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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>8</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:Series><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/collections/72919/objects/rdf</schema:url><schema:name>Mittelalter |  Renaissance</schema:name><schema:image>/internal/media/dispatcher/108212/full</schema:image><schema:about>Die chronologisch erste Abteilung des Belvedere umfasst rund 250 Objekte, die von etwa 1200 bis 1600 auf dem Gebiet des heutigen Österreich und angrenzender Regionen entstanden sind. Die Sammlung ermöglicht so ein Nachvollziehen des künstlerischen Wandels von der Romanik bis zur anbrechenden Renaissance, wobei ihr Schwerpunkt im Bereich spätgotischer Tafelbilder und Skulpturen liegt. Eine Auswahl von Meisterwerken, etwa der "Znaimer Altar", Altartafeln des Michael Pacher oder Lucas Cranachs "Stigmatisation des hl. Franziskus", sind im westlichen Erdgeschoß des Oberen Belvedere ausgestellt. Mit wenigen Ausnahmen sind die übrigen Werke der Sammlung im Prunkstall neben der Orangerie zu besichtigen. In der hier eingerichteten Galerie Mittelalter und Renaissance erwarten Sie Highlights wie der monumentale "Salzburger Altar" von Rueland Frueauf d. Ä. oder die Sandsteinskulpturen des Meisters von Großlobming.</schema:about></schema:Series></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:Series><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/collections/72921/objects/rdf</schema:url><schema:name>Barock</schema:name><schema:image>/internal/media/dispatcher/91482/full</schema:image><schema:about>Die Sammlung Barock des Belvedere vermittelt ein beeindruckendes Bild der barocken Kunstproduktion in den Territorien der ehemaligen Habsburgermonarchie. Insbesondere das 18. Jahrhundert ist durch Gemälde und Skulpturen in beinahe enzyklopädischer Form vertreten. Als prominentes Aushängeschild haben sicherlich die Charakterköpfe des Franz Xaver Messerschmidt zu gelten. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Werke von Künstler*innen, die an der Wiener Akademie studiert oder gelehrt haben. Neben Ikonen wie Paul Trogers "Christus am Ölberg" oder Christian Seybolds "Selbstbildnis" ist vor allem auch Franz Anton Maulbertsch durch bedeutende Beispiele vertreten.</schema:about></schema:Series></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:Series><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/collections/72923/objects/rdf</schema:url><schema:name>Klassizismus | Romantik | Biedermeier</schema:name><schema:image>/internal/media/dispatcher/153550/full</schema:image><schema:about>Die Sammlung des Klassizismus, der Romantik und des frühen Realismus ("Biedermeier") ist aufgrund ihrer Geschlossenheit das Kernstück des Belvedere. Die Anzahl von etwa 2600 Objekten ist beeindruckend, immerhin nehmen sie ein Viertel vom gesamten Inventarbestand des Museums ein. Es handelt sich dabei um Gemälde und Skulpturen, die im gesamteuropäischen Raum zwischen 1770 und 1860 entstanden sind. Die Sammlung der Objekte der Zeit des Wiener Biedermeiers ist weltweit die größte. So ist jeder damals in Wien wirkende Künstler*innen mit mindestens einem Werk vertreten, außerdem befinden sich hier die Hauptwerke von Ferdinand Georg Waldmüller, Friedrich von Amerling oder Josef Danhauser.</schema:about></schema:Series></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:Series><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/collections/72922/objects/rdf</schema:url><schema:name>Historismus | Impressionismus | Klassische Moderne</schema:name><schema:image>/internal/media/dispatcher/7684/full</schema:image><schema:about>Der Kernbestand des heutigen Belvedere wurde ab 1903 gesammelt, um sowohl die  österreichische Kunst der Zeit repräsentativ vorzuführen, als auch diese in einen internationalen Kontext und in den Rahmen der wesentlichen künstlerischen Bewegungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zu stellen. So vereint diese Sammlung neben dem weltweit größten Bestand an Gemälden von Gustav Klimt u. a. Meisterwerke von Hans Makart, Anton Romako, Jean Francois Millet, Emil Jakob Schindler, Auguste Rodin, Claude Monet, Edgar Degas, Auguste Renoir, Lovis Corinth, Edvard Munch, Egon Schiele oder Oskar Kokoschka.</schema:about></schema:Series></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:Series><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/collections/72918/objects/rdf</schema:url><schema:name>Zwischenkriegszeit | Kunst nach 1945</schema:name><schema:image>/internal/media/dispatcher/84559/full</schema:image><schema:about>Die Sammlung beherbergt österreichische Kunst, sowie exemplarische Beispiele weiterer europäischer Vertreter*innen der Moderne. Herbert Boeckl und Albert Paris Gütersloh charakterisieren zwei grundsätzliche Positionen des künstlerischen Ausdrucks nach 1918. Zum einen die expressiv-gestische Behandlung der Motive und zum anderen die strengere Formbehandlung im Sinne konstruktiver, sowie neusachlicher Tendenzen. Prominent vertreten sind zudem zahlreiche Werke österreichischer Künstler*innen im politischen Exil der 30er und 40er. Der Bestand an Arbeiten von Oskar Kokoschka, Joseph Floch, Franz Lerch oder Wilhelm Thöny ist hierfür beispielgebend. Arbeiten ungegenständlicher Malerei, Werke des spezifisch Wiener Phantastischen Realismus und der figurativen Plastik im Umkreis Fritz Wotrubas bestimmen den Bestand der Kunst nach 1945.</schema:about></schema:Series></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:Series><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/collections/72920/objects/rdf</schema:url><schema:name>Zeitgenössische Kunst</schema:name><schema:image>/internal/media/dispatcher/85671/full</schema:image><schema:about>Die Sammlung für zeitgenössische Kunst umfasst Strömungen und Entwicklungen in der österreichischen Kunst seit 1970. In kritischer Auseinandersetzung mit der Kunst des 20. Jahrhunderts entwickeln die Künstler*innen Sprachen und Sprechformen, die sich mit traditionellen Kunstgattungen und expressiven Tendenzen genauso beschäftigen, wie mit Konzeptkunst, Minimalart, mit Aktionismus und Performance Kunst, Architektur und Design. Spezifische Werkblöcke zeitgenössischer Künstler*innen werden gesammelt, um eine intensive wissenschaftliche Aufarbeitung zu gewährleisten und dem Sammlungsauftrag des Museums nachzukommen. </schema:about></schema:Series></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:Series><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/collections/72925/objects/rdf</schema:url><schema:name>Nachlass Fritz Wotruba</schema:name><schema:image>/internal/media/dispatcher/158885/full</schema:image></schema:Series></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:Series><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/collections/72924/objects/rdf</schema:url><schema:name>Salomon Kleiner: Das Belvedere</schema:name><schema:image>/internal/media/dispatcher/91439/full</schema:image><schema:about>Der von Prinz Eugen in Auftrag gegebene, und zwischen 1731 und 1740 veröffentlichte, Architekturprospekt des Salomon Kleiner steht in einer langen Tradition der graphischen Repräsentation architektonischer Macht. Ausgehend von den Zeichnungen Kleiners, waren verschiedene Künstler für die technische Umsetzung verantwortlich. Die Ansichtsreihe ist in zehn Teile untergliedert und stellt Übersichtspläne, Innenräume, Aufrisse, Tor- und Nebengebäude, Tier- und Küchengarten, das Brunnenhaus, die Kaskaden, Fontänen und Bosketts des großen Gartens sowie die Haupträume der Sommerresidenz des Schlosses Belvedere dar. Einen Zusatz bilden zwei Kapitel, aus zwölf Blättern bestehend, auf denen die exotischen Tiere des Prinzen Eugens dargestellt sind.</schema:about></schema:Series></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>