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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/142779/full</schema:image><schema:name>Marquis de Llano, Spanish Envoy in Vienna</schema:name><schema:dateCreated>1790</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Mathias Grassi]</schema:creator><schema:creator>Josef Mathias Grassi</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Grassis Bildnisse zeichnen sich meist durch eine feinsinnige Auffassung der dargestellten Persönlichkeit aus, weshalb der Maler schon zu seinen Lebzeiten als virtuoser Porträtist geschätzt wurde. So ist der von 1787 bis 1794 am Kaiserhof wirkende spanische Gesandte Don José Augustin Marquis del Llano nicht in seiner diplomatischen Pracht wiedergegeben, sondern als Privatmann. Er wird als Mensch von feinem Geschmack dargestellt, mit einem in zarten Farbtönen changierenden und mit Pelz besetzten Morgenmantel. Dass der Marquis seine Privatheit schätzte, äußert sich auch in seiner Erscheinung mit barem Haupt – ohne Perücke. Lediglich der Brief in seiner Hand weist auf seine noble Herkunft und berufliche Funktion hin. — Das Porträt entstand in Wien kurz vor der Übersiedlung des Malers nach Dresden, wo er an der Kunstakademie als Professor unterrichten sollte. — [Sabine Grabner 8/2009] — Grassi's portraits are usually distinguished by their sensitive interpretation of the sitter and for this reason he was esteemed as a virtuoso portraitist during his lifetime. In this picture the Spanish envoy Don José Augustin Marquis del Llano, who worked at the Austrian court from 1787 to 1794, is not shown in diplomatic garb but as a private individual. He is depicted as a person of refined taste wearing a fur-trimmed dressing gown in shimmering, delicate colours. The marquis must have valued his privacy and this is also expressed by the fact that he is shown with a bare head – without a wig. The only allusion to his noble background and profession is the letter in his hand. — The portrait was painted in Vienna shortly before the painter moved to Dresden to teach as a professor at the Academy. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/191/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8937/full</schema:image><schema:name>Emperor Francis I of Austria</schema:name><schema:dateCreated>1810</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Niedermann]</schema:creator><schema:creator>Johann Niedermann</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/484/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/3992/full</schema:image><schema:name>The Tomb of Emperor Leopold I by Franz Anton Zauner in the Augustinian Church</schema:name><schema:dateCreated>after 1795</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/551/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4754/full</schema:image><schema:name>The Bavarian Lieutenant-General, Baron Clemens von Raglovich</schema:name><schema:dateCreated>c. 1813</schema:dateCreated><schema:creator>[Barbara Krafft]</schema:creator><schema:creator>Barbara Krafft</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Die im böhmisch-mährischen Jihlava/Iglau geborene Barbara Krafft war zu ihrer Zeit in Wien, Salzburg und Bamberg als Porträtistin sehr geschätzt. Als eine der wenigen Frauen wurde sie bereits 22-jährig Mitglied der Akademie der bildenden Künste in Wien. — Das Porträt des Clemens Freiherrn von Raglovich ist eines ihrer eindrucksvollsten Bilder. Der bayrische Generalleutnant gibt sich trotz der mit Orden geschmückten Uniform sehr leger, er scheint jemandem zuzuhören. Krafft beweist hier außergewöhnliche Beobachtungsgabe, denn der aufmerksame Blick des Mannes verleiht dem Gesicht eine starke persönliche Note. Der mit vielen Würden ausgezeichnete Befehlshaber kämpfte in den Napoleonischen Kriegen und wurde später Sektionschef im bayrischen Kriegsministerium. — [Sabine Grabner 8/2009]

</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/656/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/22692/full</schema:image><schema:name>Agamemnon bringt Briseis in das Zelt des Achilles zurück</schema:name><schema:dateCreated>after 1800</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/681/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/101434/full</schema:image><schema:name>Perseus and Andromeda</schema:name><schema:dateCreated>1777</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Zauner]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Zauner</schema:creator><schema:artMedium>Plaster, tinted</schema:artMedium><schema:description>Zauner ist der letzte große Bildhauer in Wien, der dem 18. Jahrhundert entstammt. Geschult an der Wiener Akademie bei Jakob Schletterer war er es, der den Stil Georg Raphael Donners in die neue Zeit überführte. Seine Werke sind ein Verbindungsglied zwischen Barock und Klassizismus, also zwischen dem in der Kaiserstadt gepflogenen protoklassizistischen Figurenstil barocker Prägung und dem an den klassischen Formen der Antike orientierten Figurenideal der darauf folgenden Epoche. Seine Hauptwerke sind im Bereich des Josefsplatzes in Wien versammelt: das Reiterstandbild Kaiser Josephs II. (1806 vollendet), der Kenotaph für Kaiser Leopold II. in der Georgskapelle in der Augustinerkirche, sowie die Portal- und Giebelskulpturen am Palais Fries (heute Palais Pallavicini; ab 1782). Der Brunnen im Ehrenhof von Schloss Schönbrunn, ein frühes Werk des Künstlers, war ausschlaggebend für seine Entsendung als kaiserlicher Pensionär nach Rom. 1776 bis 1781 studierte er die antiken Ausgrabungen, sowie die Arbeiten von Michelangelo und Raffael, anschließend leitete er in Wien die Klasse für Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste und stand dieser Institution von 1806 bis 1815 als Direktor vor. Er folgte in dieser Funktion seinem Freund Friedrich Heinrich Füger. Der Maler und der Bildhauer waren ausschlaggebend dafür, dass die Kaiserliche Akademie in den Jahrzehnten um 1800 zu einer der bedeutendsten Kunstschulen Europas wurde. — Die kleine Figurengruppe "Perseus und Andromeda" ist noch im ersten Jahr des Romaufenthaltes entstanden, wie die Signatur zu verstehen gibt. Zu sehen ist der Moment gleich nach der Befreiung von den Ketten, mit denen Andromeda an den Stein gefesselt war. Wie im Taumel verlässt die Frau den Felsen, voll Grauen blickt sie auf das Ungeheuer, dessen großes Maul sich links unter dem Felsen hervorschiebt. Doch steht ihr Perseus hilfreich zur Seite. Seine Körperhaltung voll höchster Eleganz gemahnt an die Galanterie des ausklingenden Ancien Regime, und durch seinen stützenden Arm, der Andromedas Leib umfasst, gestaltet sich ihr zögerndes Vorwärtsschreiten mit höchster Anmut. Wild erkannte im Zusammenspiel der beiden Protagonisten ein Nachwirken der Ideale des Rokoko, außerdem verwies sie auf ein recht eigenwilliges und selbständiges Transponieren von antiken Vorbildern, das sich speziell in der Figur des Perseus äußert, worin eine Variation des "Apollo vom Belvedere" zu erkennen ist. — Literatur: Lorenz, Hellmut (Hrsg.): Barock. Geschichte der bildenden Kunst in Österreich, Bd. 4, München u. a. 1999; Georg Raphael Donner: 1693–1741. Ausst. Kat. Österreichische Galerie Belvedere, Wien 2.6.–30.9.1993 (Wechselausstellung der Österreichischen Galerie, 173), S. 554; Wöhrer, Claudia (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 4: S–Z, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 2000, S. 293 f. (mit weiterführender Literatur). — [Grabner, Sabine: Kat. Nr. 179, in: Husslein-Arco, Agnes (Hrsg.): Barock. Meisterwerke im Belvedere, Wien 2008, S. 358 f.]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/775/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7418/full</schema:image><schema:name>Neptune's Grotto (Waterfall near Tivoli)</schema:name><schema:dateCreated>1809</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Martin von Rohden]</schema:creator><schema:creator>Johann Martin von Rohden</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Die Wasserfälle von Tivoli, einem Ort östlich von Rom an den Abhängen der Sabinerberge, zählten zu den beliebtesten Motiven bei ausländischen Malern in Italien. Rohden wählte für seine Ansicht jedoch einen eigenwilligen Ausschnitt. So beschränkte er die Darstellung auf die Wasserfluten, die aus großer Höhe in mehreren Stufen in den Fluss Aniene stürzen. Das Naturschauspiel ist in strenger Untersicht wiedergegeben. Der Blickwinkel ist so weit eingeschränkt, dass der Sybillentempel, der rechts oben an die Gebäude anschließt, nicht mehr im Bild erfasst werden kann. — Der in Kassel geborene Rohden kam schon als 17-Jähriger nach Rom und schloss sich dort dem Kreis rund um Josef Anton Koch an. Nach dessen Tod wurde er der Hauptvertreter der "idealen" Landschaftsmalerei in Rom. Charakteristisch für seine Malerei ist das genaue und sorgfältige Schildern der Besonderheiten der Natur. — [Sabine Grabner 8/2009] — The waterfalls of Tivoli, east of Rome on the slopes of the Sabine mountains, were favourite motifs for foreign artists in Italy. The view chosen by Rohden, however, was very unusual. He confines the depiction to the cascades of water that plunge in several stages from a great height down to the Aniene River. This natural spectacle is represented by looking up from below at a steep angle. The angle of vision is so confined that the Temple of the Sibyl, which adjoins the buildings on the right, could not be included in the picture. — Rohden, who was born in Kassel, came to Rome at the age of seventeen and became part of Josef Anton Koch's circle. After Koch died, Rohden became the main representative of the "ideal" landscape in Rome. What characterises his painting is the exact and careful rendering of nature's distinctive features. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/784/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/3996/full</schema:image><schema:name>Leopold Pölt von Pöltenberg</schema:name><schema:dateCreated>1810</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/795/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/15619/full</schema:image><schema:name>Man with White Necktie</schema:name><schema:dateCreated>c. 1800</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Georg von Edlinger]</schema:creator><schema:creator>Josef Georg von Edlinger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/860/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19314/full</schema:image><schema:name>Mr von Wieser</schema:name><schema:dateCreated>c. 1820</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/892/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19315/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Man</schema:name><schema:dateCreated>c. 1800</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Georg von Edlinger]</schema:creator><schema:creator>Josef Georg von Edlinger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/966/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18893/full</schema:image><schema:name>Southern Landscape with Vesuvius</schema:name><schema:dateCreated>1820</schema:dateCreated><schema:creator>[Ludwig Philipp Strack]</schema:creator><schema:creator>Ludwig Philipp Strack</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1104/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/24372/full</schema:image><schema:name>Eleonora Mayer, Baroness von Gravenegg, with Daughter Isabella</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[François Pascal Simon Gérard]</schema:creator><schema:creator>François Pascal Simon Gérard</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1819/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18955/full</schema:image><schema:name>Jacob Blessing Joseph’s Sons</schema:name><schema:dateCreated>1820</schema:dateCreated><schema:creator>[Carl Peter Goebel d. 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Echoes of the Baroque are still apparent in the decoratively scrolling waves. During his time in Italy, Hackert met Johann Wolfgang von Goethe who took drawing lessons from the artist.  </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1858/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/20089/full</schema:image><schema:name>Isernia River Valley near Naples</schema:name><schema:dateCreated>1791</schema:dateCreated><schema:creator>[Jacob Philipp Hackert]</schema:creator><schema:creator>Jacob Philipp Hackert</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1859/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18957/full</schema:image><schema:name>Let the Children Come to Me</schema:name><schema:dateCreated>1814</schema:dateCreated><schema:creator>[Hubert Maurer]</schema:creator><schema:creator>Hubert Maurer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2053/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17037/full</schema:image><schema:name>Saint John Preaching</schema:name><schema:dateCreated>1803</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2060/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19151/full</schema:image><schema:name>The Penitent Magdalen</schema:name><schema:dateCreated>1810</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2061/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16594/full</schema:image><schema:name>Trotting Horse</schema:name><schema:dateCreated>c. 1795/1800</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Zauner]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Zauner</schema:creator><schema:artMedium>Lead</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2107/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/22310/full</schema:image><schema:name>Countess Nicolai, née Potocka</schema:name><schema:dateCreated>um 1789</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Lampi d. 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Their one-year-old son Moritz is lying naked in the crib. Allusions to the family’s high social status can, however, be seen in the classical architecture in the background and in the lady’s sumptuous cashmere shawl and velvet footrest. The count was an important banker and patron of the arts in 19th-century Vienna and commissioned François Gérard, one of the most sought-after portraitists of the French aristocracy, to paint this large-scale picture of his family.  </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2184/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/22311/full</schema:image><schema:name>Dr von Bach</schema:name><schema:dateCreated>1824</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Lampi d. Ä.]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Lampi d. 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Ä.]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Lampi d. Ä.</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2440/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7423/full</schema:image><schema:name>The Family Anton von Marx</schema:name><schema:dateCreated>1803</schema:dateCreated><schema:creator>[Barbara Krafft]</schema:creator><schema:creator>Barbara Krafft</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Die Geburtsstadt Iglau, Wien und Prag waren die Stationen der Malerin, bevor sie sich 1803 für längere Zeit in Salzburg niederließ. Spätestens zu dieser Zeit war ihr Stil voll ausgeprägt. So ist das vorliegende Bild von der Lebendigkeit der sieben Kinder bestimmt, welche von den Eltern geduldig hingenommen wird. Ein leichtes Schmunzeln zeigt sich sogar um die Lippen der Mutter, die nachsichtig beobachtet, wie ihr Mann den Arm des Sohnes festhält und dadurch verhindert, dass die Schwestern mit einem Fisch erschreckt werden. — Die Porträts von Barbara Krafft kommen ohne nivellierende Schönmalerei aus, sind gekennzeichnet vom ehrlichen Umgang mit dem Modell und sind nahezu durchwegs von hintergründigem Humor. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2448/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16596/full</schema:image><schema:name>Friedrich Wilhelm III as Crown Prince with Wife Luise von Mecklenburg Strelitz</schema:name><schema:dateCreated>before 1797</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Gottfried Schadow]</schema:creator><schema:creator>Johann Gottfried Schadow</schema:creator><schema:artMedium>Bronze</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2468/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19443/full</schema:image><schema:name>Hecuba with the Bodies of Her Children Polyxena und Polydorus at the Grave of Achilles</schema:name><schema:dateCreated>1809</schema:dateCreated><schema:creator>[Karl Russ]</schema:creator><schema:creator>Karl Russ</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2524/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/24082/full</schema:image><schema:name>The Cranes of Ibycus</schema:name><schema:dateCreated>c. 1832</schema:dateCreated><schema:creator>[Heinrich Schwemminger]</schema:creator><schema:creator>Heinrich Schwemminger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Nach Friedrich Schiller.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2534/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17844/full</schema:image><schema:name>Prometheus</schema:name><schema:dateCreated>before 1837</schema:dateCreated><schema:creator>[Karl Mayer]</schema:creator><schema:creator>Karl Mayer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2549/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17043/full</schema:image><schema:name>The Expulsion of Heliodor from the Temple</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Luigi Sabatelli]</schema:creator><schema:creator>Luigi Sabatelli</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2556/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/76052/full</schema:image><schema:name>Allegory of the Blessings of Peace</schema:name><schema:dateCreated>1814</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Dieses allegorische Historiengemälde ist eines der letzten großen Werke Friedrich Heinrich Fügers. Kaiser Franz I./II. ist hier nicht als Mensch dargestellt, sondern als antikisierende Büste. Dadurch wird er auf eine höhere, klassisch-zeitlose Ebene gehoben. Drei Genien halten die Attribute Füllhorn, Palmzweig und Lorbeerkranz, die für Reichtum und Fruchtbarkeit, Frieden und Sieg stehen. Über der steinernen Büste symbolisiert der dreieckige Strahlennimbus die christliche Dreifaltigkeit. Die Personifikation des Glaubens (Fides) auf der rechten Seite ist als römische Vestalin mit Kreuz dargestellt. Der mit Schilf bekränzte Flussgott steht für die Donau. Die Menschen aus dem Volk auf der linken Seite bitten um Gerechtigkeit, Frieden und Wohlstand. Ein Mann, der Eisenfesseln in die Höhe hält, weist auf die Befreiung von der Napoleonischen Herrschaft (1814) hin. Auch die Sockelinschrift nimmt darauf Bezug, denn Franz I./II. wird hier als Befreier der Heimat und der Kirche bezeichnet. Letzteren Titel verdiente sich der Kaiser durch die Rücknahme vieler Reformen seines Onkels Joseph II. — Vorgänger dieses Gemäldes sind laut Michael Krapf die "Apotheose auf Kaiser Joseph II." (1779), sowie "Venetia und Dalmatien huldigen Kaiser Franz II." (1797) des gleichen Künstlers.[¹] Robert Keil verweist darauf, dass Füger bereits am 23. Februar 1814 ein lebendes Bild, das "Kaiser Franz als Befreier Germaniens und Austrias" zeigte, in Szene gesetzt hatte. Schon hier sei der Kaiser als Büste dargestellt gewesen.[²] — Anmerkungen: [1] Krapf, Michael, in: Geschichte der bildenden Kunst in Österreich, Bd. 5, hrsg. v. Gerbert Frodl, München u.a. 2002, S.336 f. — [2] Keil, Robert: Heinrich Friedrich Füger. 1751–1818. Nur wenigen ist es vergönnt das Licht der Wahrheit zu sehen, Wien 2009, S.114 — [Katharina Lovecky 6/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2559/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17950/full</schema:image><schema:name>Madhouse</schema:name><schema:dateCreated>after 1794</schema:dateCreated><schema:creator>[Francisco José de Goya y Lucientes]</schema:creator><schema:creator>Francisco José de Goya y Lucientes</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Zuschreibung. Möglicherweise von Eugenio Lucas y Padilla in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Spanien gemalt.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2638/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7427/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Lady</schema:name><schema:dateCreated>1822</schema:dateCreated><schema:creator>[Eugenie le Brun]</schema:creator><schema:creator>Eugenie le Brun</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2658/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9533/full</schema:image><schema:name>The Bell Caster Johann Caspar Hofbauer with Horse and Hunter</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Kreutzinger]</schema:creator><schema:creator>Josef Kreutzinger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2738/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6143/full</schema:image><schema:name>An Old Lady (Mrs von Weinbrenner)</schema:name><schema:dateCreated>1795</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Mathias Grassi]</schema:creator><schema:creator>Josef Mathias Grassi</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2816/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6523/full</schema:image><schema:name>The Geologist A. Josef Atzel</schema:name><schema:dateCreated>1800/1825 (?)</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2906/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6525/full</schema:image><schema:name>Leopold Ruard (II)</schema:name><schema:dateCreated>c. 1820</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Leopold Ruard (II) im Profil (gestorben 1834)</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2911/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18960/full</schema:image><schema:name>Saint John the Baptist in the Desert</schema:name><schema:dateCreated>1814</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2919/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13189/full</schema:image><schema:name>Bernhard von Tschoffen (died 1802)</schema:name><schema:dateCreated>1795</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Verheiratet mit Maria Carolina Barbara Claudia von Tschoffen, geb. Puthon (1772-1847), mit der er vier Kinder hatte. Es wird angenommen, dass Maria von Tschoffen die mysteriöse "unsterbliche Geliebte" von Ludwig van Beethoven war.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2944/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13190/full</schema:image><schema:name>The Court Opera Singer Theresia Saal as Eve in Joseph Haydn’s “Creation”</schema:name><schema:dateCreated>1802</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2978/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4025/full</schema:image><schema:name>Bust of a Bearded Man</schema:name><schema:dateCreated>1810/1818</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2979/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/163548/full</schema:image><schema:name>Countess Catarina of Tomatis</schema:name><schema:dateCreated>1788–1789</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Lampi d. Ä.]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Lampi d. Ä.</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper on canvas</schema:artMedium><schema:description>
Johann Baptist Lampi the Elder has portrayed the Milanese dancer Caterina Gattai Tomatis (1747 – c. 1792) in a very intimate way, positioned close to the viewer. She is shown with a gentle smile, gazing into the distance. Only her collar of fine ermine, over which her brown hair loosely falls, implies her high social standing and could also be interpreted as a reference to her relationship with the Polish king, with whom she had a long-term affair. She met her husband Count Carlo Tomatis, the director of the Warsaw Opera House, while he was in Venice recruiting artists for his institution. The portrait could have been a preparatory work for a larger painting.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2984/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17555/full</schema:image><schema:name>Emperor Joseph II</schema:name><schema:dateCreated>c. 1795</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Zauner]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Zauner</schema:creator><schema:artMedium>Cast lead, bronzed</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2986/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4810/full</schema:image><schema:name>The Actress Josepha Hortensia Füger, the Artist’s Wife</schema:name><schema:dateCreated>c. 1797</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Lost in thought, the actor Josefa Hortensia Füger (1766–1808) looks up from her book. She appears to be preparing for a role, though which role is not disclosed by her husband, the painter Friedrich Heinrich Füger. He concentrates on his wife’s face. The ruff, the cloth, and the shawl are all made of a gossamer fabric that is merely suggested. The same applies to the trees and the cloudy sky. Füger had traveled far, especially to Rome and Naples, before finally settling permanently in Vienna in 1783. He was appointed vice-director of the city’s academy before being promoted to director in 1795. Under his leadership, this came to rival the Paris Académie as Europe’s preeminent art institution.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2988/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7429/full</schema:image><schema:name>Adolescent Cupid</schema:name><schema:dateCreated>1815-1816</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Nepomuk Schaller]</schema:creator><schema:creator>Johann Nepomuk Schaller</schema:creator><schema:artMedium>Carrara marble</schema:artMedium><schema:description>Die knabenhafte Figur Amors ist das erste größere Werk, das Schaller in Rom schuf. Als Material wählte er "das schönste und edelste", den Marmor, der seiner Meinung nach "dem Künstler bey aller Mühe doch immer das meiste Vergnügen gewährt", wie er in einem Brief vom 22. April 1815 aus Rom berichtet. Der Wiener Bildhauer, der seine künstlerische Ausbildung in der Bossierabteilung der Wiener Porzellanmanufaktur erhielt, lebte von 1812 bis 1823 in der Ewigen Stadt; der Aufenthalt wurde ihm mittels eines Stipendiums ermöglicht. In Rom wurde er von dem hoch gefeierten Antonio Canova (1757–1822) betreut, wobei diese Betreuung nicht auf die handwerkliche Schulung beschränkt war: Die an klassischer Literatur und Stichwerken reiche Bibliothek des venezianischen Meisters stand dem Stipendiaten zum Studium jederzeit zur Verfügung. Schaller griff mit Vorliebe auf dieses Angebot zurück, vor allem solange das Studium der antiken Kunstschätze durch die von Napoleon veranlasste Deportierung der Hauptwerke nach Paris eingeschränkt war. Daneben pflegte er den Kontakt zu den Nazarenern ("Lukasbrüder"), die ihr Kunstideal in der deutschen und italienischen Malerei vor 1500 sahen, und zum dänischen Bildhauer Berthel Thorwaldsen, von dessen kühlen Klassizismus er sich besonders in den ersten Jahren angezogen fühlte. Das Vorbild des Dänen zeigt sich nach der Meinung von S. Krasa-Florian gerade in unserer Darstellung Amors. Sie weist auf Ähnlichkeiten sowohl in der Durchführung der Einzelheiten als auch in der genrehaften Erzählung zu dessen Amor triumphans vom Jahr 1814 (Thorwaldsen-Museum, Kopenhagen) hin. Seine eigene Auffassung von Körperlichkeit zeigt der Künstler allerdings in der Tektonik der Figur, die durch eine leichte Drehung der Körperachse an räumlicher Tiefe und zugleich an Vielansichtigkeit gewinnt – diese Tendenz zeigte Schaller auch schon bei seinem ersten Hauptwerk, dem Philoktet, den er noch in Wien in Blei goss (Österreichische Galerie, Inv.-Nr. 2287). An Canova erinnert darüber hinaus die Verwendung unterschiedlicher Materialien: Der Knabe hält einen Bogen aus vergoldeter Bronze in seiner Hand. Canova fühlte sich begeistert von der Buntheit der griechischen Skulpturen. Angeregt vor allem von Phidias, entstand 1896 seine Hebe (Neue Galerie Berlin), eine Skulptur aus Marmor, deren Hände Gefäße aus vergoldetem Metall halten. Obwohl die Verwendung verschiedener Materialien für eine Skulptur damals ungewöhnlich war, ist darin das Fortführen einer Tradition zu sehen, die besonders in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine neue Blüte finden wird. — Literatur: Praz, M. (Hrsg.): L'opera completa del Canova, Mailand 1976; Krasa-Florian, S.: Johann Nepomuk Schaller, Wien 1977; Krasa-Florian, S.: Plastik, in: Klassizismus in Wien. Architektur und Plastik, Ausst. Kat. Historisches Museum, Wien u. Österreichische Galerie Belvedere, Wien 1978 (Wechselausstellung der Österreichischen Galerie, 87), S. 73 ff. — [Sabine Grabner, in: Dies.: Romantik, Klassizismus, Biedermeier. In der Österreichischen Galerie Belvedere, 2. verb. Aufl. Wien 1997, S. 18–19]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2996/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/24134/full</schema:image><schema:name>The Bay of Baiae at Sunset</schema:name><schema:dateCreated>1807</schema:dateCreated><schema:creator>[Lorenz Adolf Schönberger]</schema:creator><schema:creator>Lorenz Adolf Schönberger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
A clear and tranquil view of the Gulf of Baiae to the west of Naples. The setting sun bathes the landscape in golden light. Although seemingly so natural, the scene’s composition adheres to the conventions of the arcadian landscape typical around 1800. These were—often imagined—views of idealized nature. Such views were accompanied by classical architecture with people and animals as staffage introduced to enliven the scene. The Austrian landscape painter Lorenz Adolf Schönberger found his ideal nature in southern Italy. From towering trees to the overgrown ruins of an ancient temple of Venus and the medieval Castello Aragonese, he guides our gaze into the distance traversing several pictorial layers.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3088/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16011/full</schema:image><schema:name>View from the Chiaia towards the Castel dell´Ovo with Fishermen Drawing in Their Nets</schema:name><schema:dateCreated>1815</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Rebell]</schema:creator><schema:creator>Joseph Rebell</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3124/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/140741/full</schema:image><schema:name>Sunset over the Campi Flegrei Looking towards the Islands Prócida and Ischia</schema:name><schema:dateCreated>1819</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Rebell]</schema:creator><schema:creator>Joseph Rebell</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Siehe auch die Beschreibung von Inv.-Nr. 2148. — Die Campi Flegrei, die "Brennenden Felder", sind ein vulkanisch aktives Gebiet westlich von Neapel. Rebell beschreibt die Gegend im Abendlicht und lenkt den Blick nach Südwesten, hin zu den Inseln Prócida links und Ischia rechts. Eine Gruppe von musizierenden und tanzenden Figuren ist von den letzten Strahlen der untergehenden Sonne erfasst, hell-leuchtend heben sich ihre Umrisse vom schattigen Hintergrund ab. — Wiewohl die Lichtstimmung realistisch wiedergegeben ist, erinnert der Bildaufbau an Gemälde von Claude Lorrain (1600–1682). Wie dieser verwendete auch Rebell eine Vordergrundkulisse in Form von Bäumen, die am rechten und linken Bildrand angeordnet sind. Von dort aus leitet er den Blick in die Tiefe, hin zum Lago d´Averno und zum Lago di Fusaro, deren dunstige Oberflächen zu den in der Ferne liegenden Inseln überleiten und sich am Horizont mit der Unendlichkeit des Himmels vereinen. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3223/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18897/full</schema:image><schema:name>Hector’s Farewell from Andromache</schema:name><schema:dateCreated>after 1800</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3235/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14324/full</schema:image><schema:name>Emperor Francis I</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Kiechl]</schema:creator><schema:creator>Joseph Kiechl</schema:creator><schema:artMedium>Bronze</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3260/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/22312/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Lady</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Lampi d. Ä.]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Lampi d. Ä.</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3338/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12068/full</schema:image><schema:name>Gulf of Naples with Popular Scenes</schema:name><schema:dateCreated>1815</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Rebell]</schema:creator><schema:creator>Joseph Rebell</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3392/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4038/full</schema:image><schema:name>Franz Joseph, Count Saurau</schema:name><schema:dateCreated>before 1797</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Franz Joseph Graf Saurau (1760-1832) war Leiter der Wiener Hofkanzlei und Berater von Kaiser Franz II. (I.). Vgl. dazu das lebensgroße "Porträt Franz Joseph Graf Saurau" in der Neuen Galerie am Joanneum in Graz (Inv.-Nr. I/337).</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3394/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19777/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Boy I</schema:name><schema:dateCreated>1814-1816</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Lampi der Ältere]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Lampi der Ältere</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3478/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/22313/full</schema:image><schema:name>Johann Baptist Lampi, the Artist's Grandson</schema:name><schema:dateCreated>1814-1816</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Lampi der Ältere]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Lampi der Ältere</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3479/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28664/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Girl</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3548/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4040/full</schema:image><schema:name>A Hungarian Magnate</schema:name><schema:dateCreated>c. 1790</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3575/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/140570/full</schema:image><schema:name>View of the Imperial Estate Emmersdorf and Schloss Rothenhof with Melk Monastery in the Background</schema:name><schema:dateCreated>1826</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Rebell]</schema:creator><schema:creator>Joseph Rebell</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3773/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9346/full</schema:image><schema:name>Portrait of Baroness Schlassnig, née Barreaux</schema:name><schema:dateCreated>c. 1800</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Lampi d. Ä., Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3956/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/27959/full</schema:image><schema:name>Idealized Portrait of the Roman Emperor Lucius Verus (130–169 A.D.)</schema:name><schema:dateCreated>after 1780</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Würth]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Würth</schema:creator><schema:artMedium>Plaster on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4118/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/27960/full</schema:image><schema:name>Idealized Portrait of the Roman Historian Cornelius Nepos (1st century B.C.)</schema:name><schema:dateCreated>after 1780</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Würth]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Würth</schema:creator><schema:artMedium>Plaster on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4119/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13130/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Man</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4158/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8927/full</schema:image><schema:name>Marie Therese, Countess Meerfeld, née Countess Dietrichstein</schema:name><schema:dateCreated>c. 1790</schema:dateCreated><schema:creator>[Angelika Kauffmann]</schema:creator><schema:creator>Angelika Kauffmann</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4195/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/133515/full</schema:image><schema:name>Arcadian Landscape</schema:name><schema:dateCreated>1796</schema:dateCreated><schema:creator>[Carl Philipp Schallhas]</schema:creator><schema:creator>Carl Philipp Schallhas</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Während seines Studiums der Landschaftsmalerei an der Wiener Akademie wurde Carl Philipp Schallhas von seinem Lehrer Johann Christian Brand (1722–1795) zur Darstellung eigener Naturbeobachtungen im Bild angeregt. Der junge Maler spezialisierte sich in der Folge auf die Vedute, malte die Sehenswürdigkeiten entlang der Donau in der Wachau und gab 1791 eine Folge von 18 kolorierten Radierungen aus der Umgebung von Wien heraus (mit dem Untertitel "Landschaft nach der Natur gemalt und geätzt"). Nur vereinzelt finden sich in seinem Oeuvre Darstellungen von Phantasielandschaften, und wenn, dann nur als Zeichnung und Druckgraphik (Wien, Graphische Sammlung Albertina, Budapest, Szépmüveszeti Muzeum). Die vorliegende Ansicht ist vermutlich das einzige Ölgemälde dieser Gattung. Ideale Landschaften, wie sie bis ins 19. Jahrhundert hinein gemalt wurden, lassen sich in erster Linie von den Werken Nicolas Poussins (1594–1665) und Claude Lorrains (1600–1682) ableiten, wobei Poussins Landschaftssicht eine "ideal-heroische" war, jene von Lorrain "klassisch-ideal" in arkadischer Ausformung. Das Wesen der idealen oder arkadischen Landschaft ist das beliebige Zusammenfügen einzelner Bildteile zu einem harmonischen Ganzen. Ruinen antiker Gebäude geben einen Hinweis auf die ehemalige Größe des Landstriches und lassen sehnsuchtsvolle Reminiszenzen zu. Die Schallhas'sche Landschaft führt uns in ein weites, von Bergen begrenztes Tal. Auf der rechten Bildseite sieht man verfallene Gebäude verschiedener Stilepochen, links hingegen nur Bäume, die sich gegen das Licht der untergehenden Sonne silhouettenhaft abheben. Um den Brunnen (die Quelle ist als Lebensspender zu deuten) haben sich Menschen eingefunden, um sich am Wasser zu laben; in einiger Entfernung spielt ein Hirte auf seiner Flöte. Der abgeschattete Vordergrund, dessen Details fein und präzise herausgearbeitet sind, ist in seiner Gegenüberstellung zum zart erleuchteten Gebiet dahinter noch sehr dem barocken Bildaufbau im Sinne Salomon Geßners (1730–1788) verpflichtet. Schallhas erreicht in der Lichtführung und in der einheitlichen hellen Färbung jedoch eine Vereinheitlichung dieser beiden Bereiche. H. Aurenhammer sah in dem angedeuteten "Nebeneinander von Idylle und Pathos das Menschlich-Kleine im Gegensatz zum Großen der Natur" und weist auf den Moment des Übergangs hin, der von den "Ruinen, die fast wieder Natur geworden sind", bis hin zur "Begrenzung des im Grenzenlosen eines Sonnenunterganges sich verlierenden Tales" reicht . Schallhas steht mit dieser Darstellung aber bereits am Ende einer Tradition, die sich das Reich der Götter und Mythen erträumen will. Seine Figuren treten nicht mehr "idyllisch" auf, es sind Menschen in zeitgenössischer Tracht, die in eine genrehafte Szene eingebunden sind und mit der Stimmung der Landschaft in Einklang stehen. — Literatur: Wurzbach 29/1875; H. Aurenhammer, Eine Landschaft der Goethezeit von Carl Philipp Schallhas, in: Mitteilungen der Österreichischen Galerie, 5. Jg. (1961), Nr. 49, S. 11ff — [Sabine Grabner, in: Grabner, Sabine: Romantik Klassizismus Biedermeier (in der Österreichischen Galerie Belvedere), 2. verbesserte Auflage, Wien 1997, S. 40f]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4202/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12050/full</schema:image><schema:name>Miranda and Ferdinand</schema:name><schema:dateCreated>1782</schema:dateCreated><schema:creator>[Angelika Kauffmann]</schema:creator><schema:creator>Angelika Kauffmann</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Nach Shakespeares "The Tempest", 3. Akt, I. Szene: Die erste Begegnung der Liebenden auf der Insel.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4238/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/22316/full</schema:image><schema:name>The Solfatara Viewed toward the Sea</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Wutky]</schema:creator><schema:creator>Michael Wutky</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Die Solfatara ist ein vulkanisch aktives Gebiet in den Campi Flegrei – den "brennenden Feldern" – westlich von Neapel. Michael Wutky bereiste diese Gegend während seines ersten Aufenthaltes in Rom 1772–1785 und hielt das Kraterbecken von einem erhabenen Standplatz aus fest. Obwohl das ovale Format der Ansicht einen dekorativen Anschein gibt, handelt es sich dabei um eine sehr realistische Darstellung des Gebietes, das vom gelblich-weißen Schwefelgestein bestimmt ist und in dem sich an mehreren Stellen kleine rauchende Fumarolen zeigen. — Wutky verbrachte den Großteil seines Lebens in Italien und kann als einer der Wegbereiter der realistischen Landschaftsmalerei in Österreich bezeichnet werden. Während seiner kurzen Aufenthalte in Wien erteilte er den Studenten der Klasse für Landschaftszeichnung der Wiener Akademie Privatstunden im Malen. Der begabteste seiner Schüler war Josef Rebell – an diesen vermochte er seine Liebe für Italien und sein Wissen um die realistische Schilderung der Natur weiterzugeben. — [Sabine Grabner 8/2009]

</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4334/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19867/full</schema:image><schema:name>Vesuvius Erupting</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Wutky]</schema:creator><schema:creator>Michael Wutky</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Siehe auch die Beschreibung bei Inv.-Nr. 5583 — Wutky war einer der ersten österreichischen Maler, die sich unter der südlichen Sonne ausschließlich der Landschaftsmalerei zuwandten. Er reiste erstmals 1772 nach Rom und verbrachte in mehreren Aufenthalten über ein Drittel seines Lebens in dieser Stadt. Vielleicht war es der große Vesuvausbruch von 1779, den er in Begleitung des englischen Gesandten und bedeutenden Kunstförderes Sir William Hamilton erlebte, der ihn in zahlreichen Bildern dieses Ereignis festhalten ließ, oder die "Mode", Vesuvbilder zu malen (Pierre-Jacques Volaire (1720-vor 1802) war auf Vesuvdarstellungen spezialisiert, aber auch Claude-Joseph Vernet (1714-1789) und Jakob Philipp Hackert (1737-1807) hielten den lavaspeienden Berg im Bild fest. Wie sehr dieses Naturereignis von Interesse war, lässt sich auch der detaillierten Beschreibung Johann Wolfgang von Goethes in der Italienischen Reise entnehmen). Ein weiteres beliebtes Motiv des Malers war die Solfatara in den Phlegraischen Feldern, nordöstlich von Neapel gelegen, die durch ihre schwefelhaltigen Dämpfe das "ruhige" Pendant zum "aggressiven" Vulkan darstellt. — Die Ansichten "Der Ausbruch des Vesuvs" und "Die Solfatara gegen das Meer" (Inv.-Nr. 5583) stellte Wutky einander in einem Bilderpaar gegenüber. Die Gestaltung des Landschaftsausblickes richtet sich beide Male nach dem dekorativen Oval-Format, wobei die Ansicht der Solfatara einen stärkeren kompositorischen Aufbau aufweist, als das Vesuvbild. Beide Male ist Wutky nicht nur an einer topographisch genau gemalten Vedute interessiert, sondern auch am Malerischen, "Effektvollen": Die Eruption des Vulkanes ist bei Nacht wiedergegeben, wodurch dem roten Glühen der Lava höhere Dramatik verliehen wird, die Solfatara mit ihrem stimmungsvollen Nebeneinander von warmen und kühlen Farbtönen wurde bei Tag festgehalten. Beide Male gestaltete Wutky die im Vordergrund üblichen vorspringenden Felsen mit kleinen Staffagefiguren, die den Blick des Betrachters in die Landschaft hineinführen. Darin und in der Tendenz, die Landschaft mit bewusst eingesetztem Licht atmosphärisch anzureichern, zeigt sich seine Herkunft aus dem Barock (die Einflüsse der "Effektstücke" Claude-Joseph Vernets sind unübersehbar). Die Tendenz zu einer Wahrhaftigkeit in der Wiedergabe der Gegend lässt die realistische Landschaftsdarstellung der folgenden Jahrzehnte allerdings bereits erahnen. — Es ist nicht geklärt, wann diese Bilder entstanden sind - die Bezeichnung W.F.81 und W.F.82 bezieht sich auf die Inventarnummern des Vorbesitzers, die ehemalige Galerie Harrach und ist somit keine Datierung, wie immer wieder fälschlich angenommen wird. — Literatur: Wurzbach, 59, 1890, S. 33 ff.; Barbara Krafft - Michael Wutky, in: Mitteilungen der Österreichischen Galerie, Jg. 4, Nr. 37-39, 1960 (Wechselausstellung der Österreichischen Galerie Belvedere, 58); Il Paesaggio Napoletano nella Pittura Straniera, Ausst. Kat. Palazzo Reale, Neapel 1962, S. 88; Kuhn, B.: Der Landschaftsmaler Michael Wutky (1739-1822). Leben und Werk, Diss. phil. (unpubliziert), Innsbruck 1980; Michael Wutky. 1739-1822. Zur Wiederkehr des 250. Geburtstages, bearb. v. Brigitte Kuhn u. Harry Kühnel, Ausst. Kat. Moderne Galerie im Dominikanerkloster, Krems (Donau) 1989; All´ombra del Vesuvio. Napoli nella veduta europea dal Quattrocento all´Ottocento, Ausst. Kat. Castel Sant´Elmo, Neapel 1990, S. 438 ff. - mit einem Lebenslauf zu Michael Wutky sowie einer Werkbeschreibung von Wolfgang Prohaska. — [Sabine Grabner, in: Dies.: Romantik, Klassizismus, Biedermeier. In der Österreichischen Galerie Belvedere, 2. verb. Aufl. Wien 1997, S. 36-37]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4335/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16019/full</schema:image><schema:name>On the Mergellina near Naples</schema:name><schema:dateCreated>1815</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Rebell]</schema:creator><schema:creator>Joseph Rebell</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4347/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12054/full</schema:image><schema:name>Ideal Landscape with Boaz and Ruth</schema:name><schema:dateCreated>1859</schema:dateCreated><schema:creator>[Károly Markó d. Ä.]</schema:creator><schema:creator>Károly Markó d. Ä.</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4395/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/92048/full</schema:image><schema:name>Family of the Merchant Johann Christian Edler von Bruchmann</schema:name><schema:dateCreated>1810</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Abel]</schema:creator><schema:creator>Josef Abel</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Das Familienporträt zeigt den aus Köln stammenden und seit 1788 in Wien lebenden Großhändler Johann Christian Edler von Bruchmann (1769-1849) mit seiner Ehefrau Justina, geg. Weis (1774-1840, verehel. 1797), seinem Sohn Franz Seraph (1798-1867) und den Töchtern Sibylla Justina (1799-1820), Isabella Josepha (1801-1836) und Justina Johanna Maria (1805-1829). Das ovale Doppelbildnis, das Franz Seraph in seinen Händen hält, zeigt vermutlich die Eltern des Handelsherrn, den Kaufmann und Fabriksbesitzer in Köln, Christian August Joseph Bruchmann und Sibylle, geb. von Offermann. Im Medaillon am linken Bildrand hat sich der Maler des Bildes, Josef Abel verewigt.

Johann Christian Edler von Bruchmann stammt aus Köln und übersiedelt 1788 nach Wien. Zunächst arbeitet er bei Franz Wilhelm Natorp, Großhändler für Arzneien und seit 1779 ausschließlicher Lieferant aller Feldapotheken und Feldspitäler. Ab 1801 war er der Direktor der Natorpischen Großhandlung. Ab 1805 ist er dann  k.k. priv. Großhändler, und 1821-1849 Direktor der Österreichischen Nationalbank.
Bruchmann wird 1818 von Kaiser Franz I. in den erblichen Adelsstand, 1847 von Kaiser Ferdinand I. in den erblichen Ritterstand erhoben.
Die Familie wohnte ab 1819 in der Weihburggasse Nr. 914. Johann Christian Bruchmann führte ein offenes Haus, förderte Musiker und Künstler. Es wird gesagt, dass in seinem Salon mehrere Schubertiaden abgehalten wurden. Der Sohn Franz Seraph war befreundet mit Franz von Schober, Franz Schubert, Moritz von Schwind, Franz Grillparzer, Ludwig Mohn, Josef von Spaun. Leopold Kupelwieser soll 1827 im Salon Bruchmann mit Josef von Führich bekannt geworden sein.— [Sabine Grabner 4/2016]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4409/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8995/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Lady</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Barbara Krafft]</schema:creator><schema:creator>Barbara Krafft</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4487/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/140572/full</schema:image><schema:name>Porta San Giovanni Facing Frascati</schema:name><schema:dateCreated>1820</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Rebell]</schema:creator><schema:creator>Joseph Rebell</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Dieses Bild zeigt die alte Stadtmauer von Rom mit der Porta di San Giovanni, durch die der Reisende fahren musste, um nach Frascati zu gelangen. Im Hintergrund erstreckt sich die charakteristische Silhouette der Albaner Berge. Die Tiere im Vordergrund sind von fremder Hand.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4567/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/24137/full</schema:image><schema:name>Idealised Italian Landscape in the Evening</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Wutky]</schema:creator><schema:creator>Michael Wutky</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4597/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18989/full</schema:image><schema:name>Archduke Ferdinand as a Child</schema:name><schema:dateCreated>1804</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Heinrich Füger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4612/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/140574/full</schema:image><schema:name>Persenbeug Castle towards Northwest</schema:name><schema:dateCreated>1817</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Rebell]</schema:creator><schema:creator>Joseph Rebell</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4705/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16366/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Man</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Barbara Krafft]</schema:creator><schema:creator>Barbara Krafft</schema:creator><schema:artMedium>Oil on 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Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7006/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16335/full</schema:image><schema:name>Madonna and Child</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Heinrich Füger, Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7021/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/76391/full</schema:image><schema:name>Scene from the Napoleonic Wars: Bridge in the Lobau with French Cavalry</schema:name><schema:dateCreated>1810</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Rebell]</schema:creator><schema:creator>Joseph Rebell</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Brücke in der Lobau mit französicher Infanterie - siehe dazu die Beschreibung von Inv. Nr. 7272</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7059/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>