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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/87204/full</schema:image><schema:name>[Object 70033]</schema:name><schema:dateCreated>1970</schema:dateCreated><schema:creator>[Helga Philipp]</schema:creator><schema:creator>Helga Philipp</schema:creator><schema:artMedium>Plexiglass, metal mirror, silkscreen</schema:artMedium><schema:description>In her work that revolves around seeing and perception, Helga Philipp builds on the tradition of Viennese Kineticism and eruditely connects this with phenomena ranging from cybernetics to computer art. Grids, repetition, reflection, and playful combinatorics are the artistic means Philipp uses to activate not only the visual but also the bodily perception of viewers. In Object 70033, the staggered plexiglass panes with the metal mirror at the back make the circles appear to float in an unbounded space. As a teacher at the Vienna University of Applied Arts from 1965, Philipp influenced an entire generation of Austrian artists with her focus on perception, performativity, and interaction.  </schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23836/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19416/full</schema:image><schema:name>The Couple</schema:name><schema:dateCreated>1980</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Kodera]</schema:creator><schema:creator>Peter Kodera</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic on hardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9352/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/89728/full</schema:image><schema:name>Untitled, for Ad Reinhardt</schema:name><schema:dateCreated>1990</schema:dateCreated><schema:creator>[Dan Flavin]</schema:creator><schema:creator>Dan Flavin</schema:creator><schema:artMedium>Neon tubes, cable</schema:artMedium><schema:description>Neben Carl Andre, Donald Judd, Sol LeWitt und Robert Morris ist Dan Flavin ein Hauptvertreter der amerikanischen Minimal Art. In dieser wurden unter Verwendung von Materialien wie Aluminium, Stahl, Filz, Holz oder Kunststoff „spezifische Objekte“ (D. Judd) basierend auf geometrischen Grundformen geschaffen, die keine emotionale Handschrift des Künstlers mehr tragen, sondern vielmehr auf Rationalität und Objektivität abzielen. Wichtig war dabei das Verhältnis der meist seriell angelegten Objekte zum Ausstellungsraum. Das bevorzugte Arbeitsmaterial von Dan Flavin war ab 1963 das elektrische Licht gleichförmig angeordneter Leuchtstoffröhren. Flavin nutzte für seine reduzierten Objekte und Lichträume nur standardisierte Leuchtstoffröhren in handelsüblichen Farben: Blau, Grün, Gelb, Rot, Pink sowie vier Weißabstufungen, mehr nicht. Langer Kontemplation und abendländischer Metaphysik, die einen „tieferen Sinn“ in den Werken vermutet, erteilte Flavin eigentlich eine Absage: Es sind einfache fluoreszierende Röhren. Die Arbeit von 1990 ist Ad Reinhardt (1913–1967) gewidmet, einem von Piet Mondrian beeinflussten Maler und Vorläufer der Minimal Art, dessen rechteckige Black Paintings allerdings erst bei längerer Betrachtung ihre dunklen Farbabstufungen preisgeben. Ein produktiver Widerspruch? — [Axel Köhne, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23681/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29988/full</schema:image><schema:name>After Kirchner</schema:name><schema:dateCreated>1989</schema:dateCreated><schema:creator>[Sherrie Levine]</schema:creator><schema:creator>Sherrie Levine</schema:creator><schema:artMedium>Woodcut on Japan paper, from a series of four</schema:artMedium><schema:description>Seit den frühen 1980er-Jahren beschäftigt sich Sherrie Levine mit Fragen künstlerischer Originalität und Autor/innenschaft, mit ihren Kopien kanonisierter Werke männlicher Künstler des 20. Jahrhunderts gilt sie als eine Mitbegründerin der Appropriation Art. Ihre Skepsis am Konzept der Einzigartigkeit gepaart mit dem kritisch-subversiven Akt der Aneignung wies quasi avant la lettre auf die vervielfachte Reproduktion und Zirkulation von Bildern durch die digitalen Medien voraus. Auch "Meltdown", eine Serie von Holzschnitten aus dem Jahr 1989, verdeutlicht die Sensibilität der Künstlerin für die Transformationen durch die Digitalisierung: Ausgangsmaterial sind Farbreproduktionen von vier Gemälden Marcel Duchamps, Ernst Ludwig Kirchners, Piet Mondrians und Claude Monets, die Levine zunächst abfotografierte und scannte, um dann die digitalen Dateien mithilfe eines Computerprogramms auf zwölf Pixel herunterzurechnen. Diese extrem reduzierten Bilddaten, die jegliche Form, jegliches Detail – ganz zu schweigen von einem individuellen Pinselstrich – eliminieren, dienen schließlich als Vorlagen für den Holzschnitt. In der Verschränkung von analogen und digitalen Übersetzungen und Rückübersetzungen transformieren sich die singulären Meisterwerke in Variationen einer abstrakten Komposition aus zwölf Farbfeldern. — [Luisa Ziaja, 2015]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/24529/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29989/full</schema:image><schema:name>After Duchamp</schema:name><schema:dateCreated>1989</schema:dateCreated><schema:creator>[Sherrie Levine]</schema:creator><schema:creator>Sherrie Levine</schema:creator><schema:artMedium>Woodcut on Japan paper, from a series of four</schema:artMedium><schema:description>Seit den frühen 1980er-Jahren beschäftigt sich Sherrie Levine mit Fragen künstlerischer Originalität und Autor/innenschaft, mit ihren Kopien kanonisierter Werke männlicher Künstler des 20. 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Jahrhunderts gilt sie als eine Mitbegründerin der Appropriation Art. Ihre Skepsis am Konzept der Einzigartigkeit gepaart mit dem kritisch-subversiven Akt der Aneignung wies quasi avant la lettre auf die vervielfachte Reproduktion und Zirkulation von Bildern durch die digitalen Medien voraus. Auch "Meltdown", eine Serie von Holzschnitten aus dem Jahr 1989, verdeutlicht die Sensibilität der Künstlerin für die Transformationen durch die Digitalisierung: Ausgangsmaterial sind Farbreproduktionen von vier Gemälden Marcel Duchamps, Ernst Ludwig Kirchners, Piet Mondrians und Claude Monets, die Levine zunächst abfotografierte und scannte, um dann die digitalen Dateien mithilfe eines Computerprogramms auf zwölf Pixel herunterzurechnen. Diese extrem reduzierten Bilddaten, die jegliche Form, jegliches Detail – ganz zu schweigen von einem individuellen Pinselstrich – eliminieren, dienen schließlich als Vorlagen für den Holzschnitt. In der Verschränkung von analogen und digitalen Übersetzungen und Rückübersetzungen transformieren sich die singulären Meisterwerke in Variationen einer abstrakten Komposition aus zwölf Farbfeldern. — [Luisa Ziaja, 2015]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/24532/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29991/full</schema:image><schema:name>After Monet</schema:name><schema:dateCreated>1989</schema:dateCreated><schema:creator>[Sherrie Levine]</schema:creator><schema:creator>Sherrie Levine</schema:creator><schema:artMedium>Woodcut on Japan paper, from a series of four</schema:artMedium><schema:description>Seit den frühen 1980er-Jahren beschäftigt sich Sherrie Levine mit Fragen künstlerischer Originalität und Autor/innenschaft, mit ihren Kopien kanonisierter Werke männlicher Künstler des 20. Jahrhunderts gilt sie als eine Mitbegründerin der Appropriation Art. Ihre Skepsis am Konzept der Einzigartigkeit gepaart mit dem kritisch-subversiven Akt der Aneignung wies quasi avant la lettre auf die vervielfachte Reproduktion und Zirkulation von Bildern durch die digitalen Medien voraus. Auch "Meltdown", eine Serie von Holzschnitten aus dem Jahr 1989, verdeutlicht die Sensibilität der Künstlerin für die Transformationen durch die Digitalisierung: Ausgangsmaterial sind Farbreproduktionen von vier Gemälden Marcel Duchamps, Ernst Ludwig Kirchners, Piet Mondrians und Claude Monets, die Levine zunächst abfotografierte und scannte, um dann die digitalen Dateien mithilfe eines Computerprogramms auf zwölf Pixel herunterzurechnen. Diese extrem reduzierten Bilddaten, die jegliche Form, jegliches Detail – ganz zu schweigen von einem individuellen Pinselstrich – eliminieren, dienen schließlich als Vorlagen für den Holzschnitt. 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