<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6765/full</schema:image><schema:name>Emperor Ferdinand I of Austria</schema:name><schema:dateCreated>1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6766/full</schema:image><schema:name>Trailing Grapes</schema:name><schema:dateCreated>1841</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>1841 verbrachte Waldmüller den Sommer in Oberitalien, um Landschaften zu malen. Neben einigen Ansichten aus der Gegend um den Gardasee entstand diese prächtige Weintraube an einer Blattranke, die sich um den Pfeiler einer Loggia windet. Die Darstellung ist weder Landschaft noch Stillleben und vereint doch beide Bereiche harmonisch miteinander. An diesem Sujet, das wie zufällig aus seinem Umfeld genommen ist, studierte der Maler das Spiel von Licht und Schatten, die Wirkung der schräg einfallenden Sonne, die das Rund der Beeren sanft umschmeichelt und die Blätter des Laubes hell aufflammen lässt. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/55/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19502/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Peasant Woman</schema:name><schema:dateCreated>1826</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Gasser]</schema:creator><schema:creator>Franz Gasser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/105/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6823/full</schema:image><schema:name>Lower Austrian Country Wedding</schema:name><schema:dateCreated>1843</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>A multitude of people inhabits Waldmüller’s Lower Austrian Country Wedding. At the center are the bride and groom, while to their left a budding couple seem to be enjoying a flirtation. On the podium behind them, the band is already playing for the dancers. On the right is Höldrich Mill in Hinterbrühl near Mödling, a picturesque region south of Vienna. Waldmüller has combined this with the church from Perchtoldsdorf to form a stage-like backdrop for the events. And the figures, too, have been grouped as if on a stage, even down to the two groups of children on the “apron.” Waldmüller is therefore not depicting a real wedding but one that could have happened, with all its little episodes and sub-plots. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/126/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6796/full</schema:image><schema:name>Return from Work (Lovers Parting Ways)</schema:name><schema:dateCreated>1861</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/234/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6797/full</schema:image><schema:name>Lady in a Vermilion Green Dress</schema:name><schema:dateCreated>1838</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/242/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164466/full</schema:image><schema:name>Large Prater Landscape</schema:name><schema:dateCreated>1849</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Es ist nun bald zwanzig Jahre her, dass Waldmüller seine ersten Praterbilder gemalt hat. Vor allem die Baumriesen inmitten der weitläufigen Wiener Auenlandschaft beschäftigen ihn wieder und wieder. Hier konzentriert er sich auf Pappeln im goldenen Licht der Nachmittagssonne. Die Bäume ragen mächtig auf, von Stürmen und Blitzschlägen – vom Leben – sind sie gezeichnet. Kaum einer ist ohne abgebrochene, kahle oder tote Äste. Ihrer majestätischen Erscheinung tut dies keinen Abbruch. Winzig und unbedeutend wirkt dagegen die Frau zwischen den Stämmen. Zwar nimmt sie von den Pappeln keinerlei Notiz. Doch lässt sie Waldmüllers Baumporträts in ihrer Kleinheit umso beeindruckender erscheinen. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/260/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7434/full</schema:image><schema:name>Elisabeth Imrédy, Edle von [Lady of] Omorovicze</schema:name><schema:dateCreated>1848</schema:dateCreated><schema:creator>[August von Pettenkofen]</schema:creator><schema:creator>August von Pettenkofen</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Pettenkofen hat sich nur in seiner frühen künstlerischen Laufbahn mit dem Malen von Porträts beschäftigt. Wie dieses Bilderpaar (siehe auch Inv.-Nr. 1256b) zeigt, stellte der Künstler die menschlichen Charaktere äußerst treffend dar. Liebreiz und Charme wurden einer mürrischen und gereizten Stimmung geopfert. Es entsteht der Eindruck, als wäre es den Modellen unendlich unangenehm gewesen, gemalt zu werden. Wenig später, 1852, hat Pettenkofen gänzlich mit der Porträtmalerei aufgehört und sich dem Malen von Landschaften gewidmet. Der Biograph Weixlgärtner meinte dazu, Pettenkofen wollte nicht "von Meinungen und Wünschen des Sitzenden, die bekanntlich denen des Künstlers häufig entgegenlaufen, abhängig sein." Vielleicht war das Malen von Porträts auch zu zeitaufwändig, denn die Draperien und das Ambiente sind relativ grob gestaltet und lassen eine gewisse Ungeduld nicht übersehen. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/261/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7438/full</schema:image><schema:name>Franz Imrédy, Edler von [Lord of] Omorovicze</schema:name><schema:dateCreated>1848</schema:dateCreated><schema:creator>[August von Pettenkofen]</schema:creator><schema:creator>August von Pettenkofen</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Siehe die Beschreibung von Inv.-Nr. 1256a</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/262/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9297/full</schema:image><schema:name>The Apothecary Dr Hofmann</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Erasmus von Engert]</schema:creator><schema:creator>Erasmus von Engert</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/263/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/82236/full</schema:image><schema:name>View over Houses in the Suburbs of Vienna (Beatrixgasse)</schema:name><schema:dateCreated>1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Adalbert Stifter]</schema:creator><schema:creator>Adalbert Stifter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Das Motiv ist ungewöhnlich, wenn nicht einmalig in der Wiener Malerei um 1840: der Blick in einen Hinterhof, auf fensterlose Feuerwände, Schornsteine und Häuserrückseiten. Stifter ist bis heute vor allem als Schriftsteller bekannt. Doch war er auch Maler, und das eine wäre ohne das andere nicht denkbar. So findet sich in Stifters Erzählung Feldblumen eine Beschreibung, die wie für das Bild gemacht scheint. Von den Fenstern seiner Wohnung aus ließ sich „ein sattsames Stück Himmel erblicken, aber auch Rauchfänge genug und mehrere Dächer, und ein paar Vorstadttürme“, ist darin zu lesen. Die Erzählung erschien erstmals 1841, den Blick aus seinem Zimmer hatte Stifter zwei Jahre zuvor gemalt.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/290/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9498/full</schema:image><schema:name>The Tempest</schema:name><schema:dateCreated>1837</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Fendi]</schema:creator><schema:creator>Peter Fendi</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/384/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164467/full</schema:image><schema:name>The Ruins of Liechtenstein Castle near Mödling</schema:name><schema:dateCreated>1848</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>The picture’s title is misleading for the subject of this painting is not the ruin of Liechtenstein Castle, visible behind the trees. Instead it is the path that leads up to it, the deep channels formed by torrents after every rainfall, the loose rocks that have been swept along, and the ocher loamy earth. It is probably late afternoon: the shadows are long, the soft light falling almost golden on the path and landscape. It is only after taking a closer look that we notice the two women: one crouching exhausted on the edge of the path while the other is already further up the hill and will at any moment disappear around the bend.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/385/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/26337/full</schema:image><schema:name>Poor Children are Given Winter Clothes by Spittelberg Parish at Michaelmas</schema:name><schema:dateCreated>1857</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Es war kein einfacher Auftrag, den Waldmüller 1857 von der Gemeinde Spittelberg im Wiener Stadtbezirk Neubau erhielt. An die fünfzig Erwachsene, die meisten mit porträthaften Zügen, und dreißig Kinder sind im Gemälde vereint. An der Stirnwand prangen Bilder von Würdenträgern, unterhalb sind die Honoratioren der Gemeinde versammelt, im Vordergrund die Kinder. Beide Gruppen oder Gesellschaftsschichten sind (wie im realen Leben) ohne wirkliche Berührungspunkte, worüber auch der Geistliche in der Mitte nicht hinwegtäuschen kann. Das Kruzifix an der Wand macht unmissverständlich deutlich, dass es ein gottgefälliges Werk ist, das die Gemeinde an ihren armen Mitgliedern vollbringt.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/395/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/21135/full</schema:image><schema:name>The Homecoming</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich August Mathias Gauermann]</schema:creator><schema:creator>Friedrich August Mathias Gauermann</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/401/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16617/full</schema:image><schema:name>The Village Drummer</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[August von Rentzell]</schema:creator><schema:creator>August von Rentzell</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/404/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/39956/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Young Man</schema:name><schema:dateCreated>1842</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Reiter]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Reiter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/452/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/15443/full</schema:image><schema:name>Self-Portrait aged 60</schema:name><schema:dateCreated>1873</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Reiter]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Reiter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/512/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91794/full</schema:image><schema:name>Early Spring in the Vienna Woods</schema:name><schema:dateCreated>1861</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Snow is still on the ground, but violets and primroses are already in flower. Oversized and tantalizingly close, Waldmüller depicts them in the foreground. Some have been picked by the children. One girl bashfully offers her bunch to a boy. But this painting’s main motif is neither flowers nor children, but the landscape, captured by Waldmüller using only a few hues of blue, green, and brown—colors echoed in the children’s clothes. Light, which falls evenly on the figures and the landscape from the left, does not introduce accents but evokes atmosphere, and in this approach Waldmüller was well ahead of his times. His contemporaries responded with incomprehension or even harsh criticism.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/513/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/26339/full</schema:image><schema:name>Prince Esterházy's Councillor Mathias Kerzmann with his Second Wife Maria Helena (née Mikolischütz) and their Daughter Maria</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Maria Helena Kerzmann (1807–39) pays great attention to her appearance and is clad in a dress of exquisite gray shimmering silk, a highly fashionable Kashmir shawl adds a splash of contrasting color. Her older husband Mathias (1765–1845), on the other hand, is wearing plain black. And it is to him, not to her mother, that their daughter Maria (1831–51) turns. Behind her, the couple hold hands as a sign of their attachment. Mathias is willing to let his wife take center stage, while he assumes the role of the caring father. This was probably of great importance to Maria Helena, who was from a lower middle-class background and rose to prosperity and social status through marriage.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/536/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19501/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Peasant</schema:name><schema:dateCreated>1826</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Gasser]</schema:creator><schema:creator>Franz Gasser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/549/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/163153/full</schema:image><schema:name>Franz Wessely</schema:name><schema:dateCreated>1810</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Krafft]</schema:creator><schema:creator>Peter Krafft</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>This picture exudes bourgeois pride, a pride in the (modest) wealth accumulated through hard work. We can clearly read the sitter’s name and date of birth on a panel: Franz Wessely was sixty-four when Krafft painted him in 1810. Otherwise we know nothing about him. Wessely must have been an unassuming person, although he did have his portrait painted. He wears simple attire: a gray jacket and waistcoat with a shirt made of obviously unbleached linen and a black necktie. Krafft concentrates on the face that is characterized by lucid, penetrating eyes. Wessely’s slightly flushed cheeks add the only accent of color in the painting. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/591/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/15446/full</schema:image><schema:name>Austrian Hussar</schema:name><schema:dateCreated>c. 1830</schema:dateCreated><schema:creator>[Piotr von Michalowski]</schema:creator><schema:creator>Piotr von Michalowski</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/633/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6824/full</schema:image><schema:name>The Hohenzollern Waterfall in the Jainzen Valley</schema:name><schema:dateCreated>1832</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/672/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17614/full</schema:image><schema:name>Austrian Blue Hussars</schema:name><schema:dateCreated>1836</schema:dateCreated><schema:creator>[Piotr von Michalowski]</schema:creator><schema:creator>Piotr von Michalowski</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/697/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4000/full</schema:image><schema:name>Pavilion in Dr Körner’s Vineyard near Loschwitz</schema:name><schema:dateCreated>1828</schema:dateCreated><schema:creator>[Karl Gottfried Traugott Faber]</schema:creator><schema:creator>Karl Gottfried Traugott Faber</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/867/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164470/full</schema:image><schema:name>Lake Wolfgangsee</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/884/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4001/full</schema:image><schema:name>The Painter Franz Wipplinger Regarding the Miniature of His Deceased Sister</schema:name><schema:dateCreated>1833</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Eybl]</schema:creator><schema:creator>Franz Eybl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Franz Wipplinger (Wien 1805–1847 Waidhofen an der Ybbs) war in Wien als Landschaftsmaler tätig.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/890/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/101651/full</schema:image><schema:name>Rosina Wieser, aged 83</schema:name><schema:dateCreated>1820</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>The fur collar, blue headscarf, lace, and especially the face of Rosina Wieser have all been captured with breathtaking delicacy and precision. Waldmüller has missed nothing: neither the small asymmetries to be found in every human face, nor its fine wrinkles nor the slight reddish hue of the eyelids. Rosina Wieser was eighty-three when Waldmüller painted her in July 1820, according to the inscription on the reverse of the picture. Two months before, he had portrayed Rosina’s son Vinzenz. Vinzenz Wieser supported Waldmüller over several years. In Waldmüller’s own words he owed “his entire artistic training” to Wieser.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/893/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4762/full</schema:image><schema:name>Afternoon on Capri</schema:name><schema:dateCreated>c. 1829</schema:dateCreated><schema:creator>[Carl Blechen]</schema:creator><schema:creator>Carl Blechen</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Capri. Monte Castiglione and the coastline by the Marina Grande are in dazzling sunlight. This bleaches the colors and heightens the contrast between the dark shadows and the “cool” blue of the sea. In this blazing heat a young fisherman sits on a wall and plays the zither for his lover. He is essential to the scene as fishermen epitomized the carefree, authentic life in—and this is important for our understanding of Blechen’s painting—an ancient cultural landscape that had already been settled by the Greeks, as the wall illustrates. Blechen was in Capri in 1829 and made numerous sketches, although he painted this picture in his Berlin studio.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1034/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91815/full</schema:image><schema:name>Forest Chapel</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Martin Höger]</schema:creator><schema:creator>Joseph Martin Höger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Joseph Martin Höger presents us with a picture of a rural idyll in glittering sunshine. A group of pilgrims has gathered to pray in front of a small, richly adorned forest chapel. The faithful kneel before this place of worship surrounded by a breathtaking backdrop of the Berchtesgadener Land mountains. The stylized forms of the leaves are still reminiscent of Baroque forerunners. In the representation of space—how Höger has integrated the glade in the surrounding landscape—we can appreciate the artist’s observing eye as he looked to nature as his model.  </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1083/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16064/full</schema:image><schema:name>Still Life with Flowers</schema:name><schema:dateCreated>1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Lauer]</schema:creator><schema:creator>Josef Lauer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Die prächtigen Blumen- und Früchtebouquets, die im frühen 19. Jahrhundert in der Kaiserstadt Wien entstanden sind, können nicht als eine wienerische Erfindung bezeichnet werden. Es handelt sich hier vielmehr um das Aufgreifen eines in der niederländischen Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts zur Höchstform geführten Bildtypus. Die Wiener Künstler kannten viele dieser Werke von den Sammlungen des österreichischen Adels, der Akademiegalerie und der kaiserlichen Gemäldegalerie. Von diesen prächtigen Arrangements wurde schließlich auch die Bedenkenlosigkeit in der Auswahl von Blumen und Früchten übernommen, die zumeist nach farblichen und formalen Kriterien erfolgte, selten aber der Realität entsprach, denn viele der im Gemälde vereinten Pflanzen finden in Realität nie zueinander, da sie zu unterschiedlichen Zeiten blühen. Maßgeblich für diese optischen und farblichen "Feuerwerke" war der Geschmack des Käufers, sowie dessen Neigung zum Dekorativen. Als Basis für eine optimale Kombination wurden demzufolge Studienblätter von Blumen herangezogen, die sowohl in der Blumenmalschule der kaiserlichen Akademie der bildenden Künste als auch in den diversen Gewächshäusern vorhanden waren. In Verbindung mit prunkvollen Vasen, Pokalen oder Kleinskulpturen, hinterfangen von Landschaftsausblicken oder bedeutenden Gemälden der Vergangenheit entwickelten sich diese Darstellungen schließlich zu phantasiereichen Gebilden, die dem Bedürfnis des Kunden nach Repräsentation entsprachen. Sie galten als Schmuckstücke, als Zierde des Salons. Die wienerische Note in diesen Gemälden zeigt sich in der satten Farbigkeit und einer nahezu haptisch-sinnlichen Präsenz des Sujets. — In dieser variantenreichen Vielzahl von Stillleben nehmen sich die Werke von Josef Lauer nahezu schlicht aus. Lauer versuchte nicht, das Auge des Betrachters durch einen Farben- und Formenrausch zu blenden, denn er baute seine Bouquets aus nur wenigen Einzelelementen auf. So handelt es sich auch hier allein um einen Strauß mit Heckenrosen, dem sich eine Winde zugesellt hat. Die Blumen wurden in ein großes Glas gesteckt und in einer steinernen Fensternische abgestellt, ohne dass sich eine gestaltende Hand näher damit beschäftigt hätte. Der Zufall soll hier bestimmend sein. Dafür sprechen der achtlos zu Füßen des Glases liegende Rosenzweig ebenso wie die sich nach allen Seiten hin neigenden Blüten. Es war also nicht die optimale Präsentation von Pflanzen, die der Künstler hier anstrebte, sondern der Verweis auf ihre Natürlichkeit. Doch hatte für Lauer diese Natürlichkeit auch wiederum Grenzen, denn so weit wie der etwas ältere Kollege Ferdinand Georg Waldmüller (1793–1865), der die Rosen in ihren unterschiedlichen Blütephasen bis hin zum Zustand des Verwelkens im Bild festgehalten hat, vermochte er doch nicht zu gehen. Außerdem macht sich in der vorliegenden Darstellung auch ein gewisser Drang zum kunstvollen Gestalten bemerkbar, wie etwa am Verlauf des rankenden Efeus zu sehen ist, oder auch in der Beleuchtung, die gezielt das eine oder andere Detail hervorhebt. Die Blätter und Blüten aber verweisen auf ein eingehendes Studium der Natur, die exakte Wiedergabe des Gesehenen zeigt sich besonders in der genauen Zeichnung der roten Stachelreihen an den Rosenzweigen bis hin zu den Knospen. Diese präzise Darstellung der Naturform basiert auf akribischen Studien, die der Künstler bereits als Schüler der Wiener Akademie betrieben und ein Leben lang fortgesetzt hat. Bemerkenswert bei den Stillleben von Josef Lauer ist auch die Aufnahme von Vögeln und Insekten in seinen Bildern. So umschwirren auch diesen Strauß kaum merklich mehrere Schmetterlinge, etwa ein Admiral und ein Kohlweißling im unteren Bereich. Links oben sieht man ein Widderchen, auch Blutströpfchen genannt, und in der Mitte des Bildes ruht ein männlicher Bläuling mit halb zugeklappten Flügeln auf einer Rosenblüte. Der grün schillernde Käfer am ebenen Stein ist ein Rosenkäfer, der vermutlich von den zu Boden gefallenen Rosenpollen nascht. — [Grabner 2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1084/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/22702/full</schema:image><schema:name>Naples with Vesuvius</schema:name><schema:dateCreated>1844</schema:dateCreated><schema:creator>[G. von Guirardi]</schema:creator><schema:creator>G. von Guirardi</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1097/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/74368/full</schema:image><schema:name>Reiter mit zwei Pferden vor Schloß</schema:name><schema:dateCreated>c. 1850</schema:dateCreated><schema:creator>[Düsseldorfer Maler um 1850]</schema:creator><schema:creator>Düsseldorfer Maler um 1850</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1098/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/92432/full</schema:image><schema:name>Flußlandschaft mit altem Schloß und Raddampfer</schema:name><schema:dateCreated>ca 1850</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1101/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19397/full</schema:image><schema:name>Rider Cavalcade with Dogs</schema:name><schema:dateCreated>1833</schema:dateCreated><schema:creator>[August von Rentzell]</schema:creator><schema:creator>August von Rentzell</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1102/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/115197/full</schema:image><schema:name>Landscape with a Castle</schema:name><schema:dateCreated>1846</schema:dateCreated><schema:creator>[Barend Cornelis Koekkoek]</schema:creator><schema:creator>Barend Cornelis Koekkoek</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1103/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16065/full</schema:image><schema:name>Landscape with Schneeberg</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Feid]</schema:creator><schema:creator>Josef Feid</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1197/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12104/full</schema:image><schema:name>In the Elbe Sandstone Mountains</schema:name><schema:dateCreated>1841</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Schiffer]</schema:creator><schema:creator>Anton Schiffer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1557/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/69680/full</schema:image><schema:name>Kaiser Ferdinand im Ornat des Ordens des goldenen Vlies</schema:name><schema:dateCreated>1836</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Nepomuk Ender]</schema:creator><schema:creator>Johann Nepomuk Ender</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1606/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/114421/full</schema:image><schema:name>View of Vienna from the Belvedere</schema:name><schema:dateCreated>c. 1820</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Pen-and-ink on paper on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1653/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6136/full</schema:image><schema:name>Young Peasant Couple Resting in the Field</schema:name><schema:dateCreated>1829</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich August Mathias Gauermann]</schema:creator><schema:creator>Friedrich August Mathias Gauermann</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1808/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6850/full</schema:image><schema:name>A Vulture on a Dead Stag</schema:name><schema:dateCreated>1832</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich August Mathias Gauermann]</schema:creator><schema:creator>Friedrich August Mathias Gauermann</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Gauermann ist in Miesenbach am Schneeberg aufgewachsen, in einer Gegend, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts noch weitgehend unerschlossen war. Sein Leben lang hielt er in unzähligen Skizzen und Gemälden seine nähere Heimat fest, wobei es ihm nicht um ihre "Schönheit" allein ging, sondern vielmehr um die Darstellung ihrer Vielfalt. Mitunter bediente er sich auch einer gewissen Dramatisierung, um der Szene zu einer verdichteten Aussage zu verhelfen. So sollte auch hier der wolkenverhangene Himmel den drohenden Kampf zwischen den beiden Geiern um den verendeten Hirsch unterstreichen. Die Darstellung von Tierkämpfen hatte schon seit dem Barock Tradition und fand nicht zuletzt durch Gauermann in der Biedermeierzeit eine neue Blüte. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1809/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/113715/full</schema:image><schema:name>Still Life with Flowers</schema:name><schema:dateCreated>c. 1838</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Gruber]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Gruber</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>In the Biedermeier period, flower painters usually composed their pictures according to the same principles. The bouquet is inscribed in an oval and unfurls before a background that was almost always neutral. Arranged at the center are the more beautiful and magnificent flowers, where the most light falls on them. Smaller or more inconspicuous blooms are placed at the edges and hence in the shade. In front of this arrangement some flowers seem to have fallen out of the vase (but they are as artfully arranged as the bouquet). They extend beyond the edge of the table or the ledge on which the vase stands. Domestic or exotic fruits, birds and other animals sometimes enrich these floral compositions.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1840/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/24297/full</schema:image><schema:name>Mountain Landscape with Wiesbachhorn</schema:name><schema:dateCreated>1848</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Hansch]</schema:creator><schema:creator>Anton Hansch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1882/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9184/full</schema:image><schema:name>Flowers and Fruit</schema:name><schema:dateCreated>1843</schema:dateCreated><schema:creator>[Eduard Hirschler]</schema:creator><schema:creator>Eduard Hirschler</schema:creator><schema:artMedium>Gouache on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1891/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/76051/full</schema:image><schema:name>The allied armies, Emperor Franz I of Austria and Crown Prince Ferdinand at the head, enter the Vosges in July 1815</schema:name><schema:dateCreated>1815/1820</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Nepomuk Höchle]</schema:creator><schema:creator>Johann Nepomuk Höchle</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1896/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17840/full</schema:image><schema:name>Trees on the Mönchsberg in Salzburg</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Holzer]</schema:creator><schema:creator>Josef Holzer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1916/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18017/full</schema:image><schema:name>Interior of the Piaristenkirche in Vienna</schema:name><schema:dateCreated>1842</schema:dateCreated><schema:creator>[Theodor Jachimowicz]</schema:creator><schema:creator>Theodor Jachimowicz</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1920/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16068/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Man</schema:name><schema:dateCreated>1822</schema:dateCreated><schema:creator>[Erasmus von Engert]</schema:creator><schema:creator>Erasmus von Engert</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1957/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91809/full</schema:image><schema:name>The Spreading Pine Tree in the Brühl Valley near Mödling</schema:name><schema:dateCreated>1838</schema:dateCreated><schema:creator>[Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld]</schema:creator><schema:creator>Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
The ancient parasol-shaped pine close to Mödling near Vienna had long been a popular destination for day-trippers. In Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld’s painting, the giant tree towers above the rolling hills of the precisely recorded landscape. The artist has arranged the figures around this natural monument as if on a stage. An elegantly dressed couple in the foreground gives alms to a beggar, while a small group of peasants has paused for a rest. Schnorr had a close association with the Nazarenes, a group of artists interested in Romantic religious subjects. However, this depiction of the imposing pine tree reveals the growing preoccupation with an exact observation of nature. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1964/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/79465/full</schema:image><schema:name>View from Mönchsberg Hill of the Hohensalzburg Fortress</schema:name><schema:dateCreated>c. 1830</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Loos]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Loos</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:description>Loos did not choose the city itself or its most famous landmark, the Hohensalzburg Fortress, as his subject, but instead the Mönchsberg Hill, or more precisely its steeply sloping rock faces. Like a surgical incision, we see the interior of the mountain, its composition and geology, exposed. The silhouette of Salzburg in the distance serves merely to locate the subject. With his close-up view of the rock formations, Loos demonstrated his skills as an artist. Yet he was always on the lookout for new subjects that would appeal to buyers. He found these on his walks in Austria, and later on in Rome and Kiel. This left him with a large stock of drawings, which, often years later, he used as resources for his paintings.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1978/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164473/full</schema:image><schema:name>Dachstein from Plassen near Hallstatt</schema:name><schema:dateCreated>c. 1827</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich August Mathias Gauermann]</schema:creator><schema:creator>Friedrich August Mathias Gauermann</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2018/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6804/full</schema:image><schema:name>The Bride's Farewell from her Parental Home</schema:name><schema:dateCreated>1860</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Im Hintergrund die Höldrichsmühle bei Mödling.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2070/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/79472/full</schema:image><schema:name>Mönchsberg Hill in Salzburg with the Powder Tower</schema:name><schema:dateCreated>1826</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Loos]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Loos</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2081/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6852/full</schema:image><schema:name>View from Scheuchenstein to Gauermannhof with Schneeberg in the Background</schema:name><schema:dateCreated>c. 1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich August Mathias Gauermann]</schema:creator><schema:creator>Friedrich August Mathias Gauermann</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2087/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4009/full</schema:image><schema:name>Two Carthorses in the Stable</schema:name><schema:dateCreated>1832</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Michael Dallinger von Dalling]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Michael Dallinger von Dalling</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2090/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16069/full</schema:image><schema:name>The Waterfalls at Terni</schema:name><schema:dateCreated>c. 1834</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Nerly der Ältere]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Nerly der Ältere</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>At 165 meters the Cascata delle Marmore (Marmore Falls) is one of Italy’s tallest waterfalls and the tallest ever made by man. The Velino River once flowed into swamps further south but was diverted by the Romans so it cascades down several tiers into the Nera River below. In Nerly’s painting the surroundings of the waterfall seem wild and rugged. The view descends steeply from the shadowy foreground, loses itself in inhospitable terrain, before rising again to the mountain in the background. In stage-like fashion, the flanks of two hills enter the picture space from the sides and evoke the impression of depth. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2093/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18847/full</schema:image><schema:name>The Founding of Vienna</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Leander Russ]</schema:creator><schema:creator>Leander Russ</schema:creator><schema:artMedium>Tusche</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2105/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8922/full</schema:image><schema:name>Wooded Mountain Landscape with Ruin</schema:name><schema:dateCreated>1829</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Mössmer]</schema:creator><schema:creator>Joseph Mössmer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2113/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28582/full</schema:image><schema:name>Italian Landscape (Path at Cava de´ Tirreni with Church Santa Maria Maggiore of Corpo di Cava and Monte Finestra in the background)</schema:name><schema:dateCreated>1827</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Rebell]</schema:creator><schema:creator>Joseph Rebell</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2149/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7667/full</schema:image><schema:name>Learning to Say "Please" (Reiter Family)</schema:name><schema:dateCreated>c. 1850</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Reiter]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Reiter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2151/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/26844/full</schema:image><schema:name>Leda and the Swan</schema:name><schema:dateCreated>1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Schrotzberg]</schema:creator><schema:creator>Franz Schrotzberg</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2181/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16072/full</schema:image><schema:name>Mr Nadassy</schema:name><schema:dateCreated>1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Eybl]</schema:creator><schema:creator>Franz Eybl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on sheet metal on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2191/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6853/full</schema:image><schema:name>Mrs Nadassy</schema:name><schema:dateCreated>1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Eybl]</schema:creator><schema:creator>Franz Eybl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2192/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16073/full</schema:image><schema:name>Tekfur Saray in Constantinople</schema:name><schema:dateCreated>1849</schema:dateCreated><schema:creator>[Emanuel Stöckler]</schema:creator><schema:creator>Emanuel Stöckler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Der Name "Palast des Belisars" für dieses Gebäude ist eine Phantasiebenennung, wie sie im 19. Jahrhundert weit verbreitet war. In Wirklichkeit handelt es sich bei dem Bauwerk um den Tekfur Saray, um jenen Palast, der während der letzten 200 Jahre des byzantinischen Reiches dem Basileus, dem byzantinischen Kaiser, als Residenz diente. Seine Entstehungszeit wird zwischen dem 12. und dem frühen 14. Jahrhundert angesetzt, die Grundmauern reichen vielleicht in das frühe 10. Jahrhundert zurück – bis Belisar, dem berühmtesten Feldherrn Kaiser Justinians I., lassen sich die Spuren des Gebäudes allerdings nicht zurückverfolgen. — Der Palast befindet sich im Norden der Stadt, zwischen der äußeren und der inneren Mauer des letzten Abschnittes der Theodosianischen Befestigungsmauer und gehört zu den Blachernenpalästen. Die Einnahme der Stadt durch die Osmanen ließ das Bauwerk bedeutungslos werden, wodurch sein Verfall einsetze, der durch die unterschiedliche Verwendung im Laufe der Jahrhunderte (er diente als Menagerie, Keramikmanufaktur, Bordell, Armenhaus und Glasfabrik) beschleunigt wurde. Bereits zur Zeit Stöcklers präsentierte sich der Palast als Ruine, die nur mehr aus senkrechten Mauern bestand, und weder ein Dach noch Böden hatte. Die topographisch getreue Wiedergabe der näheren Umgebung des Tekfur Saray entspricht den Anforderungen an eine biedermeierliche Vedutenmalerei. Die bunt gekleideten Staffagefiguren sollten den Reiz und das "Exotische" dieser Stadt verdeutlichen. — [Sabine Grabner, in: Mayer-Oehring, Erika (Hrsg.), Orient. Österreichische Malerei zwischen 1848 und 1914, Ausst. Kat. Residenzgalerie Salzburg, Salzburg 1997, S. 228f]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2349/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/21528/full</schema:image><schema:name>The Mouth of the Bosphorus (Yoros Kalesi)</schema:name><schema:dateCreated>c. 1849/1850</schema:dateCreated><schema:creator>[Emanuel Stöckler]</schema:creator><schema:creator>Emanuel Stöckler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Als Stöckler Mitte der 40er Jahre (vermutlich gemeinsam mit Thomas Ender) eine ausgedehnte Studienreise bis nach Kleinasien unternahm, zählte er zu den ersten österreichischen Malern, die sich dem Erlebnis Orient hingaben. Für ihn bedeutete diese Reise jedoch noch nicht die Auseinandersetzung mit dem Faszinosum Licht, das die Orientmaler der folgenden Generation anzog, sondern das Kennenlernen neuer Gebiete und Kulturen. So interessierte den Maler in der vorliegenden Darstellung in erster Linie das Motiv: Eine weitgestreckte Burganlage mit prächtiger Zitadelle, Vorburg und einer geschlossen erhaltenen Außenmauer, die beherrschend auf einer Landzunge thront. Es handelt sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit um Yoros Kalesi, die größte Festung an der Mündung des Bosporus in das Schwarze Meer. Sie befindet sich auf der asiatischen Seite der Meerenge, bei Anadolu Kavagi, und wurde gemeinsam mit ihrer Gegenburg am gegenüberliegenden Ufer für die Kontrolle und Verteidigung der Zufahrtswege vom Schwarzen Meer nach Konstantinopel errichtet. Die Bezeichnung "Genuesische Burg", mit der die Anlage in den topographischen Berichten meist genannt wird, geht auf den genuesisch-venezianischen Krieg um 1300 zurück, der der Republik Genua die Kontrolle über die nördlichen Zufahrtswege nach Byzanz einbrachte. — [Sabine Grabner, in: Mayer-Oehring, Erika (Hrsg.), Orient. Österreichische Malerei zwischen 1848 und 1914, Ausst. Kat. Residenzgalerie Salzburg, Salzburg 1997, S. 230f]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2350/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12107/full</schema:image><schema:name>Barge Hauler</schema:name><schema:dateCreated>1831</schema:dateCreated><schema:creator>[Sigmund Ferdinand von Perger]</schema:creator><schema:creator>Sigmund Ferdinand von Perger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2351/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19302/full</schema:image><schema:name>Interior of an Italian Church</schema:name><schema:dateCreated>1830</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Nepomuk Schödlberger]</schema:creator><schema:creator>Johann Nepomuk Schödlberger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2354/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18848/full</schema:image><schema:name>View of Prague with the Vltava Bridge (Charles Bridge)</schema:name><schema:dateCreated>1831</schema:dateCreated><schema:creator>[Alois von Saar]</schema:creator><schema:creator>Alois von Saar</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2371/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/26273/full</schema:image><schema:name>Bildnis Joseph Nigg</schema:name><schema:dateCreated>ca 1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Ziegler]</schema:creator><schema:creator>Josef Ziegler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2393/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9188/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Boy</schema:name><schema:dateCreated>1826</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Lavos]</schema:creator><schema:creator>Joseph Lavos</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2395/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16074/full</schema:image><schema:name>Landscape with Schneeberg</schema:name><schema:dateCreated>1820</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Scheyerer]</schema:creator><schema:creator>Franz Scheyerer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2400/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16345/full</schema:image><schema:name>The Lily of St Leonhard</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Wilhelm August Rieder]</schema:creator><schema:creator>Wilhelm August Rieder</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Nach Walter Scott's Roman "Die Kerker von Edinburgh".</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2401/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16347/full</schema:image><schema:name>Funeral inside a Church</schema:name><schema:dateCreated>c. 1828</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Nepomuk Schödlberger]</schema:creator><schema:creator>Johann Nepomuk Schödlberger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2402/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13181/full</schema:image><schema:name>Cliffs near Schottwien</schema:name><schema:dateCreated>1831</schema:dateCreated><schema:creator>[Matthias Rudolf Toma]</schema:creator><schema:creator>Matthias Rudolf Toma</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Die "Felspartie bei Schottwien" ist ein Beispiel für die Vernetzung zweier Denkansätze: zum einen erkennt man die romantische Auffassung, in der die Ehrfurcht gegenüber der Gegend überwiegt, zum anderen findet man eine realistische und getreue Schilderung der Natur. Letztere zeigt sich vor allem in der genauen Zeichnung der stark zerklüfteten Felswand und der präzisen Charakterisierung des unwegsamen Bodens mit den verschiedenen Pflanzen. Offen bleibt, ob es sich bei der Figurengruppe im Vordergrund um eine Anspielung an das biblische Thema "Ruhe auf der Flucht" handelt, oder ob es ein zufällig gewähltes genrehaftes Motiv darstellt. — Matthias Rudolf Toma ging nach dem Studium in Wien für etwa zwölf Jahre in die Schweiz. Dort war er als Kunsthändler und als einer der ersten Landschaftslithographen tätig. Aufgrund seiner besonderen Beobachtungsgabe kann er durchaus mit bedeutenden Kollegen wie Friedrich Gauermann, Franz Steinfeld oder Ferdinand Georg Waldmüller verglichen werden. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2405/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13182/full</schema:image><schema:name>Scene from the Prater with Boys Fishing</schema:name><schema:dateCreated>1831</schema:dateCreated><schema:creator>[Matthias Rudolf Toma]</schema:creator><schema:creator>Matthias Rudolf Toma</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2406/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16075/full</schema:image><schema:name>Rosina Wieser on an Armchair</schema:name><schema:dateCreated>1822</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2407/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19324/full</schema:image><schema:name>Emilie von Wartenegg</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Julius Schoppe]</schema:creator><schema:creator>Julius Schoppe</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2411/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/15456/full</schema:image><schema:name>Self-Portrait at the Easel</schema:name><schema:dateCreated>c. 1845</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Johann Gottlieb Lieder]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Johann Gottlieb Lieder</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2413/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9335/full</schema:image><schema:name>Gentleman at the Piano</schema:name><schema:dateCreated>1844</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Johann Gottlieb Lieder]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Johann Gottlieb Lieder</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2414/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6854/full</schema:image><schema:name>A Wounded Soldier Receives the Last Rites</schema:name><schema:dateCreated>1834</schema:dateCreated><schema:creator>[Albert Schindler]</schema:creator><schema:creator>Albert Schindler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2415/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9476/full</schema:image><schema:name>Mrs Katharina Waldmüller</schema:name><schema:dateCreated>before 1850</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Weidner]</schema:creator><schema:creator>Joseph Weidner</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2416/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19168/full</schema:image><schema:name>Emperor Francis I (II) of Austria</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Nepomuk Höchle]</schema:creator><schema:creator>Johann Nepomuk Höchle</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2420/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16076/full</schema:image><schema:name>At the Cemetery ("The Bride at the Graveside")</schema:name><schema:dateCreated>1847</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Friedrich Treml]</schema:creator><schema:creator>Johann Friedrich Treml</schema:creator><schema:artMedium>Oil on millboard</schema:artMedium><schema:description>Andächtig halten die Frischvermählten vor einem Grab inne. Wie der Bildtitel nahelegt, dürfte es die verstorbene Brautmutter sein, derer die Tochter gedenkt. Der Brautvater und die übrige Hochzeitsgesellschaft stehen hinter dem Paar. Rosen als Symbol der ewigen Liebe schmücken das Grab. Blumen trägt auch die Braut in ihrem Haar und der Bräutigam an seinem Hut. Vergänglich hingegen sind Reichtum und Ruhm, worauf die prächtigen schmiedeeisernen Kreuze an der Friedhofsmauer hinweisen. Johann Friedrich Treml malte anrührende, zum Teil auch humoristische Genreszenen, die das Leben der Landbevölkerung in ihren Mittelpunkt stellten. Als lithografische Reproduktionen fanden sie oft eine weite Verbreitung.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2421/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16077/full</schema:image><schema:name>Pilgrims</schema:name><schema:dateCreated>1842</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Friedrich Treml]</schema:creator><schema:creator>Johann Friedrich Treml</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Rural life during the Biedermeier period was defined not only by the seasons but also by the calendar of church festivals. People from diverse backgrounds are crowded outside a village church or chapel. They represent a miniature panorama of society that Treml gently ridicules. We see women in traditional costume near an urban lady wearing a fashionable poke bonnet, a grumpy-looking man with a pince-nez (the village teacher no doubt), a portly gentleman, who has placed his cap on a stick to shield his face from the sun, and probably his son, a young dandy with a top hat in his hand. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2422/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7574/full</schema:image><schema:name>Emperor Ferdinand I</schema:name><schema:dateCreated>c. 1830</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2423/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9097/full</schema:image><schema:name>F. Gawet</schema:name><schema:dateCreated>1836</schema:dateCreated><schema:creator>[Eduard Mössmer]</schema:creator><schema:creator>Eduard Mössmer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:description>Bei dem Dargestellten dürfte es sich um den Kunstsammler Franz Gawet (1765–1847) handeln.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2424/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6950/full</schema:image><schema:name>The Militiaman’s Widow (Farmhouse Parlor)</schema:name><schema:dateCreated>1836</schema:dateCreated><schema:creator>[Albert Schindler]</schema:creator><schema:creator>Albert Schindler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2425/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9336/full</schema:image><schema:name>Austrian Veterans</schema:name><schema:dateCreated>1832</schema:dateCreated><schema:creator>[Nicolaus Moreau]</schema:creator><schema:creator>Nicolaus Moreau</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2426/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/163545/full</schema:image><schema:name>Bouquet of Flowers</schema:name><schema:dateCreated>before 1838</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Nigg]</schema:creator><schema:creator>Josef Nigg</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2427/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/153747/full</schema:image><schema:name>Bouquet of Flowers</schema:name><schema:dateCreated>c. 1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Nigg]</schema:creator><schema:creator>Josef Nigg</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Nach dem Studium an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Johann Baptist Drechsler (1756-1811) war Josef Nigg von 1800 bis zu seiner Pensionierung 1843 an der Wiener Porzellanmanufaktur tätig. Ab 1816 hatte er als Obermaler die Aufsicht über alle dort beschäftigten Blumenmaler. Neben den Blumenstücken auf Porzellanvasen und -platten malte Nigg auch viele Arrangements in Öl-, Aquarell- und Pastelltechnik, die zu den bedeutendsten Werken dieser Gattung in Wien zählen. Gemeinsam mit Drechsler, Sebastian Wegmayr (1778-1857), Franz Xaver Gruber (1801-1862) und Franz Xaver Petter (1791-1866) knüpfte er an die bedeutenden Werke der holländischen und flämischen Meister des 17. und 18. Jahrhunderts an, die die grundlegenden Wurzeln der Blumenmalerei des Wiener Biedermeier bilden. Da der Entwicklung dieser Kunstgattung vor allem ein modisches Bedürfnis und eine wachsende Nachfrage zugrunde lag, entfaltete sie sich nicht nach freien künstlerischen Gesetzen, sondern übernahm in erster Linie bewährte Formeln. Dies ist beispielsweise an der Präsentation des Bouquets vor einem leicht abgedunkelten Hintergrund abzulesen, am Drapieren der Pflanzen um den Fuß der Vase, im Einbeziehen von Gegenständen des täglichen Gebrauchs (das Tischchen aus dem 18. Jahrhundert), sowie an der gezielt eingesetzte Lichtführung. Werke von Jan van Huysum (1682-1749), Willem van Aelst (1626-1683) oder Rachel Ruysch (1664-1750) waren den Malern aus der Akademiegalerie sowie aus diversen privaten Sammlungen bekannt und vertraut. Sie dienten als Anregung für die Phantasiegebilde, die die schönsten Blumen ganz verschiedener Blütezeit und auch Herkunft kombinieren. Dass wissenschaftliche Genauigkeit nur eine untergeordnete Rolle spielte, wird durch die Kunstfertigkeit im Arrangement und die große Naturtreue der einzelnen Blüten überdeckt. Damit wurde aber genau der Geschmack des Publikums nach dekorativen Sujets befriedigt. — Literatur: Mrazek, W.: Josef Nigg. Ein Wiener Blumenmaler, in: Alte und moderne Kunst, Jg. 1, Nr. 2, 1956, S. 2-5; Dossi, B.: Die Entwicklung des Wiener Blumenstillebens von 1780-1850 unter Berücksichtigung gleichzeitiger literarischer Strömungen, Diss. phil. (unpubliziert), Wien 1982; Ein Blumenstrauß für Waldmüller. Stilleben Ferdinand Georg Waldmüllers und seiner Zeit, bearb. v. Stephan Koja, Ausst. Kat. Österreichische Galerie Belvedere, Wien 1993. — [Sabine Grabner, in: Dies.: Romantik, Klassizismus, Biedermeier. In der Österreichischen Galerie Belvedere, 2. verb. Aufl. Wien 1997, S. 88-89]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2428/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16078/full</schema:image><schema:name>The Sick Musician</schema:name><schema:dateCreated>1847</schema:dateCreated><schema:creator>[Eduard Ritter]</schema:creator><schema:creator>Eduard Ritter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>
We look into the bedroom of a sick musician. He lies in bed with a pained expression and his hand held to his chest. The French horn he is cradling, the violin on a pile of sheet music, and the portrait of composer Franz Liszt are all references to his profession. Two children turn expectantly to look at the visitors, presumably colleagues from the theater, who are entering the room together with their mother. A theater notice with the words “Vielka” and “Lind” is attached to the folding screen. Vielka, a singspiel by Giacomo Meyerbeer, was performed at the Theater an der Wien in 1847 with the popular Swedish soprano Jenny Lind singing the title role. It seems that the musician was unable to play and missed the opera star’s performance. The wealth of detail in this scene is a classic example of Eduard Ritter’s sometimes humorous genre paintings. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2430/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4016/full</schema:image><schema:name>Wetland Scene in the Evening</schema:name><schema:dateCreated>1847</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Feid]</schema:creator><schema:creator>Josef Feid</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2441/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/159801/full</schema:image><schema:name>Homage to Jacquin ("Jacquin's Monument")</schema:name><schema:dateCreated>1821-1822</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Knapp]</schema:creator><schema:creator>Johann Knapp</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>The first impression is one of chaos, an overabundance of plants and flowers. Yet this is deceptive for, in fact, the painting depicts the diversity of the plant kingdom that the Swedish botanist Carl Linnaeus (1707–78) had divided into twenty-four classes, its first systematic classification. Linnaeus oversees everything from his urn—including the clever cockatoo and the clumsy monkey. Above the bust of the Viennese botanist Nikolaus Joseph von Jacquin (1727–1817) on the plinth, two inconspicuous plants are intertwined. They are Linnaea borealis and Jacquinia mucronata, named after Linnaeus and Jacquin. Johann Knapp painted this work as a tribute to the latter. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2449/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6855/full</schema:image><schema:name>Lady in Blue Dress</schema:name><schema:dateCreated>c. 1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Eybl]</schema:creator><schema:creator>Franz Eybl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2450/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9337/full</schema:image><schema:name>The Artist's Wife</schema:name><schema:dateCreated>c. 1842</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Neugebauer]</schema:creator><schema:creator>Josef Neugebauer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2452/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91811/full</schema:image><schema:name>Exhausted Strength</schema:name><schema:dateCreated>1854</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
Only a candle illuminates the room, casting light on an infant sleeping peacefully in a crib. On the wooden floor alongside, and easily overlooked, the child’s mother has collapsed in exhaustion. Ferdinand Georg Waldmüller uses this drastic scene to draw attention to the precarious situation faced by women coping alone with daily life and a child in the 19th century. With searing honesty, the artist tells of being stretched to breaking point and of abject poverty. In no other of his works do we encounter such Realism. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2454/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9528/full</schema:image><schema:name>The Innkeeper Barbara Meyer</schema:name><schema:dateCreated>1836</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Reiter]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Reiter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Vornehme Zurückhaltung oder gar Bescheidenheit waren ihre Sache nicht. Sie wollte in Szene gesetzt werden, die Gastwirtin Barbara Meyer. Mit leiser Ironie hat Reiter die Bürgerliche gemalt. Gebauschter Vorhang und Säule (oder wie hier ein Pfeiler) sind klassische „Würdeformeln“ und finden sich in zahllosen Adels- und Herrscherbildnissen bis weit ins 19. Jahrhundert hinein. Stolz auf ihren Wohlstand thront die Dargestellte förmlich. Sie trägt eine mehrreihige Perlenkette, Brosche, Armreif und Fingerringe – das alles muss nicht echt oder massiv sein – und dazu einen Kaschmirschal. Wie kein anderes Accessoire hat er seiner Trägerin in der Biedermeierzeit den Anschein von Eleganz und Noblesse verliehen.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2456/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/52631/full</schema:image><schema:name>Resting in the Vineyard (Schreiber Family)</schema:name><schema:dateCreated>1872</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Neder]</schema:creator><schema:creator>Michael Neder</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2461/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>