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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28832/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>ca. 1972</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21349/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/140347/full</schema:image><schema:name>[Nest]</schema:name><schema:dateCreated>1979</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>B&amp;W photograph</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21334/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/85671/full</schema:image><schema:name>[Untitled (Self With Little Fur)]</schema:name><schema:dateCreated>1974/1977</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>Color photograph, vintage print</schema:artMedium><schema:description>Birgit Jürgenssen is one of the feminist avant-garde’s most important representatives in Austria. In the 1970s, she embarks on a searching examination of gender relations and models of femininity. Inspired by Sigmund Freud’s psychoanalysis and approaches in Surrealism, she makes poetic art that is as conceptual as it is rich in associations. Many of her works adapt motifs from the world of fashion and the animal kingdom. “Self with Little Fur” stars Jürgenssen with a fox fur. Showing the artist metamorphosing into an animal, the self-portrait deftly plays with stereotypes that associate men with brains and control and women with the heart and libidinal urges.</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21335/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28825/full</schema:image><schema:name>I Want to Get Out of Here!</schema:name><schema:dateCreated>1976/2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>Black and white foto</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21336/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28826/full</schema:image><schema:name>Each One Has Her/His Own Sight</schema:name><schema:dateCreated>1975/2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>Black and white foto</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21339/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28827/full</schema:image><schema:name>[I. Bridal Dress]</schema:name><schema:dateCreated>1979</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>Pencil and colored pencil with white highlights on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21342/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83018/full</schema:image><schema:name>[Balloon-Shoe]</schema:name><schema:dateCreated>1977</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>B&amp;W photograph</schema:artMedium><schema:description>Vor dem Hintergrund eines patriarchal-konservativen gesellschaftlichen Klimas und eines männlich dominierten Kunstbetriebs, in dem der Wiener Aktionismus allgegenwärtig und die Frau zumeist nur als künstlerisches „Material“ präsent war, entwickelte Birgit Jürgenssen in den 1970er-Jahren ein genuines visuelles Vokabular, das sie zu einer zentralen Vertreterin der feministischen Avantgarde machte. Inspiriert von der Psychoanalyse Sigmund Freuds und surrealistischen Ansätzen zeugt ihr konzeptuelles Œuvre in den Medien Fotografie, Zeichnung, Collage und Skulptur von einem fortwährenden assoziationsreichen Spiel mit dem Unbewussten, das tradierte gesellschaftliche Normen, Geschlechterverhältnisse und Zurichtungen des Weiblichen poetisch, aber unmissverständlich infrage stellt. Jürgenssens symbolisch aufgeladene Inszenierungen des Selbst nehmen es zuweilen ironisch, zuweilen surreal, stets voller metaphorischer Bedeutung mit jenen Stereotypen auf, die dem Mann das Hirn und das Kontrollierte und der Frau das Herz und das Triebhafte zuordnen. So übersetzt ihr "Selbst mit Fellchen" ein klassisches kunsthistorisches Bildmotiv in eine animalische Metamorphose und adressieren Variationen des Schuhs aus der umfangreichen Serie des "Schuhwerks" das Fetischobjekt schlechthin. -- [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 55.]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21343/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83020/full</schema:image><schema:name>[Main Pillar]</schema:name><schema:dateCreated>1977</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>B&amp;W photograph</schema:artMedium><schema:description>Vor dem Hintergrund eines patriarchal-konservativen gesellschaftlichen Klimas und eines männlich dominierten Kunstbetriebs, in dem der Wiener Aktionismus allgegenwärtig und die Frau zumeist nur als künstlerisches „Material“ präsent war, entwickelte Birgit Jürgenssen in den 1970er-Jahren ein genuines visuelles Vokabular, das sie zu einer zentralen Vertreterin der feministischen Avantgarde machte. 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Inspiriert von der Psychoanalyse Sigmund Freuds und surrealistischen Ansätzen zeugt ihr konzeptuelles Œuvre in den Medien Fotografie, Zeichnung, Collage und Skulptur von einem fortwährenden assoziationsreichen Spiel mit dem Unbewussten, das tradierte gesellschaftliche Normen, Geschlechterverhältnisse und Zurichtungen des Weiblichen poetisch, aber unmissverständlich infrage stellt. Jürgenssens symbolisch aufgeladene Inszenierungen des Selbst nehmen es zuweilen ironisch, zuweilen surreal, stets voller metaphorischer Bedeutung mit jenen Stereotypen auf, die dem Mann das Hirn und das Kontrollierte und der Frau das Herz und das Triebhafte zuordnen. So übersetzt ihr "Selbst mit Fellchen" ein klassisches kunsthistorisches Bildmotiv in eine animalische Metamorphose und adressieren Variationen des Schuhs aus der umfangreichen Serie des "Schuhwerks" das Fetischobjekt schlechthin. -- [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. 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Inspiriert von der Psychoanalyse Sigmund Freuds und surrealistischen Ansätzen zeugt ihr konzeptuelles Œuvre in den Medien Fotografie, Zeichnung, Collage und Skulptur von einem fortwährenden assoziationsreichen Spiel mit dem Unbewussten, das tradierte gesellschaftliche Normen, Geschlechterverhältnisse und Zurichtungen des Weiblichen poetisch, aber unmissverständlich infrage stellt. Jürgenssens symbolisch aufgeladene Inszenierungen des Selbst nehmen es zuweilen ironisch, zuweilen surreal, stets voller metaphorischer Bedeutung mit jenen Stereotypen auf, die dem Mann das Hirn und das Kontrollierte und der Frau das Herz und das Triebhafte zuordnen. So übersetzt ihr "Selbst mit Fellchen" ein klassisches kunsthistorisches Bildmotiv in eine animalische Metamorphose und adressieren Variationen des Schuhs aus der umfangreichen Serie des "Schuhwerks" das Fetischobjekt schlechthin. -- [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. 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kollaborativer Kreativität, der künstlerischen Zusammenarbeit mit anderen, auszuloten war ein zentrales Anliegen von Dieter Roth. So präsentierte Roth etwa in seiner Bestellzettelausstellung in der Galerie Grünangergasse in Wien im Jahr 1972 Ideen für Arbeiten, die durch die Interaktion mit BesucherInnen realisiert werden sollten. Während dieses Konzept scheiterte – kein einziges Werk entstand –, gab die Ausstellung Anlass für eine intensive Zusammenarbeit mit dem Künstler Arnulf Rainer. Dieser stellte Dieter Roth bis 1979 ein Zimmer in seiner Atelierwohnung zur Verfügung, woraufhin Roth regelmäßig nach Wien kam und zusammen mit Rainer in tage- und nächtelangen Arbeitssitzungen etwa 500 Gemeinschaftsarbeiten schuf. Die Ergebnisse nannten die beiden Misch- und Trennkunst, je nachdem ob Rainer und Roth vierhändig am selben Motiv tätig waren (Mischkunst) oder ob sie sich den Bildträger zuvor aufteilten, um in einer Art Wettstreit unterschiedliche Lösungen für dieselbe Idee zu finden. Die hier gezeigte Grafik entstand in einer der ersten Arbeitssitzungen und verdeutlicht die Anziehung, aber auch die Gegensätzlichkeit der beiden Positionen, die in späteren Arbeiten stärker ineinandergreifen sollten. [Luisa Ziaja 2014, in: What, How &amp; for Whom (Hrsg.), Meeting Points 7. Zehntausend Täuschungen und hunderttausend Tricks, (Broschüre zur Ausstellung), Wien 2014, S. 110-111.]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1618/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7242/full</schema:image><schema:name>Court</schema:name><schema:dateCreated>1991</schema:dateCreated><schema:creator>[Hildegard Batke-Rest]</schema:creator><schema:creator>Hildegard Batke-Rest</schema:creator><schema:artMedium>Graphite pen, charcoal, chalk, pastel on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1655/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8448/full</schema:image><schema:name>[Across Rome]</schema:name><schema:dateCreated>1991</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Baldinger]</schema:creator><schema:creator>Peter Baldinger</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic, india ink, colored pencil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1731/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/15850/full</schema:image><schema:name>Prof. Erwin Schrödinger</schema:name><schema:dateCreated>1989 (cast: 1991)</schema:dateCreated><schema:creator>[Hansi Böhm]</schema:creator><schema:creator>Hansi Böhm</schema:creator><schema:artMedium>Bronze, wooden pedestal</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1763/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8478/full</schema:image><schema:name>[Combat-Ready]</schema:name><schema:dateCreated>1976</schema:dateCreated><schema:creator>[Florentina Pakosta]</schema:creator><schema:creator>Florentina Pakosta</schema:creator><schema:artMedium>Etching on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1787/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8481/full</schema:image><schema:name>Fleeing</schema:name><schema:dateCreated>1959</schema:dateCreated><schema:creator>[Florentina Pakosta]</schema:creator><schema:creator>Florentina Pakosta</schema:creator><schema:artMedium>Bister laviert auf Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1790/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/36554/full</schema:image><schema:name>Girlfriends (Water Serpents I)</schema:name><schema:dateCreated>1904 (minor amendments in 1907)</schema:dateCreated><schema:creator>[Gustav Klimt, Gustav Klimt, Galerie H. O. Miethke, Karl Wittgenstein, Unbekannter Besitz, Belvedere, Galerie L. T. Neumann]</schema:creator><schema:creator>Gustav Klimt</schema:creator><schema:artMedium>
Watercolour, gouache, pencil, gold, silver, platinum and brass on parchment</schema:artMedium><schema:description>
Klimt’s aquatic beings, described by the artist as “water serpents” or “water nymphs,” seem bewitchingly detached from the real world. In dreamy, flowing movements they float above the ocean floor in the midst of golden seaweed. A glimmering fish stares out at us with a fixed gaze from the lower right of the picture. Influenced by the Symbolist art movement, the artist used these aquatic creatures to symbolize a mystical realm. Klimt created this work on parchment at the height of his Golden Period.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3828/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6028/full</schema:image><schema:name>Girl in the Meadow</schema:name><schema:dateCreated>1909</schema:dateCreated><schema:creator>[Carl Moll]</schema:creator><schema:creator>Carl Moll</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4678/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17999/full</schema:image><schema:name>[Pearl Boat]</schema:name><schema:dateCreated>1971</schema:dateCreated><schema:creator>[Diethelm Hofer]</schema:creator><schema:creator>Diethelm Hofer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on panel plate, frame strip</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4751/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8878/full</schema:image><schema:name>Petschaft mit Monogramm PK</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Krafft]</schema:creator><schema:creator>Peter Krafft</schema:creator><schema:artMedium>Metal</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5677/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/26265/full</schema:image><schema:name>A Fete for the Sufferers</schema:name><schema:dateCreated>before 1909</schema:dateCreated><schema:creator>[Frank Brangwyn]</schema:creator><schema:creator>Frank Brangwyn</schema:creator><schema:artMedium>Etching</schema:artMedium><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6733/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/136028/full</schema:image><schema:name>Still Life with Chrysanthemums and Amaryllis</schema:name><schema:dateCreated>1922</schema:dateCreated><schema:creator>[Lovis Corinth]</schema:creator><schema:creator>Lovis Corinth</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
Four years after the end of World War I, Lovis Corinth’s oil paintings radiated a sensory splendor and optimism that were completely at odds with the political and economic conditions of the time. The artist seems to immerse his boldly painted canvases into a sea of color. Still Life with Chrysanthemums and Amaryllis was purchased, together with a landscape, directly from the artist’s studio for the collection of the Österreichische Galerie, today’s Belvedere.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8246/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6502/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Woman</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Eugenie Breithut-Munk]</schema:creator><schema:creator>Eugenie Breithut-Munk</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8892/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/160632/full</schema:image><schema:name>Bride</schema:name><schema:dateCreated>1917/1918</schema:dateCreated><schema:creator>[Gustav Klimt]</schema:creator><schema:creator>Gustav Klimt</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
When Gustav Klimt died unexpectedly in February 1918, this colorful work was found unfinished on the easel in his studio. At the center of the painting is a young woman in blue, tilting her head dreamily toward the man on the left in the picture. He is surrounded by sensual, intertwined bodies, but he looks only at the woman by his side. There are still many puzzles surrounding this painting. Is Klimt exploring male desire? Or is the painting a symbol of a woman’s journey from child to adult and even to motherhood? Klimt depicted the relationship between man and woman one last time in this large allegorical work. The Bride was only added as the title after the artist’s death. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9020/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19415/full</schema:image><schema:name>Clessidra</schema:name><schema:dateCreated>1979</schema:dateCreated><schema:creator>[Kristian Schweinfurter]</schema:creator><schema:creator>Kristian Schweinfurter</schema:creator><schema:artMedium>Oil sabbiage on canvas on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9328/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88308/full</schema:image><schema:name>Series V, no. 1</schema:name><schema:dateCreated>1967</schema:dateCreated><schema:creator>[Marc Adrian]</schema:creator><schema:creator>Marc Adrian</schema:creator><schema:artMedium>Hinterglasmontage, Glasrelief hinter Edelitglas</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9378/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/35647/full</schema:image><schema:name>Construction I</schema:name><schema:dateCreated>before 1974</schema:dateCreated><schema:creator>[Max Milo]</schema:creator><schema:creator>Max Milo</schema:creator><schema:artMedium>Serpentine, wooden pedestal</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9411/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/15803/full</schema:image><schema:name>Mutabile ST 90</schema:name><schema:dateCreated>1972</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Schagerl]</schema:creator><schema:creator>Josef Schagerl</schema:creator><schema:artMedium>Chromium-nickel steel</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9412/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/42722/full</schema:image><schema:name>Flora</schema:name><schema:dateCreated>1975</schema:dateCreated><schema:creator>[Stephan Pral]</schema:creator><schema:creator>Stephan Pral</schema:creator><schema:artMedium>Greek marble</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9441/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9464/full</schema:image><schema:name>Die Neige</schema:name><schema:dateCreated>1986</schema:dateCreated><schema:creator>[Lois Weinberger]</schema:creator><schema:creator>Lois Weinberger</schema:creator><schema:artMedium>Limestone, 6 pieces</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9537/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/142855/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1990–1993</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Graf]</schema:creator><schema:creator>Franz Graf</schema:creator><schema:artMedium>India ink, graphite on tracing paper between glass</schema:artMedium><schema:description>Nach Lehrjahren bei Oswald Oberhuber Mitte bis Ende der 1970er-Jahre arbeitet Franz Graf bis 1984 mit Brigitte Kowanz im Dunstkreis des Neo-Geo. In den darauffolgenden Jahren entwickelt er eine eigene Bildsprache, die zwar noch sehr reduziert ist, aber schon als „expressive Geometrie“ bezeichnet wird. Aus der Beschäftigung mit der Grundeigenheit der Zeichnung – dem dunklen Strich auf hellem Grund – erarbeitet er ein Vokabular, das im Wesentlichen auf dem Gegeneinandersetzen von Kontrasten basiert. Geometrische Formen und ornamentalisierende Symbole dominieren seine Werke, die ab Ende der 1980er-Jahre zunehmend an Körperlichkeit gewinnen. Zeitgleich erweitert er sein technisches Spektrum. Neben Trägermaterialien wie Transparentpapier kommt der spezifischen Rahmung und der installativen Integration in den Raum immer mehr Augenmerk zu. 
Bei der Arbeit "Ohne Titel" kommen sowohl Transparentpapier als auch eine charakteristische Rahmung zum Einsatz. Motivisch basiert das vielteilige Werk im Wesentlichen auf Kreisformen, die wie Mandalas bzw. Meditationsobjekte wirken, die einen inneren Prozess darlegen. — [Severin Dünser, 4/2016]</schema:description><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9563/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19454/full</schema:image><schema:name>Hand</schema:name><schema:dateCreated>1992</schema:dateCreated><schema:creator>[Fritz Bergler]</schema:creator><schema:creator>Fritz Bergler</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic, Oil on sheetiron (in 2 parts)</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9852/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16413/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1992</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Heer]</schema:creator><schema:creator>Joseph Heer</schema:creator><schema:artMedium>Dispersion, sand on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9854/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/87296/full</schema:image><schema:name>Rhythmus</schema:name><schema:dateCreated>c. 1957</schema:dateCreated><schema:creator>[Marc Adrian]</schema:creator><schema:creator>Marc Adrian</schema:creator><schema:artMedium>Brass</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9959/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19845/full</schema:image><schema:name>Pariser Requiem (Nr. 3)</schema:name><schema:dateCreated>1985–1986</schema:dateCreated><schema:creator>[Valentin Oman]</schema:creator><schema:creator>Valentin Oman</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9968/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9572/full</schema:image><schema:name>Small Incubator</schema:name><schema:dateCreated>1996</schema:dateCreated><schema:creator>[Farid Sabha]</schema:creator><schema:creator>Farid Sabha</schema:creator><schema:artMedium>Egg tempera on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10000/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8789/full</schema:image><schema:name>Skizze mit Felslandschaft</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Hermann Vinzenz Heller]</schema:creator><schema:creator>Hermann Vinzenz Heller</schema:creator><schema:artMedium>Pencil</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10028/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9613/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1972</schema:dateCreated><schema:creator>[Cornelius Kolig]</schema:creator><schema:creator>Cornelius Kolig</schema:creator><schema:artMedium>Plexiglass, fluorescent red, wood, screw clamps</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10043/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14319/full</schema:image><schema:name>Totem</schema:name><schema:dateCreated>1984</schema:dateCreated><schema:creator>[Rudolf Haas]</schema:creator><schema:creator>Rudolf Haas</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media, wood</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10070/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16463/full</schema:image><schema:name>Swiss Made</schema:name><schema:dateCreated>1996</schema:dateCreated><schema:creator>[Rudolf Haas]</schema:creator><schema:creator>Rudolf Haas</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media, wood</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10072/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9616/full</schema:image><schema:name>Communication Furniture</schema:name><schema:dateCreated>1997</schema:dateCreated><schema:creator>[Irene Hohenbüchler]</schema:creator><schema:creator>Irene Hohenbüchler</schema:creator><schema:artMedium>3 pieces of furniture, glazed maple wood, mixed media</schema:artMedium><schema:description>Was bedeutet künstlerisches Arbeiten? Wer ist Künstlerin, wer Nutznießerin eines kreativen Austauschs, und wie ergeben sich dadurch offene Handlungsfelder? Das sind Fragen, um die viele Arbeiten des Zwillings- und Künstlerinnenpaares Hohenbüchler kreisen. So entstanden die „Kommunikationsmöbel“ als Teil einer größeren Installation für die documenta X in Kassel in Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung, die sich zu einer künstlerischen Werkstätte zusammengeschlossen hatten. Unter dem Label „Multiple Autorenschaft“ präsentierten die beiden Künstlerinnen die Ergebnisse der Kollaboration, die auf das Auslösen und Verstärken kreativer Prozesse abgezielt hatte. Die Möbel, als zeitlich stillgestelltes Ergebnis einer auf den Prozess gerichteten Arbeit, dienen nun einerseits als Ausstellungsdisplay für die Kleinplastiken, Texte und Bücher der Beteiligten. Andererseits sollen sie selbst kommunikative Situationen herbeiführen. Die Stühle nehmen zwar ästhetische Anleihen bei der Wiener Werkstätte, ihre Lehnen sind jedoch übertrieben hoch, die Sitzflächen voneinander abgewandt. Die Kommunikation erfolgt hier auf einer Metaebene, die zwischen Genres und Ideologien changiert. — [Claudia Slanar, 09/2015]

Die drei "Kommunikationsmöbel" waren Teil eines größeren Raumensembles bei der letzten Documenta in Kassel. Unter der Bezeichnung "multiple Autorenschaft" präsentieren die Zwillinge Hohenbüchler die Resultate von kollektiven Arbeiten mit Bewohnern einer Nervenheilanstalt. Möbel, Wandmalereien, Videos, Computerzeichnungen und Werkstücke verschiedenster Art wurden ausgestellt. Die Frage der Autorenschaft, die sich schon durch die Zusammenarbeit als Zwillings- und Künstlerpaar aufdrängt, gewann durch die Kooperation mit betreuten Menschen an verstärkter Relevanz. Die Geschwister arbeiten stets mit gesellschaftlichen Randgruppen, die Gefängnisinsassen, gehandicapten oder alten Menschen. All diese Gemeinschaftsprojekte zielen auf eine Intensivierung des Austausches und das Auslösen eines kreativen Prozesses. Nach eigenen Aussagen wollen die beiden spielerisch ermutigen und anregen. —Weil es darum geht, zum Kommunizieren zu motivieren, wird die einmalige Handschrift, üblicherweise Kennzeichen künstlerischen Schöpfertums, in diesem Werkverständnis durch eine Vielfalt von offenen Blick- und Handlungsweisen ersetzt. Die multiple Autorenschaft misst dich an den Bezügen des Entstehungsvorgangs. Ihr Endprodukt ist lediglich die Fixierung eines Prozesses, und nur dann als gelungen zu betrachten, wenn das Werk als ein offenes und unabgeschlossenes Patchwork wahrgenommen wird. Die "Kommunikationsmöbel" sind demnach Ausstellungsdisplays eines abgelaufenen Erfahrungsgeschehens, sie repräsentieren aber auch selbst kommunikative Situationen. Am deutlichsten wird dies an dem Körperbezug der Möbel und an ihrem heterogenen ästhetischen Vokabular. Funktionalistische und konstruktivistische Aspekte – etwa die Sitzmöbel, die im Übrigen jenen der Wiener Werkstätte ähnlich sind . stehen dekorativen Accessoires in der Ästhetik der Art Brut gegenüber. — [Thomas Trummer 2000, in: Österreichische Galerie Belvedere (Hrsg.), Jahresbericht Belvedere 1998/99, Wien 2000, S. 66-67]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10075/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88354/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1994-1998</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Cardboard, wood, screws, felt-tip</schema:artMedium><schema:description>Crossing boundaries of media, the art of Heimo Zobernig, who emerged on the scene in the early 1980s, has been defined by searching reflections on colors, materials, and aesthetic effects. In this instance, a cardboard object on a wooden pedestal forms a contorted infinite loop. The work’s formal appearance is the medium of an interrogation of the exhibition framework. The museum itself becomes the object of investigation. The box serving as base gestures toward the conditions under which works of art are presented, stored, shipped, and manipulated. By relying on the most inexpensive supplies, Zobernig also demonstrates how a work of art can question the legitimacy of its own presence in the museum setting.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10076/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16416/full</schema:image><schema:name>Ohne Titel</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Eleonor Friedrich]</schema:creator><schema:creator>Eleonor Friedrich</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10078/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7106/full</schema:image><schema:name>Daydreams Series 5</schema:name><schema:dateCreated>1996</schema:dateCreated><schema:creator>[Elke Silvia Krystufek]</schema:creator><schema:creator>Elke Silvia Krystufek</schema:creator><schema:artMedium>Black-and-white and color photographs, plastic</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10096/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9269/full</schema:image><schema:name>Ballet-Konkret, Eckraumgestaltung, Modell im Maß 1:20</schema:name><schema:dateCreated>1997–2001</schema:dateCreated><schema:creator>[Roland Goeschl]</schema:creator><schema:creator>Roland Goeschl</schema:creator><schema:artMedium>Paper, plastic, painted</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10100/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83929/full</schema:image><schema:name>Silver Streak (Plenty Objects of Desire)</schema:name><schema:dateCreated>1998</schema:dateCreated><schema:creator>[Swetlana Heger, Plamen Dejanoff]</schema:creator><schema:creator>Swetlana Heger</schema:creator><schema:artMedium>Painted MDF panel, drawing on paper by Elke Krystufek (1994), glass lamp by Vico Magistretti (1952), glass bowl by Venini (1988), aluminum table in two parts by Frederick Kiesler (1935/1988), table mirror with lamp by Cesare Paolini (1970s), 5 poster</schema:artMedium><schema:description>Auf einer hellblauen und cremefarbenen MDF-Platte sind verschiedene Objekte versammelt, die das Künstlerpaar erworben hat. Darunter befinden sich Design-Gegenstände wie eine Glaslampe von Magistretti, ein Spiegel von Paolini oder ein Aluminium-Tisch von Friedrich Kiesler. Die Dinge sind in gewisser Weise Ready-Mades, weil sie nicht handgefertigt sind. Sie sind aber auch keine Massenprodukte im engeren Sinne, weil ihr Autor bekannt ist und ihre Bestimmung über die rein funktionale Bedeutung hinausreicht. Duchamp war daran gelegen, dass die Entwerfer seiner Gegenstände anonym bleiben. Bei Heger/ Dejanov ändert sich dieser Aspekt grundlegend. Die Objekte sind nur zum Teil Produkte industrieller Massenfertigung. In den meisten Fällen handelt es sich um Einzel- oder um Liebhaberstücke, die mit Seriennummern oder Auflagenzahlen versehen sind, als Kennzeichen von Besonderung tragen, die ähnlich der Wertschätzung ist, die man Kunstwerken entgegenbringt. — Dennoch sind die einzelnen Gegenstände nicht als Kunstwerk zu betrachten, sondern ihre Versammlung. Im Kommentar, der sich in der Auswahl, Kontext und Zusammenstellung äußert, artikuliert sich der künstlerische Eingriff. An die Stelle von Produktion tritt Selektion. Um ein Budget für ihre "Sammlung" zu erzielen, bieten Heger/ Dejanov verschiedene Dienstleistungen an, um Einkünfte zu erwirtschaften. Somit treten die beiden nicht nur als Künstler auf, sondern ein gewichtiger Aspekt ihrer Kunst besteht darin, in die Rolle eines Dienstnehmers zu schlüpfen, der sich Einkommen erwirtschaftet, um Kunst zu produzieren. Schließlich übernehmen sie auch die Rolle des Sammlers, stellen sie doch ihre Erwerbungen auf einer Plattform aus. — [aus: Thomas Trummer, in: Österreichische Galerie Belvedere (Hrsg.), Jahresbericht Belvedere 1998/99, Wien 2000, S. 76-77]

Zwei MDF-Platten dienen als Display für diverse Gegenstände: Glaslampe (Vico Magistretti), Schale (Venini), Spiegel mit Leuchte (Cesare Paoloni) und Tischgruppe (Friedrich Kiesler) sind Designobjekte, dazu kommt eine Grafik von Elke Krystufek. In dieser Anordnung der Dinge steht jedoch weniger die Qualität der einzelnen Arbeiten, sondern vielmehr deren Versammlung im Vordergrund. Auf Plakaten ist zu lesen, wie diese Sammlung zustande kam: Als Dienstnehmer/innen hat das ehemalige Künstlerpaar Plamen Dejanov/Swetlana Heger (Zusammenarbeit 1994–2003) seine Arbeitskraft vermietet, das daraus erwirtschaftete Kapital wurde in Arbeiten anderer Künstler/innen investiert. Die künstlerische Produktion von Dejanov/Heger, die Präsentation dieser Sammlung, wurde später für das Museum angekauft, das die Arbeit nun in einer Ausstellung zeigt. Rollenverschiebungen und Überlegungen zu Schnittstellen von Geld, Kunst und Arbeit sind das Thema der Installation Silver Streak. In einem selbstreflexiven Akt verhandelt und reproduziert sie Mechanismen des Marktes und ökonomische wie ästhetische Kreisläufe. — [aus: Kerstin Krenn, in: Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Ausst. Kat. Belvedere Wien, 9.9.2015–31.1.2016, S. 27]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10102/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13358/full</schema:image><schema:name>Der Musikschriftsteller und -kritiker Ernst Decsey</schema:name><schema:dateCreated>1912</schema:dateCreated><schema:creator>[Gustinus Ambrosi]</schema:creator><schema:creator>Gustinus Ambrosi</schema:creator><schema:artMedium>Plaster</schema:artMedium><schema:description>DÉCSEY, Ernst (Pseudonym: Franz Heinrich): * 13. 4. 1870 Hamburg (Deutschland), † 12. 3. 1941 Wien, Jurist, Musikschriftsteller und -kritiker in Graz und Wien; Schüler von A. Bruckner. Schrieb zahlreiche Musikerbiographien (A. Bruckner, H. Wolf, J. Strauß usw.), Theaterstücke (Der Musikant Gottes, 1926) und 2 Opernlibretti; propagierte in seinen Schriften das Musikland Österreich. www.aeiou.at

Vgl.: Ambrosi-Inv.Nr. A 210</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10385/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6001/full</schema:image><schema:name>[Place Of The Human (Layout For A Monument)]</schema:name><schema:dateCreated>1974</schema:dateCreated><schema:creator>[VALIE EXPORT]</schema:creator><schema:creator>VALIE EXPORT</schema:creator><schema:artMedium>Plaster, lead, wood, steel nails</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10397/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4955/full</schema:image><schema:name>Everyone has one idea of freedom that allows no one else to have another</schema:name><schema:dateCreated>2001</schema:dateCreated><schema:creator>[Markus Muntean, Adi Rosenblum]</schema:creator><schema:creator>Markus Muntean</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic on canvas</schema:artMedium><schema:description>Gedanke, Träume, Wünsche – transportiert in Bildgeschichten. Die dargestellten jungen Menschen werden in unterschiedlichen Situationen in Pose gestellt, beeinflusst durch Medien, Idole und Trends. Beinahe fühlt man sich in eine Filmsequenz versetzt, durch Staffelung der Personen wird Tiefe erzeugt, ausschnitthaft werden pathetische Gesten simuliert. Die Komposition, der Aufbau scheinen genau durchdacht und doch -  alles soll in der jeweiligen Einstellung auf eine Zufälligkeit des Alltags verweisen.
Markus Muntean (Graz) und Adi Rosenblum (Haifa/Israel) arbeiten seit 1992 gemeinsam. Jugendkultur ist das Thema, das ihre Arbeiten beherrscht. Aber es ist nicht eine Kunst, die von Jugendlichen gemacht ist, sondern ein Statement von jungen Künstlern über eine Zeit, die vom ständigen Nacheifern von Idolen, von Streben nach Perfektion und dem Versuch, die Erwartungshaltungen der anderen zu befriedigen, gekennzeichnet ist.
„Everyone has one idea of freedom that allows no one else to have another“. So lautet der Text der 2001 vom Belvedere angekauften Arbeit, dargestellt werden zwei junge Männer. Ihre Haltung lässt eine gewisse Gleichgültigkeit und Langeweile erkennen. 
Die Arbeiten des Künstlerpaares bestehen aus unterschiedlichen Medien: Video, Malerei, Fotografie, Installation. Sie entstehen zum größten Teil durch den Einfluss von Life-Style und Fashionmagazinen, worin fast nie Abbildungen von reifen und erwachsenen Menschen zu finden sind, denn unsere Gesellschaft basiert auf dem Prinzip der Jugendlichkeit.
Bedeutend in der Verwertung der Magazine ist der Umstand, dass die Zwiespältigkeit zwischen Image und Wirklichkeit aufgezeigt werden soll. Dies geschieht aber allerdings nicht mit einer moralisierenden Komponente, sondern soll einzig und allein in das Leben junger Menschen Einblick gewähren. Adi Rosenblum und Markus Muntean sehen sich in dieser Funktion vor allem als Regisseure, die den Verlauf einer bestimmten Filmsequenz zu kontrollieren und zu beeinflussen vermögen. (Thomas Trummer, 2001)</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10448/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7479/full</schema:image><schema:name>Art Project in Singen</schema:name><schema:dateCreated>1999</schema:dateCreated><schema:creator>[Lois Weinberger]</schema:creator><schema:creator>Lois Weinberger</schema:creator><schema:artMedium>Drawing, photograph, text on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10450/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83178/full</schema:image><schema:name>[The Duel]</schema:name><schema:dateCreated>1985</schema:dateCreated><schema:creator>[Walter Obholzer]</schema:creator><schema:creator>Walter Obholzer</schema:creator><schema:artMedium>Tempera on paper</schema:artMedium><schema:description>Walter Obholzer gilt als Mitbegründer der konzeptionellen Malerei in Österreich. In seinen in den 1990er-Jahren gemalten Ornamenten, geometrischen Formen und Endlosmustern stellt er nicht weniger als unser Verhältnis zur Betrachtung von Malerei sowie mediale Kommunikations- und Ordnungsstrukturen zur Diskussion. Auch dem Temperabild "Das Duell" liegt eine Reflexion über optische Täuschungsmanöver, technologische Entwicklungen und Geschichtsimaginationen zugrunde. Dargestellt ist eine dramatische Fechtszene zwischen zwei Männern in historischem Kostüm und Maske. Obholzers malerischer Transfer von 1985 gibt einen entscheidenden Moment aus einem Stummfilm, "Don Juan" von 1926, wieder, der in einem früheren Jahrhundert spielt. Dem Held des Schauspiels, Stummfilmstar John Barrymore, widmete Obholzer auch ein Porträt mit dem Titel "Frühe Modephotographie". Die theatralisch-pathetische Gestik und Mimik der Stummfilmzeit mag an glamouröse Inszenierungen von Stars der Achtziger wie David Bowie oder Freddie Mercury erinnern, die ebenfalls mit Maskerade und dem Aufheben starrer Geschlechtergrenzen spielten. — [Kerstin Krenn, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 101.]

</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10456/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12869/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1990/1997</schema:dateCreated><schema:creator>[Christine Hohenbüchler]</schema:creator><schema:creator>Christine Hohenbüchler</schema:creator><schema:artMedium>B&amp;W photograph</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10458/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6005/full</schema:image><schema:name>Bridge to Misunderstanding (Materialposter zu "Bife Tito")</schema:name><schema:dateCreated>2001</schema:dateCreated><schema:creator>[Marko Lulić]</schema:creator><schema:creator>Marko Lulić</schema:creator><schema:artMedium>Newspaper photographs printed on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10466/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29914/full</schema:image><schema:name>Beethoven Frieze: Longing for Happiness - Panel 1, left sidewall</schema:name><schema:dateCreated>1901-1902</schema:dateCreated><schema:creator>[Gustav Klimt]</schema:creator><schema:creator>Gustav Klimt</schema:creator><schema:artMedium>Kaseinfarben, Stuckauflagen, Zeichenstift, Applikationen aus verschiedenen Materialien (Glas, Perlmutt etc.), Goldauflagen auf Mörtel</schema:artMedium><schema:description>Die Sehnsucht nach dem Glück wird von Klimt durch schwebende Frauengestalten (Genien) dargestellt. — [Markus Fellinger 2/2012]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10499/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29915/full</schema:image><schema:name>Beethoven Frieze: Longing for Happiness - Panel 2, left side wall</schema:name><schema:dateCreated>1901-1902</schema:dateCreated><schema:creator>[Gustav Klimt]</schema:creator><schema:creator>Gustav Klimt</schema:creator><schema:artMedium>Kaseinfarben, Stuckauflagen, Zeichenstift, Applikationen aus verschiedenen Materialien (Glas, Perlmutt etc.), Goldauflagen auf Mörtel</schema:artMedium><schema:description>Die Sehnsucht nach dem Glück wird von Klimt durch schwebende Frauengestalten (Genien) dargestellt. — [Markus Fellinger 2/2012]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10500/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29918/full</schema:image><schema:name>Beethoven Frieze: "The Sufferings of Weak Humanity" and "The Well-Armed Strongman" (Panel 3, left side wall)</schema:name><schema:dateCreated>1901-1902</schema:dateCreated><schema:creator>[Gustav Klimt]</schema:creator><schema:creator>Gustav Klimt</schema:creator><schema:artMedium>Kaseinfarben, Stuckauflagen, Zeichenstift, Applikationen aus verschiedenen Materialien (Glas, Perlmutt etc.), Goldauflagen auf Mörtel</schema:artMedium><schema:description>Die Leiden der schwachen Menschheit richten ihre Bitten an den wohlgerüsteten Starken, der als Ritter in goldener Rüstung dargestellt ist. Hinter ihm befinden sich die Personifikationen von Mitleid und Ehrgeiz. — [Markus Fellinger 2/2012]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10501/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29925/full</schema:image><schema:name>Beethoven Frieze: Longing for Happiness - Panel 4, left side wall</schema:name><schema:dateCreated>1901-1902</schema:dateCreated><schema:creator>[Gustav Klimt]</schema:creator><schema:creator>Gustav Klimt</schema:creator><schema:artMedium>Kaseinfarben, Stuckauflagen, Zeichenstift, Applikationen aus verschiedenen Materialien (Glas, Perlmutt etc.), Goldauflagen auf Mörtel</schema:artMedium><schema:description>Die schwebenden Genien nehmen das Flehen der leidenden Menschheit auf und tragen es weiter in Richtung der feindlichen Gewalten. — [Markus Fellinger 2/2012]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10502/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29926/full</schema:image><schema:name>Beethoven Frieze: The Hostile Powers - Panel 5, short wall</schema:name><schema:dateCreated>1901-1902</schema:dateCreated><schema:creator>[Gustav Klimt]</schema:creator><schema:creator>Gustav Klimt</schema:creator><schema:artMedium>Kaseinfarben, Stuckauflagen, Zeichenstift, Applikationen aus verschiedenen Materialien (Glas, Perlmutt etc.), Goldauflagen auf Mörtel</schema:artMedium><schema:description>Die feindlichen Gewalten: Der Gigant Typhoeus; seine Töchter, die drei Gorgonen; Krankheit, Wahnsinn und Tod; Wollust, Unkeuschheit und Unmäßigkeit. Sie bedrohen die Menschheit und führen zum Leid. Die schwebenden Genien sind aber dahinter erkennbar, sie werden von den Bedrohungen nicht berührt. — [Markus Fellinger 2/2012]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10503/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29939/full</schema:image><schema:name>Beethoven Frieze: The Hostile Powers - Panel 6, short wall</schema:name><schema:dateCreated>1901-1902</schema:dateCreated><schema:creator>[Gustav Klimt]</schema:creator><schema:creator>Gustav Klimt</schema:creator><schema:artMedium>Kaseinfarben, Stuckauflagen, Zeichenstift, Applikationen aus verschiedenen Materialien (Glas, Perlmutt etc.), Goldauflagen auf Mörtel</schema:artMedium><schema:description>Vor dem Schlangenkörper des Giganten Typhaeus hockt die Figur des "Nagenden Kummers". — [Markus Fellinger 2/2012]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10504/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29943/full</schema:image><schema:name>Beethoven Frieze: The Longing for Happiness Finds Appeasement in Poetry - Panel 7, right sidewall</schema:name><schema:dateCreated>1901-1902</schema:dateCreated><schema:creator>[Gustav Klimt]</schema:creator><schema:creator>Gustav Klimt</schema:creator><schema:artMedium>Kaseinfarben, Stuckauflagen, Zeichenstift, Applikationen aus verschiedenen Materialien (Glas, Perlmutt etc.), Goldauflagen auf Mörtel</schema:artMedium><schema:description>Die schwebenden Genien gelangen zur Figur der "Poesie", die als Sängerin mit Lyra dargestellt ist. Klimt adaptierte für diese Figur seine Darstellung der "Musik" für den Musiksalon des Palais Dumba (1945 verbrannt, eine 1895 datierte Ölstudie existiert in der Neuen Pinakothek in München). — [Markus Fellinger 2/2012]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10529/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5513/full</schema:image><schema:name>[Drawing Board No. 30)</schema:name><schema:dateCreated>2001</schema:dateCreated><schema:creator>[Hans Schabus]</schema:creator><schema:creator>Hans Schabus</schema:creator><schema:artMedium>Drawing, photograph, wood, glass, aluminum (in 3 parts)</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10530/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5514/full</schema:image><schema:name>[Drawing Board No. 31]</schema:name><schema:dateCreated>2001</schema:dateCreated><schema:creator>[Hans Schabus]</schema:creator><schema:creator>Hans Schabus</schema:creator><schema:artMedium>Drawing, photograph, wood, glass, aluminum (in 3 parts)</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10531/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5515/full</schema:image><schema:name>[Drawing Board No. 32]</schema:name><schema:dateCreated>2001</schema:dateCreated><schema:creator>[Hans Schabus]</schema:creator><schema:creator>Hans Schabus</schema:creator><schema:artMedium>Drawing, photograph, wood, glass, aluminum (in 3 parts)</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10532/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6003/full</schema:image><schema:name>Spomenici Revolucije</schema:name><schema:dateCreated>2002</schema:dateCreated><schema:creator>[Marko Lulić]</schema:creator><schema:creator>Marko Lulić</schema:creator><schema:artMedium>Digital print on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10547/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12870/full</schema:image><schema:name>Actualité</schema:name><schema:dateCreated>2001</schema:dateCreated><schema:creator>[Mathias Poledna]</schema:creator><schema:creator>Mathias Poledna</schema:creator><schema:artMedium>Color photograph</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10554/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12872/full</schema:image><schema:name>Actualité</schema:name><schema:dateCreated>2001</schema:dateCreated><schema:creator>[Mathias Poledna]</schema:creator><schema:creator>Mathias Poledna</schema:creator><schema:artMedium>Silkscreen</schema:artMedium><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10556/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7113/full</schema:image><schema:name>[Out of Austria (Flowers)]</schema:name><schema:dateCreated>2000</schema:dateCreated><schema:creator>[Lisl Ponger]</schema:creator><schema:creator>Lisl Ponger</schema:creator><schema:artMedium>Wood, painted</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10579/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/32224/full</schema:image><schema:name>Dictio Pii</schema:name><schema:dateCreated>2001</schema:dateCreated><schema:creator>[Markus Schinwald]</schema:creator><schema:creator>Markus Schinwald</schema:creator><schema:artMedium>35 mm film (transferred to DVD), color, sound, 16 min (looped)</schema:artMedium><schema:description>Zentrale Themen im künstlerischen Oeuvre Markus Schinwalds sind Körper und Psyche des Menschen sowie deren Unvollkommenheiten und Unzulänglichkeiten, häufig inszeniert der Künstler diese in Arbeiten, in welchen das Unheimliche eine tragende Rolle einnimmt. In seinem Film "Dictio Pii" wandeln sieben Protagonisten durch ein Hotel. Trotz eines stark narrativen Charakters ist keine logische oder dramaturgische Abfolge der teils kafkaesken Szenen zu erkennen, einzig durch den gemeinsamen Schauplatz sind sie lose miteinander verbunden. Es wirkt, als habe man die Schlüsselszenen eines Films aneinandergereiht. Die Grundstimmung ist geprägt von einer unheimlichen und unheilvollen, tief beklemmenden Atmosphäre, diese wird durch eine treibende musikalische Begleitung verstärkt. Die Menschen in "Dictio Pii" wirken in ihrem Agieren unfrei und zwanghaft, teilweise sogar fremdbestimmt, Prothesen und einschränkende Eingriffe an Körper und Kleidung zwingen sie zu artifiziellen Gesten und Haltungen. Durch die Darsteller selbst erfährt der Betrachter nichts über die Motive ihres rätselhaften Tuns, sie bewegen sich in einer nonverbalen Welt, einzig die repetitive textliche Unterlegung des Films scheint Auskunft über Befindlichkeit und Selbstwahrnehmung zu geben: „[…] living in the sensation of being everything and the certitude of being nothing […] we are deranged.“ Markus Schinwald konstruiert und inszeniert eine kühle Wirklichkeit, nimmt Anleihen bei der darstellenden Kunst – seine Prothesen und Apparate wirken wie Maskierungen –, lädt die Szenerien durch Musik und ein wiederholt vorgetragenes kryptisches Textstück zusätzlich auf. Durch verschiedene raffiniert aufeinander abgestimmte und choreografierte Medien entsteht so ein komplexes Wirkungsgefüge. — [Véronique Aichner, 10/2011]</schema:description><schema:artForm>Film/video art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10591/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/75740/full</schema:image><schema:name>Poshlust Verso Recto: "Bei diesem Schimmel heißt es Abstand halten ..."</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>[Ann Sofi Sidén]</schema:creator><schema:creator>Ann Sofi Sidén</schema:creator><schema:artMedium>Archival proof ink on archival paper</schema:artMedium><schema:description>Eine Serie von Fotografien aus dem Zweiten Weltkrieg wird Ausgangspunkt einer dokumentarischen Schilderung, die das allmähliche Fortschreiten des Krieges anhand von scheinbar banalen Momenten enthüllt. Das durchgängige Motiv des weißen Pferdes wird Synonym für geraubte Unschuld und Freiheit, das die Diskrepanz zwischen verpflichtender Kriegsmaschinerie und individueller Verweigerung offenbart. 
Die schwedische Künstlerin Ann-Sofi Sidén thematisiert mit subtilen Mitteln die permanente Präsenz des Schrecklichen im Alltag. Sie arbeitet bewusst mit historischem Material, das erst durch die Einbindung in einen fiktiven, narrativen Kontext die Last seiner Bedeutung freilegt. Dadurch berührt sie auch das problematische Verhältnis zwischen Wirklichkeitserfahrung und ihrer medialen Aufzeichnung, deren Gültigkeit sie durch zeitliche Bedeutungsverschiebung hinterfragt.
Der Bericht setzt mit dem Bild einer Gruppe von Soldaten ein, die versuchen, ein ausgemergeltes Pferd in einen Anhänger zu treiben. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1942 und nimmt bereits das Ende der Kriegsentwicklung vorweg. Auch die nächsten drei Bilder der Serie setzen die suggerierte Entwicklung in zeitlicher Umkehrung fort. Sie zeigen die Pferde in chaotischen Situationen, fast ertrinkend, im Schlamm versinkend, und andere, die vor einem brennenden Haus fliehen. Es folgt eine Fotografie aus dem Jahre 1940, in der ein junger Mann mit entblößtem Oberkörper in idyllischer Szenerie zwei Pferde an der französischen Küste entlangführt. Die Geschichte setzt mit dem Bild eines Offiziers auf einem Pferd fort, der eine Gruppe marschierender Soldaten anführt. Die disziplinierte Haltung des Reiters und die konfigurierten Bewegungsabläufe der Soldaten weisen die Szene als militärisches Kontrollmanöver aus, in dem die Körper bereits die Zeichen überindividueller Gewalt tragen. Die Serie endet mit der Schilderung einer scheinbar durch den Krieg noch unberührten Szene , in der niedliche Ponys zwischen Kindern und Soldaten über einen Platz schreiten. Doch die Hakenkreuzbinden legen sich bereits wie dunkle Schatten über das Bild, das vom baldigen Ende der ausgelassenen Heiterkeit kündet. (Astrid Schierz, 2003)</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10596/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/75741/full</schema:image><schema:name>Poshlust Verso Recto: "Weltbild. 9.VII.1942 ..."</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>[Ann Sofi Sidén]</schema:creator><schema:creator>Ann Sofi Sidén</schema:creator><schema:artMedium>Archival proof ink on archival paper</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10597/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/75742/full</schema:image><schema:name>Poshlust Verso Recto: "Schlamm und Morast gilt der Kampf! ..."</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>[Ann Sofi Sidén]</schema:creator><schema:creator>Ann Sofi Sidén</schema:creator><schema:artMedium>Archival proof ink on archival paper</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10598/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/75743/full</schema:image><schema:name>Poshlust Verso Recto: "Mitten im Feindfeuer – Radpanne! ..."</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>[Ann Sofi Sidén]</schema:creator><schema:creator>Ann Sofi Sidén</schema:creator><schema:artMedium>Archival proof ink on archival paper</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10599/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/75745/full</schema:image><schema:name>Poshlust Verso Recto: "Alle Rechte bei: WIEN-BILD vormals Agentur Schostal ..."</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>[Ann Sofi Sidén]</schema:creator><schema:creator>Ann Sofi Sidén</schema:creator><schema:artMedium>Archival proof ink on archival paper</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10601/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12007/full</schema:image><schema:name>[Domestic Pinacotheca]</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>[Florian Pumhösl]</schema:creator><schema:creator>Florian Pumhösl</schema:creator><schema:artMedium>Photogram on baryta paper</schema:artMedium><schema:description>Die Idee einer Hauspinakothek, die Übertragung des Konzepts der öffentlich zugänglichen Gemäldegalerie in den privaten Rahmen also, formulierte László Moholy-Nagy in den 1920er-Jahren angesichts der neuen Möglichkeiten, durch reproduktive Verfahren Originale zu erhalten, die er aber vorschlug, nicht als "toten Zimmerschmuck" an die Wand zu hängen, sondern eben in einer Hauspinakothek aufzubewahren und nur bei Bedarf hervorzuholen. Dass Florian Pumhösl seiner Installation diesen Titel gibt, hat mehrfachen Verweischarakter: So kombiniert er zwei schwarze Fotogramme von gespannten weißen Bindfäden mit speziellen Längenverhältnissen mit zwei (Positiv/Negativ-)Fotografien des Kopfes von Henry Moores "Paleolithic Woman" (1956) und einem weißen abstrakten Bild zweier Kreise, in dem der Künstler, wie eine Korrespondenz mit dem Bauhaus-Archiv andeutet, Position und Größe zweier Köpfe in einer Fotocollage Moholy-Nagys reproduziert. Hier treffen Diskurse zum Verhältnis von Figuration und Abstraktion, Reproduktion und Original, Urbild und Abbild, Gedächtnis und Archiv in einem komplexen Referenzgefüge aufeinander, das signifikant Pumhösls Auseinandersetzung mit den Avantgarden der klassischen Moderne kennzeichnet. -- [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 107.]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10607/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7125/full</schema:image><schema:name>[Domestic Pinacotheca]</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>[Florian Pumhösl, Werner Kaligofsky]</schema:creator><schema:creator>Florian Pumhösl</schema:creator><schema:artMedium>Photograph on baryta paper (photo: Werner Kaligofsky)</schema:artMedium><schema:description>Die Idee einer Hauspinakothek, die Übertragung des Konzepts der öffentlich zugänglichen Gemäldegalerie in den privaten Rahmen also, formulierte László Moholy-Nagy in den 1920er-Jahren angesichts der neuen Möglichkeiten, durch reproduktive Verfahren Originale zu erhalten, die er aber vorschlug, nicht als "toten Zimmerschmuck" an die Wand zu hängen, sondern eben in einer Hauspinakothek aufzubewahren und nur bei Bedarf hervorzuholen. 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Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 107.]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10610/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7127/full</schema:image><schema:name>[Domestic Pinacotheca]</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>[Florian Pumhösl]</schema:creator><schema:creator>Florian Pumhösl</schema:creator><schema:artMedium>Steel tube, lacquered wood</schema:artMedium><schema:description>Die Idee einer Hauspinakothek, die Übertragung des Konzepts der öffentlich zugänglichen Gemäldegalerie in den privaten Rahmen also, formulierte László Moholy-Nagy in den 1920er-Jahren angesichts der neuen Möglichkeiten, durch reproduktive Verfahren Originale zu erhalten, die er aber vorschlug, nicht als "toten Zimmerschmuck" an die Wand zu hängen, sondern eben in einer Hauspinakothek aufzubewahren und nur bei Bedarf hervorzuholen. Dass Florian Pumhösl seiner Installation diesen Titel gibt, hat mehrfachen Verweischarakter: So kombiniert er zwei schwarze Fotogramme von gespannten weißen Bindfäden mit speziellen Längenverhältnissen mit zwei (Positiv/Negativ-)Fotografien des Kopfes von Henry Moores "Paleolithic Woman" (1956) und einem weißen abstrakten Bild zweier Kreise, in dem der Künstler, wie eine Korrespondenz mit dem Bauhaus-Archiv andeutet, Position und Größe zweier Köpfe in einer Fotocollage Moholy-Nagys reproduziert. Hier treffen Diskurse zum Verhältnis von Figuration und Abstraktion, Reproduktion und Original, Urbild und Abbild, Gedächtnis und Archiv in einem komplexen Referenzgefüge aufeinander, das signifikant Pumhösls Auseinandersetzung mit den Avantgarden der klassischen Moderne kennzeichnet. -- [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 107.]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10612/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9044/full</schema:image><schema:name>[Rome 2003]</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Kapfer]</schema:creator><schema:creator>Franz Kapfer</schema:creator><schema:artMedium>Color photograph</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10614/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9045/full</schema:image><schema:name>[Rome 2003]</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Kapfer]</schema:creator><schema:creator>Franz Kapfer</schema:creator><schema:artMedium>Color photograph</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10615/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/103700/full</schema:image><schema:name>Fotografisches Konzept für ein Schubladenmuseum</schema:name><schema:dateCreated>2005</schema:dateCreated><schema:creator>[Marc Adrian]</schema:creator><schema:creator>Marc Adrian</schema:creator><schema:artMedium>37 s/w Fotos, Vintage Prints</schema:artMedium><schema:description>Marc Adrian beteiligte sich 1972 am Schubladenmuseum des Berner Künstlers Herbert Distel, heute im Kunsthaus Zürich. Ein ähnliches Konzept einer Sammlung von Miniaturobjekten und -aufnahmen diverser Künstler verfolgte er in einem Konvolut von s/w Fotos, darunter Aufnahmen des Schubladenmuseums von Distel sowie eigener Werke, sowie im Sinn eines Détournements veränderte Originale, wie das Buchcover: Robert Musil / Die Frau [Der Mann]ohne Eigenschaften; das Plattencover David Bowie / Modern Art [Love]; weiters auch Werke anderer Künstler wie das Martin Kippenberger Porträt von Clegg &amp; Guttmann; die konzeptuelle Arbeit spielt subversiv mit der Idee des Musealen und der traditionellen Kunstkammer. [Cabuk 2017]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/79584/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/108913/full</schema:image><schema:name>kontaktgrill</schema:name><schema:dateCreated>2013</schema:dateCreated><schema:creator>[Toni Schmale]</schema:creator><schema:creator>Toni Schmale</schema:creator><schema:artMedium>Feuerverzinkter Stahl, pulverbeschichteter Stahl (Farbe RAL 3007), Beton</schema:artMedium><schema:description>Die Skulpturen von Toni Schmale atmen eine libidinös-fetischistische Aufladung – sie hat ihre Arbeiten einmal als „maschinen, die begehren in sich haben“, beschrieben. Bevorzugte Werkstoffe der Künstlerin sind Metall und Beton, die sie mit äußerster Präzision zu Objekten verarbeitet, die sich als Abstraktionen von Alltagsgegenständen, Sportgeräten oder auch Fetischobjekten deuten lassen und deren suggestive Titel sexuelle Konnotationen, ein imaginäres Spiel zwischen Begehren und Disziplinierung, Macht und Unterwerfung in Gang setzen. Dabei geht es immer auch um eine lustvolle Destabilisierung gelernter sozialer wie ästhetischer Kategorien. — „kontaktgrill“ aus dem Jahr 2013 entstammt einer ursprünglich dreiteiligen Konstellation von Arbeiten mit dem Titel „fuhrpark. was das / der neue gefährt sein kann“, die inzwischen um einige Skulpturen erweitert wurde. Das gerüstartige Objekt ist aus Rohren mit einem Durchmesser von 60 mm konstruiert, einer Konstante in allen Werken Schmales, und erfährt durch eine massive Betonplatte eine gewisse Schwere und Präsenz. Anders als die eindeutige Funktionalität eines der körperlichen Ertüchtigung dienenden Sportgeräts, das meist eine klare Handlungsanweisung gibt, hält „kontaktgrill“ ein tatsächliches Benutzen, die Interaktion mit einem Körper in einer Schwebe der Potenzialität, die niemals konkret wird. Schmale versteht ihre Skulpturen im Sinne des englischen Kinderarztes und Psychoanalytikers Donald Woods Winnicott als Übergangsobjekte, als „verbindung der inneren und äußeren realität, not me“, wie sie schreibt. Hier eröffnet sich also ein Spannungsfeld zwischen Welt und Selbst, zwischen Physis und Psyche, das zugleich das Ineinsfallen mit der Repräsentation des eigenen Ich zurückweist. — [Luisa Ziaja, 2017]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/80955/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/107615/full</schema:image><schema:name>Leibesübungen für Köln</schema:name><schema:dateCreated>2017</schema:dateCreated><schema:creator>[Erwin Wurm]</schema:creator><schema:creator>Erwin Wurm</schema:creator><schema:artMedium>Bronze</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/81391/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/107617/full</schema:image><schema:name>Leibesübungen für Köln</schema:name><schema:dateCreated>2017</schema:dateCreated><schema:creator>[Erwin Wurm]</schema:creator><schema:creator>Erwin Wurm</schema:creator><schema:artMedium>Bronze</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/81392/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/108826/full</schema:image><schema:name>Ohne Titel (232)</schema:name><schema:dateCreated>2016</schema:dateCreated><schema:creator>[Eva Schlegel]</schema:creator><schema:creator>Eva Schlegel</schema:creator><schema:artMedium>Druck auf Hahnemühle Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/82260/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/121212/full</schema:image><schema:name>arbeit breitenbrunn</schema:name><schema:dateCreated>1975</schema:dateCreated><schema:creator>[Siegfried J. Schmidt]</schema:creator><schema:creator>Siegfried J. Schmidt</schema:creator><schema:artMedium>Außenmappe, Innenmappe, 16 Blatt (konzeptionelle Texte), Mappe, Buchdruck, Siebdruck, Offsetdruck, Faserschreiber auf Seidenpapier</schema:artMedium><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/82270/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/116097/full</schema:image><schema:name>grün ist der wald oder wittgenstein in österreich</schema:name><schema:dateCreated>1978</schema:dateCreated><schema:creator>[Fria Elfen-Frenken, Wil Frenken]</schema:creator><schema:creator>Fria Elfen-Frenken</schema:creator><schema:artMedium>Mappe mit 30 eingeklebten Farbfotos</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/82893/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/121206/full</schema:image><schema:name>Prägungen – Annäherung in 9 Phasen</schema:name><schema:dateCreated>1975/1976</schema:dateCreated><schema:creator>[Helga Philipp]</schema:creator><schema:creator>Helga Philipp</schema:creator><schema:artMedium>Bütten, gerillt, Umschlag schwarzer Chromolux-Karton, gefaltet, mit weißem Siebdruck</schema:artMedium><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/83211/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/114191/full</schema:image><schema:name>Die Schastrommel 9</schema:name><schema:dateCreated>1973</schema:dateCreated><schema:creator>[Günter Brus]</schema:creator><schema:creator>Günter Brus</schema:creator><schema:artMedium>Druck auf Papier, 326 Seiten, 2 lose beiliegende gefaltete Tafeln</schema:artMedium><schema:artForm>Book art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/84398/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/114192/full</schema:image><schema:name>Die Schastrommel 10</schema:name><schema:dateCreated>1973</schema:dateCreated><schema:creator>[Günter Brus]</schema:creator><schema:creator>Günter Brus</schema:creator><schema:artMedium>Druck auf Papier, 52 Seiten</schema:artMedium><schema:artForm>Book art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/84399/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>