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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>921</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Death of Saint Joseph</schema:name><schema:dateCreated>c. 1751/1754</schema:dateCreated><schema:creator>[Caspar Franz Sambach]</schema:creator><schema:creator>Caspar Franz Sambach</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Angesichts der Tatsache, dass die Menschen im Barock oft in sehr jungen Jahren verstarben, verwundert es nicht, dass der Tod des heiligen Joseph, der als der Schutzpatron der Sterbenden gilt, besonders oft dargestellt wurde. Auffällig ist, dass solche Darstellungen immer wieder auf denselben Typus zurück gehen, der ursprünglich von Carlo Maratta geprägt wurde. So griff auch Caspar Franz Sambach auf die Komposition des großen römischen Malers zurück, wobei ihm möglicherweise auch Paul Trogers Version in der Pfarrkirche von Platt bei Zellerndorf in Niederösterreich bekannt gewesen sein dürfte. — [Georg Lechner, 11/2011]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/305/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Landscape with Reptiles and Insects (I)</schema:name><schema:dateCreated>c. 1730/1740</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Adalbert Angermayer]</schema:creator><schema:creator>Johann Adalbert Angermayer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Dieses Gemälde und sein Pendant (Inv.-Nr. 1454) bilden eine Schnittstelle zwischen Stillleben- und Landschaftsmalerei und sind für das letzte Lebensjahrzehnt von Johann Adalbert Angermayer charakteristisch. Unter den überaus präzise wiedergegebenen Tieren sind neben anderen eine Zauneidechse, eine Ringelnatter sowie verschiedene Schmetterlinge – Segelfalter, Kleiner Fuchs, Kohlweißling, Bläuling und Kiefernschwärmer – zu erkennen. — [Georg Lechner 5/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/465/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Landscape with Reptiles and Insects (II)</schema:name><schema:dateCreated>c. 1730/1740</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Adalbert Angermayer]</schema:creator><schema:creator>Johann Adalbert Angermayer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Zu erkennen sind hier Schwalbenschwanz, kleiner Weinschwärmer, Weinbergschnecke und Frösche sowie möglicherweise auch zwei Würfelnattern. — [Georg Lechner 5/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/466/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Allegorical Scene</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750/1755</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch, Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>We look skyward at a dense tangle of figures. The steep perspective reveals this work as a sketch for a ceiling painting. Amid the throng, we see Flora, Ceres, and Diana—the goddesses of flowers, agriculture, and hunting representing the seasons of spring, summer, and autumn. Neptune, god of the sea with his trident, personifies winter. Maulbertsch used perspective and light to choreograph a dramatic scene that unfurls across the ceiling like an opulent piece of theater. The location of the final fresco is not known, however. Although this work was long believed to be a sketch for a ceiling fresco in Schloss Kirchstetten, their compositions are different.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/493/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Virgin and Child with Saints, Enthroned on Clouds</schema:name><schema:dateCreated>c. 1730</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran]</schema:creator><schema:creator>Daniel Gran</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>An der Spitze der figürlichen Komposition befindet sich Maria mit dem Jesusknaben, die auf die Ansammlung von Figuren hinabblickt. Unter diesen sind die Heiligen Barbara (Buch und Schwert), Laurentius (Rost), Florian (Fahne) sowie Sebastian (Pfeil und Bogen) zu erkennen. Eckhart Knab, der Verfasser der Monographie zu Daniel Gran, erkannte dieses Bild als eine Variation nach dem Deckenfresko "Allegorie auf das Studium der irdischen Dinge" im Prunksaal der Nationalbibliothek in Wien. Hierbei wurde die weltliche Allegorie durch Einfügen von Attributen sowie der Maria auf unkomplizierte Art und Weise zu einer religiösen verwandelt. Die tatsächlich von Daniel Gran für diesen Gewölbeabschnitt geschaffene Ölskizze, die nur geringfügig von der Ausführung abweicht, befindet sich in der Residenzgalerie Salzburg. — [Georg Lechner, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/495/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Revelation of the Messiah by the Virgin</schema:name><schema:dateCreated>c. 1729</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Ignaz Mildorfer, Paul Troger]</schema:creator><schema:creator>Paul Troger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Wie schwierig die Händescheidung bei Paul Troger und Josef Ignaz Mildorfer zuweilen ist, zeigt die Zuschreibungsgeschichte dieser Ölskizze für ein Deckenfresko. Das Gemälde wurde 1912 für das Museum als Werk eines namenlosen Künstlers erworben. Im Bestandskatalog von 1980 schlug Elfriede Baum versuchsweise Mildorfer als Autor vor, nachdem zuvor Johann Evangelist Holzer, Caspar Franz Sambach und Franz Xaver Karl Palko in Erwägung gezogen worden waren. Franz Matsche brachte den Entwurf 1989 erstmals mit Troger und dessen Freskenauftrag für die Kirche der Englischen Fräulein in Sankt Pölten in Verbindung – eine seither nicht unangefochtene These, der in der jüngsten Forschung jedoch der Vorzug gegeben wird. — [Maike Hohn, 8/2019]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/496/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Wedding of Mary</schema:name><schema:dateCreated>c. 1755</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Dieses Gemälde zeigt die "Vermählung Mariens"; ein Thema, das auch als "Sposalizio" bezeichnet wird. Da das lateinische Wort "sponsalia" für Verlobung steht, empfinden wir heute einen Widerspruch zwischen diesen beiden Begriffen. Zu sehen ist links im Bild jedenfalls Joseph, der Maria einen Ring an den entsprechenden Finger der rechten Hand steckt, während der dahinter befindliche Priester seine rechte Hand segnend darüber breitet. — Bereits in den Sammlungskatalogen des Barockmuseums von 1923 und 1934 wurde dieses Gemälde als Arbeit eines Maulbertsch-Schülers bzw. eines österreichischen Malers um 1760 bezeichnet. In Privatbesitz befindet sich darüber hinaus eine weitere Version. Der Esprit und die Ungezwungenheit der Darstellung entsprechen durchaus dem Stil Maulbertschs in den Fünfzigerjahren des 18. Jahrhunderts. So dürfen wir vermuten, dass beide Fassungen auf eine – heute nicht mehr bekannte – Komposition von Maulbertsch zurückgehen. — [Georg Lechner, 9/2011]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/497/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Ascension of Saint Erasmus</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750/1800</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Der heilige Erasmus von Antiochia (um 240–303) war ein frühchristlicher Bischof. Oftmals wurde sein Martyrium dargestellt, wobei ihm mit einer Winde die Gedärme aus dem Leib gezogen werden. Hier wird hingegen die Apotheose des Heiligen gezeigt, und auf sein Leiden verweist lediglich das grausame Gerät, das von dem Engel mit dem roten Tuch – ebenso wie die Mitra als bischöflicher Insignie – gehalten wird. — Das nach oben hin abgerundete Format legt nahe, dass es sich hierbei um einen Entwurf für ein Altargemälde handelt, wobei bislang keine Ausführung bekannt geworden ist. Lange Zeit galt das kleine Gemälde als Werk eines unbekannten österreichischen Künstlers aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Erst 2003 hat Ján Papco den aus der heutigen mährisch-schlesischen Region stammenden und später die Wiener Akademie absolvierenden Johann Ignaz Cimbal als Autor vorgeschlagen. — [G. Lechner, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/498/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Martyrdom of Saint Prokopios</schema:name><schema:dateCreated>c. 1741/1747</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran, Anton Kern, Domenico Antonio Vaccaro]</schema:creator><schema:creator>Domenico Antonio Vaccaro</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Das Gemälde, das zum Zeitpunkt der Erwerbung Daniel Gran zugeschrieben wurde, zeigt den frühchristlichen Märtyrer Prokop, der vor seiner Bekehrung zum Christentum Statthalter von Kaiser Diokletian in Alexandria war. Nachdem durch sein Gebet Götzenbilder gestürzt wurden, wurde er durch das Schwert hingerichtet. Der Figurenstil dieser Darstellung setzt die Kenntnis von Werken Pietro da Cortonas voraus, was eine Datierung nach dem zweiten Italienaufenthalt von Kern nahe legt. — [Georg Lechner, 5/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/528/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Christ on the Cross with Mary, John, Magdalene and the Two Thieves
</schema:name><schema:dateCreated>c. 1730/1740</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Strudel, Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/662/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Holy Trinity with the Saints Roch, Florian, Sebastian, and John of Nepomuk</schema:name><schema:dateCreated>c. 1755</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Ignaz Mildorfer]</schema:creator><schema:creator>Josef Ignaz Mildorfer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Das Gemälde zeigt, dicht gedrängt auf einer niederen Wolkenbank, vier Heilige, die für die Gläubigen den Schutz von Gottvater, Sohn und Heiligem Geist erbitten. Im Hintergrund sind die Pestheiligen Rochus und Sebastian dargestellt, die häufig gemeinsam und im Barock nicht selten – etwa bei Pestsäulen – zusammen mit der Heiligen Dreifaltigkeit auftreten. Sie sind an ihren Attributen erkennbar: Sebastian hält die Pfeile seines Martyriums in der Hand; Rochus stützt sich auf seinen Pilgerstab und weist auf seine Pestbeule; der Hund, der ihm während seiner Krankheit Brot in die Einsamkeit brachte, lagert zu seinen Füßen. Vorn knien Johannes von Nepomuk und Florian, die der Überlieferung nach beide durch Ertränken im Fluss – bei Johannes war es die Moldau, bei Florian die Enns – ums Leben kamen. Ersterer betet demutsvoll das Kruzifix in seiner Hand an, während Letzterer seinen Blick auf den schwebenden Putto mit Palmzweig und Lorbeerkranz gerichtet hat. Sein Wasserbottich wird von einem weiteren Engelchen gehalten. Beide Heiligen werden zum Schutz vor Wassergefahren angerufen – Florian hilft als Feuerpatron vor allem auch beim Gegenteil. — [Maike Hohn, 8/2019]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/667/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Mocking of Christ</schema:name><schema:dateCreated>1630</schema:dateCreated><schema:creator>[Karel Škréta]</schema:creator><schema:creator>Karel Škréta</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Bei dieser Darstellung der Verspottung Christi handelt es sich um das bislang früheste bekannte Werk des böhmischen Barockmalers Karel Škréta. Der Künstler hat es auf der rechten Sessellehne mit seinen Initialen versehen und datiert. Wenngleich die Jahreszahl nicht mehr gänzlich leserlich ist, so ist das Bild mit großer Wahrscheinlichkeit im Jahr 1630 vollendet worden.  —  Zu dieser Zeit hielt sich der gebürtige Prager nicht mehr in seiner Heimat auf; bereits 1627 hatte er seine Geburtsstadt verlassen. In diesem Jahr war Kaiser Ferdinands II. "Verneuerte Landesordnung" in Böhmen in Kraft getreten, die den Katholizismus zur einzig zulässigen Konfession erklärte und Andersgläubigen als Alternativen nur die Konversion oder das Exil bot. Bisher wurde angenommen, dass Škréta, wie einige aus seiner Familie, wegen seines protestantischen Glaubens das Land verließ. Er selbst hat nach seiner Rückkehr nach Prag – zwischenzeitlich bekehrt – als Grund für seine rund zehn Jahre währende Reise jedoch immer wieder die Perfektionierung der eigenen künstlerischen Fähigkeiten und Erfahrungen angeführt. In dieser Hinsicht besonders prägend sollte für Škréta sein mehrjähriger Aufenthalt in Italien werden, der ihn u. a. in die Kunstzentren Venedig, Bologna und Rom führte. Frühestens im Jahr 1630 brach er in den Süden auf; das vorliegende Gemälde ist noch vor dieser für seinen Stil so wegweisenden Reise entstanden. — Vor allem die nordalpine Kunst des vorausgegangenen 16. Jahrhunderts scheint in der "Verspottung Christi" als Vorbild wirksam gewesen zu sein. Schon früh haben Forscher einen Cranach’schen Einfluss konstatiert, der es, angesichts seiner zeitweiligen Unauffindbarkeit und seiner Sonderrolle im Œuvre des Künstlers, geradezu legendär werden ließ. Aber das Bild ist formal auch der künstlerischen Tradition von Škrétas heimischem Umfeld verpflichtet – der Kunst am Hof Rudolfs II. Im Jahr 1583 ließ dieser Kaiser seine Residenz von Wien nach Prag verlegen, wodurch die Stadt an der Moldau eine politische und kulturelle Blüte erlebte. Škréta selbst wurde in die Zeit der nachfolgenden Krise hineingeboren, als Rudolf II. abdanken musste und dessen Hofmaler – Joseph Heintz d. Ä. (1609), Bartholomäus Spranger (1611), Paulus van Vianen (1614), Hans von Aachen (1615) – in kurzen Abständen hintereinander verstarben. Insbesondere der Letztverschiedene ist als stilistische Bezugsgröße für die "Verspottung Christi" anzuführen. — Škréta hat in dem Gemälde den Moment in der Passion Christi dargestellt, als der Heiland nach dem Verhör bei Kaiphas den Schergen übergeben worden ist und diese ihn schlagen, anspucken und verhöhnen (Mt 26,67; Mk 14,65; Lk 22,63-55). Diese Szene ist nicht zu verwechseln mit der Dornenkrönung nach dem zweiten Verhör bei Pilatus, die als Thema in der Kunst wesentlich häufiger aufgegriffen worden ist. Der rechts am Bildrand stehende Peiniger packt Christus am Schopfhaar und reißt ihm den Kopf zurück, während dem Geläuterten Spucke (keine Tränen!) über die Wange rinnt. Vermutlich stammt das Sekret vom zweiten Schergen im dunklen, einem Talar aus der Lutherzeit ähnelnden – und damit an Cranach erinnernden – Gewand, der sein Gesicht zu einer Grimasse verzogen hat. Der dritte im Bunde blickt und gestikuliert in Richtung des Opfers der Verspottung. Christus selbst ist deutlich idealisierter als seine grobschlächtigen Peiniger dargestellt. Auch in der Art des Farbauftrags unterscheiden sich die Figuren: Während die Spötter in freier, zuweilen pastoser Malweise ausgeführt sind, weisen Gewand und Inkarnat des Heilands einen eher glatten Strich und eine weiche und differenzierte Oberflächenmodellierung auf.  — Für alle Figuren gleichermaßen verbindend ist hingegen ihre expressive Gestik. In der jüngeren Forschung ist diese mit John Bulwers Werk zur natürlichen Sprache der Hände, "Chirologia" (London 1644), in Verbindung gebracht worden. Die Publikation enthält sogenannte Chirogramme, in denen Hand- und Fingergesten mit ihrer jeweiligen Bedeutung aufgeführt sind. Die Handbewegung des linken Schergen, bei der Mittel- und Ringfinger mit dem Daumen zusammengeführt werden, während Zeige- und kleiner Finger abgespreizt sind, entspricht den Spottgesten "Stultitiae notam infigo" und "Exprobrabit". Sie sind auch als "Horn" bekannt und verhöhnen Christus als Dummkopf und Tor. Der Peiniger mit roter Haube hingegen tut mit dem Gestus der "Feige" seine Abneigung gegenüber dem Heiland kund. Diese Handhaltung, bei der der Daumen zwischen Zeige- und Mittelfinger geführt wird, hat eine sexuelle Konnotation; bei Bulwer steht sie als "Improbitatem objicio" für Maßlosigkeit und Unverschämtheit. Christus‘ ineinander verschränkte Hände ähneln schließlich Bulwers "Ploro"-Gestus, mit dem dessen stiller Klage in seiner ausweglosen Situation Nachdruck verliehen wird. Durch den Einsatz solch expliziter und wirkmächtiger Gesten sollte der Betrachter zum emotionalen Nachvollzug des dargestellten religiösen Geschehens – in diesem Fall zu Jesu Erniedrigung  und völligem Ausgeliefertsein – angehalten werden. — [Maike Hohn/Georg Lechner, 11/2017]

</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/668/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Child with Guardian Angel</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt, Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/704/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Child with Guardian Angel</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt, Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9654/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Unknown Capuchine Saint</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Wood, painted and gilded</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/723/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Saint Felix of Cantalice</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Wood, painted and gilded</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9947/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Triumph of Aurora</schema:name><schema:dateCreated>c. 1785/1786</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Im Zentrum dieser Skizze, von der bis heute keine Ausführung bekannt geworden ist, befindet sich Aurora, die Göttin der Morgenröte, auf einem goldenen Wagen und wird von zahlreichen Genien und Putten umgeben. Links darüber sind – geradezu schemenhaft – Apoll und Diana wahrnehmbar, während sich in der unteren Bildzone Jupiter in Gestalt eines Satyrs an die schlafende Antiope heranschleicht. Hierzu ist anzumerken, dass sich Maulbertsch bei der Antiope eines in der Barockmalerei immer wieder kehrenden figürlichen Typus bediente. — [Georg Lechner, 4/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/751/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Penitent St. Mary Magdalene</schema:name><schema:dateCreated>c. 1780/1790</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Sigrist der Ältere]</schema:creator><schema:creator>Franz Sigrist der Ältere</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/764/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Hut on a Forest Hilltop</schema:name><schema:dateCreated>c. 1760</schema:dateCreated><schema:creator>[Norbert Grund]</schema:creator><schema:creator>Norbert Grund</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/781/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Soldiers in Tent Camp</schema:name><schema:dateCreated>c. 1760</schema:dateCreated><schema:creator>[Norbert Grund]</schema:creator><schema:creator>Norbert Grund</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/782/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Bacchanal Scene</schema:name><schema:dateCreated>1781</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Grassi]</schema:creator><schema:creator>Anton Grassi</schema:creator><schema:artMedium>Bisque porcelain</schema:artMedium><schema:description>Bacchus, der Gott des Weines und der Vegetation, der von einer Nymphe zu seiner Rechten sowie einem Panther begleitet wird, bildet den inhaltlichen Kern dieser Skulpturengruppe. Die einzelnen Figuren sind rund um die Herme Silens in überaus eleganter Form angeordnet. Hinsichtlich des elaborierten Figurenstils von Grassi ist auf Georg Raphael Donner als Vorbild hinzuweisen. Die Geschmeidigkeit der Gruppe im Gesamten scheint jedoch auf die französische Bildhauerei zurückzuführen sein, die ihm durch Christian Friedrich Wilhelm Beyer vermittelt worden sein dürfte. — [Georg Lechner, 9/2011]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/785/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Boy</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750/1800</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Lead</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/787/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>"Character Head" No. 34</schema:name><schema:dateCreated>1770/1783</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Lead alloy (58.8% lead, 40.4% tin)</schema:artMedium><schema:description>
This bust represents the first of Franz Xaver Messerschmidt’s so-called “Character Heads” to enter the Belvedere’s collection, in 1915. Although the series—numbering at least fifty-five works in various metal alloys and alabaster—is now commonly known by this title, the designation has been in use only since 1805. Messerschmidt himself referred to them simply as “Kopfstücke” (head pieces). Across the series, the sculptor explores a wide range of facial expressions and grimaces, likely based on his own features.

Several of the busts push these expressions to extremes, including the present example, with its tightly squinting eyes and firmly pressed lips.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/792/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Memorial</schema:name><schema:dateCreated>c. 1761</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Georg Dorfmeister]</schema:creator><schema:creator>Johann Georg Dorfmeister</schema:creator><schema:artMedium>Alabaster and silver gilt</schema:artMedium><schema:description>Es gab einen guten Grund, warum Johann Georg Dorfmeister dieser Skulpturengruppe besondere Aufmerksamkeit und Sorgfalt widmete: Anlässlich der Vermählung von Joseph II. mit Maria Isabella von Parma im Jahr 1760 entschloss sich der damals 24 Jahre zählende Künstler, an einem "Memorial" zu arbeiten und mit diesem ein Stipendium des kaiserlichen Hofes für einen Studienaufenthalt in Rom zu erwirken. Laut Dorfmeisters eigener Beschreibung besteht die Gruppe aus "[...] drei Figuren, nämlich Apollen, Minerva und einem Genius. Die beyden Gottheiten, welche das hohe Ehepaar allegorisch vorstellten, saßen in einer Wolke und der Genius in dessen Gestalt ich mich gehüllt hatte, drückte seine rechte Hand ans Herz und überreichte Minerven eine Bittschrift, auf der folgende Worte standen: 'Suscipe Celsa studentem'". Bedauerlicherweise ging der Plan des ehrgeizigen jungen Künstlers nicht auf und so bot der Frustrierte sein Werk unverzüglich zum Kauf an. Als Glück im Unglück erwies sich dabei die Erwerbung durch Josef Wenzel Fürst Liechtenstein. [Georg Lechner, 2012]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/794/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Landscape with Grazing Cattle</schema:name><schema:dateCreated>1766</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Roos d. Ä.]</schema:creator><schema:creator>Joseph Roos d. Ä.</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Dieses Gemälde und sein Gegenstück (Inv.-Nr. 1788) sind Werke von Joseph Roos (auch: Rosa) d. Ä., der einer weitverzweigten Künstlerfamilie entstammte, die besonders in der Landschafts- und Tiermalerei reüssierte. Darüber hinaus stand Roos von 1772 bis 1805 der kaiserlichen Gemäldegalerie als Direktor vor und war somit der erste Galeriedirektor im Schloss Belvedere. Die beiden Tafeln "Landschaft mit weidendem Vieh" datieren aus den Jahren 1765 und 1766, als sich der Künstler in Dresden aufhielt und gerade zum Professor für Landschaftsmalerei ebendort an der neu gegründeten Akademie ernannt worden war. — Hier bildet die sanft verlaufende Ideallandschaft die Kulisse für eine Hirtenszene, wobei die Gesamtkomposition als ausgeglichen und ruhig, eigentlich sogar als beschaulich zu charakterisieren ist. Dem Betrachter wird das Leben auf dem Lande in einem – realitätsfernen – Idyll kommuniziert. In der präzisen Malweise und mit den deutlich abgegrenzten Konturen heben sich die Figuren und Tiere vom Landschaftshintergrund ab, in dem auf scharfe Kontraste zugunsten fließender Übergänge verzichtet wird. — [Georg Lechner, 4/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/807/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Landscape with Grazing Cattle</schema:name><schema:dateCreated>1765</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Roos d. Ä.]</schema:creator><schema:creator>Joseph Roos d. Ä.</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/808/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Landscape with Staffage</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Christian Hilfgott Brand]</schema:creator><schema:creator>Christian Hilfgott Brand</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/855/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Sermon of Saint John the Baptist</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Lucas Kracker, Paul Troger]</schema:creator><schema:creator>Johann Lucas Kracker</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/866/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Model of a Memorial</schema:name><schema:dateCreated>1790</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Lederer]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Lederer</schema:creator><schema:artMedium>Onyx marble</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/936/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Seated Man</schema:name><schema:dateCreated>c. 1700</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Wood, painted</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1037/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Archduke Joseph</schema:name><schema:dateCreated>before 1763</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Georg Dorfmeister]</schema:creator><schema:creator>Johann Georg Dorfmeister</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta, patinated and gilded</schema:artMedium><schema:description>Hierbei handelt es sich um eine Darstellung des späteren Kaisers Joseph II., als er noch Erzherzog war. Er trägt – anders als in späteren Porträts – ein zeitgenössisches ungarisches Kostüm sowie darüber einen römischen Brustpanzer und einen Feldherrnmantel. Auf dem Brustpanzer ist darüber hinaus der Orden vom Goldenen Vlies auszunehmen. — Über die Funktion dieser patinierten und teilweise vergoldeten Terrakottafigur, die den Charakter eines Modells besitzt, herrscht nach wie vor Unklarheit. Dass sie Vorbild für ein Denkmal war, scheint eher unwahrscheinlich. Möglicherweise ist auch an eine geplante Ausführung in Porzellan oder Metall zu denken. — [Georg Lechner, 4/2010]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7800/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Stoning of St. Stephen</schema:name><schema:dateCreated>c. 1760/1790</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Wagenschön]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Wagenschön</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Saint Stephen, a deacon in Jerusalem’s early church, was an evangelist who cared for the poor. He is regarded as the first martyr of Christianity and is depicted here at the moment of his stoning.  Small paintings of this kind are often preparatory sketches for larger works. This composition does indeed recall the high altarpiece in the parish church at Kirchberg am Wagram in Lower Austria.  However, this was created by the painter Carlo Innocenzo Carlone. Wagenschön therefore based his oil sketch on the altarpiece, possibly as an addition to his personal collection of inspirational sources.  </schema:description><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7818/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Baptism of Christ</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Peter Schwanthaler der Ältere]</schema:creator><schema:creator>Johann Peter Schwanthaler der Ältere</schema:creator><schema:artMedium>Wood</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7847/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Salome with the Head of St. John the Baptist</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Peter Schwanthaler der Ältere]</schema:creator><schema:creator>Johann Peter Schwanthaler der Ältere</schema:creator><schema:artMedium>Wood</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7848/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Presentation of Jesus in the Temple</schema:name><schema:dateCreated>c. 1759</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Form und Malweise dieses Gemäldes sprechen dafür, dass es sich hierbei wahrscheinlich um einen Entwurf für ein Deckenfresko handelt, obwohl eine Ausführung bislang nicht nachgewiesen werden konnte. Die Darstellung folgt jener Stelle im Lukas-Evangelium (Lk 2,22–38), wo von der Darbringung Christi im Tempel sowie dem Hohepriester Simeon und der Prophetin Hannah, die in dem acht Tage alten Kind bereits den Erlöser erkennen, berichtet wird. Im Zentrum befindet sich der Hohepriester mit dem Jesusknaben, davor knien Maria und Joseph. Zur Linken des Simeon steht die Prophetin, die auf den grünenden Stab Josephs weist, der ihr von einem Engel präsentiert wird. — Die "Darbringung" steht stilistisch den Fresken in Sümeg nahe und ist daher Maulbertsch zuzuschreiben. So ist etwa auf die "Anbetung der Könige" zu verweisen, die nicht nur im Aufbau der figuralen Komposition, sondern auch in der Beleuchtung durch die ebenfalls in der Bildmitte befindliche Lichtquelle der "Darbringung" ähnelt. Die Figur des Hohenpriesters wiederum, die auf Giambattista Pittoni zurückgehen dürfte, findet sich in vergleichbarer Form in mehreren Darstellungen dieser Begebenheit. Diese sind Malern aus dem Kreis der Wiener Akademie aus der Zeit um 1748/1749 zuzuweisen und lassen auf eine verlorene Bilderfindung Maulbertschs schließen. — [Georg Lechner, 10/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7862/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Assumption of the Virgin</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750/1760</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Wolfgang Baumgartner]</schema:creator><schema:creator>Johann Wolfgang Baumgartner</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Inmitten einer Schar von Engeln, Heiligen und biblischen Gestalten steigt die Muttergottes zur Trinität empor. Auffallend ist hier die durch die Dichte der Figuren bedingte Dunkelheit, die sich deutlich von der himmlischen Luftigkeit von Baumgartners Zeitgenossen – wie etwa Daniel Gran oder Franz Anton Maulbertsch – abhebt. Spannend ist die Gestaltung der drei Gewölbezwickel, denn es ist nicht eindeutig ersichtlich, ob diese als Illusionsmalerei oder als dreidimensionaler Stuck umgesetzt werden sollten. Obgleich sich zu diesem Entwurf auch eine Zeichnung im Schlossmuseum von Ellwangen erhalten hat, besitzen wir keine Kenntnis hinsichtlich der Ausführung als Kuppelfresko. — [Georg Lechner, 2013]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7863/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Agamemnon Hunting</schema:name><schema:dateCreated>1763</schema:dateCreated><schema:creator>[Vinzenz Fischer]</schema:creator><schema:creator>Vinzenz Fischer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Bei dieser Ölskizze handelt es sich um den Entwurf für das 1766 entstandene Deckengemälde des Dianatempels, einem Gartenpavillon in Laxenburg. In der unteren Bildzone ist Agamemnon zu sehen, der eine Diana geweihte Hirschkuh erlegt hat. Er schreckt von der zürnenden Göttin, die sich auf einem von weißen Hirschen gezogenen Wagen befindet, zurück. An den Rändern der Darstellung sind Äolus und Neptun sowie links wohl Iphigenie und ihre Gespielinnen zu entdecken. — [Georg Lechner, 2013]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7864/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Death of St. Joseph</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750/1753</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Sigrist d. Ä.]</schema:creator><schema:creator>Franz Sigrist d. Ä.</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7945/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Sketchbook with 22 Pages</schema:name><schema:dateCreated>1758</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Paper with wax coating, leather binding</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7956/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Child with Guardian Angel</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt, Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7963/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Saint Anna Instructing the Virgin Mary</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Giovanni Giuliani]</schema:creator><schema:creator>Giovanni Giuliani</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta with old gilding</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7965/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Martyrdom of Saint Cassian</schema:name><schema:dateCreated>c. 1751/1753</schema:dateCreated><schema:creator>[Paul Troger]</schema:creator><schema:creator>Paul Troger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7969/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Farewell of the Apostles Peter and Paul before their Martyrdom</schema:name><schema:dateCreated>before 1767</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7970/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Saint John of Nepomuk Receiving the Halo of Stars from the Virgin Mary</schema:name><schema:dateCreated>1757</schema:dateCreated><schema:creator>[Christoph Unterberger]</schema:creator><schema:creator>Christoph Unterberger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Bevor man Signatur und Datierung entdeckte, galt dieses Gemälde von Christoph Unterberger als Werk seines Onkels Michelangelo Unterberger. 1757 als Entstehungsjahr scheint zwar auf den ersten Blick sehr früh, doch konnte Elfriede Baum überzeugend darlegen, dass dieses Bild durchaus während des Aufenthalt des Künstlers in Verona entstanden sein kann. — [Georg Lechner, 2013]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7973/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Maria Theresa as Queen of Hungary</schema:name><schema:dateCreated>1764/1766</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Tin alloy (79.4% tin, 18.9% copper)</schema:artMedium><schema:description>
The commission to create two statues of the imperial couple was probably the most important in Franz Xaver Messerschmidt’s career. Their presentation was widely reported in the press.

Messerschmidt shows Maria Theresa as a young woman with Hungarian costume and the royal regalia, which he represented imaginatively rather than accurately. On her chest she wears a medallion with a portrait of her husband, Emperor Francis Stephen I, and the jewel of the Order of the Golden Fleece, otherwise reserved exclusively for men.

The two statues were first transferred from the Hofburg to the Belvedere in 1773. Following several further moves, they have been permanently located at the Belvedere since 1921.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8039/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Emperor Francis I of Lorraine</schema:name><schema:dateCreated>1765-1766</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Tin cast (94.6% tin, 5.2% copper)</schema:artMedium><schema:description>
The commission to create two statues of the imperial couple was probably the most important in Franz Xaver Messerschmidt’s career. Their presentation was widely reported in the press.

Messerschmidt shows Maria Theresa as a young woman with Hungarian costume and the royal regalia, which he represented imaginatively rather than accurately. On her chest she wears a medallion with a portrait of her husband, Emperor Francis Stephen I, and the jewel of the Order of the Golden Fleece, otherwise reserved exclusively for men.

The two statues were first transferred from the Hofburg to the Belvedere in 1773. Following several further moves, they have been permanently located at the Belvedere since 1921.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8040/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Emperor Francis I Stephen of Lorraine</schema:name><schema:dateCreated>c. 1770/1780</schema:dateCreated><schema:creator>[Balthasar Ferdinand Moll, Johann Christian Friedrich Wilhelm Beyer]</schema:creator><schema:creator>Johann Christian Friedrich Wilhelm Beyer</schema:creator><schema:artMedium>Marble</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8041/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Kneeling Angel</schema:name><schema:dateCreated>c. 1736</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Thaddäus Stammel]</schema:creator><schema:creator>Joseph Thaddäus Stammel</schema:creator><schema:artMedium>Lime wood</schema:artMedium><schema:description>Es ist anzunehmen, dass dieser kniende Engel gemeinsam mit dem Gegenstück (Inv.-Nr. 2274) ursprünglich einen Altar zierte respektive um einen Tabernakel angeordnet war. Gegenüber seinem durch die Gestik kommunikativ anmutenden Pendant wirkt diese Figur in sich gekehrt. Die überkreuzten Unterarme mit den an die Brust gelegten Händen sind ein Demutsgestus, der sich auch sehr oft in Darstellungen der Taufe Christi findet. — [Georg Lechner, 4/2010]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8073/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Kneeling Angel</schema:name><schema:dateCreated>c. 1736</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Thaddäus Stammel]</schema:creator><schema:creator>Joseph Thaddäus Stammel</schema:creator><schema:artMedium>Lime wood</schema:artMedium><schema:description>Siehe dazu den Text bei Inv.-Nr. 2273.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8074/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>"Character Head" No. 11</schema:name><schema:dateCreated>1771/1783</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Yellowish alabaster</schema:artMedium><schema:description>
With the lower lip everted, the chin pushed forward, and the eyes—wide open and without pupils—the expression of this bust by Franz Xaver Messerschmidt remains a puzzle. Beginning in the late 1770s, the sculptor worked on a series of portrait busts with a rich range of facial expressions. This work is one of ten alabaster “Character Heads.” They were acquired in the late nineteenth century, at the initiative of the architect Camillo Sitte, as teaching aids for the Vienna State School of Applied Arts. The group later entered the Imperial and Royal Austrian Museum of Art and Industry (today the MAK—Museum of Applied Arts) before being transferred to the Austrian Gallery Belvedere in two installments, in 1922 and 1964.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8082/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>"Character Head" No. 32</schema:name><schema:dateCreated>1777/1783 (?)</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>White, brown-flecked alabaster</schema:artMedium><schema:description>
Franz Xaver Messerschmidt’s posthumous popularity rests largely on his “Character Heads,” known for their extremely distorted facial features. Alongside these, however, is a group of busts whose expressions appear calm and composed, aligning them more closely with the classicizing portraiture of the period. The present alabaster work belongs to this group: it depicts a man with largely relaxed features. Only the eyebrows are drawn together, suggesting a concentrated gaze, though it remains unclear where it is directed.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8083/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>"Character Head" No. 37</schema:name><schema:dateCreated>1777/1783</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Light-gray flecked alabaster</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8084/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>"Character Head" No. 40</schema:name><schema:dateCreated>1771/1783</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>White mottled alabaster</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8085/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>"Character Head" No. 48</schema:name><schema:dateCreated>1777/1783</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Lime wood under a layer of wax</schema:artMedium><schema:description>
Among the known “Character Heads” by Franz Xaver Messerschmidt, this is the only one not made of metal or alabaster but carved in linden wood and finished with a wax coating. Messerschmidt was already esteemed by his contemporaries as a skilled woodcarver, likely owing to his training with his uncle, the Munich-based sculptor Johann Baptist Straub.

This depiction of a smiling man was presumably a preparatory study for another piece rather than an independent work, though this remains unclear, as no comparable works are known and his working process is poorly understood.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8086/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Study for a Monument to Empress Catherine II of Russia</schema:name><schema:dateCreated>c. 1788</schema:dateCreated><schema:creator>[Karl Georg Merville]</schema:creator><schema:creator>Karl Georg Merville</schema:creator><schema:artMedium>Lead</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8090/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Christ in the Tomb</schema:name><schema:dateCreated>before 1799</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Guntrich]</schema:creator><schema:creator>Josef Guntrich</schema:creator><schema:artMedium>White marble on reddish marble</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8091/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Multiplication of Loaves</schema:name><schema:dateCreated>c. 1731</schema:dateCreated><schema:creator>[Paul Troger]</schema:creator><schema:creator>Paul Troger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Von Paul Troger stammt nicht nur das Deckenfresko im ehemaligen Prämonstratenser Chorherrenstift Hradisch bei Olmütz, das er 1731 schuf und zu dem dieses Gemälde als Entwurf fungierte. Der Künstler hat diese in den Evangelien geschilderte Episode auch im ehemaligen Sommerrefektorium (heute: Marmorsaal) des Prämonstratenser Chorherrenstifes Geras im Jahr 1738 als Fresko umgesetzt. — Bei den gezeichneten Skizzen von Trogers Hand, die zu diesem Thema existieren, ist jedoch kaum zwischen einer Zugehörigkeit zur Ausführung in Hradisch und zu jener in Geras zu differenzieren. — [Georg Lechner, 4/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8106/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Glorification of a Prince</schema:name><schema:dateCreated>c. 1738</schema:dateCreated><schema:creator>[Daniel Gran, Antonio Bellucci, Francesco de Mura]</schema:creator><schema:creator>Francesco de Mura</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8108/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Model of a Memorial</schema:name><schema:dateCreated>c. 1800</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Clay</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8110/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Saint Florian</schema:name><schema:dateCreated>after 1759</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch, Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8129/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Crucifixion Group</schema:name><schema:dateCreated>c. 1730/1740</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Franz Schwanthaler]</schema:creator><schema:creator>Johann Franz Schwanthaler</schema:creator><schema:artMedium>Lime wood (?), unpainted</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8162/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Holy Kinship</schema:name><schema:dateCreated>1736</schema:dateCreated><schema:creator>[Lorenzo Mattielli]</schema:creator><schema:creator>Lorenzo Mattielli</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta, bronzed</schema:artMedium><schema:description>Diese in den Proportionen besonders ausgewogene Gruppe der Heiligen Sippe – eigentlich einer Heiligen Familie mit Anna, der Mutter Mariens – stammt aus dem Wiener Kapuzinerkonvent und könnte als Modello für einen Teil eines Altars gedient haben. Lorenzo Mattielli behandelte das Thema der Sacra conversazione während seiner Dresdener Zeit für den Altar in der Schlosskapelle von Hubertusburg (Sachsen) in variierender Form ein weiteres Mal. Doch ungeachtet einer möglichen werkvorbereitenden Funktion muss unsere kleine Skulpturengruppe von vornherein für eine selbstständige Verwendung als Andachtsbild intendiert gewesen sein. Dafür  sprechen sowohl die Signatur als auch die Bronzierung, die aus der Entstehungszeit stammt. — [Georg Lechner, 3/2011]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8164/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Saint Florian</schema:name><schema:dateCreated>1733 (?)</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Lime wood, painted, partially gilded and silvered</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8166/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Saint Peter</schema:name><schema:dateCreated>c. 1743</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Joseph Resler]</schema:creator><schema:creator>Johann Joseph Resler</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8170/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Saint John the Evangelist</schema:name><schema:dateCreated>c. 1743</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Joseph Resler]</schema:creator><schema:creator>Johann Joseph Resler</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8171/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Abraham’s Sacrifice</schema:name><schema:dateCreated>c. 1762</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Joseph Resler]</schema:creator><schema:creator>Johann Joseph Resler</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta, wooden knife</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8172/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>King David</schema:name><schema:dateCreated>c. 1762</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Joseph Resler]</schema:creator><schema:creator>Johann Joseph Resler</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta, harp strings of wire</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8173/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Andrew the Apostle</schema:name><schema:dateCreated>1754</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Lucas Kracker]</schema:creator><schema:creator>Johann Lucas Kracker</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Erst die im Zuge einer Restaurierung im Jahr 1973 entdeckte Signatur entlarvte dieses Gemälde als ein Werk von Kracker. Zuvor war es Paul Troger zugeschrieben, wobei eine Entstehung um 1740 angenommen worden war. — [Georg Lechner, 2013]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8188/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Pietà</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Peter Schwanthaler d. Ä.]</schema:creator><schema:creator>Johann Peter Schwanthaler d. Ä.</schema:creator><schema:artMedium>Wood</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8208/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Samson's Revenge</schema:name><schema:dateCreated>c. 1730/1740</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Georg Platzer]</schema:creator><schema:creator>Johann Georg Platzer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on copper</schema:artMedium><schema:description>Es ist eine Katastrophe, die sich hier gerade ereignet. Ihr Auslöser ist Samson, dessen Geschichte im Alten Testament erzählt wird. Nachdem er von Dalila verraten, seiner Kräfte beraubt und geblendet worden war, erlangt er seine Stärke zurück und nutzt diese sogleich, um sich an den Philistern zu rächen: Im Zentrum reißt er die Säulen eines Gebäudes ein, das eher an einen barocken Sakralraum als an den biblischen Philisterpalast erinnert. Auch wenn figurenreiche Szenen für Platzer charakteristisch sind, hat der Künstler das Prinzip hier auf die Spitze getrieben. Dramatik, starke Bewegung und eine Überfülle an Details machen sein Kabinettstück zu einem Paradebeispiel für die barocke Malerei.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8210/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Venus</schema:name><schema:dateCreated>c. 1738/1739</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Raphael Donner]</schema:creator><schema:creator>Georg Raphael Donner</schema:creator><schema:artMedium>Tin-lead alloy</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8230/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Mercury</schema:name><schema:dateCreated>c. 1738/1739</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Raphael Donner]</schema:creator><schema:creator>Georg Raphael Donner</schema:creator><schema:artMedium>Tin-lead alloy</schema:artMedium><schema:description>Der Götterbote Merkur hält hier einen Geldbeutel in der linken und den Kopf des von ihm getöteten Argus in der rechten Hand.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8231/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Pietà</schema:name><schema:dateCreated>c. 1760</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta, remains of old colored paint</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8232/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Andromeda</schema:name><schema:dateCreated>ca 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Terrakotta, Reste einer braunen Fassung</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8236/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>"Character Head" No. 33</schema:name><schema:dateCreated>1777/1783</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Tin alloy (79.9% tin, 18.8% lead)</schema:artMedium><schema:description>
In this portrait bust, with the head is pressed against the chest, the eyes narrowed, the nose wrinkled, and the lips clenched, Franz Xaver Messerschmidt seems to seek an appropriate expression for intense inner states. It is one of three busts that the Viennese auction house Albert Kende acquired for the Belvedere in 1923 and 1927, thereby expanding the collection’s holdings of “Character Heads” cast in metal alloys. Messerschmidt primarily used tin and lead in varying proportions; here, for instance, 79.9 percent tin and 18.8 percent lead.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8242/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Mourning Madonna</schema:name><schema:dateCreated>c. 1685</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Zürn der Jüngere]</schema:creator><schema:creator>Michael Zürn der Jüngere</schema:creator><schema:artMedium>Lime wood, old gold paint</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8254/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Allegory of Peace and Justice</schema:name><schema:dateCreated>c. 1717</schema:dateCreated><schema:creator>[Carlo Carlone]</schema:creator><schema:creator>Carlo Carlone</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8265/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Body of Christ, Mourned by an Angel</schema:name><schema:dateCreated>c. 1750</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Raphael Donner, Johann Baptist Hagenauer, Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Wax with bronze patination</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8267/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Delivery of the Keys to Saint Peter</schema:name><schema:dateCreated>after 1730</schema:dateCreated><schema:creator>[Paul Troger, Giovanni Battista Pittoni]</schema:creator><schema:creator>Giovanni Battista Pittoni</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Replik des Gemäldes von Giovanni Battista Pittoni im Louvre, Paris</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8268/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Mary with the Child above Globe with Serpent</schema:name><schema:dateCreated>1750/1800</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Hagenauer]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Hagenauer</schema:creator><schema:artMedium>Wood, unpainted</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8277/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Glorification of Emperor Joseph II</schema:name><schema:dateCreated>before 1777</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
What does the ideal emperor look like? Maulbertsch presented Emperor Joseph II as a benevolent Roman imperator. Although still exuding Baroque opulence, ideas from the Enlightenment are conveyed in the subject matter. The emperor’s motto—“Virtute et Exemplo” (By Virtue and Example)—is emblazoned on the medallion in the background. And the commander is presented as a man of the people, guiding personifications of light and abundance to the poverty-stricken mother and child. The foreground scene refers to a specific event in Slavíkovice near Brno when the emperor himself is said to have steered the plow. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8278/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Luna and Endymion</schema:name><schema:dateCreated>c. 1770/1780</schema:dateCreated><schema:creator>[Januarius Zick]</schema:creator><schema:creator>Januarius Zick</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8280/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Allegory of Winter</schema:name><schema:dateCreated>c. 1755/1760</schema:dateCreated><schema:creator>[Jakob Gabriel Mollinarolo]</schema:creator><schema:creator>Jakob Gabriel Mollinarolo</schema:creator><schema:artMedium>Lead</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8310/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Ecce Homo</schema:name><schema:dateCreated>c. 1760</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Peter Schwanthaler d. Ä.]</schema:creator><schema:creator>Johann Peter Schwanthaler d. Ä.</schema:creator><schema:artMedium>Lime wood</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8322/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Venus with the Dolphin (so-called "Venus of Penzing")</schema:name><schema:dateCreated>1730/1735</schema:dateCreated><schema:creator>[Lorenzo Mattielli]</schema:creator><schema:creator>Lorenzo Mattielli</schema:creator><schema:artMedium>Sandstone</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8325/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Joseph Carl Zaillner von Zaillenthal</schema:name><schema:dateCreated>c. 1764</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt]</schema:creator><schema:creator>Martin Johann Schmidt</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper</schema:artMedium><schema:description>Diese Ölgrisaille diente als Vorlage für einen von Ferdinand Landerer ausgeführten Porträtstich (Inv.-Nr. 6942) von Kommerzialrat Joseph Carl Zaillner von Zaillenthal, dem Besitzer der Schwechater Kattunfabrik. Das Besondere an dieser Darstellung ist, dass man Mittel – wie das ovale Format, die Draperie und das wappengeschmückte Postament – wählte, die zuvor vor allem bei Bildnissen von Hochadeligen gebräuchlich waren. — [Georg Lechner, 4/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8332/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Portrait of a Lady</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Christian Seybold]</schema:creator><schema:creator>Christian Seybold</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8333/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Acceptance of St. Augustine in Heaven</schema:name><schema:dateCreated>c. 1785/1786</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
In the 1780s, the Augustinian Church in the heart of Vienna was remodeled and Maulbertsch was commissioned to paint a monumental fresco for the high altarpiece. Not even 100 years later, this was destroyed when the church was again altered in 1873. All that survives is this sketch for the wall painting. It conveys a clear idea of Maulbertsch’s composition: Saint Augustine is wearing bishop’s robes with his attribute, a flaming heart, floating before him. Multiple angels accompany him as he ascends to the Holy Trinity in heaven. Whereas Maulbertsch rendered the drapery precisely, the faces are only cursorily indicated in this sketch. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8360/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Flaying of Saint Bartholomew</schema:name><schema:dateCreated>c. 1740</schema:dateCreated><schema:creator>[Unbekannter Künstler]</schema:creator><schema:creator>Unbekannter Künstler</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8368/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Saint Andrew</schema:name><schema:dateCreated>c. 1700</schema:dateCreated><schema:creator>[Giovanni Giuliani]</schema:creator><schema:creator>Giovanni Giuliani</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8371/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Saint James the Greater</schema:name><schema:dateCreated>c. 1700</schema:dateCreated><schema:creator>[Giovanni Giuliani]</schema:creator><schema:creator>Giovanni Giuliani</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8372/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Laxenburg from the Hayd Pavilion toward Maria Lanzendorf</schema:name><schema:dateCreated>1758</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Christian Brand]</schema:creator><schema:creator>Johann Christian Brand</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8374/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Laxenburg from the Münkendorf Pavilion toward the Southwest</schema:name><schema:dateCreated>1758</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Christian Brand]</schema:creator><schema:creator>Johann Christian Brand</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8375/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Laxenburg from the Schneiderau toward Guntramsdorf and Mödling</schema:name><schema:dateCreated>1758</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Christian Brand]</schema:creator><schema:creator>Johann Christian Brand</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8376/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Laxenburg from the Pavilion on the Hana Meadow, Looking toward Mödling</schema:name><schema:dateCreated>1758</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Christian Brand]</schema:creator><schema:creator>Johann Christian Brand</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Keine Geringere als die Monarchin Maria Theresia soll vom Pavillon rechts im Vordergrund aus den Blick auf die Reiherbeize genießen. Heute nahezu nicht mehr bekannt, war dies einst eine höfische Jagdform mit Falken, der Brand gleich vier Gemälde gewidmet hat. Mit ihnen nimmt die Landschafsmalerei in Österreich eine entscheidende Wendung, denn statt Fantasiegebilden zeigt der Künstler zum ersten Mal die unverwechselbaren Eigenschaften der Gegend rund um Laxenburg südlich von Wien. Durch seine Tätigkeit als Professor an der Wiener Akademie wurde Brand so zum Begründer der naturnahen Landschaftsmalerei und zur prägenden Figur für die weitere Entwicklung im 19. Jahrhundert.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8377/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>The Martyrdom of St. Andrew</schema:name><schema:dateCreated>c. 1760</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Maulbertsch]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Maulbertsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8388/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>"Character Head" No. 22</schema:name><schema:dateCreated>1771/1775</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Tin alloy (51.7% tin, 47.6% lead)</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8412/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Variation of "Character Head" No. 22</schema:name><schema:dateCreated>1777/1783</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Lead alloy (58.5% lead, 40.4% tin)</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8413/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Apotheosis of St. John of Nepomuk</schema:name><schema:dateCreated>1724</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Jakob Schoy]</schema:creator><schema:creator>Johann Jakob Schoy</schema:creator><schema:artMedium>Aflenz calcareous sandstone</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8416/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:name>Aeneas, Anchises and Ascanius Fleeing Troy</schema:name><schema:dateCreated>c. 1774</schema:dateCreated><schema:creator>[Philipp Jakob Prokop]</schema:creator><schema:creator>Philipp Jakob Prokop</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8419/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>