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In the 1970s, she embarks on a searching examination of gender relations and models of femininity. Inspired by Sigmund Freud’s psychoanalysis and approaches in Surrealism, she makes poetic art that is as conceptual as it is rich in associations. Many of her works adapt motifs from the world of fashion and the animal kingdom. “Self with Little Fur” stars Jürgenssen with a fox fur. Showing the artist metamorphosing into an animal, the self-portrait deftly plays with stereotypes that associate men with brains and control and women with the heart and libidinal urges.</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21335/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28825/full</schema:image><schema:name>I Want to Get Out of Here!</schema:name><schema:dateCreated>1976/2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>Black and white foto</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21336/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28826/full</schema:image><schema:name>Each One Has Her/His Own Sight</schema:name><schema:dateCreated>1975/2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>Black and white foto</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21339/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28827/full</schema:image><schema:name>[I. Bridal Dress]</schema:name><schema:dateCreated>1979</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>Pencil and colored pencil with white highlights on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21342/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83018/full</schema:image><schema:name>[Balloon-Shoe]</schema:name><schema:dateCreated>1977</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>B&amp;W photograph</schema:artMedium><schema:description>Vor dem Hintergrund eines patriarchal-konservativen gesellschaftlichen Klimas und eines männlich dominierten Kunstbetriebs, in dem der Wiener Aktionismus allgegenwärtig und die Frau zumeist nur als künstlerisches „Material“ präsent war, entwickelte Birgit Jürgenssen in den 1970er-Jahren ein genuines visuelles Vokabular, das sie zu einer zentralen Vertreterin der feministischen Avantgarde machte. Inspiriert von der Psychoanalyse Sigmund Freuds und surrealistischen Ansätzen zeugt ihr konzeptuelles Œuvre in den Medien Fotografie, Zeichnung, Collage und Skulptur von einem fortwährenden assoziationsreichen Spiel mit dem Unbewussten, das tradierte gesellschaftliche Normen, Geschlechterverhältnisse und Zurichtungen des Weiblichen poetisch, aber unmissverständlich infrage stellt. Jürgenssens symbolisch aufgeladene Inszenierungen des Selbst nehmen es zuweilen ironisch, zuweilen surreal, stets voller metaphorischer Bedeutung mit jenen Stereotypen auf, die dem Mann das Hirn und das Kontrollierte und der Frau das Herz und das Triebhafte zuordnen. So übersetzt ihr "Selbst mit Fellchen" ein klassisches kunsthistorisches Bildmotiv in eine animalische Metamorphose und adressieren Variationen des Schuhs aus der umfangreichen Serie des "Schuhwerks" das Fetischobjekt schlechthin. -- [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 55.]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21343/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83020/full</schema:image><schema:name>[Main Pillar]</schema:name><schema:dateCreated>1977</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>B&amp;W photograph</schema:artMedium><schema:description>Vor dem Hintergrund eines patriarchal-konservativen gesellschaftlichen Klimas und eines männlich dominierten Kunstbetriebs, in dem der Wiener Aktionismus allgegenwärtig und die Frau zumeist nur als künstlerisches „Material“ präsent war, entwickelte Birgit Jürgenssen in den 1970er-Jahren ein genuines visuelles Vokabular, das sie zu einer zentralen Vertreterin der feministischen Avantgarde machte. 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Inspiriert von der Psychoanalyse Sigmund Freuds und surrealistischen Ansätzen zeugt ihr konzeptuelles Œuvre in den Medien Fotografie, Zeichnung, Collage und Skulptur von einem fortwährenden assoziationsreichen Spiel mit dem Unbewussten, das tradierte gesellschaftliche Normen, Geschlechterverhältnisse und Zurichtungen des Weiblichen poetisch, aber unmissverständlich infrage stellt. Jürgenssens symbolisch aufgeladene Inszenierungen des Selbst nehmen es zuweilen ironisch, zuweilen surreal, stets voller metaphorischer Bedeutung mit jenen Stereotypen auf, die dem Mann das Hirn und das Kontrollierte und der Frau das Herz und das Triebhafte zuordnen. So übersetzt ihr "Selbst mit Fellchen" ein klassisches kunsthistorisches Bildmotiv in eine animalische Metamorphose und adressieren Variationen des Schuhs aus der umfangreichen Serie des "Schuhwerks" das Fetischobjekt schlechthin. -- [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. 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Inspiriert von der Psychoanalyse Sigmund Freuds und surrealistischen Ansätzen zeugt ihr konzeptuelles Œuvre in den Medien Fotografie, Zeichnung, Collage und Skulptur von einem fortwährenden assoziationsreichen Spiel mit dem Unbewussten, das tradierte gesellschaftliche Normen, Geschlechterverhältnisse und Zurichtungen des Weiblichen poetisch, aber unmissverständlich infrage stellt. Jürgenssens symbolisch aufgeladene Inszenierungen des Selbst nehmen es zuweilen ironisch, zuweilen surreal, stets voller metaphorischer Bedeutung mit jenen Stereotypen auf, die dem Mann das Hirn und das Kontrollierte und der Frau das Herz und das Triebhafte zuordnen. So übersetzt ihr "Selbst mit Fellchen" ein klassisches kunsthistorisches Bildmotiv in eine animalische Metamorphose und adressieren Variationen des Schuhs aus der umfangreichen Serie des "Schuhwerks" das Fetischobjekt schlechthin. -- [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. 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Die ersten Katzen bestellte die Zarin Elisabeth, die große Angst vor Ratten und Mäusen hatte per Verdikt von 1745 aus Kazan zum Dienst in die Eremtiage, die damals noch ein Holzbau war. Seit jeher leben Katzen in dem Museum und leisten ihren Dienst. — Lediglich zu zwei Zeitpunkten in der Geschichte gab es dort keine Katzen. Zum einen während der Blockade von Leningrad im 2. Weltkrieg, dem so genannten 900-tägigen Kessel, einem der größten Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung, während dem über 1 Millionen Menschen an Hunger und Kälte verstarben. — Die Blockade begann am 8. September 1941 und zum Jahreswechsel zum Jahr 1942 hin waren bereits alle Katzen und Hunde der Stadt aufgegessen – auch die Katzen der Eremitage. Man sagt es hätte nur eine Katze der Stadt die Blockade überlebt. — '3. Dezember 1941. Heute haben wir eine gebratene Katze aufgegessen – hat sehr gut geschmeckt.', hatte ein 10jähriger Bub in sein Tagebuch aufgezeichnet. Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. So sah man endgültig ein, dass es ohne Katzen nicht geht und seitdem haben sie in der Eremitage den Mitarbeiterstatus für alle Zeiten wieder gewonnen." — [Anna Jermolaewa, 06/2013]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/107739/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Untitled (Hermitage Cats)</schema:name><schema:dateCreated>2013</schema:dateCreated><schema:creator>[Anna Jermolaewa]</schema:creator><schema:creator>Anna Jermolaewa</schema:creator><schema:artMedium>40 C-prints, 1 collage (ink and pencil on paper), 1 offset print, HDV, mediaplayer, flatscreen</schema:artMedium><schema:description>"Schon seit über 250 Jahren haben einige Katzen den Mitarbeiterstatus in der Eremitage in St. Petersburg. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. So sah man endgültig ein, dass es ohne Katzen nicht geht und seitdem haben sie in der Eremitage den Mitarbeiterstatus für alle Zeiten wieder gewonnen." — [Anna Jermolaewa, 06/2013]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/107787/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Untitled (Hermitage Cats)</schema:name><schema:dateCreated>2013</schema:dateCreated><schema:creator>[Anna Jermolaewa]</schema:creator><schema:creator>Anna Jermolaewa</schema:creator><schema:artMedium>40 C-prints, 1 collage (ink and pencil on paper), 1 offset print, HDV, mediaplayer, flatscreen</schema:artMedium><schema:description>"Schon seit über 250 Jahren haben einige Katzen den Mitarbeiterstatus in der Eremitage in St. Petersburg. Die ersten Katzen bestellte die Zarin Elisabeth, die große Angst vor Ratten und Mäusen hatte per Verdikt von 1745 aus Kazan zum Dienst in die Eremtiage, die damals noch ein Holzbau war. Seit jeher leben Katzen in dem Museum und leisten ihren Dienst. — Lediglich zu zwei Zeitpunkten in der Geschichte gab es dort keine Katzen. Zum einen während der Blockade von Leningrad im 2. Weltkrieg, dem so genannten 900-tägigen Kessel, einem der größten Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung, während dem über 1 Millionen Menschen an Hunger und Kälte verstarben. — Die Blockade begann am 8. September 1941 und zum Jahreswechsel zum Jahr 1942 hin waren bereits alle Katzen und Hunde der Stadt aufgegessen – auch die Katzen der Eremitage. Man sagt es hätte nur eine Katze der Stadt die Blockade überlebt. — '3. Dezember 1941. Heute haben wir eine gebratene Katze aufgegessen – hat sehr gut geschmeckt.', hatte ein 10jähriger Bub in sein Tagebuch aufgezeichnet. Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Die ersten Katzen bestellte die Zarin Elisabeth, die große Angst vor Ratten und Mäusen hatte per Verdikt von 1745 aus Kazan zum Dienst in die Eremtiage, die damals noch ein Holzbau war. Seit jeher leben Katzen in dem Museum und leisten ihren Dienst. — Lediglich zu zwei Zeitpunkten in der Geschichte gab es dort keine Katzen. Zum einen während der Blockade von Leningrad im 2. Weltkrieg, dem so genannten 900-tägigen Kessel, einem der größten Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung, während dem über 1 Millionen Menschen an Hunger und Kälte verstarben. — Die Blockade begann am 8. September 1941 und zum Jahreswechsel zum Jahr 1942 hin waren bereits alle Katzen und Hunde der Stadt aufgegessen – auch die Katzen der Eremitage. Man sagt es hätte nur eine Katze der Stadt die Blockade überlebt. — '3. Dezember 1941. Heute haben wir eine gebratene Katze aufgegessen – hat sehr gut geschmeckt.', hatte ein 10jähriger Bub in sein Tagebuch aufgezeichnet. Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. So sah man endgültig ein, dass es ohne Katzen nicht geht und seitdem haben sie in der Eremitage den Mitarbeiterstatus für alle Zeiten wieder gewonnen." — [Anna Jermolaewa, 06/2013]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/107796/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Untitled (Hermitage Cats)</schema:name><schema:dateCreated>2013</schema:dateCreated><schema:creator>[Anna Jermolaewa]</schema:creator><schema:creator>Anna Jermolaewa</schema:creator><schema:artMedium>40 C-prints, 1 collage (ink and pencil on paper), 1 offset print, HDV, mediaplayer, flatscreen</schema:artMedium><schema:description>"Schon seit über 250 Jahren haben einige Katzen den Mitarbeiterstatus in der Eremitage in St. Petersburg. Die ersten Katzen bestellte die Zarin Elisabeth, die große Angst vor Ratten und Mäusen hatte per Verdikt von 1745 aus Kazan zum Dienst in die Eremtiage, die damals noch ein Holzbau war. Seit jeher leben Katzen in dem Museum und leisten ihren Dienst. — Lediglich zu zwei Zeitpunkten in der Geschichte gab es dort keine Katzen. Zum einen während der Blockade von Leningrad im 2. Weltkrieg, dem so genannten 900-tägigen Kessel, einem der größten Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung, während dem über 1 Millionen Menschen an Hunger und Kälte verstarben. — Die Blockade begann am 8. September 1941 und zum Jahreswechsel zum Jahr 1942 hin waren bereits alle Katzen und Hunde der Stadt aufgegessen – auch die Katzen der Eremitage. Man sagt es hätte nur eine Katze der Stadt die Blockade überlebt. — '3. Dezember 1941. Heute haben wir eine gebratene Katze aufgegessen – hat sehr gut geschmeckt.', hatte ein 10jähriger Bub in sein Tagebuch aufgezeichnet. Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Die ersten Katzen bestellte die Zarin Elisabeth, die große Angst vor Ratten und Mäusen hatte per Verdikt von 1745 aus Kazan zum Dienst in die Eremtiage, die damals noch ein Holzbau war. Seit jeher leben Katzen in dem Museum und leisten ihren Dienst. — Lediglich zu zwei Zeitpunkten in der Geschichte gab es dort keine Katzen. Zum einen während der Blockade von Leningrad im 2. Weltkrieg, dem so genannten 900-tägigen Kessel, einem der größten Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung, während dem über 1 Millionen Menschen an Hunger und Kälte verstarben. — Die Blockade begann am 8. September 1941 und zum Jahreswechsel zum Jahr 1942 hin waren bereits alle Katzen und Hunde der Stadt aufgegessen – auch die Katzen der Eremitage. Man sagt es hätte nur eine Katze der Stadt die Blockade überlebt. — '3. Dezember 1941. Heute haben wir eine gebratene Katze aufgegessen – hat sehr gut geschmeckt.', hatte ein 10jähriger Bub in sein Tagebuch aufgezeichnet. Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. So sah man endgültig ein, dass es ohne Katzen nicht geht und seitdem haben sie in der Eremitage den Mitarbeiterstatus für alle Zeiten wieder gewonnen." — [Anna Jermolaewa, 06/2013]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/107805/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Untitled (Hermitage Cats)</schema:name><schema:dateCreated>2013</schema:dateCreated><schema:creator>[Anna Jermolaewa]</schema:creator><schema:creator>Anna Jermolaewa</schema:creator><schema:artMedium>40 C-prints, 1 collage (ink and pencil on paper), 1 offset print, HDV, mediaplayer, flatscreen</schema:artMedium><schema:description>"Schon seit über 250 Jahren haben einige Katzen den Mitarbeiterstatus in der Eremitage in St. Petersburg. Die ersten Katzen bestellte die Zarin Elisabeth, die große Angst vor Ratten und Mäusen hatte per Verdikt von 1745 aus Kazan zum Dienst in die Eremtiage, die damals noch ein Holzbau war. Seit jeher leben Katzen in dem Museum und leisten ihren Dienst. — Lediglich zu zwei Zeitpunkten in der Geschichte gab es dort keine Katzen. Zum einen während der Blockade von Leningrad im 2. Weltkrieg, dem so genannten 900-tägigen Kessel, einem der größten Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung, während dem über 1 Millionen Menschen an Hunger und Kälte verstarben. — Die Blockade begann am 8. September 1941 und zum Jahreswechsel zum Jahr 1942 hin waren bereits alle Katzen und Hunde der Stadt aufgegessen – auch die Katzen der Eremitage. Man sagt es hätte nur eine Katze der Stadt die Blockade überlebt. — '3. Dezember 1941. Heute haben wir eine gebratene Katze aufgegessen – hat sehr gut geschmeckt.', hatte ein 10jähriger Bub in sein Tagebuch aufgezeichnet. Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. So sah man endgültig ein, dass es ohne Katzen nicht geht und seitdem haben sie in der Eremitage den Mitarbeiterstatus für alle Zeiten wieder gewonnen." — [Anna Jermolaewa, 06/2013]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/107814/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Untitled (Hermitage Cats)</schema:name><schema:dateCreated>2013</schema:dateCreated><schema:creator>[Anna Jermolaewa]</schema:creator><schema:creator>Anna Jermolaewa</schema:creator><schema:artMedium>40 C-prints, 1 collage (ink and pencil on paper), 1 offset print, HDV, mediaplayer, flatscreen</schema:artMedium><schema:description>"Schon seit über 250 Jahren haben einige Katzen den Mitarbeiterstatus in der Eremitage in St. Petersburg. Die ersten Katzen bestellte die Zarin Elisabeth, die große Angst vor Ratten und Mäusen hatte per Verdikt von 1745 aus Kazan zum Dienst in die Eremtiage, die damals noch ein Holzbau war. Seit jeher leben Katzen in dem Museum und leisten ihren Dienst. — Lediglich zu zwei Zeitpunkten in der Geschichte gab es dort keine Katzen. Zum einen während der Blockade von Leningrad im 2. Weltkrieg, dem so genannten 900-tägigen Kessel, einem der größten Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung, während dem über 1 Millionen Menschen an Hunger und Kälte verstarben. — Die Blockade begann am 8. September 1941 und zum Jahreswechsel zum Jahr 1942 hin waren bereits alle Katzen und Hunde der Stadt aufgegessen – auch die Katzen der Eremitage. Man sagt es hätte nur eine Katze der Stadt die Blockade überlebt. — '3. Dezember 1941. Heute haben wir eine gebratene Katze aufgegessen – hat sehr gut geschmeckt.', hatte ein 10jähriger Bub in sein Tagebuch aufgezeichnet. Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Die ersten Katzen bestellte die Zarin Elisabeth, die große Angst vor Ratten und Mäusen hatte per Verdikt von 1745 aus Kazan zum Dienst in die Eremtiage, die damals noch ein Holzbau war. Seit jeher leben Katzen in dem Museum und leisten ihren Dienst. — Lediglich zu zwei Zeitpunkten in der Geschichte gab es dort keine Katzen. Zum einen während der Blockade von Leningrad im 2. Weltkrieg, dem so genannten 900-tägigen Kessel, einem der größten Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung, während dem über 1 Millionen Menschen an Hunger und Kälte verstarben. — Die Blockade begann am 8. September 1941 und zum Jahreswechsel zum Jahr 1942 hin waren bereits alle Katzen und Hunde der Stadt aufgegessen – auch die Katzen der Eremitage. Man sagt es hätte nur eine Katze der Stadt die Blockade überlebt. — '3. Dezember 1941. Heute haben wir eine gebratene Katze aufgegessen – hat sehr gut geschmeckt.', hatte ein 10jähriger Bub in sein Tagebuch aufgezeichnet. Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. So sah man endgültig ein, dass es ohne Katzen nicht geht und seitdem haben sie in der Eremitage den Mitarbeiterstatus für alle Zeiten wieder gewonnen." — [Anna Jermolaewa, 06/2013]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/107823/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Untitled (Hermitage Cats)</schema:name><schema:dateCreated>2013</schema:dateCreated><schema:creator>[Anna Jermolaewa]</schema:creator><schema:creator>Anna Jermolaewa</schema:creator><schema:artMedium>40 C-prints, 1 collage (ink and pencil on paper), 1 offset print, HDV, mediaplayer, flatscreen</schema:artMedium><schema:description>"Schon seit über 250 Jahren haben einige Katzen den Mitarbeiterstatus in der Eremitage in St. Petersburg. Die ersten Katzen bestellte die Zarin Elisabeth, die große Angst vor Ratten und Mäusen hatte per Verdikt von 1745 aus Kazan zum Dienst in die Eremtiage, die damals noch ein Holzbau war. Seit jeher leben Katzen in dem Museum und leisten ihren Dienst. — Lediglich zu zwei Zeitpunkten in der Geschichte gab es dort keine Katzen. Zum einen während der Blockade von Leningrad im 2. Weltkrieg, dem so genannten 900-tägigen Kessel, einem der größten Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung, während dem über 1 Millionen Menschen an Hunger und Kälte verstarben. — Die Blockade begann am 8. September 1941 und zum Jahreswechsel zum Jahr 1942 hin waren bereits alle Katzen und Hunde der Stadt aufgegessen – auch die Katzen der Eremitage. Man sagt es hätte nur eine Katze der Stadt die Blockade überlebt. — '3. Dezember 1941. Heute haben wir eine gebratene Katze aufgegessen – hat sehr gut geschmeckt.', hatte ein 10jähriger Bub in sein Tagebuch aufgezeichnet. Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Eine Frau namens Zoja Korniljeva schrieb: 'Die Katze von den Nachbarn haben wir schon am Anfang der Blockade gemeinsam mit allen Nachbarn aus der Kommunalwohnung aufgegessen.' Ein Mädchen erinnert sich: 'Wir hatten unseren Liebling, den Kater Vasja. Im Winter 1942 hat Mutter ihn irgendwohin weggebracht und gesagt, sie bringt ihn ins Tierheim, weil wir nicht im Stande sind, ihn zu füttern. Und am Abend gab es so etwas wie Fleischlaibchen. Ich war damals sehr überrascht. Woher kommt das Fleisch? Damals habe ich es nicht verstanden, aber später… Das heisst dank dem Vasja haben wir diesen Winter überlebt.' — Die Folge vom Verschwinden der Katzen war, dass sich die Ratten in der Stadt enorm vermehrten. Zu Tausenden streiften sie herum, sodass sogar die Straßenbahnen stehen bleiben mussten. Sie attackierten die Lebensmittellager mit den letzten Vorräten der Stadt und vernichteten sie. — Man schoss auf sie, versuchte sie mit Panzern zu überrollen, aber alles ohne Erfolg: Die Ratten krabbelten auf die Panzer hoch und fuhren mit – erinnert sich die Zeitzeugin Kira Loginova. — Als die Blockade am 27. Januar 1943 durchbrochen wurde, wurde eine Sofortmaßnahme zur Rettung der Stadt vor den Ratten eingeleitet: insgesamt 5000 Katzen wurden, vorwiegend aus Sibirien, mit Zügen herangeschafft und unter Institutionen und der Bevölkerung verteilt. Bald hatten die Katzen die Ratten in der Stadt besiegt. Ein Teil dieser Katzen gelangte auch in die Eremitage. — In den 1960ern, als die Anzahl der Katzen in der Eremitage enorm angestiegen war, versuchte man sich von diesen zu trennen, aber die Ratten vermehrten sich sofort wieder. 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Die Party ist ein geschlossenes System mit eigener Dynamik und eigenen Gesetzen. Die Dialoge der Protagonistinnen und Protagonisten kreisen um Musiktheorie und Kunstkritik und treffen auf Ausführungen zu Thermodynamik und Entropie, die eine Stimme aus dem Off dazwischen einstreut. Die Gespräche sind hochtrabend, wirken jedoch konstruiert und phrasenhaft und lassen die Narration des Films von Michael Franz und Nadim Vardag immer wieder ins Leere laufen. Die Worthülsen sind nämlich aus diversen pop- bis kulturtheoretischen Texten übernommen worden, im Film sind sie fragmentiert und aus ihren ursprünglichen Zusammenhängen gerissen. Getragen von Technomusik, die genauso wie die Gespräche in ihrer Struktur auf Kulturtechniken der Aneignung basiert, zeichnet der Film das Bild einer Atmosphäre im Kulturbetrieb, in der durch ständiges Rotieren von Inhalten in einem geschlossenen Kreislauf die langsame Sinnentleerung und damit der Stillstand drohen. — [Severin Dünser, 4/2017]</schema:description><schema:artForm>Film/video art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/108100/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>[Entropy]</schema:name><schema:dateCreated>2012</schema:dateCreated><schema:creator>[Nadim Vardag, Michael Franz]</schema:creator><schema:creator>Nadim Vardag</schema:creator><schema:artMedium>Video, b&amp;w, sound, HD, 12 min (looped), duraclear print on acrylic glass, 4 wooden benches (MDF), 1 shelf (MDF)</schema:artMedium><schema:description>Leute treffen auf einer Wohnungsparty aufeinander. Sie sind schon lange hier, wahrscheinlich seit Tagen. 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Getragen von Technomusik, die genauso wie die Gespräche in ihrer Struktur auf Kulturtechniken der Aneignung basiert, zeichnet der Film das Bild einer Atmosphäre im Kulturbetrieb, in der durch ständiges Rotieren von Inhalten in einem geschlossenen Kreislauf die langsame Sinnentleerung und damit der Stillstand drohen. — [Severin Dünser, 4/2017]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/108101/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/42370/full</schema:image><schema:name>Head of a Woman</schema:name><schema:dateCreated>before 1909</schema:dateCreated><schema:creator>[George Minne]</schema:creator><schema:creator>George Minne</schema:creator><schema:artMedium>Marble</schema:artMedium><schema:description>Diese Büste (oder eine andere Version) war bereits im Raum der Wiener Werkstätte auf der Gartenbau-Ausstellung Mannheim 1907 neben Klimts Bildnis Fritza 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Not a creature appears to disturb this seemingly white tranquility; the only signs of human presence are footsteps and a dilapidated fence at the edge of the forest. Atmospheric scenes of the snowy landscape from his adopted home of Värmland became hallmarks of Swedish artist Gustaf Adolf Fjæstad’s work early in his career. His "Newly Fallen Snow" of 1909 is an almost monochrome canvas rendered in hues of mauve and white, a work on an impressive scale that truly reflects his reputation as a “snow painter par excellence.” The painting was one of the most expensive works purchased from a Hagenbund exhibition for the Modern Gallery.
 </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/125/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28219/full</schema:image><schema:name>Frachtenbahnhof</schema:name><schema:dateCreated>c. 1900</schema:dateCreated><schema:creator>[Rudolf Quittner]</schema:creator><schema:creator>Rudolf Quittner</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/128/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/35141/full</schema:image><schema:name>Blick über den Aerransee</schema:name><schema:dateCreated>1900</schema:dateCreated><schema:creator>[Otto Hesselbom]</schema:creator><schema:creator>Otto Hesselbom</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/135/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/10553/full</schema:image><schema:name>Picnic</schema:name><schema:dateCreated>1906</schema:dateCreated><schema:creator>[Otto Hettner]</schema:creator><schema:creator>Otto Hettner</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/169/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/62938/full</schema:image><schema:name>Maned Goat</schema:name><schema:dateCreated>c. 1908</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Barwig der Ältere]</schema:creator><schema:creator>Franz Barwig der Ältere</schema:creator><schema:artMedium>Bronze, patinated</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/170/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/62941/full</schema:image><schema:name>Roebuck</schema:name><schema:dateCreated>c. 1909</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Barwig der Ältere]</schema:creator><schema:creator>Franz Barwig der Ältere</schema:creator><schema:artMedium>Bronze, patinated</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/171/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19792/full</schema:image><schema:name>The Artist's Parents</schema:name><schema:dateCreated>1896/1905</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Victor Krämer]</schema:creator><schema:creator>Johann Victor Krämer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Das Gemälde dürfte schon in einer ersten Version im Jahr 1896 fertiggestellt worden sein, worauf die Reste einer ausgekratzten Datierung direkt unterhalb der Signatur hindeuten. 1898 war in der ersten Secessionsausstellung ein "Porträt meiner Eltern" unter Nr. 376 ausgestellt, wohl dasselbe Bild in der Biennale Venedig 1899. Die ausgekratzte Datierung könnte auf eine spätere Überarbeitung durch den Künstler hindeuten.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/200/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/35633/full</schema:image><schema:name>Pietà</schema:name><schema:dateCreated>c. 1910</schema:dateCreated><schema:creator>[Virgil Rainer]</schema:creator><schema:creator>Virgil Rainer</schema:creator><schema:artMedium>Wood</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/209/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8826/full</schema:image><schema:name>Johanaan</schema:name><schema:dateCreated>1910</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Unterholzer]</schema:creator><schema:creator>Josef Unterholzer</schema:creator><schema:artMedium>Bronze with wooden 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canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/240/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19794/full</schema:image><schema:name>The Three Magi</schema:name><schema:dateCreated>1902</schema:dateCreated><schema:creator>[Maximilian Liebenwein]</schema:creator><schema:creator>Maximilian Liebenwein</schema:creator><schema:artMedium>Oil, gouache on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/276/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9271/full</schema:image><schema:name>Richard Strauss</schema:name><schema:dateCreated>1910</schema:dateCreated><schema:creator>[Hugo Lederer]</schema:creator><schema:creator>Hugo Lederer</schema:creator><schema:artMedium>Bronze</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/277/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9272/full</schema:image><schema:name>Der junge Elefant</schema:name><schema:dateCreated>1911</schema:dateCreated><schema:creator>[Carl Wollek]</schema:creator><schema:creator>Carl Wollek</schema:creator><schema:artMedium>Bronze</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/289/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/50752/full</schema:image><schema:name>Life Is Fleeting</schema:name><schema:dateCreated>c. 1904/1910</schema:dateCreated><schema:creator>[Jan Štursa]</schema:creator><schema:creator>Jan Štursa</schema:creator><schema:artMedium>Alabaster</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/291/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/82240/full</schema:image><schema:name>Thunderstorm</schema:name><schema:dateCreated>1911</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Beck]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Beck</schema:creator><schema:artMedium>Pastel on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/292/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17976/full</schema:image><schema:name>Die Huzulische Madonna</schema:name><schema:dateCreated>1909</schema:dateCreated><schema:creator>[Kazimierz Sichulski]</schema:creator><schema:creator>Kazimierz Sichulski</schema:creator><schema:artMedium>Tempera and pastel on paper, mounted on canvas</schema:artMedium><schema:description>Das Triptychon wurde auf der Internationalen Kunstausstellung Rom 1911 gezeigt und in der Folge für die Staatsgalerie angekauft.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/375/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/124914/full</schema:image><schema:name>Toilette</schema:name><schema:dateCreated>before 1912</schema:dateCreated><schema:creator>[Jan Štursa]</schema:creator><schema:creator>Jan Štursa</schema:creator><schema:artMedium>Stone</schema:artMedium><schema:description>Zur Figur existiert auch eine Bronzeversion, datiert 1910, sowie in gebranntem Ton (Dorotheum Prag, 27.5.2017, Lot 346).</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/378/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/70875/full</schema:image><schema:name>Upper Austrian Farmhouse</schema:name><schema:dateCreated>1911</schema:dateCreated><schema:creator>[Gustav Klimt, Galerie Miethke, Wien, Moderne Galerie]</schema:creator><schema:creator>Gustav Klimt</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>It is as though we are standing beneath the apple tree ourselves, with the dense treetops towering over the view of the old farmhouse in the background. Gustav Klimt painted this picture during his summer retreat at the Attersee in 1911. Using a pointillist technique, he dissolved nature into numerous brushstrokes, while the house itself is rendered with clearly defined surfaces and contours. This gives the impression of a two-dimensional surface pattern, despite the spatial distance between the individual motifs. The blossoming and fertility of nature that so delighted Klimt, evident in the orchards and flower meadows of most of his landscapes, takes on the character of a natural symbolism that celebrates life in its prime.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/380/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13164/full</schema:image><schema:name>Moonrise</schema:name><schema:dateCreated>1900</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Rumpler]</schema:creator><schema:creator>Franz Rumpler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/426/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12174/full</schema:image><schema:name>A Girl Sitting</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Rumpler]</schema:creator><schema:creator>Franz Rumpler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/433/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>