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Anhand von rund einhundert Arbeiten – einige davon wurden zum ersten Mal in Österreich gezeigt – präsentierte die Ausstellung in chronologischer Form Schieles außergewöhnliche Leistungen als Porträtmaler. Im Vergleich mit seinen frühen Werken im akademischen Stil verdeutlichte die Schau, inwieweit der Künstler in einer Reihe von revolutionären Bildnissen die traditionelle Porträtauffassung überwand und die seelische Verfasstheit der Dargestellten zum zentralen Bildgegenstand erhob. Zudem stellte sie seine bahnbrechenden expressionistischen Selbstbildnisse der Jahre 1910 und 1911 in den Fokus. Anhand der vor seinem frühen Tod entstandenen Porträts wurde zugleich erfahrbar, dass der Künstler nach und nach einen objektiveren, aber zugleich empathischen Blick auf die Dargestellten wählte.</schema:description><schema:startDate>2011</schema:startDate><schema:endDate>2011</schema:endDate><schema:image>/internal/media/dispatcher/94300/full</schema:image><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/exhibitions/1262/rdf</schema:url></schema:ExhibitionEvent></rdf:RDF>