<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4423/full</schema:image><schema:name>The Death of Saint Joseph</schema:name><schema:dateCreated>c. 1751/1754</schema:dateCreated><schema:creator>[Caspar Franz Sambach]</schema:creator><schema:creator>Caspar Franz Sambach</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Angesichts der Tatsache, dass die Menschen im Barock oft in sehr jungen Jahren verstarben, verwundert es nicht, dass der Tod des heiligen Joseph, der als der Schutzpatron der Sterbenden gilt, besonders oft dargestellt wurde. Auffällig ist, dass solche Darstellungen immer wieder auf denselben Typus zurück gehen, der ursprünglich von Carlo Maratta geprägt wurde. So griff auch Caspar Franz Sambach auf die Komposition des großen römischen Malers zurück, wobei ihm möglicherweise auch Paul Trogers Version in der Pfarrkirche von Platt bei Zellerndorf in Niederösterreich bekannt gewesen sein dürfte. — [Georg Lechner, 11/2011]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/305/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17977/full</schema:image><schema:name>Landscape with Reptiles and Insects (I)</schema:name><schema:dateCreated>c. 1730/1740</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Adalbert Angermayer]</schema:creator><schema:creator>Johann Adalbert Angermayer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Dieses Gemälde und sein Pendant (Inv.-Nr. 1454) bilden eine Schnittstelle zwischen Stillleben- und Landschaftsmalerei und sind für das letzte Lebensjahrzehnt von Johann Adalbert Angermayer charakteristisch. Unter den überaus präzise wiedergegebenen Tieren sind neben anderen eine Zauneidechse, eine Ringelnatter sowie verschiedene Schmetterlinge – Segelfalter, Kleiner Fuchs, Kohlweißling, Bläuling und Kiefernschwärmer – zu erkennen. — [Georg Lechner 5/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/465/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17988/full</schema:image><schema:name>Landscape with Reptiles and Insects (II)</schema:name><schema:dateCreated>c. 1730/1740</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Adalbert Angermayer]</schema:creator><schema:creator>Johann Adalbert Angermayer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Zu erkennen sind hier Schwalbenschwanz, kleiner Weinschwärmer, Weinbergschnecke und Frösche sowie möglicherweise auch zwei Würfelnattern. — [Georg Lechner 5/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/466/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/153546/full</schema:image><schema:name>Allegorical Scene</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750/1755</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch, Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>We look skyward at a dense tangle of figures. The steep perspective reveals this work as a sketch for a ceiling painting. Amid the throng, we see Flora, Ceres, and Diana—the goddesses of flowers, agriculture, and hunting representing the seasons of spring, summer, and autumn. Neptune, god of the sea with his trident, personifies winter. Maulbertsch used perspective and light to choreograph a dramatic scene that unfurls across the ceiling like an opulent piece of theater. The location of the final fresco is not known, however. Although this work was long believed to be a sketch for a ceiling fresco in Schloss Kirchstetten, their compositions are different.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/493/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/140608/full</schema:image><schema:name>Virgin and Child with Saints, Enthroned on Clouds</schema:name><schema:dateCreated>c. 1730</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran]</schema:creator><schema:creator>Daniel Gran</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>An der Spitze der figürlichen Komposition befindet sich Maria mit dem Jesusknaben, die auf die Ansammlung von Figuren hinabblickt. Unter diesen sind die Heiligen Barbara (Buch und Schwert), Laurentius (Rost), Florian (Fahne) sowie Sebastian (Pfeil und Bogen) zu erkennen. Eckhart Knab, der Verfasser der Monographie zu Daniel Gran, erkannte dieses Bild als eine Variation nach dem Deckenfresko "Allegorie auf das Studium der irdischen Dinge" im Prunksaal der Nationalbibliothek in Wien. Hierbei wurde die weltliche Allegorie durch Einfügen von Attributen sowie der Maria auf unkomplizierte Art und Weise zu einer religiösen verwandelt. Die tatsächlich von Daniel Gran für diesen Gewölbeabschnitt geschaffene Ölskizze, die nur geringfügig von der Ausführung abweicht, befindet sich in der Residenzgalerie Salzburg. — [Georg Lechner, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/495/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/123765/full</schema:image><schema:name>The Revelation of the Messiah by the Virgin</schema:name><schema:dateCreated>c. 1729</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Ignaz Mildorfer, Paul Troger]</schema:creator><schema:creator>Paul Troger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Wie schwierig die Händescheidung bei Paul Troger und Josef Ignaz Mildorfer zuweilen ist, zeigt die Zuschreibungsgeschichte dieser Ölskizze für ein Deckenfresko. Das Gemälde wurde 1912 für das Museum als Werk eines namenlosen Künstlers erworben. Im Bestandskatalog von 1980 schlug Elfriede Baum versuchsweise Mildorfer als Autor vor, nachdem zuvor Johann Evangelist Holzer, Caspar Franz Sambach und Franz Xaver Karl Palko in Erwägung gezogen worden waren. Franz Matsche brachte den Entwurf 1989 erstmals mit Troger und dessen Freskenauftrag für die Kirche der Englischen Fräulein in Sankt Pölten in Verbindung – eine seither nicht unangefochtene These, der in der jüngsten Forschung jedoch der Vorzug gegeben wird. — [Maike Hohn, 8/2019]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/496/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4428/full</schema:image><schema:name>The Wedding of Mary</schema:name><schema:dateCreated>c. 1755</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Dieses Gemälde zeigt die "Vermählung Mariens"; ein Thema, das auch als "Sposalizio" bezeichnet wird. Da das lateinische Wort "sponsalia" für Verlobung steht, empfinden wir heute einen Widerspruch zwischen diesen beiden Begriffen. Zu sehen ist links im Bild jedenfalls Joseph, der Maria einen Ring an den entsprechenden Finger der rechten Hand steckt, während der dahinter befindliche Priester seine rechte Hand segnend darüber breitet. — Bereits in den Sammlungskatalogen des Barockmuseums von 1923 und 1934 wurde dieses Gemälde als Arbeit eines Maulbertsch-Schülers bzw. eines österreichischen Malers um 1760 bezeichnet. In Privatbesitz befindet sich darüber hinaus eine weitere Version. Der Esprit und die Ungezwungenheit der Darstellung entsprechen durchaus dem Stil Maulbertschs in den Fünfzigerjahren des 18. Jahrhunderts. So dürfen wir vermuten, dass beide Fassungen auf eine – heute nicht mehr bekannte – Komposition von Maulbertsch zurückgehen. — [Georg Lechner, 9/2011]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/497/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12175/full</schema:image><schema:name>The Ascension of Saint Erasmus</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750/1800</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Der heilige Erasmus von Antiochia (um 240–303) war ein frühchristlicher Bischof. Oftmals wurde sein Martyrium dargestellt, wobei ihm mit einer Winde die Gedärme aus dem Leib gezogen werden. Hier wird hingegen die Apotheose des Heiligen gezeigt, und auf sein Leiden verweist lediglich das grausame Gerät, das von dem Engel mit dem roten Tuch – ebenso wie die Mitra als bischöflicher Insignie – gehalten wird. — Das nach oben hin abgerundete Format legt nahe, dass es sich hierbei um einen Entwurf für ein Altargemälde handelt, wobei bislang keine Ausführung bekannt geworden ist. Lange Zeit galt das kleine Gemälde als Werk eines unbekannten österreichischen Künstlers aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Erst 2003 hat Ján Papco den aus der heutigen mährisch-schlesischen Region stammenden und später die Wiener Akademie absolvierenden Johann Ignaz Cimbal als Autor vorgeschlagen. — [G. Lechner, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/498/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4429/full</schema:image><schema:name>The Martyrdom of Saint Prokopios</schema:name><schema:dateCreated>c. 1741/1747</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran, Anton Kern, Domenico Antonio Vaccaro]</schema:creator><schema:creator>Domenico Antonio Vaccaro</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Das Gemälde, das zum Zeitpunkt der Erwerbung Daniel Gran zugeschrieben wurde, zeigt den frühchristlichen Märtyrer Prokop, der vor seiner Bekehrung zum Christentum Statthalter von Kaiser Diokletian in Alexandria war. Nachdem durch sein Gebet Götzenbilder gestürzt wurden, wurde er durch das Schwert hingerichtet. Der Figurenstil dieser Darstellung setzt die Kenntnis von Werken Pietro da Cortonas voraus, was eine Datierung nach dem zweiten Italienaufenthalt von Kern nahe legt. — [Georg Lechner, 5/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/528/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13169/full</schema:image><schema:name>Christ on the Cross with Mary, John, Magdalene and the Two Thieves
</schema:name><schema:dateCreated>c. 1730/1740</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Strudel, Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/662/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/123768/full</schema:image><schema:name>The Holy Trinity with the Saints Roch, Florian, Sebastian, and John of Nepomuk</schema:name><schema:dateCreated>c. 1755</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Ignaz Mildorfer]</schema:creator><schema:creator>Josef Ignaz Mildorfer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Das Gemälde zeigt, dicht gedrängt auf einer niederen Wolkenbank, vier Heilige, die für die Gläubigen den Schutz von Gottvater, Sohn und Heiligem Geist erbitten. Im Hintergrund sind die Pestheiligen Rochus und Sebastian dargestellt, die häufig gemeinsam und im Barock nicht selten – etwa bei Pestsäulen – zusammen mit der Heiligen Dreifaltigkeit auftreten. Sie sind an ihren Attributen erkennbar: Sebastian hält die Pfeile seines Martyriums in der Hand; Rochus stützt sich auf seinen Pilgerstab und weist auf seine Pestbeule; der Hund, der ihm während seiner Krankheit Brot in die Einsamkeit brachte, lagert zu seinen Füßen. Vorn knien Johannes von Nepomuk und Florian, die der Überlieferung nach beide durch Ertränken im Fluss – bei Johannes war es die Moldau, bei Florian die Enns – ums Leben kamen. Ersterer betet demutsvoll das Kruzifix in seiner Hand an, während Letzterer seinen Blick auf den schwebenden Putto mit Palmzweig und Lorbeerkranz gerichtet hat. Sein Wasserbottich wird von einem weiteren Engelchen gehalten. Beide Heiligen werden zum Schutz vor Wassergefahren angerufen – Florian hilft als Feuerpatron vor allem auch beim Gegenteil. — [Maike Hohn, 8/2019]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/667/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4434/full</schema:image><schema:name>Child with Guardian Angel</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt, Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/704/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14333/full</schema:image><schema:name>Unknown Capuchine Saint</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Wood, painted and gilded</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/723/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/3995/full</schema:image><schema:name>Triumph of Aurora</schema:name><schema:dateCreated>c. 1785/1786</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Im Zentrum dieser Skizze, von der bis heute keine Ausführung bekannt geworden ist, befindet sich Aurora, die Göttin der Morgenröte, auf einem goldenen Wagen und wird von zahlreichen Genien und Putten umgeben. Links darüber sind – geradezu schemenhaft – Apoll und Diana wahrnehmbar, während sich in der unteren Bildzone Jupiter in Gestalt eines Satyrs an die schlafende Antiope heranschleicht. Hierzu ist anzumerken, dass sich Maulbertsch bei der Antiope eines in der Barockmalerei immer wieder kehrenden figürlichen Typus bediente. — [Georg Lechner, 4/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/751/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4435/full</schema:image><schema:name>The Penitent St. Mary Magdalene</schema:name><schema:dateCreated>c. 1780/1790</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Sigrist der Ältere]</schema:creator><schema:creator>Franz Sigrist der Ältere</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/764/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7559/full</schema:image><schema:name>Hut on a Forest Hilltop</schema:name><schema:dateCreated>c. 1760</schema:dateCreated><schema:creator>[Norbert Grund]</schema:creator><schema:creator>Norbert Grund</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/781/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7560/full</schema:image><schema:name>Soldiers in Tent Camp</schema:name><schema:dateCreated>c. 1760</schema:dateCreated><schema:creator>[Norbert Grund]</schema:creator><schema:creator>Norbert Grund</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/782/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31170/full</schema:image><schema:name>Bacchanal Scene</schema:name><schema:dateCreated>1781</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Grassi]</schema:creator><schema:creator>Anton Grassi</schema:creator><schema:artMedium>Bisque porcelain</schema:artMedium><schema:description>Bacchus, der Gott des Weines und der Vegetation, der von einer Nymphe zu seiner Rechten sowie einem Panther begleitet wird, bildet den inhaltlichen Kern dieser Skulpturengruppe. Die einzelnen Figuren sind rund um die Herme Silens in überaus eleganter Form angeordnet. Hinsichtlich des elaborierten Figurenstils von Grassi ist auf Georg Raphael Donner als Vorbild hinzuweisen. Die Geschmeidigkeit der Gruppe im Gesamten scheint jedoch auf die französische Bildhauerei zurückzuführen sein, die ihm durch Christian Friedrich Wilhelm Beyer vermittelt worden sein dürfte. — [Georg Lechner, 9/2011]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/785/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14306/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Boy</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750/1800</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Lead</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/787/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/118276/full</schema:image><schema:name>"Character Head" No. 34</schema:name><schema:dateCreated>1770/1783</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Lead alloy (58.8% lead, 40.4% tin)</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/792/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5230/full</schema:image><schema:name>Memorial</schema:name><schema:dateCreated>c. 1761</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Georg Dorfmeister]</schema:creator><schema:creator>Johann Georg Dorfmeister</schema:creator><schema:artMedium>Alabaster and silver gilt</schema:artMedium><schema:description>Es gab einen guten Grund, warum Johann Georg Dorfmeister dieser Skulpturengruppe besondere Aufmerksamkeit und Sorgfalt widmete: Anlässlich der Vermählung von Joseph II. mit Maria Isabella von Parma im Jahr 1760 entschloss sich der damals 24 Jahre zählende Künstler, an einem "Memorial" zu arbeiten und mit diesem ein Stipendium des kaiserlichen Hofes für einen Studienaufenthalt in Rom zu erwirken. Laut Dorfmeisters eigener Beschreibung besteht die Gruppe aus "[...] drei Figuren, nämlich Apollen, Minerva und einem Genius. Die beyden Gottheiten, welche das hohe Ehepaar allegorisch vorstellten, saßen in einer Wolke und der Genius in dessen Gestalt ich mich gehüllt hatte, drückte seine rechte Hand ans Herz und überreichte Minerven eine Bittschrift, auf der folgende Worte standen: 'Suscipe Celsa studentem'". Bedauerlicherweise ging der Plan des ehrgeizigen jungen Künstlers nicht auf und so bot der Frustrierte sein Werk unverzüglich zum Kauf an. Als Glück im Unglück erwies sich dabei die Erwerbung durch Josef Wenzel Fürst Liechtenstein. [Georg Lechner, 2012]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/794/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/133358/full</schema:image><schema:name>Landscape with Grazing Cattle</schema:name><schema:dateCreated>1766</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Roos d. Ä.]</schema:creator><schema:creator>Joseph Roos d. Ä.</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Dieses Gemälde und sein Gegenstück (Inv.-Nr. 1788) sind Werke von Joseph Roos (auch: Rosa) d. Ä., der einer weitverzweigten Künstlerfamilie entstammte, die besonders in der Landschafts- und Tiermalerei reüssierte. Darüber hinaus stand Roos von 1772 bis 1805 der kaiserlichen Gemäldegalerie als Direktor vor und war somit der erste Galeriedirektor im Schloss Belvedere. Die beiden Tafeln "Landschaft mit weidendem Vieh" datieren aus den Jahren 1765 und 1766, als sich der Künstler in Dresden aufhielt und gerade zum Professor für Landschaftsmalerei ebendort an der neu gegründeten Akademie ernannt worden war. — Hier bildet die sanft verlaufende Ideallandschaft die Kulisse für eine Hirtenszene, wobei die Gesamtkomposition als ausgeglichen und ruhig, eigentlich sogar als beschaulich zu charakterisieren ist. Dem Betrachter wird das Leben auf dem Lande in einem – realitätsfernen – Idyll kommuniziert. In der präzisen Malweise und mit den deutlich abgegrenzten Konturen heben sich die Figuren und Tiere vom Landschaftshintergrund ab, in dem auf scharfe Kontraste zugunsten fließender Übergänge verzichtet wird. — [Georg Lechner, 4/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/807/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/133360/full</schema:image><schema:name>Landscape with Grazing Cattle</schema:name><schema:dateCreated>1765</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Roos d. Ä.]</schema:creator><schema:creator>Joseph Roos d. Ä.</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/808/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6130/full</schema:image><schema:name>Landscape with Staffage</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Christian Hilfgott Brand]</schema:creator><schema:creator>Christian Hilfgott Brand</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/855/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/126942/full</schema:image><schema:name>The Sermon of Saint John the Baptist</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Lucas Kracker, Paul Troger]</schema:creator><schema:creator>Johann Lucas Kracker</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/866/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14334/full</schema:image><schema:name>Model of a Memorial</schema:name><schema:dateCreated>1790</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Lederer]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Lederer</schema:creator><schema:artMedium>Onyx marble</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/936/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14374/full</schema:image><schema:name>Seated Man</schema:name><schema:dateCreated>c. 1700</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Wood, painted</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1037/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4437/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Gentleman</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1107/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18027/full</schema:image><schema:name>The Imperial Coronation of Leopold II in Frankfurt in 1790</schema:name><schema:dateCreated>1790</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Christian Reich]</schema:creator><schema:creator>Johann Christian Reich</schema:creator><schema:artMedium>Tin</schema:artMedium><schema:description>Im Oktober 1790 wurde Leopold II. in Frankfurt am Main zum vorletzten Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation gekrönt. Seit 1558 hatte die Reichsstadt neunmal eine Kaiserwahl oder -krönung ausgerichtet. Mehr als 400 Medaillen gedenken dieser Feste. Auch die letzte Kaiserkrönung (Franz II.) fand 1792 in Frankfurt statt. 1790 verlegte der Medailleur Reich die eigentlich noch barock wirkende Szene ins Altertum, aber nur insoweit, als dass er die Akteure antikisierend kleidet. Dem thronenden und auf den Reichsschild gestützten Prätendenten werden die Reichsinsignien – Zepter, Krone und Reichsapfel – von der vor ihm knienden Hungaria gereicht, auch sie ist durch einen Schild benannt. Aus den Wolken bestrahlt das Auge Gottes die Zeremonie. Die Vorderseite zeigt ein klassizistisch wirkendes, strenges Profilbildnis des Kaisers im Festrock mit reichem Ordensschmuck. — [Georg Lechner, 2013]</schema:description><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1180/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18031/full</schema:image><schema:name>Empress Elisabeth Christine on the Occasion of the Birth of Archduke Leopold Johann</schema:name><schema:dateCreated>1716</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Wilhelm Vestner]</schema:creator><schema:creator>Georg Wilhelm Vestner</schema:creator><schema:artMedium>Tin</schema:artMedium><schema:description>"Elisabeth Christine, geborene Prinzessin von Braunschweig-Wolfenbüttel, heiratete 1708 den spanischen Gegenkönig Karl III., einen Sohn Kaiser Leopolds I. Dazu musste sie zum katholischen Glauben übertreten. Als ihr Mann 1711 deutscher Kaiser wurde, kam sie an den Wiener Hof. Am 13. April 1716 gebar die Kaiserin ihr erstes Kind, Leopold. Die Welt atmete auf, die Thronfolge schien gesichert, und sieben Medailleure feierten das freudige Ereignis mit insgesamt 13 Medaillen. Georg Wilhelm Vestner, kurbayerischer Hof- und Kammermedailleur in Nürnberg, hatte allein sieben verschiedene Schaustücke geschaffen. Vor der Stadt Wien reicht ein Engel der knienden Austria ein Kind aus den Wolken. Ein frei nach Vergil gebeugter Spruch 'Österreichs Sproß wird vom hohen Himmel herabgesandt' erläutert die Szene. In dieser lateinischen Umschrift sind einige Buchstaben größer als andere ausgeführt. Die Addition der als römische Ziffern aufzufassenden größeren Buchstaben (v-i-i-c-li-d-mi-v-l-i) datiert die Medaille. — Chronogramme waren auf Barockmedaillen sehr beliebt und zahlreich. — Am 4. November 1716 starb der junge Thronfolger plötzlich. Zu diesem Zeitpunkt war Elisabeth Christine bereits wieder schwanger. 1717 gebar sie Maria Theresia, die spätere legendäre Kaiserin." — [aus: Kunzel, Michael: 10. Medaille auf die Geburt des Erzherzogs Leopold, 1716, in: Geschichtsmedaillen und Plaketten aus der Sammlung des Deutschen Historischen Museums, Jg. 6. H. 17, 1996, URL: http://www.dhm.de/magazine/medaillen/medaillen_simple/10geburt.htm (letzter Zugriff: 5.8.2014)]</schema:description><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1181/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18035/full</schema:image><schema:name>Birth of the Later Emperor Joseph II on 13 March 1741</schema:name><schema:dateCreated>1742</schema:dateCreated><schema:creator>[D. Becker]</schema:creator><schema:creator>D. Becker</schema:creator><schema:artMedium>Tin</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1182/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18037/full</schema:image><schema:name>Emperor Charles VI and the Renewal of the Order of the Golden Fleece</schema:name><schema:dateCreated>1712</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Waron]</schema:creator><schema:creator>Daniel Waron</schema:creator><schema:artMedium>Tin</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1183/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/101699/full</schema:image><schema:name>Saint Francis in Ecstasy</schema:name><schema:dateCreated>c. 1700</schema:dateCreated><schema:creator>[Bartolomeo Altomonte, Filippo Lauri, Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
Originally attributed to Bartolomeo Altomonte, this painting was later believed to be a work by Filippo Lauri who was active in Rome during the High Baroque period. The latest technical investigations during the work’s recent conservation suggest that at least three artists contributed to the painting during different periods. The most recent addition—the music-making angel and the two angel heads above the saint—seems only to have occurred in around 1800. X-rays and infrared reflectography have revealed underdrawings that appear to indicate a scene from the life of John the Evangelist. Based on this discovery, it is now the task of art historians to research remaining questions about attribution and the original provenance of the work.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1193/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12520/full</schema:image><schema:name>Emperor Francis I Stephen</schema:name><schema:dateCreated>c. 1745/1765</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin van Meytens d. J.]</schema:creator><schema:creator>Martin van Meytens d. J.</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1207/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9077/full</schema:image><schema:name>The Judgement of King Midas between Apollo and Marsyas</schema:name><schema:dateCreated>1768</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt]</schema:creator><schema:creator>Martin Johann Schmidt</schema:creator><schema:artMedium>Etching</schema:artMedium><schema:description>Eigenhändige Radierung des Aufnahmestücks für die Wiener Akademie von 1768</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1310/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4438/full</schema:image><schema:name>Venus in the Forge of Vulcan</schema:name><schema:dateCreated>1768</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt]</schema:creator><schema:creator>Martin Johann Schmidt</schema:creator><schema:artMedium>Etching</schema:artMedium><schema:description>Eigenhändige Radierung des Aufnahmestücks für die Wiener Akademie</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1311/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14375/full</schema:image><schema:name>Immaculata</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Wood, painted and gilded</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1323/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14376/full</schema:image><schema:name>Apotheosis of St. John of Nepomuk</schema:name><schema:dateCreated>18th century</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Wood, painted and gilded</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1324/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/144151/full</schema:image><schema:name>The Holy Sepulchre</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Wood, painted and gilded</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1325/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/40569/full</schema:image><schema:name>St. John of Nepomuk, Kneeling</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Wood, painted and gilded</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1326/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14378/full</schema:image><schema:name>The River</schema:name><schema:dateCreated>1759</schema:dateCreated><schema:creator>[Jean-Jacques Caffieri, Kaiserliche Porzellanmanufaktur Wien]</schema:creator><schema:creator>Kaiserliche Porzellanmanufaktur Wien</schema:creator><schema:artMedium>Porcelain, clear glaze</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1329/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18044/full</schema:image><schema:name>Emperor Francis I Stephen of Lorraine and His Coronation in Frankfurt on 13 September 1745</schema:name><schema:dateCreated>1745</schema:dateCreated><schema:creator>[Matthäus Donner]</schema:creator><schema:creator>Matthäus Donner</schema:creator><schema:artMedium>Silver</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1433/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18046/full</schema:image><schema:name>Feldmarschall Gideon Ernst Freiherr von Loudon (Laudon) und die Einnahme Belgrads am 8. Oktober 1789</schema:name><schema:dateCreated>1789</schema:dateCreated><schema:creator>[Ignaz Donner]</schema:creator><schema:creator>Ignaz Donner</schema:creator><schema:artMedium>Silber</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1434/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18052/full</schema:image><schema:name>Prize Medal of the Academy of Liberal Arts in Prague from 1796</schema:name><schema:dateCreated>1796</schema:dateCreated><schema:creator>[Ignaz Donner]</schema:creator><schema:creator>Ignaz Donner</schema:creator><schema:artMedium>Gold</schema:artMedium><schema:description>Am Avers ist das Porträt von Karel Skreta von Sotnowsky von Zoworzie zu sehen.</schema:description><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1497/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9089/full</schema:image><schema:name>Baptism of Christ</schema:name><schema:dateCreated>1773</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt]</schema:creator><schema:creator>Martin Johann Schmidt</schema:creator><schema:artMedium>Etching</schema:artMedium><schema:description>Bemerkenswert ist, dass der Kremser Schmidt diese Radierung, die das 1774 ausgeführte Seitenaltarbild der Wallfahrtskirche Sonntagberg zeigt, bereits 1773 anfertigte.</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1537/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9090/full</schema:image><schema:name>Apotheosis of St. John of Nepomuk</schema:name><schema:dateCreated>1770</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt]</schema:creator><schema:creator>Martin Johann Schmidt</schema:creator><schema:artMedium>Etching</schema:artMedium><schema:description>Eigenhändige Radierung nach dem Seitenaltarbild im Dom von Vác</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1538/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4439/full</schema:image><schema:name>Saint Jerome</schema:name><schema:dateCreated>c. 1765</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt]</schema:creator><schema:creator>Martin Johann Schmidt</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Der Asket Hieronymus, später einer der vier Kirchenväter, hat alles abgelegt, was ihn beim Gebet stören könnte. Nach Studien in Rom lebte er als Eremit in Syrien und ließ sich schließlich in Bethlehem nieder. Die besondere Form des Helldunkels birgt nicht nur etwas Geheimnisvolles, sondern ermöglicht vor allem eine Dramaturgie, die für Schmidt charakteristisch ist. Eindringlich und voll von emotionaler Kraft, stellt der Künstler den leidenden Heiligen als Vorbild für alle Gläubigen in den Mittelpunkt. Werke wie dieses sollten intensive Anteilnahme schüren und sind Ausdruck einer neuen Frömmigkeit, die sich im Barock als katholische Antwort auf die Reformation entwickelt hatte. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1539/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4003/full</schema:image><schema:name>The Saintly Hermits Anthony and Paul</schema:name><schema:dateCreated>c. 1765</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt]</schema:creator><schema:creator>Martin Johann Schmidt</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Ebenso wie das Gegenstück, der heilige Hieronymus (Inv.-Nr. 8500), blieb auch dieses Gemälde bis zu dessen Tod im Besitz von Martin Johann Schmidt. Ein Schüler des Künstlers fertigte danach eine im Format verkleinerte Replik an, die sich heute im Krems Museum befindet. — Was einem beim Betrachten des Bildes rasch auffällt, ist die merkwürdige Haltung, in der sich der heilige Paulus befindet. Er stammte aus reichem Hause und war der erste christliche Eremit, der sich 249/250 n. Chr. in die ägyptische Wüste zurückzog. Diesen Weg schlug auch der heilige Antonius der Große ein. Was sich im Detail ereignet hat, berichtet uns die Legenda Aurea des Jacobus de Voragine: Als Antonius bereits sehr betagt war, erfuhr er im Traum, dass er nicht der einzige Eremit in dieser Gegend sei und besuchte daraufhin den benachbarten Paulus. Auf dem Rückweg beinahe schon bei seiner Zelle angekommen, erblickte er Engel, die die Seele des Paulus Richtung Himmel führten. Daraufhin eilte Antonius zurück und fand den älteren Eremiten leblos, jedoch den Oberkörper aufrecht und kniend wie zum Gebet. Zur Unterstützung bei der Bestattung des Toten erschienen schließlich zwei Löwen, die mit ihren Pranken ein Grab aushoben und sich nach getaner Arbeit wieder in den Wald zurückzogen. — Der Kremser Schmidt scheint den Moment vor der Beisetzung festgehalten zu haben. Antonius hat Paulus bereits in eine andere Körperposition gebracht und sieht nun hilfesuchend zum Kreuz am linken Bildrand, während im Hintergrund die beiden Löwen erscheinen. Das Licht fällt hauptsächlich auf den Leichnam des Paulus, während der herbeigeeilte Paulus allein schon durch seine Kleidung weiter in den Hintergrund rückt. Details wie die Löwen, die die Erzählung komplettieren, erschließen sich einem erst bei genauerem Hinsehen. Dieses Prinzip von hell erleuchtetem Protagonisten und im Halbdunkel liegenden Nebenfiguren und –szenen lässt sich gerade mit dem Stil Rembrandts gut vergleichen, wobei etwa auf dessen Passionsszenen in der Alten Pinakothek in München hinzuweisen ist. Inwieweit der Kremser Schmidt Gemälde des berühmten Holländers im Original kannte, können wir nicht nachvollziehen. Doch auch in der Druckgrafik vermochte Rembrandt die charakteristische Hell-Dunkel-Stimmung eindringlich umzusetzen. Und derartige Blätter könnten sich durchaus in der umfangreichen Kollektion des Kremser Schmidt befunden haben. [Georg Lechner, 4/2020]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1540/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9091/full</schema:image><schema:name>Cavalry Battle</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Francesco Casanova]</schema:creator><schema:creator>Francesco Casanova</schema:creator><schema:artMedium>Etching</schema:artMedium><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1574/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9092/full</schema:image><schema:name>Saints Cosmas and Damian Caring for the Ill</schema:name><schema:dateCreated>c. 1735/1738</schema:dateCreated><schema:creator>[Paul Troger]</schema:creator><schema:creator>Paul Troger</schema:creator><schema:artMedium>Etching</schema:artMedium><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1575/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9093/full</schema:image><schema:name>The Immaculate Conception</schema:name><schema:dateCreated>1764</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt]</schema:creator><schema:creator>Martin Johann Schmidt</schema:creator><schema:artMedium>Etching</schema:artMedium><schema:description>Eigenhändige Radierung nach dem Seitenaltarbild der Schwechater Pfarrkirche</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1576/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9094/full</schema:image><schema:name>The Descent from the Cross</schema:name><schema:dateCreated>1779</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt]</schema:creator><schema:creator>Martin Johann Schmidt</schema:creator><schema:artMedium>Etching</schema:artMedium><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1577/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18056/full</schema:image><schema:name>Prince Eugene of Savoy and the Battle of Cremona</schema:name><schema:dateCreated>1702</schema:dateCreated><schema:creator>[Philipp Heinrich Müller]</schema:creator><schema:creator>Philipp Heinrich Müller</schema:creator><schema:artMedium>Silver</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1620/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/78251/full</schema:image><schema:name>Prince Eugene of Savoy as Governor of Milan</schema:name><schema:dateCreated>1706</schema:dateCreated><schema:creator>[Philipp Heinrich Müller]</schema:creator><schema:creator>Philipp Heinrich Müller</schema:creator><schema:artMedium>Bronze</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1621/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18060/full</schema:image><schema:name>The Coregency of Emperor Francis I Stephen of Lorraine</schema:name><schema:dateCreated>1740</schema:dateCreated><schema:creator>[D. 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Becker</schema:creator><schema:artMedium>Bronze</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1639/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18062/full</schema:image><schema:name>Archduke Joseph, later Emperor Joseph II</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Matthäus Donner]</schema:creator><schema:creator>Matthäus Donner</schema:creator><schema:artMedium>Silver</schema:artMedium><schema:description>Am Avers ist ein Portrait des Erzherzogs Joseph zu sehen, am Revers der Wahlspruch mit Buch und Schwert.</schema:description><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1640/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18063/full</schema:image><schema:name>Prince Eugene Francis of Savoy and the Capture of Belgrade on 22 August 1717</schema:name><schema:dateCreated>1717</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Wilhelm Vestner]</schema:creator><schema:creator>Georg Wilhelm Vestner</schema:creator><schema:artMedium>Silver</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1643/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6519/full</schema:image><schema:name>Emperor Charles VI</schema:name><schema:dateCreated>1721/1740</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin van Meytens d. 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J.</schema:creator><schema:artMedium>Red chalk on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1645/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/115695/full</schema:image><schema:name>Beggar</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt]</schema:creator><schema:creator>Martin Johann Schmidt</schema:creator><schema:artMedium>Pen-and-ink on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1646/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/23802/full</schema:image><schema:name>Study for a Baroque High Altar</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Simon Hueter, Xaver Hueter]</schema:creator><schema:creator>Simon Hueter</schema:creator><schema:artMedium>Pen-and-ink on paper, washed</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1662/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9096/full</schema:image><schema:name>Study for the Monument to Prince Eugene of Savoy in Vienna’s St. Stephen’s Cathedral</schema:name><schema:dateCreated>c. 1740</schema:dateCreated><schema:creator>[Jakob Gabriel Mollinarolo]</schema:creator><schema:creator>Jakob Gabriel Mollinarolo</schema:creator><schema:artMedium>Pen and brown ink on paper, washed</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1684/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18065/full</schema:image><schema:name>The Meeting of the Imperial Family in Innsbruck on the Occasion of the Marriage of Emperor Joseph II and Maria Josepha of Bavaria in August 1764</schema:name><schema:dateCreated>1765</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Wideman]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Wideman</schema:creator><schema:artMedium>Silver</schema:artMedium><schema:description>Am Revers ist der Triumphbogen in Innsbruck zu sehen, der 1765 anlässlich der Hochzeit von Erzherzog Leopold (später: Kaiser Leopold II.), dem zweitgeborenen Sohn von Maria Theresia und Franz Stephan von Lothringen, mit der spanischen Prinzessin Maria Ludovica errichtet wurde.</schema:description><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1727/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18067/full</schema:image><schema:name>Archduke Ferdinand Karl</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Wideman]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Wideman</schema:creator><schema:artMedium>Silver</schema:artMedium><schema:description>Erzherzog Ferdinand Karl (1754–1806) war das 14. Kind von Kaiserin Maria Theresia und Kaiser Franz I. Stephan von Lothringen. Am 15. Oktober 1771 heiratete er Maria Beatrice d'Este, die einzige Tochter – und damit Erbin – des Herzogs von Modena. Dieser Ehe, durch die das Haus Habsburg-Este begründet wurde, entstammten neun Kinder. Ab 1780 war Ferdinand Karl schließlich Statthalter der Lombardei. Im Jahr 1796 musste die Familie jedoch aufgrund des Einmarschs der napoleonischen Truppen aus Mailand flüchten. Bis ein geeigneter Wohnsitz in Wien gefunden und erworben war, lebte der Erzherzog mit seinen älteren Söhnen einige Zeit im Schloss Belvedere. — [Georg Lechner, 6/2009]</schema:description><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1728/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18069/full</schema:image><schema:name>Empress Maria Theresa</schema:name><schema:dateCreated>1767</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Martin Krafft]</schema:creator><schema:creator>Johann Martin Krafft</schema:creator><schema:artMedium>Silver</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1771/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18071/full</schema:image><schema:name>Maria Carolina of Austria and Her Marriage to Ferdinand IV King of Naples on 12 May 1768</schema:name><schema:dateCreated>1768</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Wideman]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Wideman</schema:creator><schema:artMedium>Silver</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1772/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18073/full</schema:image><schema:name>Maria Amalia of Austria and Her Marriage to Duke Ferdinand of Bourbon-Parma on 17 June 1769</schema:name><schema:dateCreated>1769</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Wideman]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Wideman</schema:creator><schema:artMedium>Silver</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1773/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18075/full</schema:image><schema:name>Emperor Francis I (II) of Austria and His Slogan "Lege et Fide"</schema:name><schema:dateCreated>1792</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Nepomuk Wirt]</schema:creator><schema:creator>Johann Nepomuk Wirt</schema:creator><schema:artMedium>Silver</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1774/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18077/full</schema:image><schema:name>Archduke Charles of Austria and His Victories in Belgium</schema:name><schema:dateCreated>1793</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Silver</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1775/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4440/full</schema:image><schema:name>Christ Blessing the Children</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Karl Palko]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Karl Palko</schema:creator><schema:artMedium>Oil on copper</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1941/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16984/full</schema:image><schema:name>Luna and Endymion</schema:name><schema:dateCreated>1765</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Georg Dorfmeister]</schema:creator><schema:creator>Johann Georg Dorfmeister</schema:creator><schema:artMedium>Lead, bronzed</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1942/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/46781/full</schema:image><schema:name>Venus and Cupid</schema:name><schema:dateCreated>1788</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt]</schema:creator><schema:creator>Martin Johann Schmidt</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Die kompositorische Anlage von "Venus und Amor" geht auf ein Gemälde desselben Inhalts von Nikolaus Knüpfer zurück, das aus der englischen Sammlung Cook stammte und 2008 bei Sotheby's London versteigert wurde. Da das Bild des Kremser Schmidt seitenverkehrt gegenüber dem Vorbild angelegt ist, liegt der Schluss nahe, dass der Künstler eine Reproduktionsgrafik für seine Interpretation des Themas herangezogen hat. — [Georg Lechner, 4/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1950/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/47258/full</schema:image><schema:name>Allegory of the Immaculate Conception of Mary</schema:name><schema:dateCreated>c. 1733</schema:dateCreated><schema:creator>[Paul Troger]</schema:creator><schema:creator>Paul Troger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1951/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/132211/full</schema:image><schema:name>Artist's Portrait (so-called Self-Portrait)</schema:name><schema:dateCreated>c. 1767</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Der hier Porträtierte hält mit der linken, stark gelängt und verzerrt erscheinenden Hand eine mit Blättern gefüllte Mappe, während er mit der rechten, die ebenso expressiv wirkt und einen Griffel fasst, auf das Porträt eines Jünglings weist. Die Details – wie die Figur im Hintergrund – erscheinen hier jedoch verschwommen und kaum lesbar. Abhilfe schafft diesbezüglich jedoch der Blick auf ein anderes Gemälde – das Porträt des Jakob Matthias Schmutzer (Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste, Wien), gemalt von Franz Messmer und Jacob Kohl im Jahre 1767. Unser Künstlerbildnis geht in der kompositorischen Anlage auf dieses zurück, was bereits Haberditzl und – unabhängig von ihm – Maser bemerkt haben. Dadurch existiert auch ein Anhaltspunkt für die Datierung. — Im Jahr 1903 wurde dieses faszinierende Gemälde als Selbstporträt Maulbertschs auf der 182. Kunst-Auction von C. J. Wawra in Wien versteigert; 1930 gelangte es durch Ankauf in den Besitz der Österreichischen Galerie Belvedere. Durch Jahrzehnte wurden weder die Identität des Dargestellten noch die Zuschreibung an Maulbertsch angezweifelt. Edward Maser jedoch initiierte bereits 1971 und besonders 1985 – nach der Entdeckung des Frühen Selbstbildnisses (Inv.-Nr. Lg 1160) – eine kritischere Sicht gegenüber diesem späteren Gemälde. Die Gesichtszüge des hier Dargestellten decken sich jedenfalls nicht mit jenen der tatsächlichen Porträts und Selbstporträts von Franz Anton Maulbertsch. — Nunmehr hat dieses trotz all der offenen Fragen ein Hauptwerk der österreichischen Barockkunst darstellende Bildnis wohl als eines der größten Rätsel in der Maulbertsch-Forschung zu gelten. Monika Dachs-Nickel hat vorgeschlagen, dass es sich hierbei um ein Selbstbildnis von Johann Bergl handelt, doch auch andere Maler sind nicht ganz außer Acht zu lassen. Die Kenntnis des Schmutzer-Porträts, aber auch der "antiklassische" Stil legen auf jeden Fall nahe, dass der Maler des Künstlerbildnisses im Umkreis der Wiener Akademie zu suchen ist. Vielleicht war es tatsächlich Maulbertsch, der dieses beeindruckende Bildnis geschaffen hat. — [Georg Lechner, 9/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1952/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4444/full</schema:image><schema:name>Joachim and Anne</schema:name><schema:dateCreated>c. 1730</schema:dateCreated><schema:creator>[Paul Troger]</schema:creator><schema:creator>Paul Troger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1956/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4445/full</schema:image><schema:name>Allegory of the World Mission of the Order of Jesuits</schema:name><schema:dateCreated>c. 1760</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Im Jahr 1760 vollendete Maulbertsch die Fresken der Kuppeln der ehemaligen Jesuitenkirche in der heute geteilten Stadt Komorn an der slowakisch-ungarischen Grenze. Diese wurden infolge eines Erdbebens bereits 1763 beschädigt, 1770 durch Johann Lucas Kracker restauriert und im 19. Jahrhundert schließlich übermalt. Die Themen der Fresken, aber auch die Autorschaft von Maulbertsch sind jedoch durch die Jesuitenannalen aus dem Jahr 1760 überliefert.  Hierbei stimmt die Beschreibung der fünften und letzten Kuppel mit unserem Gemälde überein, wobei neben den Protagonisten – den Heiligen Ignatius und Franz Xaver – auch die umgebenden Szenen erläutert werden: "… barbarische Völker, die mit ihren Königen zum Glauben gerufen werden, Götzenbilder durch himmlisches Feuer verzehrt oder zerbrochen, niedergekämpfte Scheusale der Ketzerei." In der Skizze sind die geschilderten Nebenszenen freilich noch nicht genau ausformuliert, doch trotz der werkvorbereitenden Funktion bleibt dieses Bild in seiner reduzierten Farbigkeit der wichtigste Anhaltspunkt für das Aussehen des Freskos. — Im Zentrum der Komposition befindet sich der Ordensgründer der Jesuiten, der hl. Ignatius von Loyola, der auf einer gespaltenen Weltkugel steht und mit seiner linken Hand auf das Buch mit den Ordensregeln weist. Er wird durch das gleißende Licht, das vom Auge Gottes ausgeht und das Bild erhellt, besonders hervorgehoben. Rechts neben ihm ist der hl. Franz Xaver, der große jesuitische Missionar, zu sehen. Links im Bild verkörpern der Fahnen tragende Engel sowie ein Blitz, der auf die Irrgläubigen einschlägt, die kämpferischen, gegen das Heidentum gerichteten Bestrebungen der Kirche. Der Erdball hingegen wird von vier Figuren flankiert, die für die bekehrten Weltteile stehen und damit besonders die Missionstätigkeit der Societas Jesu thematisieren. — [Georg Lechner, 9/2009]
</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1961/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/40556/full</schema:image><schema:name>Saint Mary Magdalen</schema:name><schema:dateCreated>c. 1720/1730</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Anton Pfaffinger]</schema:creator><schema:creator>Joseph Anton Pfaffinger</schema:creator><schema:artMedium>Wood, painted</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1967/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16639/full</schema:image><schema:name>Bacchus</schema:name><schema:dateCreated>c. 1700</schema:dateCreated><schema:creator>[Balthasar Permoser, Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Sandstone</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1985/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17349/full</schema:image><schema:name>Flora</schema:name><schema:dateCreated>c. 1700</schema:dateCreated><schema:creator>[Balthasar Permoser, Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Sandstone</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1986/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9332/full</schema:image><schema:name>Stoning of St. Stephen</schema:name><schema:dateCreated>c. 1782/1783</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1991/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/153746/full</schema:image><schema:name>Allegory of a Royal Wedding</schema:name><schema:dateCreated>c. 1785/1786</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Da bis heute keine Ausführung dieses durch besondere Leichtigkeit charakterisierten Entwurfs bekannt geworden ist, harrt die Frage nach der Deutung dieser Allegorie noch immer ihrer endgültigen Beantwortung. Eine Datierung um 1785/86 wird durch die Nähe zu Werken wie der "Verherrlichung des heiligen Augustinus" (Inv.-Nr. 2560) oder dem "Triumph der Aurora" (Inv.-Nr. 1735) nahe gelegt. — Otto Benesch bezeichnet die Darstellung 1924 als eine "patriotische Allegorie auf eine Fürstenhochzeit". Die Lesart als Vermählungsallegorie beruht dabei allein auf dem bekränzten Paar, das sich an einem Opferaltärchen etwas rechts vom Bildzentrum befindet. Darüber sind Apollo und Minerva zu sehen, die ein Medaillon mit dem Bildnis einer Frau halten, nicht aber ein Pendant eines Ehegatten. Unmittelbar neben dem mutmaßlichen Ehepaar ist auffälligerweise der Kriegsgott Mars zu sehen, dessen Schild sich gerade ein Putto aneignet. Besonders der Genius der Geschichte mit dem aufgeschlagenen Buch und der am linken Bildrand befindliche Chronos, auf dessen Schild die Worte "Pro Patria" eingraviert sind, lassen eher an die Deutung als Allegorie auf eine politische Allianz denken. Das Paar kann somit doch ein Hinweis auf eine Vermählung sein, da das "Connubium" im Sinne der barocken Ikonografie mehrfach – auch weit über die eigentliche Bedeutung hinausgehend – gedeutet werden kann. — [Georg Lechner, 9/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1993/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/65356/full</schema:image><schema:name>"Character Head" No. 10</schema:name><schema:dateCreated>1775/1777</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Tin cast (99.0% tin)</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1995/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4446/full</schema:image><schema:name>Christ in Emmaus</schema:name><schema:dateCreated>c. 1772/1773</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch, Joseph Winterhalder der Jüngere]</schema:creator><schema:creator>Joseph Winterhalder der Jüngere</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1996/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/40559/full</schema:image><schema:name>Allegorical Figure or Female Saint</schema:name><schema:dateCreated>c. 1690</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Wood, worn white paint or undercoat</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2003/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5975/full</schema:image><schema:name>Landscape near Kalksburg</schema:name><schema:dateCreated>c. 1790</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Christian Brand]</schema:creator><schema:creator>Johann Christian Brand</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2008/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4447/full</schema:image><schema:name>The Incredulity of Saint Thomas</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Carlo Carlone]</schema:creator><schema:creator>Carlo Carlone</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2009/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6137/full</schema:image><schema:name>St. Sebastian and the Women</schema:name><schema:dateCreated>c. 1778</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Michael Rottmayr, Josef Anton Mesmer]</schema:creator><schema:creator>Josef Anton Mesmer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2017/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/140687/full</schema:image><schema:name>The Penitent St. Mary Magdalene</schema:name><schema:dateCreated>not later than 1759</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Hagenauer]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Hagenauer</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta, painted yellow, brown and green</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2019/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4448/full</schema:image><schema:name>Christ Takes the Good Thief into Heaven</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750/1760</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Wolfgang Baumgartner]</schema:creator><schema:creator>Johann Wolfgang Baumgartner</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2020/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4772/full</schema:image><schema:name>Susanna Before the Judges</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750/1755</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Im Alten Testament wird die Geschichte der Susanna erzählt (Daniel 13,1–64), der zwei lüsterne Alte im Bade auflauern. Die ehrbare Ehefrau bleibt jedoch standhaft und wird daraufhin von den beiden Zurückgewiesenen fälschlich des Ehebruchs bezichtigt. Dargestellt ist hier aber jener dramatische Höhepunkt der Erzählung, an dem die Verleumdete vor Gericht gebracht wird. — Im Zentrum der Darstellung befindet sich die in ein weißes Kleid und einen blauen Schal gehüllte Protagonistin, die durch ein hinter ihr befindliches Säulenpaar zusätzlich akzentuiert wird. Gegenüber dieser leuchtenden Gestalt treten die übrigen Anwesenden farblich in den Hintergrund. Der Betrachter nimmt deshalb auch nicht sofort wahr, wie gewaltvoll die zwei Soldaten die Angeklagte herbeizerren. Rechts im Bild ist ein Soldat mit Lanze, der die Schaulustigen (oder den jungen Daniel?) zurückdrängt. Bereichert wird die Darstellung durch Stillleben in Form der Vase und anderer Gegenstände im Vordergrund sowie das Blumenarrangement am rechten Bildrand. Neben diesen konterkarieren auch die links neben dem Säulenpaar befindliche Figur der Justitia und der im Vordergrund lagernde bildeinwärts gewandte Mann in ihrer Ruhe die Heftigkeit der Bewegung der Mittelgruppe. — [Georg Lechner, 10/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2021/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/153552/full</schema:image><schema:name>The Death of Dido</schema:name><schema:dateCreated>c. 1786</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2048/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17554/full</schema:image><schema:name>Saint John the Baptist</schema:name><schema:dateCreated>c. 1695/1696</schema:dateCreated><schema:creator>[Giovanni Giuliani]</schema:creator><schema:creator>Giovanni Giuliani</schema:creator><schema:artMedium>Lime wood</schema:artMedium><schema:description>Im Stift Heiligenkreuz hat sich das Originalmodell zum 1870 abgetragenen Hochaltar der Stiftskirche erhalten. Dadurch wissen wir, dass diese Skulptur als Aufsatzfigur an der linken Seite des Abschlussgebälks diente. Eine 1974 bis 1975 durchgeführte Restaurierung brachte die originale Vergoldung, die großteils erhalten ist, wieder zum Vorschein. [Georg Lechner, 2013]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2071/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14381/full</schema:image><schema:name>The Liberation of Saint Peter</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2073/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4774/full</schema:image><schema:name>Danubian Landscape, Seen from the Bisamberg Hill</schema:name><schema:dateCreated>c. 1790</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Christian Brand]</schema:creator><schema:creator>Johann Christian Brand</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2074/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/153555/full</schema:image><schema:name>The Martyrdom of St. Quirinus</schema:name><schema:dateCreated>1791</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2077/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14382/full</schema:image><schema:name>Sleeping Disciple</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Thaddäus Stammel]</schema:creator><schema:creator>Joseph Thaddäus Stammel</schema:creator><schema:artMedium>Wood, painted</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2079/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/158131/full</schema:image><schema:name>Raising of the Cross</schema:name><schema:dateCreated>c. 1757/1758</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Diese drastische Darstellung geht auf Vorbilder wie Rubens' kleine Kreuztragung im Pariser Louvre, andererseits auch auf Rembrandts Version des Themas in der Alten Pinakothek in München zurück. Von Rembrandt übernimmt Maulbertsch die Inszenierung des Körpers Christi durch die im Verhältnis zur Umgebung helle Beleuchtung sowie den Grad der Schrägstellung des Kreuzes, von Rubens das Aufrichten des Kreuzes durch einen Soldaten mit einer Leiter und das zusätzliche Abstützen durch einen zweiten, der sich mit dem Rücken gegen das Holz stemmt. Eine Steigerung erfährt die Dramatik des Geschehens noch dadurch, dass das ohnedies bildbeherrschende Kreuz in unmittelbarer Nähe des Betrachters endet. Maulbertschs Auseinandersetzung mit Werken großer Meister überrascht jedoch keinesfalls, da sich in seinem Nachlass Gemälde und Kupferstiche älterer Künstler – darunter auch Rubens und Rembrandt – befanden. — Das Gemälde wurde 1934 aus dem Benediktinerstift Lambach erworben, wobei die ursprüngliche Verwendung bzw. Intention unklar ist. Möglicherweise handelt es sich hier um ein "Exerzierstück", das später als Altar- oder Andachtsbild Gebrauch fand. Darüber hinaus wurde es von dem Lambacher Pater Koloman Fellner, der Unterricht bei Martin Johann Schmidt und Jakob Schmutzer genossen hatte, um 1779 seitenverkehrt radiert. — [Georg Lechner, 9/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2086/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17105/full</schema:image><schema:name>Reliquary with a Depiction of the Martyrdom and the Glorification of Saint Lawrence</schema:name><schema:dateCreated>1753</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Hagenauer]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Hagenauer</schema:creator><schema:artMedium>Lime wood, unpainted</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2091/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4449/full</schema:image><schema:name>The Annunciation to Mary</schema:name><schema:dateCreated>c. 1747</schema:dateCreated><schema:creator>[Paul Troger]</schema:creator><schema:creator>Paul Troger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2129/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/46116/full</schema:image><schema:name>St. Sebastian and the Women</schema:name><schema:dateCreated>c. 1746</schema:dateCreated><schema:creator>[Paul Troger]</schema:creator><schema:creator>Paul Troger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2148/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/153560/full</schema:image><schema:name>The Judgement of Salomon</schema:name><schema:dateCreated>c. 1785/1790</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
Here we see a scene from the Old Testament. A woman, whose child had died, maintains she is the mother of another woman’s newborn. Both women claim parenthood. In order to find out who is telling the truth, King Solomon rules that the child should be cut in two with a sword and each woman will be given half. The true mother then reveals herself as, rather than see her child come to harm, she gives him up. The depiction shows the height of the drama: the moment when the mother intervenes. The artist was probably not Maulbertsch himself but a painter from his orbit. The work’s theatrical lighting and characteristic faces are reminiscent of the master’s late work. 

 </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2150/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>