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Die Macht des Ornaments

The image depicts two female figures closely entwined. The first figure has a relaxed pose and looks slightly backward, while the second figure is somewhat bent forward and tilts her head towards the first figure. Surrounding the figures are decorative floral and geometric patterns, along with shimmering elements that convey a sense of movement and naturalism.

[AI-generated with ChatGPT]
Die Macht des Ornaments
Gesamtansicht, Vorderseite
Gustav Klimt, Freundinnen (Wasserschlangen I), 1904 (geringfügige Ergänzungen 1907), Aquarell, Gouache, Bleistift, Gold, Silber, Platin und Messing auf Pergament, 50 × 20 cm, Belvedere, Wien, Inv.-Nr. 5077
ENGLISCHER PLATZHALTER: Diese Bilddateien werden ausschließlich für den privaten und wissenschaftlichen Gebrauch zur Verfügung gestellt. Für jegliche Art von kommerzieller Nutzung kontaktieren Sie bitte unsere Reproduktionsabteilung.

    Die Macht des Ornaments

    Mittwoch, 21. Januar 2009 - Sonntag, 17. Mai 2009

    1908 von Adolf Loos mit seiner berühmten Schrift Ornament und Verbrechen aus der Kunst verbannt, hat sich das Ornament wieder etabliert. In der zeitgenössischen Kunst bilden geometrische, florale, abstrakte oder kalligrafische Elemente Ordnungssysteme, die als subversive Sprache zur Infragestellung von Religion und Tradition dienen, kulturelle Identität stiften, über die Rolle der Frau, Totalitätsansprüche und Stereotype nachdenken lassen. Die Ausstellung spannte einen Bogen vom Wien der Jahrhundertwende bis in die Gegenwart. Werke von Gustav Klimt, Josef Hoffmann und Carl Otto Czeschka standen zeitgenössischen Positionen aus Österreich und Deutschland, den USA und Großbritannien, Indien, Pakistan, dem Libanon und dem Iran gegenüber.
    Direktor*in Agnes Husslein-Arco (geboren 1954 in Wien)
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    Kurator*in Sabine Vogel (geboren 1961 in Essen)
    • GND
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