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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5924/full</schema:image><schema:name>Luise Pfeiffer-Nathusius (1811–1891)</schema:name><schema:dateCreated>1846</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich von Amerling]</schema:creator><schema:creator>Friedrich von Amerling</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Die Behauptung, Luise Pfeiffer-Nathusius (1811–1891) sei Schriftstellerin gewesen, die in nahezu allen Bildunterschriften dieses Bildes auftaucht, ist falsch. Vielleicht handelt es sich dabei um eine Verwechslung mit der Schwägerin der Dargestellten, Marie von Nathusius, die als Schriftstellerin tätig war. 

Die aus Magdeburg stammende Luise (Lulu) Philippine Nathusius war seit 1833 mit dem Bankier Carl Georg Ludwig (Louis) Pfeiffer verheiratet und lebte mit diesem in Kassel. Drei Kinder entstammen dieser Lebensgemeinschaft, die jedoch nur kurz dauerte, denn bereits am 24. April 1841 wurde die Ehe geschieden. 

Von Oktober 1843 bis Juni 1850 lebte Luise Pfeiffer-Nathusius in Rom. Dort lernte sie Amerling Ende 1845/ Anfang 1846 kennen. Die Frau scheint dem Maler eine Seelenfreundin geworden zu sein, die vom Tod seiner Frau Antonie und von seiner gescheiterten Ehe mit Katharina Heissler unterrichtet war, ebenso von seiner traurigen Situation als Vater von zwei minderjährigen Kindern, die in Wien und Prag bei Verwandten und Freunden weilten. Laut Tagebucheintragung entstand das Porträt am 21. März 1846. Am Abend desselben Tages führte der Maler mit Pfeiffer-Nathusius ein "inniges Gespräch", in dem er sie ersuchte, sich ihm "als Lebensgefährtin" anzuschließen, mit der Begründung: "Da wir gleiches Schicksal tragen." Am 8. April notierte er die Entscheidung der Frau im Tagebuch mit einem lapidaren: "Aus."

Vier Jahre danach, am 28. April 1850, heiratete Luise Pfeiffer-Nathusius in Rom den preußischen Gesandtschaftsprediger Carl Pabst (1811-1869). Wenig später kehrte das Ehepaar nach Deutschland zurück, um fortan in Berlin zu leben.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/645/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/79465/full</schema:image><schema:name>View from Mönchsberg Hill of the Hohensalzburg Fortress</schema:name><schema:dateCreated>c. 1830</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Loos]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Loos</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:description>Loos did not choose the city itself or its most famous landmark, the Hohensalzburg Fortress, as his subject, but instead the Mönchsberg Hill, or more precisely its steeply sloping rock faces. Like a surgical incision, we see the interior of the mountain, its composition and geology, exposed. The silhouette of Salzburg in the distance serves merely to locate the subject. With his close-up view of the rock formations, Loos demonstrated his skills as an artist. Yet he was always on the lookout for new subjects that would appeal to buyers. He found these on his walks in Austria, and later on in Rome and Kiel. This left him with a large stock of drawings, which, often years later, he used as resources for his paintings.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1978/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/79472/full</schema:image><schema:name>Mönchsberg Hill in Salzburg with the Powder Tower</schema:name><schema:dateCreated>1826</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Loos]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Loos</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2081/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16072/full</schema:image><schema:name>Mr Nadassy</schema:name><schema:dateCreated>1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Eybl]</schema:creator><schema:creator>Franz Eybl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on sheet metal on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2191/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6853/full</schema:image><schema:name>Mrs Nadassy</schema:name><schema:dateCreated>1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Eybl]</schema:creator><schema:creator>Franz Eybl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2192/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/153747/full</schema:image><schema:name>Bouquet of Flowers</schema:name><schema:dateCreated>c. 1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Nigg]</schema:creator><schema:creator>Josef Nigg</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Nach dem Studium an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Johann Baptist Drechsler (1756-1811) war Josef Nigg von 1800 bis zu seiner Pensionierung 1843 an der Wiener Porzellanmanufaktur tätig. Ab 1816 hatte er als Obermaler die Aufsicht über alle dort beschäftigten Blumenmaler. Neben den Blumenstücken auf Porzellanvasen und -platten malte Nigg auch viele Arrangements in Öl-, Aquarell- und Pastelltechnik, die zu den bedeutendsten Werken dieser Gattung in Wien zählen. Gemeinsam mit Drechsler, Sebastian Wegmayr (1778-1857), Franz Xaver Gruber (1801-1862) und Franz Xaver Petter (1791-1866) knüpfte er an die bedeutenden Werke der holländischen und flämischen Meister des 17. und 18. Jahrhunderts an, die die grundlegenden Wurzeln der Blumenmalerei des Wiener Biedermeier bilden. Da der Entwicklung dieser Kunstgattung vor allem ein modisches Bedürfnis und eine wachsende Nachfrage zugrunde lag, entfaltete sie sich nicht nach freien künstlerischen Gesetzen, sondern übernahm in erster Linie bewährte Formeln. Dies ist beispielsweise an der Präsentation des Bouquets vor einem leicht abgedunkelten Hintergrund abzulesen, am Drapieren der Pflanzen um den Fuß der Vase, im Einbeziehen von Gegenständen des täglichen Gebrauchs (das Tischchen aus dem 18. Jahrhundert), sowie an der gezielt eingesetzte Lichtführung. Werke von Jan van Huysum (1682-1749), Willem van Aelst (1626-1683) oder Rachel Ruysch (1664-1750) waren den Malern aus der Akademiegalerie sowie aus diversen privaten Sammlungen bekannt und vertraut. Sie dienten als Anregung für die Phantasiegebilde, die die schönsten Blumen ganz verschiedener Blütezeit und auch Herkunft kombinieren. Dass wissenschaftliche Genauigkeit nur eine untergeordnete Rolle spielte, wird durch die Kunstfertigkeit im Arrangement und die große Naturtreue der einzelnen Blüten überdeckt. Damit wurde aber genau der Geschmack des Publikums nach dekorativen Sujets befriedigt. — Literatur: Mrazek, W.: Josef Nigg. Ein Wiener Blumenmaler, in: Alte und moderne Kunst, Jg. 1, Nr. 2, 1956, S. 2-5; Dossi, B.: Die Entwicklung des Wiener Blumenstillebens von 1780-1850 unter Berücksichtigung gleichzeitiger literarischer Strömungen, Diss. phil. (unpubliziert), Wien 1982; Ein Blumenstrauß für Waldmüller. Stilleben Ferdinand Georg Waldmüllers und seiner Zeit, bearb. v. Stephan Koja, Ausst. Kat. Österreichische Galerie Belvedere, Wien 1993. — [Sabine Grabner, in: Dies.: Romantik, Klassizismus, Biedermeier. In der Österreichischen Galerie Belvedere, 2. verb. Aufl. Wien 1997, S. 88-89]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2428/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/159801/full</schema:image><schema:name>Homage to Jacquin ("Jacquin's Monument")</schema:name><schema:dateCreated>1821-1822</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Knapp]</schema:creator><schema:creator>Johann Knapp</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>The first impression is one of chaos, an overabundance of plants and flowers. Yet this is deceptive for, in fact, the painting depicts the diversity of the plant kingdom that the Swedish botanist Carl Linnaeus (1707–78) had divided into twenty-four classes, its first systematic classification. Linnaeus oversees everything from his urn—including the clever cockatoo and the clumsy monkey. Above the bust of the Viennese botanist Nikolaus Joseph von Jacquin (1727–1817) on the plinth, two inconspicuous plants are intertwined. They are Linnaea borealis and Jacquinia mucronata, named after Linnaeus and Jacquin. Johann Knapp painted this work as a tribute to the latter. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2449/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6855/full</schema:image><schema:name>Lady in Blue Dress</schema:name><schema:dateCreated>c. 1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Eybl]</schema:creator><schema:creator>Franz Eybl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2450/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9528/full</schema:image><schema:name>The Innkeeper Barbara Meyer</schema:name><schema:dateCreated>1836</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Reiter]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Reiter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Vornehme Zurückhaltung oder gar Bescheidenheit waren ihre Sache nicht. Sie wollte in Szene gesetzt werden, die Gastwirtin Barbara Meyer. Mit leiser Ironie hat Reiter die Bürgerliche gemalt. Gebauschter Vorhang und Säule (oder wie hier ein Pfeiler) sind klassische „Würdeformeln“ und finden sich in zahllosen Adels- und Herrscherbildnissen bis weit ins 19. Jahrhundert hinein. Stolz auf ihren Wohlstand thront die Dargestellte förmlich. Sie trägt eine mehrreihige Perlenkette, Brosche, Armreif und Fingerringe – das alles muss nicht echt oder massiv sein – und dazu einen Kaschmirschal. Wie kein anderes Accessoire hat er seiner Trägerin in der Biedermeierzeit den Anschein von Eleganz und Noblesse verliehen.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2456/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5930/full</schema:image><schema:name>The Manufacturer Maximilian Todesco (1813–1890)</schema:name><schema:dateCreated>1846</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich von Amerling]</schema:creator><schema:creator>Friedrich von Amerling</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Probszt 1927: Gemalt in Wien</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2472/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6808/full</schema:image><schema:name>Heinrich Werner (1830 - 1861),  the Son of Johann and Magdalena Werner</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2485/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6809/full</schema:image><schema:name>Emilie Werner (1832 - 1835), the Daughter of Johann and Magdalena Werner</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2486/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6810/full</schema:image><schema:name>The Court Actress Sophie Müller</schema:name><schema:dateCreated>1822</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2487/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16081/full</schema:image><schema:name>Still Life with Goldfish Bowl</schema:name><schema:dateCreated>1810</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Knapp]</schema:creator><schema:creator>Johann Knapp</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2503/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5933/full</schema:image><schema:name>Amalie Josefine Klein, geb. von Henikstein (1806–1871)</schema:name><schema:dateCreated>1834</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich von Amerling]</schema:creator><schema:creator>Friedrich von Amerling</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Probszt 1927: Gemalt in Wien - ein Ausschnitt von einem früheren Bilde wurde an den Baron Adolf Pereira verkauft</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2626/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4021/full</schema:image><schema:name>Mother with Child Beneath a Crucifix</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Fendi]</schema:creator><schema:creator>Peter Fendi</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2817/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/15645/full</schema:image><schema:name>Mrs Theresia Rupprecht</schema:name><schema:dateCreated>c. 1825</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3122/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91825/full</schema:image><schema:name>Woman Sitting in a Peasant's Kitchen</schema:name><schema:dateCreated>ca 1855</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Reiter]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Reiter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3177/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6080/full</schema:image><schema:name>View of Liefering</schema:name><schema:dateCreated>after 1830</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich August Mathias Gauermann]</schema:creator><schema:creator>Friedrich August Mathias Gauermann</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3199/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13123/full</schema:image><schema:name>Woman with Salmon Red Shawl</schema:name><schema:dateCreated>1861</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3342/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4039/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Grey-haired Gentleman with Moustache</schema:name><schema:dateCreated>1849</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Eybl]</schema:creator><schema:creator>Franz Eybl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3396/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13126/full</schema:image><schema:name>Man in Black Frockcoat and White Waistcoat</schema:name><schema:dateCreated>1841</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3455/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5937/full</schema:image><schema:name>Kaiser Franz I. von Österreich (1768–1835) in preußischer Generalsuniform</schema:name><schema:dateCreated>1834</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich von Amerling]</schema:creator><schema:creator>Friedrich von Amerling</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Probszt 1927: Gemalt in Wien
</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3685/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/15654/full</schema:image><schema:name>Man in Blue Jacket and White Waistcoat</schema:name><schema:dateCreated>1838</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Reiter]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Reiter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3785/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/3594/full</schema:image><schema:name>Study of a Man’s Head</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Carl Agricola]</schema:creator><schema:creator>Carl Agricola</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3857/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/3596/full</schema:image><schema:name>The Neue Wiese in Karlovy Vary</schema:name><schema:dateCreated>1833</schema:dateCreated><schema:creator>[Carl Agricola]</schema:creator><schema:creator>Carl Agricola</schema:creator><schema:artMedium>Watercolor, gouache on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3860/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12524/full</schema:image><schema:name>The Distraint</schema:name><schema:dateCreated>1840</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Fendi]</schema:creator><schema:creator>Peter Fendi</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:description>Peter Fendi’s painting shows a sparse room that is home to a family of seven. The father—an artisan —evidently cannot pay the rent, which is why the judicial officer is in the process of distraining property, aided by a policeman and an assistant. The foreboding finger pointing to the door leaves little doubt as to the desperate tenants’ future fate. In this work, Fendi was addressing the constant deterioration in social conditions faced by Vienna’s population since the 1830s. Industrialization had resulted in the disappearance of numerous jobs and professions. Many people’s lives were threatened by poverty and debt as a result. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3880/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6768/full</schema:image><schema:name>Old Woman with White Bonnet</schema:name><schema:dateCreated>1832</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4136/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/79478/full</schema:image><schema:name>The Falkenturm on Mönchsberg Hill near Salzburg</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Loos]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Loos</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4216/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13131/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Lady</schema:name><schema:dateCreated>1873</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Reiter]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Reiter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4243/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6864/full</schema:image><schema:name>Society Scene</schema:name><schema:dateCreated>c. 1844</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Danhauser]</schema:creator><schema:creator>Josef Danhauser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Literatur: Grabner, Sabine: Der Maler Josef Danhauser – Biedermeierzeit im Bild. Monografie und Werkverzeichnis, Wien, Köln, Weimar 2011 (Belvedere Werkverzeichnisse, 1), S. 107–108, 303, WV-Nr. 392</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4300/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/142830/full</schema:image><schema:name>Lady in Light-Blue Dress</schema:name><schema:dateCreated>1840</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Reiter]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Reiter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4329/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91863/full</schema:image><schema:name>A Girl Adorning the Virgin Mary with a Rose</schema:name><schema:dateCreated>1836</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Diese Darstellung ist eine von Waldmüllers ersten Genreszenen und gibt die Richtung vor, in der sich seine Themen in Zukunft bewegen werden: die Welt der Menschen auf dem Land. Außerdem handelt es sich hier um einen ersten Versuch, seine Fortschritte in der Landschaftsmalerei zu präsentieren. So ist das sich weit in die Tiefe erstreckende Gelände, das von den blauen Bergen im Hintergrund beschlossen wird, sehr realistisch dargelegt. Das Mädchen im Vordergrund verweist darauf, wie stark die Religiosität damals in der Bevölkerung verankert war. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4352/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13134/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Man</schema:name><schema:dateCreated>1844</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Eybl]</schema:creator><schema:creator>Franz Eybl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4480/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4842/full</schema:image><schema:name>Baron Alexander Vesque von Püttlingen as a Child</schema:name><schema:dateCreated>1836</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich von Amerling]</schema:creator><schema:creator>Friedrich von Amerling</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Probszt 1927: Gemalt in Wien</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4625/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5889/full</schema:image><schema:name>Baroness Marie Vesque von Püttlingen</schema:name><schema:dateCreated>1832</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich von Amerling]</schema:creator><schema:creator>Friedrich von Amerling</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Probszt 1927: Gemalt in Wien</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4626/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6870/full</schema:image><schema:name>Little Virtuosi</schema:name><schema:dateCreated>1843</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Danhauser]</schema:creator><schema:creator>Josef Danhauser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:description>Literatur: Grabner, Sabine: Der Maler Josef Danhauser – Biedermeierzeit im Bild. Monografie und Werkverzeichnis, Wien, Köln, Weimar 2011 (Belvedere Werkverzeichnisse, 1), S. 119–122, 291, WV-Nr. 359</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4821/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4068/full</schema:image><schema:name>Elisabeth Konopasek</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Fendi]</schema:creator><schema:creator>Peter Fendi</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5613/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8879/full</schema:image><schema:name>Petschaft mit Monogramm PK</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Krafft]</schema:creator><schema:creator>Peter Krafft</schema:creator><schema:artMedium>Silberlegierung</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5678/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8527/full</schema:image><schema:name>The Rich Glutton</schema:name><schema:dateCreated>1838</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Danhauser, Franz Xaver Stöber]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Stöber</schema:creator><schema:artMedium>Engraving</schema:artMedium><schema:description>Literatur: Grabner, Sabine: Der Maler Josef Danhauser – Biedermeierzeit im Bild. Monografie und Werkverzeichnis, Wien, Köln, Weimar 2011 (Belvedere Werkverzeichnisse, 1), S. 236, WV-Nr. 208.</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6796/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/24143/full</schema:image><schema:name>Second Sketchbook with 9 Drawings</schema:name><schema:dateCreated>c. 1825</schema:dateCreated><schema:creator>[Erasmus von Engert]</schema:creator><schema:creator>Erasmus von Engert</schema:creator><schema:artMedium>Bleistift auf Papier (innen), mit marmoriertem, dunkelgrünem Einband mit Lederrücken</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7028/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7653/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Doctor</schema:name><schema:dateCreated>1825</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Fendi]</schema:creator><schema:creator>Peter Fendi</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Fendi ist vor allem durch seine Aquarelle bekannt, die einen Einblick in die Beschaulichkeit des familiären Alltags gewähren. Nur selten widmete er sich der Porträtmalerei. Wer der Dargestellte ist, ist nicht überliefert, doch vermutlich zeigt es einen leidenschaftlichen Kunstsammler. Bei der Skulptur dahinter handelt es sich um den kleinen Herkules, der die Schlangen in seiner Wiege mit den Händen zerreißt. In der genauen Wiedergabe der Steinskulptur äußert sich der Brotberuf des Künstlers, der seit 1818 als Zeichner im kaiserlichen Münz- und Antikenkabinett beschäftigt war. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7257/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16039/full</schema:image><schema:name>Still Life with Bunch of Flowers</schema:name><schema:dateCreated>1828</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Knapp]</schema:creator><schema:creator>Johann Knapp</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Die Ehre, zu den bedeutendsten Blumenmalern in Wien zu zählen, erlangte Johann Knapp wegen seiner virtuosen technischen Fähigkeiten, wegen des geschmackvollen Arrangements, vor allem aber wegen seiner wissenschaftlichen Akribie in der Darstellung von Pflanzen. So begründete er seine Berufung zum "naturhistorischen Maler"  durch das Zeichnen von Pflanzen im k.k. holländischen Garten in Schönbrunn. Daneben schuf er zahlreiche Aquarelle von Schwämmen, exotischen Pflanzen, Früchten und Österreichs Weintrauben für Erzherzog Anton Viktor. Dessen Bruder, Erzherzog Johann wiederum beauftragte ihn mit der Darstellung einer "Flora alpina", einer dreihundert Blatt umfassenden Sammlung mit Gewächsen aus den österreichischen Alpen (Österreichische Nationalbibliothek und MAK, beide Wien). Allgemeine Bekanntheit aber erlangte Johann Knapp durch das Gemälde "Huldigung an Jacquin (Jacquins Denkmal)", an dem er mehrere Monate von 1821 bis 1822 arbeitete (Wien, Belvedere). Dabei handelt es sich um ein großformatiges Stillleben mit einem überbordenden Blumenbouquet nebst Obst und Gemüse, das dem bedeutenden Botaniker Nikolaus Joseph von Jacquin (1727–1817) ehren soll. — Der Maler war demzufolge ein Universaltalent, denn sowohl die Zeichnung und das Aquarell, als auch das Malen in Öl waren ihm vertraut, das kleine Papierformat ebenso wie die große Leinwand. Seine eingehende Beobachtung der Pflanzen sind an den Aquarellstudien für das Huldigungsstillleben zu sehen, die sich heute im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg befinden . Die eine oder andere Pflanze kehrt auch im vorliegenden  Blumenstück wieder, so etwa die Blaue Seerose (Nymphea coerulea), die hier in der Mitte des großen Blumenstraußes in aufgeblühter Form und als Knospe zu sehen ist. Allein schon die Farbe, aber auch die große bizarre Blüte zieht die erste Aufmerksamkeit auf sich. Den farblichen Akzent aber liefern die beiden Stämme des Roten Salbei . Begleitet werden diese Pflanzen von der Schwertlilie, der Tagetes, dem Sauerklee und dem zarte Knotenfuß. Interessant ist auch die Vase dieses Blumenstraußes, die die Form einer Amphore aufweist und mit musizierenden Putti in Reliefform verziert ist. Davor sieht man ein weiteres Gefäß mit Blumen, eine schlichte Glasschale, in der eine Centifolia, eine Stockrose, eine Tulpe und viele andere Blüten liegen. Verschiedene Früchte und zwei Distelfinken runden das Ensemble ab. — In seiner Erscheinungsform ist dieses Arrangement ein typisches Produkt der dekorativen Stilllebenmalerei, wie sie sich in der Kaiserstadt ab etwa 1800 herausgebildet hat.  Im Vergleich zu den prächtigen Bouquets aber nimmt sich die Darstellung auf diesem Bild schlicht aus, obwohl im farblichen als auch formalen Bereich nach einer ausgewogenen Erscheinungsform gestrebt wurde. Vielleicht aber erweckt gerade die akribische Genauigkeit, mit der die Pflanzen dargestellt sind, den Eindruck, es handle sich hier um ein Lernobjekt, und nicht um ein Gemälde, das alleine die Schaulust befriedigen soll. Im Übrigen ist es eher unwahrscheinlich, dass Knapp auch den Hintergrund gemalt hat, denn aus keiner der überlieferten Unterlagen geht hervor, dass er sich auch mit der Landschaftsmalerei beschäftigt hat. Vielmehr scheint es sich hier um eine Gemeinschaftsarbeit mit einem Kollegen gehandelt zu haben, was damals keine Seltenheit war. Der Ausblick zeigt den Scharfenecktunnel im Helenental nahe der Stadt Baden bei Wien. Wie zu sehen ist, war dieses Gebiet im beginnenden 19. Jahrhundert noch nahezu unbewaldet. Heute breitet sich hier ein Wald mit Schwarzkiefer aus, genauer gesagt mit dem Pinus nigra austriaca, einer mediterranen Baumart, die in der Gegend von Baden ihre nördlichste Ausbreitung findet. — [Grabner 2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7451/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/126943/full</schema:image><schema:name>In the Tack Room</schema:name><schema:dateCreated>c. 1840</schema:dateCreated><schema:creator>[Carl Schindler]</schema:creator><schema:creator>Carl Schindler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper on canvas</schema:artMedium><schema:description>The boy has not entered the tack room to play but to work. He wears a blue smock and a crude apron. A broom is propped beside him. Thoughtful, perhaps even sad, he sits on a stool and scatters grain for the cockerel. On the chest in front of the window is an axe. No self-respecting farmer or artisan would ever carelessly leave an axe lying around. It would have been hung on the wall like the horse tack or locked away in a cupboard. The blade gleams in the sunlight—somehow we know how the story will unfold. The boy has set aside the broom to feed the bird one final time before the cockerel is slaughtered.  </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7858/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91796/full</schema:image><schema:name>The Rich Glutton</schema:name><schema:dateCreated>1836</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Danhauser]</schema:creator><schema:creator>Josef Danhauser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Exotische Delikatessen, feinstes Tafelgeschirr und erlesenes Mobiliar. Purer Luxus regiert in diesem Raum. Unbeachtet von dem Liebespaar betritt ein Bettler das Zimmer. Erschrocken macht die Dame des Hauses ihren Mann auf den Eindringling aufmerksam. Es ist das biblische Gleichnis vom reichen Mann und vom armen Lazarus. Danhauser holt es in seine Zeit und fügt ihm erzählerische Elemente wie das junge Paar und den schwarzen Diener hinzu. Zwei Jahre später führt der Maler die Geschichte fort: In Die Klostersuppe zeigt er, wohin Verschwendung führt. Reichtum und Familie sind dahin, der Prasser ist nun selbst zum Bettler geworden. Nur sein Diener ist geblieben, mit dem er jetzt am gleichen Tisch sitzt.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7887/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5899/full</schema:image><schema:name>Earl Breda (?)</schema:name><schema:dateCreated>1833</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich von Amerling]</schema:creator><schema:creator>Friedrich von Amerling</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7908/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/126945/full</schema:image><schema:name>The Wedding Journey</schema:name><schema:dateCreated>1841</schema:dateCreated><schema:creator>[Carl Schindler]</schema:creator><schema:creator>Carl Schindler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7917/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6785/full</schema:image><schema:name>The Wife of Courts Official Josef von Stadler</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7920/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17937/full</schema:image><schema:name>Der Kupferstecher Franz Xaver Stöber (?) (1795-1858)</schema:name><schema:dateCreated>c. 1830</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich von Amerling]</schema:creator><schema:creator>Friedrich von Amerling</schema:creator><schema:artMedium>Oil on cardboard</schema:artMedium><schema:description>Grabner 2024: Es existieren mehrere Kopien von fremder Hand.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7964/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4878/full</schema:image><schema:name>The Sentry Calling to Arms ("Present Arms")</schema:name><schema:dateCreated>1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Carl Schindler]</schema:creator><schema:creator>Carl Schindler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Mit nicht einmal zwanzig Jahren hatte er sein Metier bereits gefunden. Es war das Soldatengenre, dem Schindler sich intensiv widmete. Hier naht eine Kutsche, deren Insassen militärisch zu grüßen sind. Hektisch stürzen fünf Soldaten aus der Wachstube, bemüht, sich richtig aufzustellen. Ein sechster schielt ums Eck, ein siebter steht bereits in Habachtstellung und salutiert – alles mit Staunen beobachtet von einem Jungen und seiner kleinen Schwester. Die Szene ist voller Komik, die wesentlich daher rührt, dass Schindler alles gleichzeitig zeigt, was im wahren Leben nacheinander geschieht: die Meldung von der Ankunft der Kutsche, das Aufstellen der Soldaten, schließlich der militärische Gruß.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8130/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/153548/full</schema:image><schema:name>Rocky Valley (In Höllental)</schema:name><schema:dateCreated>1847</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Steinfeld]</schema:creator><schema:creator>Franz Steinfeld</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8134/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16055/full</schema:image><schema:name>Woman in Green and Salmon Red Dress</schema:name><schema:dateCreated>1837</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8229/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/159230/full</schema:image><schema:name>Schatulle mit fünf montierten Objekten</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller, Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Verschiedene Materialien</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/103845/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/26337/full</schema:image><schema:name>Poor Children are Given Winter Clothes by Spittelberg Parish at Michaelmas</schema:name><schema:dateCreated>1857</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Es war kein einfacher Auftrag, den Waldmüller 1857 von der Gemeinde Spittelberg im Wiener Stadtbezirk Neubau erhielt. An die fünfzig Erwachsene, die meisten mit porträthaften Zügen, und dreißig Kinder sind im Gemälde vereint. An der Stirnwand prangen Bilder von Würdenträgern, unterhalb sind die Honoratioren der Gemeinde versammelt, im Vordergrund die Kinder. Beide Gruppen oder Gesellschaftsschichten sind (wie im realen Leben) ohne wirkliche Berührungspunkte, worüber auch der Geistliche in der Mitte nicht hinwegtäuschen kann. Das Kruzifix an der Wand macht unmissverständlich deutlich, dass es ein gottgefälliges Werk ist, das die Gemeinde an ihren armen Mitgliedern vollbringt.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/395/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/79479/full</schema:image><schema:name>Walker in a Forest Landscape</schema:name><schema:dateCreated>1840</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Loos]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Loos</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4218/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4903/full</schema:image><schema:name>Landscape near Miesenbach</schema:name><schema:dateCreated>c. 1830</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich August Mathias Gauermann]</schema:creator><schema:creator>Friedrich August Mathias Gauermann</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper on canvas</schema:artMedium><schema:description>Aufgewachsen in Miesenbach, einer südwestlich von Wien gelegenen Ortschaft am Schneeberg, schuf Gauermann unter der Anleitung seines Vaters, des Malers Jakob Gauermann, bereits in frühen Jugendjahren Ansichten und Skizzen seiner näheren Umgebung. Nach seinem Studium bei dem der barocken Tradition folgenden Josef Mößmer an der Wiener Akademie (1824–1827) zählte Gauermann in seinem Frühwerk gemeinsam mit Franz Steinfeld, Friedrich Loos und Ferdinand Georg Waldmüller zur ersten Künstlergeneration der realistischen Landschaftsmalerei und somit zu ihren Wegbereitern. Bereits während seines Studiums unternahm Gauermann mehrere Reisen in das Salzkammergut und an den Königsee nach Berchtesgaden – in ein Gebiet, dessen Schönheit bereits einige Zeit vor ihm von den Malern der Romantik, allen voran den Dessauer Brüdern Ferdinand (1785–1841) und Friedrich Olivier (1791–1859), entdeckt und für die Malerei erschlossen wurde. Dort entwickelte er, wie auch Steinfeld und Loos, eine völlig neue, "entmystifizierte" Landschaftssicht, die er auf die Gegend seiner näheren Heimat übertrug. Die Einfachheit in der Komposition, die ohne merkliches Bedürfnis einer Inszenierung die Gegend in normalem Tageslicht wiedergibt, offenbart eine Reinheit in der Naturanschauung, die in diesem Maß in den Werken der darauffolgenden Jahre nicht mehr wiederzufinden ist. Eigene Beobachtungen in seiner Heimat, sicher aber auch das während seiner Akademiezeit betriebene Studium der Gemälde von Nicolaes Pietersz Berchem (1620–1683), Paulus Potter (1625–1654), Jakob von Ruisdael (1628/1629–1682) und Philips Wouwermann (1619–1668) in der Kaiserlichen Gemäldegalerie im Oberen Belvedere und in privaten Sammlungen, veranlassten ihn in der Folge, seine Landschaftsansichten mit Erzählungen zu erweitern. Anfangs als Beiwerk behandelt, wurden sie immer stärker zum bestimmenden Bildinhalt. Tierkämpfe und Episoden aus dem bäuerlichen Leben zählten zu seinem bevorzugten Themenkreis, die direkte Naturbeobachtung diente ihm aber immer als Ausgangsbasis. — Literatur: Gemäldekatalog der Galerie des neunzehnten Jahrhunderts im Oberen Belvedere, 2. Aufl., Wien 1937, S. 27, Nr. 152; Feuchtmüller, R.: Friedrich Gauermann. 1807–1862. Der Tiuer- und Landschaftsmaler des österreichischen Biedermeier, Wien 1962; Frodl, G.: Landschaftsmalerei, in: Bürgersinn und Aufbegehren. Biedermeier und Vormärz in Wien. 1815–1848, Ausst. Kat. Historisches Museum Wien 1988, S. 156 ff. — [Sabine Grabner, in: Dies.: Romantik, Klassizismus, Biedermeier. In der Österreichischen Galerie Belvedere, 2. verb. Aufl. Wien 1997, S. 96–97]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8614/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28651/full</schema:image><schema:name>Forest Landscape</schema:name><schema:dateCreated>1841</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Feid]</schema:creator><schema:creator>Josef Feid</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8758/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6765/full</schema:image><schema:name>Emperor Ferdinand I of Austria</schema:name><schema:dateCreated>1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6766/full</schema:image><schema:name>Trailing Grapes</schema:name><schema:dateCreated>1841</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>1841 verbrachte Waldmüller den Sommer in Oberitalien, um Landschaften zu malen. Neben einigen Ansichten aus der Gegend um den Gardasee entstand diese prächtige Weintraube an einer Blattranke, die sich um den Pfeiler einer Loggia windet. Die Darstellung ist weder Landschaft noch Stillleben und vereint doch beide Bereiche harmonisch miteinander. An diesem Sujet, das wie zufällig aus seinem Umfeld genommen ist, studierte der Maler das Spiel von Licht und Schatten, die Wirkung der schräg einfallenden Sonne, die das Rund der Beeren sanft umschmeichelt und die Blätter des Laubes hell aufflammen lässt. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/55/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19502/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Peasant Woman</schema:name><schema:dateCreated>1826</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Gasser]</schema:creator><schema:creator>Franz Gasser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/105/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6823/full</schema:image><schema:name>Lower Austrian Country Wedding</schema:name><schema:dateCreated>1843</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>A multitude of people inhabits Waldmüller’s Lower Austrian Country Wedding. At the center are the bride and groom, while to their left a budding couple seem to be enjoying a flirtation. On the podium behind them, the band is already playing for the dancers. On the right is Höldrich Mill in Hinterbrühl near Mödling, a picturesque region south of Vienna. Waldmüller has combined this with the church from Perchtoldsdorf to form a stage-like backdrop for the events. And the figures, too, have been grouped as if on a stage, even down to the two groups of children on the “apron.” Waldmüller is therefore not depicting a real wedding but one that could have happened, with all its little episodes and sub-plots. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/126/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/3582/full</schema:image><schema:name>Entwurf zum Gemälde "Kaiser Franz I. von Österreich (1768–1835) in preußischer Generalsuniform"</schema:name><schema:dateCreated>1834</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich von Amerling]</schema:creator><schema:creator>Friedrich von Amerling</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper on canvas</schema:artMedium><schema:description>Probszt 1927: Gemalt in Wien</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/193/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6796/full</schema:image><schema:name>Return from Work (Lovers Parting Ways)</schema:name><schema:dateCreated>1861</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/234/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6797/full</schema:image><schema:name>Lady in a Vermilion Green Dress</schema:name><schema:dateCreated>1838</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/242/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164466/full</schema:image><schema:name>Large Prater Landscape</schema:name><schema:dateCreated>1849</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Es ist nun bald zwanzig Jahre her, dass Waldmüller seine ersten Praterbilder gemalt hat. Vor allem die Baumriesen inmitten der weitläufigen Wiener Auenlandschaft beschäftigen ihn wieder und wieder. Hier konzentriert er sich auf Pappeln im goldenen Licht der Nachmittagssonne. Die Bäume ragen mächtig auf, von Stürmen und Blitzschlägen – vom Leben – sind sie gezeichnet. Kaum einer ist ohne abgebrochene, kahle oder tote Äste. Ihrer majestätischen Erscheinung tut dies keinen Abbruch. Winzig und unbedeutend wirkt dagegen die Frau zwischen den Stämmen. Zwar nimmt sie von den Pappeln keinerlei Notiz. Doch lässt sie Waldmüllers Baumporträts in ihrer Kleinheit umso beeindruckender erscheinen. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/260/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7434/full</schema:image><schema:name>Elisabeth Imrédy, Edle von [Lady of] Omorovicze</schema:name><schema:dateCreated>1848</schema:dateCreated><schema:creator>[August von Pettenkofen]</schema:creator><schema:creator>August von Pettenkofen</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Pettenkofen hat sich nur in seiner frühen künstlerischen Laufbahn mit dem Malen von Porträts beschäftigt. Wie dieses Bilderpaar (siehe auch Inv.-Nr. 1256b) zeigt, stellte der Künstler die menschlichen Charaktere äußerst treffend dar. Liebreiz und Charme wurden einer mürrischen und gereizten Stimmung geopfert. Es entsteht der Eindruck, als wäre es den Modellen unendlich unangenehm gewesen, gemalt zu werden. Wenig später, 1852, hat Pettenkofen gänzlich mit der Porträtmalerei aufgehört und sich dem Malen von Landschaften gewidmet. Der Biograph Weixlgärtner meinte dazu, Pettenkofen wollte nicht "von Meinungen und Wünschen des Sitzenden, die bekanntlich denen des Künstlers häufig entgegenlaufen, abhängig sein." Vielleicht war das Malen von Porträts auch zu zeitaufwändig, denn die Draperien und das Ambiente sind relativ grob gestaltet und lassen eine gewisse Ungeduld nicht übersehen. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/261/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7438/full</schema:image><schema:name>Franz Imrédy, Edler von [Lord of] Omorovicze</schema:name><schema:dateCreated>1848</schema:dateCreated><schema:creator>[August von Pettenkofen]</schema:creator><schema:creator>August von Pettenkofen</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Siehe die Beschreibung von Inv.-Nr. 1256a</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/262/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9297/full</schema:image><schema:name>The Apothecary Dr Hofmann</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Erasmus von Engert]</schema:creator><schema:creator>Erasmus von Engert</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/263/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/82236/full</schema:image><schema:name>View over Houses in the Suburbs of Vienna (Beatrixgasse)</schema:name><schema:dateCreated>1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Adalbert Stifter]</schema:creator><schema:creator>Adalbert Stifter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Das Motiv ist ungewöhnlich, wenn nicht einmalig in der Wiener Malerei um 1840: der Blick in einen Hinterhof, auf fensterlose Feuerwände, Schornsteine und Häuserrückseiten. Stifter ist bis heute vor allem als Schriftsteller bekannt. Doch war er auch Maler, und das eine wäre ohne das andere nicht denkbar. So findet sich in Stifters Erzählung Feldblumen eine Beschreibung, die wie für das Bild gemacht scheint. Von den Fenstern seiner Wohnung aus ließ sich „ein sattsames Stück Himmel erblicken, aber auch Rauchfänge genug und mehrere Dächer, und ein paar Vorstadttürme“, ist darin zu lesen. Die Erzählung erschien erstmals 1841, den Blick aus seinem Zimmer hatte Stifter zwei Jahre zuvor gemalt.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/290/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9498/full</schema:image><schema:name>The Tempest</schema:name><schema:dateCreated>1837</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Fendi]</schema:creator><schema:creator>Peter Fendi</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/384/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164467/full</schema:image><schema:name>The Ruins of Liechtenstein Castle near Mödling</schema:name><schema:dateCreated>1848</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>The picture’s title is misleading for the subject of this painting is not the ruin of Liechtenstein Castle, visible behind the trees. Instead it is the path that leads up to it, the deep channels formed by torrents after every rainfall, the loose rocks that have been swept along, and the ocher loamy earth. It is probably late afternoon: the shadows are long, the soft light falling almost golden on the path and landscape. It is only after taking a closer look that we notice the two women: one crouching exhausted on the edge of the path while the other is already further up the hill and will at any moment disappear around the bend.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/385/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/21135/full</schema:image><schema:name>The Homecoming</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich August Mathias Gauermann]</schema:creator><schema:creator>Friedrich August Mathias Gauermann</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/401/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16617/full</schema:image><schema:name>The Village Drummer</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[August von Rentzell]</schema:creator><schema:creator>August von Rentzell</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/404/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/39956/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Young Man</schema:name><schema:dateCreated>1842</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Reiter]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Reiter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/452/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/15443/full</schema:image><schema:name>Self-Portrait aged 60</schema:name><schema:dateCreated>1873</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Reiter]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Reiter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/512/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91794/full</schema:image><schema:name>Early Spring in the Vienna Woods</schema:name><schema:dateCreated>1861</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Snow is still on the ground, but violets and primroses are already in flower. Oversized and tantalizingly close, Waldmüller depicts them in the foreground. Some have been picked by the children. One girl bashfully offers her bunch to a boy. But this painting’s main motif is neither flowers nor children, but the landscape, captured by Waldmüller using only a few hues of blue, green, and brown—colors echoed in the children’s clothes. Light, which falls evenly on the figures and the landscape from the left, does not introduce accents but evokes atmosphere, and in this approach Waldmüller was well ahead of his times. His contemporaries responded with incomprehension or even harsh criticism.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/513/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/26339/full</schema:image><schema:name>Prince Esterházy's Councillor Mathias Kerzmann with his Second Wife Maria Helena (née Mikolischütz) and their Daughter Maria</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Maria Helena Kerzmann (1807–39) pays great attention to her appearance and is clad in a dress of exquisite gray shimmering silk, a highly fashionable Kashmir shawl adds a splash of contrasting color. Her older husband Mathias (1765–1845), on the other hand, is wearing plain black. And it is to him, not to her mother, that their daughter Maria (1831–51) turns. Behind her, the couple hold hands as a sign of their attachment. Mathias is willing to let his wife take center stage, while he assumes the role of the caring father. This was probably of great importance to Maria Helena, who was from a lower middle-class background and rose to prosperity and social status through marriage.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/536/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19501/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Peasant</schema:name><schema:dateCreated>1826</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Gasser]</schema:creator><schema:creator>Franz Gasser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/549/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5921/full</schema:image><schema:name>Hebe</schema:name><schema:dateCreated>c. 1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich von Amerling]</schema:creator><schema:creator>Friedrich von Amerling</schema:creator><schema:artMedium>Sepia and tempera on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/550/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/163153/full</schema:image><schema:name>Franz Wessely</schema:name><schema:dateCreated>1810</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Krafft]</schema:creator><schema:creator>Peter Krafft</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>This picture exudes bourgeois pride, a pride in the (modest) wealth accumulated through hard work. We can clearly read the sitter’s name and date of birth on a panel: Franz Wessely was sixty-four when Krafft painted him in 1810. Otherwise we know nothing about him. Wessely must have been an unassuming person, although he did have his portrait painted. He wears simple attire: a gray jacket and waistcoat with a shirt made of obviously unbleached linen and a black necktie. Krafft concentrates on the face that is characterized by lucid, penetrating eyes. Wessely’s slightly flushed cheeks add the only accent of color in the painting. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/591/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/15446/full</schema:image><schema:name>Austrian Hussar</schema:name><schema:dateCreated>c. 1830</schema:dateCreated><schema:creator>[Piotr von Michalowski]</schema:creator><schema:creator>Piotr von Michalowski</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/633/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6824/full</schema:image><schema:name>The Hohenzollern Waterfall in the Jainzen Valley</schema:name><schema:dateCreated>1832</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/672/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17614/full</schema:image><schema:name>Austrian Blue Hussars</schema:name><schema:dateCreated>1836</schema:dateCreated><schema:creator>[Piotr von Michalowski]</schema:creator><schema:creator>Piotr von Michalowski</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/697/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5925/full</schema:image><schema:name>Der Maler Theodor Alconière (1798–1865)</schema:name><schema:dateCreated>1836</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich von Amerling]</schema:creator><schema:creator>Friedrich von Amerling</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Probszt 1927: Gemalt in Wien</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/823/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5926/full</schema:image><schema:name>Selbstporträt von unten gesehen</schema:name><schema:dateCreated>1856</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich von Amerling]</schema:creator><schema:creator>Friedrich von Amerling</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Probszt 1927: Gemalt in Wien - unvollendet</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/825/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4000/full</schema:image><schema:name>Pavilion in Dr Körner’s Vineyard near Loschwitz</schema:name><schema:dateCreated>1828</schema:dateCreated><schema:creator>[Karl Gottfried Traugott Faber]</schema:creator><schema:creator>Karl Gottfried Traugott Faber</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/867/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164470/full</schema:image><schema:name>Lake Wolfgangsee</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/884/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4001/full</schema:image><schema:name>The Painter Franz Wipplinger Regarding the Miniature of His Deceased Sister</schema:name><schema:dateCreated>1833</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Eybl]</schema:creator><schema:creator>Franz Eybl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Franz Wipplinger (Wien 1805–1847 Waidhofen an der Ybbs) war in Wien als Landschaftsmaler tätig.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/890/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5927/full</schema:image><schema:name>Der Bildhauer Pompeo Marchesi (1783–1858)</schema:name><schema:dateCreated>1836</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich von Amerling]</schema:creator><schema:creator>Friedrich von Amerling</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Probszt 1927: Gemalt in Mailand</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/891/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/101651/full</schema:image><schema:name>Rosina Wieser, aged 83</schema:name><schema:dateCreated>1820</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>The fur collar, blue headscarf, lace, and especially the face of Rosina Wieser have all been captured with breathtaking delicacy and precision. Waldmüller has missed nothing: neither the small asymmetries to be found in every human face, nor its fine wrinkles nor the slight reddish hue of the eyelids. Rosina Wieser was eighty-three when Waldmüller painted her in July 1820, according to the inscription on the reverse of the picture. Two months before, he had portrayed Rosina’s son Vinzenz. Vinzenz Wieser supported Waldmüller over several years. In Waldmüller’s own words he owed “his entire artistic training” to Wieser.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/893/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4762/full</schema:image><schema:name>Afternoon on Capri</schema:name><schema:dateCreated>c. 1829</schema:dateCreated><schema:creator>[Carl Blechen]</schema:creator><schema:creator>Carl Blechen</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Capri. Monte Castiglione and the coastline by the Marina Grande are in dazzling sunlight. This bleaches the colors and heightens the contrast between the dark shadows and the “cool” blue of the sea. In this blazing heat a young fisherman sits on a wall and plays the zither for his lover. He is essential to the scene as fishermen epitomized the carefree, authentic life in—and this is important for our understanding of Blechen’s painting—an ancient cultural landscape that had already been settled by the Greeks, as the wall illustrates. Blechen was in Capri in 1829 and made numerous sketches, although he painted this picture in his Berlin studio.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1034/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8977/full</schema:image><schema:name>Die Kirschenernte</schema:name><schema:dateCreated>1863</schema:dateCreated><schema:creator>[Theodor Hosemann]</schema:creator><schema:creator>Theodor Hosemann</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1058/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91815/full</schema:image><schema:name>Forest Chapel</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Martin Höger]</schema:creator><schema:creator>Joseph Martin Höger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Joseph Martin Höger presents us with a picture of a rural idyll in glittering sunshine. A group of pilgrims has gathered to pray in front of a small, richly adorned forest chapel. The faithful kneel before this place of worship surrounded by a breathtaking backdrop of the Berchtesgadener Land mountains. The stylized forms of the leaves are still reminiscent of Baroque forerunners. In the representation of space—how Höger has integrated the glade in the surrounding landscape—we can appreciate the artist’s observing eye as he looked to nature as his model.  </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1083/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16064/full</schema:image><schema:name>Still Life with Flowers</schema:name><schema:dateCreated>1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Lauer]</schema:creator><schema:creator>Josef Lauer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Die prächtigen Blumen- und Früchtebouquets, die im frühen 19. Jahrhundert in der Kaiserstadt Wien entstanden sind, können nicht als eine wienerische Erfindung bezeichnet werden. Es handelt sich hier vielmehr um das Aufgreifen eines in der niederländischen Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts zur Höchstform geführten Bildtypus. Die Wiener Künstler kannten viele dieser Werke von den Sammlungen des österreichischen Adels, der Akademiegalerie und der kaiserlichen Gemäldegalerie. Von diesen prächtigen Arrangements wurde schließlich auch die Bedenkenlosigkeit in der Auswahl von Blumen und Früchten übernommen, die zumeist nach farblichen und formalen Kriterien erfolgte, selten aber der Realität entsprach, denn viele der im Gemälde vereinten Pflanzen finden in Realität nie zueinander, da sie zu unterschiedlichen Zeiten blühen. Maßgeblich für diese optischen und farblichen "Feuerwerke" war der Geschmack des Käufers, sowie dessen Neigung zum Dekorativen. Als Basis für eine optimale Kombination wurden demzufolge Studienblätter von Blumen herangezogen, die sowohl in der Blumenmalschule der kaiserlichen Akademie der bildenden Künste als auch in den diversen Gewächshäusern vorhanden waren. In Verbindung mit prunkvollen Vasen, Pokalen oder Kleinskulpturen, hinterfangen von Landschaftsausblicken oder bedeutenden Gemälden der Vergangenheit entwickelten sich diese Darstellungen schließlich zu phantasiereichen Gebilden, die dem Bedürfnis des Kunden nach Repräsentation entsprachen. Sie galten als Schmuckstücke, als Zierde des Salons. Die wienerische Note in diesen Gemälden zeigt sich in der satten Farbigkeit und einer nahezu haptisch-sinnlichen Präsenz des Sujets. — In dieser variantenreichen Vielzahl von Stillleben nehmen sich die Werke von Josef Lauer nahezu schlicht aus. Lauer versuchte nicht, das Auge des Betrachters durch einen Farben- und Formenrausch zu blenden, denn er baute seine Bouquets aus nur wenigen Einzelelementen auf. So handelt es sich auch hier allein um einen Strauß mit Heckenrosen, dem sich eine Winde zugesellt hat. Die Blumen wurden in ein großes Glas gesteckt und in einer steinernen Fensternische abgestellt, ohne dass sich eine gestaltende Hand näher damit beschäftigt hätte. Der Zufall soll hier bestimmend sein. Dafür sprechen der achtlos zu Füßen des Glases liegende Rosenzweig ebenso wie die sich nach allen Seiten hin neigenden Blüten. Es war also nicht die optimale Präsentation von Pflanzen, die der Künstler hier anstrebte, sondern der Verweis auf ihre Natürlichkeit. Doch hatte für Lauer diese Natürlichkeit auch wiederum Grenzen, denn so weit wie der etwas ältere Kollege Ferdinand Georg Waldmüller (1793–1865), der die Rosen in ihren unterschiedlichen Blütephasen bis hin zum Zustand des Verwelkens im Bild festgehalten hat, vermochte er doch nicht zu gehen. Außerdem macht sich in der vorliegenden Darstellung auch ein gewisser Drang zum kunstvollen Gestalten bemerkbar, wie etwa am Verlauf des rankenden Efeus zu sehen ist, oder auch in der Beleuchtung, die gezielt das eine oder andere Detail hervorhebt. Die Blätter und Blüten aber verweisen auf ein eingehendes Studium der Natur, die exakte Wiedergabe des Gesehenen zeigt sich besonders in der genauen Zeichnung der roten Stachelreihen an den Rosenzweigen bis hin zu den Knospen. Diese präzise Darstellung der Naturform basiert auf akribischen Studien, die der Künstler bereits als Schüler der Wiener Akademie betrieben und ein Leben lang fortgesetzt hat. Bemerkenswert bei den Stillleben von Josef Lauer ist auch die Aufnahme von Vögeln und Insekten in seinen Bildern. So umschwirren auch diesen Strauß kaum merklich mehrere Schmetterlinge, etwa ein Admiral und ein Kohlweißling im unteren Bereich. Links oben sieht man ein Widderchen, auch Blutströpfchen genannt, und in der Mitte des Bildes ruht ein männlicher Bläuling mit halb zugeklappten Flügeln auf einer Rosenblüte. Der grün schillernde Käfer am ebenen Stein ist ein Rosenkäfer, der vermutlich von den zu Boden gefallenen Rosenpollen nascht. — [Grabner 2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1084/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/22702/full</schema:image><schema:name>Naples with Vesuvius</schema:name><schema:dateCreated>1844</schema:dateCreated><schema:creator>[G. von Guirardi]</schema:creator><schema:creator>G. von Guirardi</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1097/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/74368/full</schema:image><schema:name>Reiter mit zwei Pferden vor Schloß</schema:name><schema:dateCreated>c. 1850</schema:dateCreated><schema:creator>[Düsseldorfer Maler um 1850]</schema:creator><schema:creator>Düsseldorfer Maler um 1850</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1098/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/92432/full</schema:image><schema:name>Flußlandschaft mit altem Schloß und Raddampfer</schema:name><schema:dateCreated>ca 1850</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1101/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19397/full</schema:image><schema:name>Rider Cavalcade with Dogs</schema:name><schema:dateCreated>1833</schema:dateCreated><schema:creator>[August von Rentzell]</schema:creator><schema:creator>August von Rentzell</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1102/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/115197/full</schema:image><schema:name>Landscape with a Castle</schema:name><schema:dateCreated>1846</schema:dateCreated><schema:creator>[Barend Cornelis Koekkoek]</schema:creator><schema:creator>Barend Cornelis Koekkoek</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1103/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16065/full</schema:image><schema:name>Landscape with Schneeberg</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Feid]</schema:creator><schema:creator>Josef Feid</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1197/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>