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Ein Moment wird filmisch festgehalten, Fragmente von Materialität werden in einer einzigen Einstellung sichtbar. Der Augenblick wird nach und nach eindeutig, wird so in die Geschichte des Hauses eingeschrieben. Er thematisiert Vergangenheit und Zukunft. Der Film zelebriert diesen einen Moment – mit Licht und Ton. Das Licht gibt den Blick frei für mögliche Assoziationen und für das Wesen von Film an sich. </schema:description><schema:artForm>Film/video art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/25145/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/133082/full</schema:image><schema:name>Wild Cube</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>[Lois Weinberger]</schema:creator><schema:creator>Lois Weinberger</schema:creator><schema:artMedium>Iron ruderal fencing, spontaneous vegetation</schema:artMedium><schema:description>Plants that reclaim urban spaces—areas that have been greatly altered by human activities— are referred to as wild plants or, to use the technical term, “ruderal species.” They are mostly able to do so when land has been abandoned or is no longer used. It is precisely this kind of vegetation that is now on display in the Sculpture Garden of the Belvedere 21: Inside a huge iron cage various plants (including elm, birch, white poplar, and Norway maple) are growing rankly and uncontrolledly, their branches reaching out between the iron bars. They are part of a work by the artist Lois Weinberger, who conceived his "Wild Cube", as the installation is called, as a critical counterpart to the “white cube” of the typical museum setting.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/25247/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/160036/full</schema:image><schema:name>The Family of Austrians</schema:name><schema:dateCreated>1993</schema:dateCreated><schema:creator>[Christian Philipp Müller]</schema:creator><schema:creator>Christian Philipp Müller</schema:creator><schema:artMedium>Model, metal pan, 7 black-and-white photographs, 7 photo montages, text</schema:artMedium><schema:description>"The Family of Man", eine der weltweit bekanntesten Fotoausstellungen, die Edward Steichen 1955 für das Museum of Modern Art in New York konzipiert hatte und die in der Folge in 38 Ländern von über neun Millionen Menschen gesehen wurde, ist Ausgangspunkt der Installation "The Family of Austrians" von Christian Philipp Müller. Steichen hatte im Sinne einer enzyklopädischen ethnografischen Studie globalen Ausmaßes für die vom United States Information Service organisierte Schau 503 Fotografien aus 68 Ländern zusammengetragen, die das universalistische Bild der Gleichheit aller Menschen zeichneten und jegliche sozialen, ökonomischen und gesellschaftspolitischen Unterschiede nivellierten. Aus diesem Pool greift Müller jene Bilder heraus, die in Steichens Narrativ "Österreich" repräsentieren, isoliert also eine "Familie" und arrangiert diese in einem räumlichen Gefüge, das das historische Ausstellungsdisplay von Paul Rudolph zitiert. Die in den 1950er-Jahren angefertigten Aufnahmen zeigen ausnahmslos folkloristisch-ländliche Motive zwischen Bauernstube, Kirchgang und Volksfest und entlarven in dieser fokussierten Perspektive Steichens Universalgeschichte des Menschen als eine Ansammlung antiquierter Stereotype, die Eigenbild und Fremdbild aufeinanderprallen lassen. —[Luisa Ziaja 4/2014]</schema:description><schema:artForm>Conceptual art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23748/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/30776/full</schema:image><schema:name>The Family of Austrians</schema:name><schema:dateCreated>1993</schema:dateCreated><schema:creator>[Christian Philipp Müller]</schema:creator><schema:creator>Christian Philipp Müller</schema:creator><schema:artMedium>Enlargement of a black-and-white photograph, mounted on cardboard</schema:artMedium><schema:description>"The Family of Man", eine der weltweit bekanntesten Fotoausstellungen, die Edward Steichen 1955 für das Museum of Modern Art in New York konzipiert hatte und die in der Folge in 38 Ländern von über neun Millionen Menschen gesehen wurde, ist Ausgangspunkt der Installation "The Family of Austrians" von Christian Philipp Müller. 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Die in den 1950er-Jahren angefertigten Aufnahmen zeigen ausnahmslos folkloristisch-ländliche Motive zwischen Bauernstube, Kirchgang und Volksfest und entlarven in dieser fokussierten Perspektive Steichens Universalgeschichte des Menschen als eine Ansammlung antiquierter Stereotype, die Eigenbild und Fremdbild aufeinanderprallen lassen. —[Luisa Ziaja 4/2014]</schema:description><schema:artForm>Conceptual art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/24511/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/30777/full</schema:image><schema:name>The Family of Austrians</schema:name><schema:dateCreated>1993</schema:dateCreated><schema:creator>[Christian Philipp Müller]</schema:creator><schema:creator>Christian Philipp Müller</schema:creator><schema:artMedium>Enlargement of a black-and-white photograph, mounted on cardboard</schema:artMedium><schema:description>"The Family of Man", eine der weltweit bekanntesten Fotoausstellungen, die Edward Steichen 1955 für das Museum of Modern Art in New York konzipiert hatte und die in der Folge in 38 Ländern von über neun Millionen Menschen gesehen wurde, ist Ausgangspunkt der Installation "The Family of Austrians" von Christian Philipp Müller. Steichen hatte im Sinne einer enzyklopädischen ethnografischen Studie globalen Ausmaßes für die vom United States Information Service organisierte Schau 503 Fotografien aus 68 Ländern zusammengetragen, die das universalistische Bild der Gleichheit aller Menschen zeichneten und jegliche sozialen, ökonomischen und gesellschaftspolitischen Unterschiede nivellierten. Aus diesem Pool greift Müller jene Bilder heraus, die in Steichens Narrativ "Österreich" repräsentieren, isoliert also eine "Familie" und arrangiert diese in einem räumlichen Gefüge, das das historische Ausstellungsdisplay von Paul Rudolph zitiert. Die in den 1950er-Jahren angefertigten Aufnahmen zeigen ausnahmslos folkloristisch-ländliche Motive zwischen Bauernstube, Kirchgang und Volksfest und entlarven in dieser fokussierten Perspektive Steichens Universalgeschichte des Menschen als eine Ansammlung antiquierter Stereotype, die Eigenbild und Fremdbild aufeinanderprallen lassen. —[Luisa Ziaja 4/2014]</schema:description><schema:artForm>Conceptual art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/24512/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/30778/full</schema:image><schema:name>The Family of Austrians</schema:name><schema:dateCreated>1993</schema:dateCreated><schema:creator>[Christian Philipp Müller]</schema:creator><schema:creator>Christian Philipp Müller</schema:creator><schema:artMedium>Enlargement of a black-and-white photograph, mounted on cardboard, 2 parts</schema:artMedium><schema:description>"The Family of Man", eine der weltweit bekanntesten Fotoausstellungen, die Edward Steichen 1955 für das Museum of Modern Art in New York konzipiert hatte und die in der Folge in 38 Ländern von über neun Millionen Menschen gesehen wurde, ist Ausgangspunkt der Installation "The Family of Austrians" von Christian Philipp Müller. 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