installation ein zusammenhängender Draht mit einer Vielzahl von Lötverbindungen wie ein Kettfaden beim Weben durch alle Halterungen führt. Die reduzierte Ästhetik und die materielle Fragilität lenken in Kombination mit dem sprechenden Titel die Aufmerksamkeit unweigerlich auf den Prozess des Tuns, darauf, dass das Werk im Installieren mittels einer spezifischen Form des Verbindens der Elemente selbst erst entsteht und nach einer Ausstellung wieder in diese zerfällt. Dass es sich um ein thermisches Verfahren handelt, ist dabei ebenso charakteristisch für die künstlerische Praxis Fegerls wie die Wahl der Werkstoffe, ist sie doch genau an jenen Schnittstellen interessiert, die Physik und Physis, Technologie und Ästhetik in Überlappung bringen. — [Luisa Ziaja, 7/2017]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/70331/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/128468/full</schema:image><schema:name>Imaginary Observer</schema:name><schema:dateCreated>1990</schema:dateCreated><schema:creator>[Irene Hohenbüchler]</schema:creator><schema:creator>Irene Hohenbüchler</schema:creator><schema:artMedium>Elm wood, cibachrome print, glass, triplex, lamp</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/88044/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>