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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>36</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4777/full</schema:image><schema:name>Mathilde Stern, née Porges</schema:name><schema:dateCreated>1889</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Dargestellt ist die Frau des Internisten und Neurologen Prof. Samuel Stern, der etwa zur gleichen Zeit ebenfalls von Romako porträtiert wurde (vgl. Inv.-Nr. 3162). Mathilde Stern sitzt mit verschränkten Armen in ungezwungener Haltung auf einem braunen Fauteuil. Den Hintergrund bildet ein dichtes Gestrüpp aus Prunk- oder Trichterwinden (Ipomoea) mit weißen und blauen Blüten. Da die Prunkwinde wie der Efeu eine Kletterpflanze ist, die nicht ohne eine Stütze wachsen kann, ist es möglich, dessen Symbolik der Treue auch für diese Pflanze gelten zu lassen. Ebenso können die herzförmigen Blätter als Symbol der Liebe interpretiert werden. Dementsprechend verwendete sie Romako auch im zeitnah entstandenen Porträt einer Dame im roten Kleid (Inv.-Nr. 5966). — [Markus Fellinger, 8/2014]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2115/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12538/full</schema:image><schema:name>Lady in Red Dress</schema:name><schema:dateCreated>1889</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4716/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7274/full</schema:image><schema:name>Forest Clearing with Thistles</schema:name><schema:dateCreated>1885</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2479/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7674/full</schema:image><schema:name>Author Hermann Rollett by a Waterfall</schema:name><schema:dateCreated>1885</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3106/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6923/full</schema:image><schema:name>The Weilburg near Baden</schema:name><schema:dateCreated>1885</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Die Weilburg mit der Cholerakapelle bei Baden mit Regenbogen.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3172/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6909/full</schema:image><schema:name>The Meierei Meadow in Vorderbrühl with the Ruins at Mödling</schema:name><schema:dateCreated>1885</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3581/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/21122/full</schema:image><schema:name>Woman in Scarlet Dress with Newspaper and Ficus</schema:name><schema:dateCreated>1884/1889</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3443/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7372/full</schema:image><schema:name>Empress Elisabeth with Saint Bernard Dog</schema:name><schema:dateCreated>1883</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Zu der Reihe der in Genf entstandenen Bilder gehört auch das Porträt der Kaiserin Elisabeth, das Romako nach einer Fotografie malte. Es stellt ein seltsames, einzigartiges Porträt der Kaiserin dar, abseits von allen (schon damals existierenden) Klischeevorstellungen. Es wirkt durch die dunkle Farbpalette geradezu dämonisch, die Kaiserin ist weder schön, noch freundlich, sondern unnahbar und wenig lieblich. — [Dietrun Otten, 2001]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3213/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7419/full</schema:image><schema:name>The Rose Picker</schema:name><schema:dateCreated>c. 1882/1884</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Die Kunstkritik verriss Romakos Bilder derart scharf, dass man sich fragt, wie er den Spott und die Beschimpfung ausgehalten haben mag, noch dazu, wo er unter dem Druck litt, die Existenz für sich und seine Kinder sichern zu müssen. — Romako verließ Wien nach dem Scheitern seines "Tegetthoff" und musste zur Finanzierung eine Auktion seiner Werke veranstalten. Diese war allerdings auf Grund der schlechten Stimmung gegen ihn ebenfalls ein totaler Misserfolg: Er konnte kein einziges Bild verkaufen. Dennoch verließ er Wien und ließ sich, nach einigen Umwegen, in Genf nieder, wo auch "Die Rosenpflückerin" entstand. Dieses Bild gehört zu einer Reihe von Porträts, die farblich auf die scheinbar begleitenden Pflanzen akkordiert sind, wobei aber diese Pflanzen den Raum um die Figur ergeben und in enge Beziehung zur Person der Dargestellten gesetzt sind. Die farbliche Gestaltung ist reduziert, zurückhaltend und gerade dadurch expressiv: Mittels der Farbe wird ein Gefühl, eine Assoziation zur dargestellten Person manifestiert. In die Reihe dieser Porträts gehört auch das "Bildnis Mathilde Stern", die sich ebenfalls in einer Laube befindet. — Im Genreporträt der "Rosenpflückerin" bricht Romako zudem mit dem traditionellen Hell-Dunkel-Prinzip der Porträtmalerei, er setzt eine helle Figur vor einen hellen Hintergrund. Diese Malweise hatte er bereits in Rom entwickelt, macht sie in diesen Genfer Bildnissen aber zur Regel bzw. verkehrt das Prinzip in sein Gegenteil (M. Stern: dunkel vor hell). — Romako stellte in seinen Porträts den Menschen als Person in den Mittelpunkt. Palette, Komposition, Umgebung und Beiwerk ist vollkommen auf das Modell abgestimmt und der Darstellung des "Wesentlichen" untergeordnet. Die Charakterisierung der Person wird aber auch durch einen Naturalismus vollzogen, die dem Zeitgeschmack widerstrebte. Nicht allein das psychologische Erfassen, sondern auch das Festhalten des tatsächlich Sichtbaren war Romako wichtig. — [Dietrun Otten, 2001]
</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/852/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9327/full</schema:image><schema:name>Girl Eating Sweets</schema:name><schema:dateCreated>1882 (?)</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/981/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/153590/full</schema:image><schema:name>Dance of Death on the Battlefield before Burning Ruins</schema:name><schema:dateCreated>c. 1882/1885</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3784/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/157758/full</schema:image><schema:name>Tempest at Sea</schema:name><schema:dateCreated>1880/1882</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/456/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12535/full</schema:image><schema:name>The Friends</schema:name><schema:dateCreated>1880/1882</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3415/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12537/full</schema:image><schema:name>Prince Eugene of Savoy in the Battle of Zenta</schema:name><schema:dateCreated>c. 1880/1882</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4332/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/138660/full</schema:image><schema:name>Admiral Tegetthoff in the Naval Battle of Lissa II</schema:name><schema:dateCreated>c. 1880/1882</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Kleine Version von Inv.-Nr. 5032. — Das Bild steht im Bezug auf die Seeschlacht bei Lissa 1866 gegen Italien, aus der die österreichische Flotte unter Admiral Tegetthoff siegreich hervorging. — Romako malte kein Schlachtenbild, sondern versetzte sich (und den Betrachter) direkt auf das Flaggschiff der Österreichischen Flotte. Dadurch findet die eigentliche Schlacht quasi in "Mauerschau" statt – wir erkennen die Dramatik des augenblicklichen Geschehens in Mimik und Gestik der Besatzung. Der dargestellte Zeitpunkt ist der Moment kurz vor dem entscheidenden Rammstoß gegen das italienische Flaggschiff. Nicht allein diese extreme Nahsicht, sondern auch Elemente wie Rauch, Dampf und Splitter verdichten die Spannung dieser Kriegsszene in nie dagewesener Weise. Es war das erste mal, dass der Krieg aus einer rein psychologischen Sicht dargestellt wurde – und obwohl es sich hier nicht einmal um eine negative Interpretation handelt, wurde deshalb das Bild vollkommen abgelehnt. Man empfand die Darstellung Tegetthoffs, der in Anspannung den Ausgang seines waghalsigen Befehls abwartet, als unheldenhaft. Gerade durch diese Wiedergabe des Menschlichen aber war es Romako möglich, das ganze Spektrum des genialen Militärs zu vergegenwärtigen. Nicht zufällig wählten Generationen später österreichische Maler des Expressionismus (vor allen Kokoschka) Romako zu ihrem Vorbild. — [Dietrun Otten, 2002]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7998/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7648/full</schema:image><schema:name>On the Balcony</schema:name><schema:dateCreated>1878</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Die Rückenansicht einer Dame auf dem Balkon entstand in Paris. Romako interpretiert darin das romantische Bildmotiv des Blicks aus dem Fenster neu, indem er den Fokus anstatt auf die Landschaft im Hintergrund auf die Person der Dame lenkt, die das Treiben auf dem Boulevard beobachtet. [Markus Fellinger, 9/2014]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/436/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/138673/full</schema:image><schema:name>Admiral Tegetthoff in the Naval Battle of Lissa I</schema:name><schema:dateCreated>1878-1880</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Unperturbed by the billowing smoke and flying shrapnel, Rear Admiral Wilhelm von Tegetthoff (1827–1871) stands on the bridge. Sailors are keeping the ship on course, as we witness the moment before it sinks the Italian battleship Re d’Italia. Romako’s picture met with utter incomprehension. It included none of the customary features that would have glorified the Austrian naval victory: no sea, no flags, no burning ships. In fact, the opposite is the case. The Austrian flagship is barely more than implied. The battle itself is reflected in the figures, in Tegetthoff’s assurance of victory and in the energy and tense concentration of his officers and sailors. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3783/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6881/full</schema:image><schema:name>Gastein Valley I</schema:name><schema:dateCreated>1877</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Romako malte im Jahr 1877 drei verschiedene Fassungen dieser Ansicht, die das Gasteinertal von der Kaiser-Wilhelm-Promenade oberhalb von Bad Gastein aus gegen Bad Hofgastein zeigen.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/167/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7666/full</schema:image><schema:name>On Lake Wolfgangsee</schema:name><schema:dateCreated>1877</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2116/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6901/full</schema:image><schema:name>Evening in the Prossau near Gastein</schema:name><schema:dateCreated>1877</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton 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Steppe</schema:name><schema:dateCreated>c. 1875/1880</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8422/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/139241/full</schema:image><schema:name>Girl at a Window on St. Mark’s Square, Feeding the Pigeons</schema:name><schema:dateCreated>c. 1875</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Through an open window, we share a stylish young woman’s view of St. Mark’s Cathedral with its large domes, elegant arches, and intricate turrets. On the right, part of the striking façade of the Doge’s Palace can also be seen. In this small painting Anton Romako has combined the city’s iconic cathedral and signature pigeons with the portrait of a girl. Following his training in Vienna and Munich, the artist embarked on several years of travel through Europe in 1854, including a long sojourn in Venice. In 1857 he moved to Rome, where he remained for the next twenty years. He frequently visited the city on the lagoon during this time, depicting the picturesque life in succinct, small-scale images. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3369/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7680/full</schema:image><schema:name>Fisher Boy on the Seashore</schema:name><schema:dateCreated>c. 1875</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4303/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7663/full</schema:image><schema:name>Carnival on St. Mark’s Square in Venice</schema:name><schema:dateCreated>c. 1873/1876</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/998/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4823/full</schema:image><schema:name>Italian Fisher Boy</schema:name><schema:dateCreated>1873/1875</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>"Romakos Genremalerei wird vor allem in der ersten Hälfte der siebziger Jahre zunehmend zum zentralen Medium seines ureigensten Gestaltungs- und Ausdruckswillens. Zu den signifikantesten Werken seiner reifen römischen Genremalerei zählt das 'Italienische Fischerkind'. In räumlich unklarer Disposition huscht ein Fischerknabe, eingebettet in die tiefblau und grün brodelnde Folie der Meeresoberfläche, vorbei – in der Ungewissheit der farbigen Dämmerung fast selbst wie eine Augenblicksvision. Die Farben bleiben zwar trotz ihrer romantisierenden Übersteigerung an die Gegenstände gebunden, aber sie erscheinen dennoch als reine Ausdrucksfarben. Die aufgeregte Pinselschrift, die sich in den Strukturen des Fischernetzes und in dem Fischstillleben im Korb zu höchster Intensität steigert, suggeriert expressiv aufgeladene Unruhe. Eine nochmalige Intensitätssteigerung erfährt die Oberfläche durch die taktilen Qualitäten des pastos-reliefhaften Farbauftrags. Vor allem die sich im Todeskampf aufbäumenden Fischleiber mit ihrer schillernden Oberfläche stehen in unmittelbarer Nähe zu den Ausdrucksformen des österreichischen Expressionismus, etwa zu Oskar Kokoschkas 'Stillleben mit totem Hammel' [siehe Inv.-Nr. 2358]. Es ist wohl kein Zufall, dass dieses Initialwerk des Expressionismus im Haus seines Gönners Oskar Reichel entstanden ist, der eine der bedeutendsten Romako-Sammlungen besaß." — [Cornelia Reiter, "Anton Romako. Pionier und Außenseiter der Malerei des 19. Jahrhunderts. Monografie und Werkverzeichnis", hrsg. v. Agnes Husslein-Arco, Weitra 2010, S. 47]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3194/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/50581/full</schema:image><schema:name>Merrymakers in a Gondola</schema:name><schema:dateCreated>c. 1873/1876</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>The gondola appears far too small to accommodate this boisterous party of seven clad in Rococo costume. But the artist is not concerned with such trivial matters. He is more interested in the charming effect of the colorful garments, arranged in sketchy dabs of color like flowers in a still life. In Merry Company in a Gondola, Romako was following in the footsteps of the greatest artist of the French Rococo, Jean-Antoine Watteau, the quintessential painter of courtly festivities in the outdoors. Romako is demonstrating his virtuosity as a painter in this celebration of the sensory intoxication of such gatherings.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4156/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/126958/full</schema:image><schema:name>The Artist’s Family at Breakfast</schema:name><schema:dateCreated>1872/1873</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8311/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7651/full</schema:image><schema:name>Blowing Soap Bubbles</schema:name><schema:dateCreated>1871</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Anlässlich der ersten Ausstellung des Bildes im Herbst 1871 im Wiener Künstlerhaus bemerkt der Rezensent der Kunstzeitschrift Die Dioskuren zu diesem Bild: "(...) sein großes Bild gegenüber, eine Dame in Weiß, welche Seifenblasen erzeugt, wobei das Weiß der Gewänder mit ganz superber Technik gemalt ist, während der Kopf nahezu aquarellistisch leicht hingeworfen erscheint. Unsere Zeit goutirt Seltsamkeiten, ein übersättigter, auch überreizter Geschmack liebt heute aus der Art Schlagendes; (...)"</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6463/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12543/full</schema:image><schema:name>The Sculptor Reinhold Begas with His Wife Margarethe</schema:name><schema:dateCreated>1869-1870</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8216/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7662/full</schema:image><schema:name>Der störrische Esel</schema:name><schema:dateCreated>c. 1856</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Das Ölbild Der störrische Esel von Anton Romako entstand 1856 vermutlich während einer Spanienreise des Künstlers und gilt als das früheste erhaltene Genrebild innerhalb seines Œuvres. Die kontrastreiche, satte Farbgebung der humorvollen Szene entspricht dem intensiven Licht des Südens. Die locker und skizzenhaft wirkende Malweise mag an Arbeiten von Francisco de Goya oder auch El Greco erinnern und ist wohl Romakos Begegnung mit originalen Werken der spanischen Maltradition geschuldet. Ab 1860 erlangte Romako in Rom mit primär am Kunstmarkt orientierten Landschaftsansichten, Genrebildern und Porträts große finanzielle und gesellschaftliche Anerkennung. Nach einer gescheiterten Ehe kehrte der Künstler 1875 nach Wien zurück, wo sein Stil jedoch nicht den Zeitgeschmack traf. Mit seiner zunehmend bizarr-überhöhten Formensprache und der Betonung psychischer Momente nahm er Elemente des Frühexpressionismus vorweg. In seinen späten Lebensjahren einsam und verarmt, galt Romako als Außenseiter unter den historistischen Malern, der erst von späteren Generationen als wichtiger Referenzpunkt wiederentdeckt werden sollte. — [Kerstin Krenn, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 106.]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/995/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12534/full</schema:image><schema:name>Rudolf von Habsburg with the Body of Přemysl Ottokar, King of Bohemia</schema:name><schema:dateCreated>before 1854</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3219/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>