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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28291/full</schema:image><schema:name>Subject Earthquake</schema:name><schema:dateCreated>1994</schema:dateCreated><schema:creator>[VALIE EXPORT]</schema:creator><schema:creator>VALIE EXPORT</schema:creator><schema:artMedium>Gelatin silver prints (1 picture in 9 parts), linen-box</schema:artMedium><schema:description>Isabelle Graw schreibt im Begleittext, der in der Mappe beiliegt: “… VALIE EXPORT hat sich ein Agenturphoto angeeignet, das eine trauernde Frauengruppe zeigt. Diese Frauen beweinen die Opfer eines Erdbebens im Dorf Killari/Indien. Unter den Toten befanden sich ihre Verwandten. Es handelt sich genau um eines jener Photos, von denen kulturpessimistische Medienkritiker behaupten, dass sie uns überfluten würden und eigentlich keine Wirkung mehr erzielten. Das von ihnen dargestellte Elend vermöge uns nicht mehr zu berühren, man sei gegen solche Bilder aufgrund ihrer Häufigkeit immunisiert. Ich habe diese Position eigentlich nie nachvollziehen können, vermögen doch Photos, auch Pressephotos, die Katastrophen dokumentieren, bei mir nach wie vor etwas auszulösen: Gefühle, die mit Entsetzen oder Mitleid durchaus zu beschreiben sind. [...] Wir wissen zwar, dass wir etwas ganz anderes sehen, als das, was die Menschen auf den Photos wahrnehmen. Ein Photo gibt aber auch eine Ahnung von einer Begebenheit, die als reine Konstruktion nicht abgetan werden kann, auch wenn das Photo sie konstruiert. EXPORTS Photo zeigt einen Moment, der sich eigentlich nicht visualisieren lässt. Kein Ausdruck des Schmerzes wird ihm gerecht.“</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/19309/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31258/full</schema:image><schema:name>[Venus In Fur]</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Weibel]</schema:creator><schema:creator>Peter Weibel</schema:creator><schema:artMedium>DVD, video, color</schema:artMedium><schema:description>"Der Medienkunstpionier Peter Weibel führt klassisch gewordene Frauendarstellungen der Kunstgeschichte in einem Reigen auf, der mit Cranachs Quellnymphe beginnt und unter anderem über Werke von Giorgione, Tizian und Manet zurück zu Cranach führt. Das Videomorphing zeigt die Zeitgebundenheit dieser allesamt von männlichen Künstlern entworfenen Vorstellungen von Weiblichkeit. Die gleichnamige Novelle Venus im Pelz aus dem Jahre 1870 von Leopold von Sacher-Masoch war eine der ersten Darstellungen von männlichen Unterwerfungsfantasien in der Liebe. Das Video entstand zeitnah zu der Wiederherausgabe des von Sacher-Masoch hinterlassenen Werkes und der von Weibel mitkuratierten Ausstellung Phantom der Lust. Visionen des Masochismus in der Kunst in Graz 2003." — [aus: Deutsches Hygiene-Museum Dresden, URL. http://dhmd.de/index.php?id=2048 (letzter Zugriff: 04.12.2013)]</schema:description><schema:artForm>Film/video art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/25954/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/81612/full</schema:image><schema:name>Russian Embassy in Havanna of the 16th Century</schema:name><schema:dateCreated>2013</schema:dateCreated><schema:creator>[Hans Weigand]</schema:creator><schema:creator>Hans Weigand</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/61847/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>