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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>3</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/24488/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2009</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Strau]</schema:creator><schema:creator>Josef Strau</schema:creator><schema:artMedium>Painting: oil, Xerox transfer, ink, foil, adhesive tape on canvas. - sculpture: metal, canvas, glass beads, beads, foil, imprint of a b&amp;w copy on canvas</schema:artMedium><schema:description>Josef Strau studiert in seinem Schreiben und Zeigen von Schrift unterschiedliche Autorschafts- und Subjektivierungsmodelle. Im ersten Anschein ist es nur ein Grauwert, der sich erst bei näherem Hinsehen zu einem Textbild scharfstellen lässt. Die laufende Schrift formalisiert sich in einzelnen Buchstaben, oft in den Initialen des Künstlers. Die Schrifttype gibt die Architektur, aber auch Einschluss und Ausschluss des Geschriebenen vor. Es handelt sich um Fließtext, der zwischen automatischem Schreiben und den Automationen des digitalen Schriftbildes changiert. Willkür und Berechenbarkeit kommen gleichermaßen als bildnerische Faktoren zum Einsatz. Josef Strau überträgt eine Schwarz/weiß-Kopie mittels Lösungsmittel auf die Leinwand, wodurch er dem Textmaterial einen malerischen Charakter verleiht. Als 'assisted ready-mades' bezeichnet Strau Objekte wie beispielsweise jene Lampen, die er auf Flohmärkten oder ganz normalen Lampengeschäften findet, und deren Lampenschirme er beschreibend und bemalend überarbeitet. — [Eva Maria Stadler 10/2009]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17041/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/40591/full</schema:image><schema:name>The last heartbeat before dying frozen as a loop</schema:name><schema:dateCreated>2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Werner Reiterer]</schema:creator><schema:creator>Werner Reiterer</schema:creator><schema:artMedium>Diverse materials, i. a. textile, leather, hair, plastic, paint, fitted with electric function</schema:artMedium><schema:description>In der Dramatik einer Post-Kollaps-Situation präsentiert sich Werner Reiterers Arbeit "The last heartbeat before dying frozen as a loop". Ausgelaugt und entkräftet liegt die schlaffe Hülle des Abbilds eines menschlichen Körpers, in diesem Falle des Künstlers, am Boden. Die rhythmische Bewegung des Körpers lässt die Atmung erkennen, wie der Titel verrät, ist das Ende aber nahe. Reiterers Werke irritieren und imitieren den Alltag auf humorvolle Weise. Der künstlerische Ansatz Reiterers liegt nahe am Menschen und materialisiert sich in Interventionen in den öffentlichen Raum, in Skulpturen, Fotografien und technisch aufwendigen Installationen. Das Alter Ego des Künstlers selbst findet in den meisten seiner menschenähnlichen Skulpturen Ausdruck und setzt sich mit dem jeweiligen BetrachterIn interaktiv und menschlich nah in Verbindung. — [Bettina Steinbrügge, 11/2012]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/29665/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88746/full</schema:image><schema:name>Wallsilver</schema:name><schema:dateCreated>1999/2007</schema:dateCreated><schema:creator>[Thomas Baumann]</schema:creator><schema:creator>Thomas Baumann</schema:creator><schema:artMedium>Vers1 (Simens), spinaker silk, controller, engine</schema:artMedium><schema:description>In seiner künstlerischen Praxis verschränkt Thomas Baumann wissenschaftliche Recherche, Empirie und Technologie mit konzeptuellen, kunstimmanenten Fragestellungen. Ganz im Sinne des DiY-Ansatzes eignet er sich Instrumentarien, Maschinen, Mechaniken, Hard- und Software aus funktionalen, oft industriellen Kontexten an und entwickelt Skulpturen und raumgreifende Installationen, die die tradierten Koordinaten dieser Medien zu überschreiten versuchen. So transformiert Baumann die Statik der autonomen Form in Bewegung, Prozessualität und Zeitlichkeit, die ebenso wahrnehmbar werden wie ihre Auswirkungen auf das eingesetzte Material. Wallsilver ist eine solche maschinengesteuerte Skulptur: Als wäre sie animistisch beseelt, bewegt sich die auf einen quadratischen Rahmen aufgespannte silberfarbene Ballonseide, zieht sich zusammen, streckt, einem Fühler gleich, eine Ecke, dann eine andere aus, bis sie ganz aufgespannt kurzzeitig doch wie ein klassisches Tafelbild erscheint, nur um diese Form umgehend wieder zu verlassen. Derartig zwischen Konstruktion und Dekonstruktion dynamisiert, einer permanenten Veränderung unterworfen, zeugt die Arbeit weniger von der ihr zugrunde liegenden vorprogrammierten Partitur, als dass sie vielmehr Assoziationen eines zwar fremden, aber dennoch subjektivistisch aufgeladenen Wesens aufruft, das einer gewissen Leistungsideologie zu folgen hat. — [Luisa Ziaja, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/31645/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>