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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>89</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/46790/full</schema:image><schema:name>[Implementation]</schema:name><schema:dateCreated>2012</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Kienzer]</schema:creator><schema:creator>Michael Kienzer</schema:creator><schema:artMedium>Aluminum, stainless steel</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/32980/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/43335/full</schema:image><schema:name>Again Audience / Collage 8</schema:name><schema:dateCreated>2012</schema:dateCreated><schema:creator>[Carola Dertnig]</schema:creator><schema:creator>Carola Dertnig</schema:creator><schema:artMedium>Collage on paper</schema:artMedium><schema:description>Carola Dertnig verwendet in ihren Werken Texte, Bilder, Liveaktionen und Videos gleichberechtigt nebeneinander, um die Begriffe Performance und Performativität auf ihre aktuelle Relevanz hin zu untersuchen. Die Arbeit Again Audience ist Teil einer größeren Installation bestehend aus mobiler Rednerinnentribüne, Video und einer Serie von Collagen, in denen die Künstlerin sich mit dem aktionistischen Potenzial historischer Performances auseinandersetzt. Die ausgewählten Fotografien zeigen jedoch nicht die Aktionen selbst, sondern das Publikum, das in Ausschnitten präsentiert wird. Diese sind in einen abstrakten Raum gesetzt und werden darin wie eine Notation oder analog zu einem Filmstreifen wiederholt, versetzt und mit grafischen Elementen kombiniert. Aneignung und Montage erzeugen somit einen eigenen Handlungsraum, der historische Verhältnisse und Möglichkeiten nochmals aktiviert und einer Neubewertung unterzieht. Was wurde damals erzählt? Was wurde nicht gesagt? Wer hat (nicht) gesprochen und warum? Diese Fragen stellt Dertnig immer wieder. Sie interessiert sich für die Fehlstellen in der Geschichte der Performance, die, gerade wenn es um das Etablieren einer feministisch-kritischen Praxis geht, wieder verhandelbar gemacht und neu erzählt werden müssen. — [Claudia Slanar, 09/2015]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/33000/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/36136/full</schema:image><schema:name>[Column Of Steam]</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>[Johannes Vogl]</schema:creator><schema:creator>Johannes Vogl</schema:creator><schema:artMedium>Water, gas, ceramics, copper, plastic, aluminum</schema:artMedium><schema:description>Johannes Vogl ist ein genauer Beobachter des Alltags. Und er ist ein Tüftler, der mit seinen künstlerischen Erfindungen gern mal das unserem Weltbild zugrunde liegende Wissen infrage stellt. Etwa indem er Marmeladebrote von einer Maschine bestreichen und auf den Boden fallen lässt, um Murphy’s Law (und die erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass Brot auf die Butterseite fällt) auszutesten. Oder mit mehreren leuchtenden Vollmonden, die er an Kränen installiert, was uns an unseren Sinnen zweifeln lässt. In eine Straßenlaterne leitet er Gas, das uns in der Nacht als brennende Flamme anstelle elektrischen Lichts irritiert.
2011 verbrachte Vogl mehrere Monate in Istanbul. Im Zuge dessen entstand die Arbeit "Dampfsäule". Ein Turm aus 18 Teekannen fußt auf einem kleinen Gasherd, der das Wasser in den Gefäßen zum Kochen bringt. Vogl hat sich dazu von einem Ritual des Alltags inspirieren lassen: der türkischen Teekultur. In ihr manifestieren sich familiäre Beziehungen, die genauso wie die Säule Stabilität und Zusammenhalt brauchen, um in Balance zu bleiben. — [Severin Dünser, 09/2015]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/28277/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/46133/full</schema:image><schema:name>Decoy (rot)</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>[Eva Grubinger]</schema:creator><schema:creator>Eva Grubinger</schema:creator><schema:artMedium>Galvanized aluminum, galvanized steel (silver-, gold-, cooper-plated)</schema:artMedium><schema:description>Mit ihren vorrangig skulpturalen und installativen Arbeiten unternimmt Eva Grubinger verdeckte Eingriffe im institutionellen und öffentlichen Raum und wirft Fragen nach sozialen, soziopolitischen und gesellschaftlichen Verhältnissen auf. Charakteristische Praxis ist dabei die subtile Abstraktion vertrauter Objekte durch Veränderung von Maßstab und Material sowie durch Neukontextualisierung. Mit Decoy, einer Serie aus drei hochwertig gearbeiteten Metallobjekten in Form vielfach vergrößerter Angelhaken, formuliert die Künstlerin ein Gefüge aus Verführung und gleichzeitiger Irritation und Entfremdung. Die Köder erfahren durch ihre Überdimensionierung, die technisch aufwendige Produktion und den Einsatz hochglänzender, wertvoller Materialien eine fetischistische Aufladung und verleiten zu einer rein ästhetischen Rezeption abseits der Wahrnehmung ihrer eigentlichen Funktion als Falle. Im Kontext ihrer Präsentation in einem Museum oder einer kommerziellen Galerie vermögen die Objekte das Verhältnis von Kunstwerk und Betrachter bzw. potenziellem Käufer ironisch-subversiv zu unterwandern. —[Véronique Abpurg, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/28422/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/36435/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2010</schema:dateCreated><schema:creator>[Svenja Deininger]</schema:creator><schema:creator>Svenja Deininger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Questions of conception and composition, of the effect of the pictorial space upon the viewer and of how the work guides our gaze, underlie Svenja Deininger’s paintings. On the formal level, her spare works revisit the abstract geometric vocabulary of modernist movements. Yet her arrangements on the canvas are not rooted in a definite pictorial idea: “I start out with abstract shapes, I see something in them, and then use painting to lead the way there,” the artist describes her creative process. In this untitled oil painting, she arrays rectangles in a muted palette in rhythmical succession. The result is an interplay between equilibrium and irritation enhanced by deliberately placed accents.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/19811/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/42437/full</schema:image><schema:name>Woman (Investigation of the Inside)</schema:name><schema:dateCreated>2010</schema:dateCreated><schema:creator>[Adriana Czernin]</schema:creator><schema:creator>Adriana Czernin</schema:creator><schema:artMedium>Watercolor, pencil, ink on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/32984/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/87282/full</schema:image><schema:name>[Untitled (Laptop)]</schema:name><schema:dateCreated>2010</schema:dateCreated><schema:creator>[Judith Hopf]</schema:creator><schema:creator>Judith Hopf</schema:creator><schema:artMedium>Wood, painted</schema:artMedium><schema:description>Judith Hopf hat ihre künstlerische Praxis einmal als den Versuch eines Tuns beschrieben, „von dem man keine schlechte Laune bekommt“. Mit Humor, Selbstironie und einer gewissen Lakonie begegnet sie ihren Themen und Kontexten – der Rolle und den Handlungsräumen des Individuums in der postfordistischen Gesellschaft im Allgemeinen und dem Produktivitätsparadigma in der zeitgenössischen Kunst im Speziellen. Dabei interessieren sie die ideologischen und ökonomischen Rahmenbedingungen, die Verhaltensnormen hervorbringen genau an jenen Stellen, an denen sich Brüche auftun, Dysfunktionalität, Untauglichkeit und Scheitern sichtbar werden. Hopfs Skulpturen, Filmarbeiten, Rauminstallationen und kollaborative Projekte zielen weniger darauf ab, Machtstrukturen, Normierungen und Konventionen zu dekonstruieren, als vielmehr darauf, diese deviant und dämonisch zu besetzen, das kollektive Unbewusste in der Absurdität des Alltags hervorzuholen und zu entfesseln. „Ohne Titel (Laptop)“ entstammt einer Serie Wartender Laptops, die mit ihren Strichmännchengesichtern als animierte Dinge, als Objekt gewordene Seelenzustände, das burn-out-geplagte Individuum verkörpern. Erschöpft, aber dauerbereit scheinen die gefalteten Laptopgestalten auf den nächsten Klick zu warten. — [Luisa Ziaja, 09/2015]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/33001/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/82966/full</schema:image><schema:name>Fencing_orange #2</schema:name><schema:dateCreated>2009</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerold Tagwerker]</schema:creator><schema:creator>Gerold Tagwerker</schema:creator><schema:artMedium>Plastic, aluminum</schema:artMedium><schema:description>Gerold Tagwerker verhandelt seit den 1990er-Jahren in seiner künstlerischen Arbeit das Erleben von Architektur und Raum. Zentrale Figuren seiner Grafiken, Fotos, Skulpturen, Wandarbeiten und Installationen sind geometrisch klare Gitter oder Raster, die formale und inhaltliche Überlegungen zu Ordnung und Struktur, zu Rhythmus und Perspektive, zu Ästhetik und Bedeutung von Material in Gang setzen. Ausgangspunkte von Tagwerkers Arbeiten sind vorgefundene industriell gefertigte Produkte und Alltagsgegenstände wie Leuchtstoffröhren, Spiegelglas, Fliesen oder Kunststoffbahnen. In minimalistischen Anordnungen untersucht Tagwerker dabei Potenziale des Beziehungsgefüges von Material, Fläche und Raum. In einer genauen Beobachtung der Wirkung und Funktion von Werkstoffen bringen Tagwerkers künstlerische Konstellationen vermeintliche Gewissheiten ins Wanken: Oberflächen werden aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgenommen und im künstlerischen Prozess neu interpretiert; derart neu gesehen, werden konkrete Objekte als unbestimmte räumliche Anordnungen wahrgenommen. — [Kerstin Krenn, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 118.]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/16695/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/24970/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2009</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Kogler]</schema:creator><schema:creator>Peter Kogler</schema:creator><schema:artMedium>Lacquer on aluminum</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17225/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88730/full</schema:image><schema:name>Rooms with brittle views</schema:name><schema:dateCreated>2009</schema:dateCreated><schema:creator>[Julian Göthe]</schema:creator><schema:creator>Julian Göthe</schema:creator><schema:artMedium>Rope, screws</schema:artMedium><schema:description>Als bildender Künstler, aber auch als Set-Designer für Trick- und Realfilme richtet Julian Göthe besonderes Augenmerk auf die Gestaltung von Hintergründen. Im Bereich des Films untergeordnetes Beiwerk, entwickeln sich diese in seinen künstlerischen Arbeiten zu zentralen Protagonisten, die in Ausstellungssituationen ebenbürtig mit anderen Werken in Dialog treten. In einer Serie von Wandarbeiten finden sich Strukturen eigener Skulpturen und Zeichnungen wieder, die der Künstler anhand von schwarzen Seilen, die er von Nagel zu Nagel spannt, auf die Wand überträgt. An die Stelle der gezeichneten Linie und der spitz- und scharfkantigen Ränder der Skulptur tritt in den Wandarbeiten das virtuos gespannte Seil. Die geometrisch-skulpturale Strenge wird durch eine verspielte, prozesshafte Geste gebrochen. In ihrer unmittelbaren Wirkung flach und bildhaft, behaupten die Wandarbeiten zudem eine skulpturale Autonomie innerhalb des sie umgebenden Raums. Göthe schreibt seinen frei stehenden Skulpturen etwas Tänzerisches, sich den Raum Aneignendes zu, ein Ansatz, der sich auch auf seine Wandarbeiten ausweiten lässt. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/18469/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28307/full</schema:image><schema:name>Untitled (We imagine that ...)</schema:name><schema:dateCreated>2009</schema:dateCreated><schema:creator>[Markus Muntean, Adi Rosenblum]</schema:creator><schema:creator>Markus Muntean</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Fragen nach Identität und Individuum werfen Markus Muntean und Adi Rosenblum auf, wenn sie jugendliche Figuren isoliert in einer urbanen Lebenswelt zeigen. Seit 1992 arbeiten sie gemeinschaftlich an Malereien und Zeichnungen wie auch an Installationen und Filmen. Das Künstlerduo orientiert sich in seinen Werken an der klassischen Ikonografie der Kunstgeschichte. Symbole und Gesten werden aus ihrem ursprünglichen Kontext gelöst und mit Motiven aus der Jugendkultur verknüpft. Meist dienen Fotos als Vorlagen für die realistisch gemalten Szenen, die mit Textfragmenten in Großbuchstaben auf weißem Grund ergänzt werden. "Untitled (We imagine that …)" zeigt die Momentaufnahme eines Konflikts auf offener Straße, der auf die Protestkultur der 2000er-Jahre verweist. Der Text darunter formuliert Gedanken über die Diskrepanz persönlicher Erinnerung, kollektiven Gedenkens und Geschichtsschreibung. Bild und Text stehen in keinem direkten Erklärungsverhältnis zueinander, entwickeln aber ein komplexes System der Mehrdeutigkeit. — [Naima Wieltschnig, Michaela Köppl, 4/2017]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/19884/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/21907/full</schema:image><schema:name>[Any Breakdown, This Happens Everywhere (2001: Odyssey In Outer Space)]</schema:name><schema:dateCreated>2008</schema:dateCreated><schema:creator>[Hubert Scheibl]</schema:creator><schema:creator>Hubert Scheibl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/14156/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28353/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2008</schema:dateCreated><schema:creator>[Fabian Seiz]</schema:creator><schema:creator>Fabian Seiz</schema:creator><schema:artMedium>Wood, plastic</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/14205/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/21992/full</schema:image><schema:name>present</schema:name><schema:dateCreated>2008</schema:dateCreated><schema:creator>[Roland Kollnitz]</schema:creator><schema:creator>Roland Kollnitz</schema:creator><schema:artMedium>Aluminum, fiberglass, brass, packing paper, cardboard tube, bamboo, wood</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/15012/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/39181/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2008-2009</schema:dateCreated><schema:creator>[Otto Zitko]</schema:creator><schema:creator>Otto Zitko</schema:creator><schema:artMedium>Oil ad lacquer on aluminum</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/16966/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/32067/full</schema:image><schema:name>Cadeau</schema:name><schema:dateCreated>2008</schema:dateCreated><schema:creator>[Fritz Panzer]</schema:creator><schema:creator>Fritz Panzer</schema:creator><schema:artMedium>Wire</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17216/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/27606/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2008</schema:dateCreated><schema:creator>[Nadim Vardag]</schema:creator><schema:creator>Nadim Vardag</schema:creator><schema:artMedium>Stainless steel, fabric</schema:artMedium><schema:description>Die Skulptur von Nadim Vardag hat ein paar Vorläufer. 2006 schuf der Künstler schon »Screen«, eine Nachbildung einer Projektionsleinwand im Format 16:9, die anstelle ihrer weißen Fläche mit Neonröhren bestückt ist. Worauf normalerweise projiziert wird, strahlt jetzt selber und lädt das Objekt auratisch auf. Was vorher Informationsträger war, ist Inhalt geworden – the medium ist the message. Als »Black Screen« taucht das Motiv der Projektionsfläche ab 2008 in verschiedenen Fassungen wieder auf: Anfangs als elementare Holzkonstruktion mit schwarzer Leinwand, dann in immer ausgefeilteren Varianten, wie auch der in der Sammlung präsentierten. Die Trägerkonstruktionen erhalten im Verhältnis zum Screen zunehmend Gewicht, werden überbetont und stilisiert. — Das Medium Film wird in Vardags Arbeiten also dekonstruiert, um dessen Einzelteile dann in Szene zu setzen. Mit der Strategie der Informationsverknappung wird das Restmaterial überhöht, gleichzeitig Platz gemacht für freie Assoziationen, die sich um die freigelegten (aber ihre Referenzialität wahrenden) Strukturen breitmachen können. Diese Politik der Verknappung – eine gängige Strategie einer ganzen Welle neo-postminimal arbeitender Künstler der letzten Jahren – führt zu einer Verdichtung und Präzisierung. Schwarz und Weiß dominieren Vardags Videos, Installationen, Zeichnungen und Fotografien, sehr ökonomisch könnte man den Umgang Vardags mit Gestaltungsmitteln nennen. Vom Rationalisieren und Formalisieren ist es nicht weit zum Fetischisieren, umso mehr, wenn die Objekte nur Funktionen suggerieren, ohne praktisch nutzbar zu sein. Auch das schafft Spannung, lädt das Material auf. Diese Aufladung ist immer auch Überhöhung, ein Stilmittel der Ironie – und die ist Vardag nicht fern, sind seine Arbeiten doch gerade genug überzogen, dass sie zwar noch mystifiziert wirken, aber als Ironisierung einer Fetischisierung erkennbar bleiben.  — Nadim Vardag, 1980 in Regensburg geboren, studierte an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Heimo Zobernig. 2009 erhielt er den Boston Consulting &amp; Belvedere Contemporary Art Award mit einer zugehörigen Ausstellung im Augarten Contemporary. Neben zahlreichen Beteiligungen an internationalen Gruppenausstellungen waren seine Arbeiten zuletzt in Einzelausstellungen im Kunstmuseum St.Gallen, im Kunstverein Medientum Graz wie auch in der Galerie Georg Kargl in Wien zu sehen. (Severin Dünser, 10/2012)</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17219/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/36440/full</schema:image><schema:name>Guernica</schema:name><schema:dateCreated>2008</schema:dateCreated><schema:creator>[Künstlergruppe gelatin]</schema:creator><schema:creator>Künstlergruppe gelatin</schema:creator><schema:artMedium>Plasticine</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/29002/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/59824/full</schema:image><schema:name>Eli</schema:name><schema:dateCreated>2008</schema:dateCreated><schema:creator>[Markus Schinwald]</schema:creator><schema:creator>Markus Schinwald</schema:creator><schema:artMedium>Wood, engine, textiles</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/29171/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/26293/full</schema:image><schema:name>Bal de Purée</schema:name><schema:dateCreated>2007</schema:dateCreated><schema:creator>[Isa Schmidlehner]</schema:creator><schema:creator>Isa Schmidlehner</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media on molino</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/13372/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/46373/full</schema:image><schema:name>[Ego and Super-Ego]</schema:name><schema:dateCreated>2007</schema:dateCreated><schema:creator>[Erwin Wurm]</schema:creator><schema:creator>Erwin Wurm</schema:creator><schema:artMedium>Styrofoam, acrylic, pullover</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/15928/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28292/full</schema:image><schema:name>Shelter (Fur Fragments 2)</schema:name><schema:dateCreated>2007</schema:dateCreated><schema:creator>[Manfred Erjautz]</schema:creator><schema:creator>Manfred Erjautz</schema:creator><schema:artMedium>Mannequin, Persian lamb</schema:artMedium><schema:description>Die Arbeit "Shelter (Fur fragments 2)", 2007 ist Teil der Werkgruppe "Shelter" von Manfred Erjautz. Der Werkkomplex bestehend aus lebensgroßen Figuren, die an die menschliche Gestalt angelehnt sind, wird von Erjautz seit Mitte der 90er Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und durch neue Figuren erweitert. Die Figuren, die aus Teilen von Schaufensterpuppen, verschiedenen Textilien, Stickern, Pelzen etc. zusammengesetzt sind, bilden dabei ein in Entwicklung und Wachstum offenes Totum, gleich einer fiktionalen Spezies, die immer neue Individuen hervorbringt. — [Véronique Aichner, 11/2010]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/19335/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88731/full</schema:image><schema:name>The sorriest sculpture in the room (sorry in every way)</schema:name><schema:dateCreated>2007</schema:dateCreated><schema:creator>[Julien Bismuth]</schema:creator><schema:creator>Julien Bismuth</schema:creator><schema:artMedium>Wood, audio recording</schema:artMedium><schema:description>In seinen Arbeiten, welche sich an der Schnittstelle von bildender Kunst, Literatur und Textarbeit bewegen, untersucht Julien Bismuth die Bedeutungen künstlerischen Vokabulars wie Bild und Sprache sowie deren Wechselwirkungen zueinander. Ausgangspunkt seiner Installationen, Skulpturen, Papierarbeiten, Performances, Videos und Collagen sind dabei häufig von Bismuth selbst verfasste oder modifizierte Texte, welche im Dialog mit den visuellen Komponenten seiner Arbeiten Verschiebungen von Bedeutungsebenen erzeugen. Bei The sorriest sculpture in the room (sorry in every way) sieht sich der Betrachter zunächst mit der vermeintlichen Abwesenheit der im Titel angekündigten Skulptur konfrontiert, einziges visuelles Element ist ein weißer Sockel, aus dessen Innerem als auditive Ergänzung der Satz „I’m sorry“ in unterschiedlichen Ton- und Stimmungslagen zu vernehmen ist. Bismuth verfolgt hier ein semantisches Spiel mit dem Begriff „sorry“: So könnte die abwesende Skulptur sich ob ihres Fehlens über eine Audioaufnahme beim Betrachter entschuldigen oder aber der Sockel selbst als „armselige“ Holzskulptur verstanden werden. Die Arbeit liest sich als ironischer Kommentar zu einer unzeitgemäßen Auffassung von Skulptur sowie zur Funktion des Sockels im Kontext konservativ-musealer Präsentation und Inszenierung. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/22256/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19291/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Maja Vukoje]</schema:creator><schema:creator>Maja Vukoje</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic, spray paint, oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/12650/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/40512/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Manuel Gorkiewicz]</schema:creator><schema:creator>Manuel Gorkiewicz</schema:creator><schema:artMedium>Plastic foil, cardboard, steel </schema:artMedium><schema:description>In seinen Arbeiten überführt Manuel Gorkiewicz Gegenstände und Materialien der Konsumwelt in den Kontext der Kunst. Mit banalen, industriell produzierten Stoffen wie beispielsweise Kosmetik- oder Partyartikeln unternimmt der Künstler eine Umschichtung von „Low“ zu „High Culture“. So sind Papier- und Kunststoffgirlanden, die eine Konnotation des Dekorierens und Festefeierns transportieren, häufige Elemente seiner rauminstallativen Arbeiten. Anders als ihrer ursprünglichen Bestimmung entsprechend werden diese nicht freihängend im Raum angebracht, sondern treten vielmehr als sichtbar gemachte Raumkoordinaten und -strukturen auf. Durch die Neupositionierung im System Kunst kommt es zur Verschiebung ihrer Bedeutung und Funktion. Die drei großformatigen Girlanden der Arbeit Ohne Titel beispielsweise erleben durch ihre Präsentation im musealen Bereich eine Neubetrachtung und Neubewertung. Gorkiewicz nützt ihre ästhetischen Qualitäten, um ein Spiel mit den Wahrnehmungsgewohnheiten des Betrachters zu inszenieren. Mit ihren Farben Gold, Silber und Bronze erwecken die aus einfacher PVC-Folie gefertigten Girlanden plötzlich Assoziationen zu kostbaren Metallen aus Kunst und Kunsthandwerk. In ihrer vertikalen Aufrichtung lassen sie Bezüge zu modernistischen Skulpturen zu, durch ein Einspannen zwischen Boden und Decke wiederum sind sie, tragenden Säulen gleich, auch als architektonische Elemente denkbar. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/15783/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/22186/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Christian Hutzinger]</schema:creator><schema:creator>Christian Hutzinger</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic on canvas</schema:artMedium><schema:description>Schlichte, kompakte Formen und homogene Farbfelder bestimmen die über mehrere Jahrzehnte entwickelte und in unterschiedlichen Ausstellungssituationen, Installationen und In-situ-Arbeiten variierte Bildsprache von Christian Hutzinger. Ein zentrales Motiv in Hutzingers Malereien, Collagen und Wandarbeiten stellen pillen- oder zellenartige Ellipsen und andere Figuren mit abgerundeten Ecken dar, die als Grundbausteine in einem modularen System zu unterschiedlichsten Verbindungen kombiniert werden können. Die schablonenhaft-dekorativen Formen in Pastelltönen vor monochromen Hintergründen lassen keinerlei malerischen Gestus durch Pinselstriche erkennen. Sie erinnern an Piktogramme und verweisen auf charakteristische Elemente der Illustrations- und Designgeschichte seit den 1970er-Jahren. In der Kombination der stilisierten, aber nicht gänzlich abstrakten Formen ergeben sich in Hutzingers unaufgeregten Kompositionen gegenständliche Assoziationen, sind Dinge aus der Alltagswelt wiedererkennbar. — [Kerstin Krenn, 09/2015]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/15833/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/40513/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Manuel Gorkiewicz]</schema:creator><schema:creator>Manuel Gorkiewicz</schema:creator><schema:artMedium>Synthetic foil, cardboard, steel construction</schema:artMedium><schema:description>In seinen Arbeiten überführt Manuel Gorkiewicz Gegenstände und Materialien der Konsumwelt in den Kontext der Kunst. Mit banalen, industriell produzierten Stoffen wie beispielsweise Kosmetik- oder Partyartikeln unternimmt der Künstler eine Umschichtung von „Low“ zu „High Culture“. So sind Papier- und Kunststoffgirlanden, die eine Konnotation des Dekorierens und Festefeierns transportieren, häufige Elemente seiner rauminstallativen Arbeiten. Anders als ihrer ursprünglichen Bestimmung entsprechend werden diese nicht freihängend im Raum angebracht, sondern treten vielmehr als sichtbar gemachte Raumkoordinaten und -strukturen auf. Durch die Neupositionierung im System Kunst kommt es zur Verschiebung ihrer Bedeutung und Funktion. Die drei großformatigen Girlanden der Arbeit "Ohne Titel" beispielsweise erleben durch ihre Präsentation im musealen Bereich eine Neubetrachtung und Neubewertung. Gorkiewicz nützt ihre ästhetischen Qualitäten, um ein Spiel mit den Wahrnehmungsgewohnheiten des Betrachters zu inszenieren. Mit ihren Farben Gold, Silber und Bronze erwecken die aus einfacher PVC-Folie gefertigten Girlanden plötzlich Assoziationen zu kostbaren Metallen aus Kunst und Kunsthandwerk. In ihrer vertikalen Aufrichtung lassen sie Bezüge zu modernistischen Skulpturen zu, durch ein Einspannen zwischen Boden und Decke wiederum sind sie, tragenden Säulen gleich, auch als architektonische Elemente denkbar. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/16146/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/40516/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Manuel Gorkiewicz]</schema:creator><schema:creator>Manuel Gorkiewicz</schema:creator><schema:artMedium>Synthetic foil, cardboard, steel</schema:artMedium><schema:description>In seinen Arbeiten überführt Manuel Gorkiewicz Gegenstände und Materialien der Konsumwelt in den Kontext der Kunst. Mit banalen, industriell produzierten Stoffen wie beispielsweise Kosmetik- oder Partyartikeln unternimmt der Künstler eine Umschichtung von „Low“ zu „High Culture“. So sind Papier- und Kunststoffgirlanden, die eine Konnotation des Dekorierens und Festefeierns transportieren, häufige Elemente seiner rauminstallativen Arbeiten. Anders als ihrer ursprünglichen Bestimmung entsprechend werden diese nicht freihängend im Raum angebracht, sondern treten vielmehr als sichtbar gemachte Raumkoordinaten und -strukturen auf. Durch die Neupositionierung im System Kunst kommt es zur Verschiebung ihrer Bedeutung und Funktion. Die drei großformatigen Girlanden der Arbeit "Ohne" Titel beispielsweise erleben durch ihre Präsentation im musealen Bereich eine Neubetrachtung und Neubewertung. Gorkiewicz nützt ihre ästhetischen Qualitäten, um ein Spiel mit den Wahrnehmungsgewohnheiten des Betrachters zu inszenieren. Mit ihren Farben Gold, Silber und Bronze erwecken die aus einfacher PVC-Folie gefertigten Girlanden plötzlich Assoziationen zu kostbaren Metallen aus Kunst und Kunsthandwerk. In ihrer vertikalen Aufrichtung lassen sie Bezüge zu modernistischen Skulpturen zu, durch ein Einspannen zwischen Boden und Decke wiederum sind sie, tragenden Säulen gleich, auch als architektonische Elemente denkbar. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/16147/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19574/full</schema:image><schema:name>[The Last Country]</schema:name><schema:dateCreated>2005</schema:dateCreated><schema:creator>[Hans Schabus]</schema:creator><schema:creator>Hans Schabus</schema:creator><schema:artMedium>Model, crate</schema:artMedium><schema:description>"Das letzte Land", eine Transportkiste mit dem Modell eines Berges, entsteht in Zusammenhang mit seinem Beitrag für die Biennale in Venedig. Schabus überbaut den Pavillon von Josef Hoffmann mit einer waghalsigen Gebirgsformation. Doch weniger das Äußere, sondern der Innenraum, weniger die optische Erscheinung als die Befindlichkeit sind ihm bedeutsam. "Enge und Zwänge" testen psychische und physische Belastbarkeiten aus. Der Raum löst Ängste aus, wird zugleich zum Stellvertreter des eigenen Körpers. Die Stollen, Treppen und Irrwege erhalten ein Gleichnispotential wie einst in den irrationalen Zeichnungen des Andrea Piranesi, dessen Visionen Schabus in seinem architektonischen Werk nachforscht. [Thomas Trummer 2006, in: Österreichische Galerie Belvedere (Hrsg.), Jahresbericht Belvedere 2005, Wien 2006, S. 11]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/12381/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19881/full</schema:image><schema:name>[White Ribbon]</schema:name><schema:dateCreated>2004</schema:dateCreated><schema:creator>[Roland Kollnitz]</schema:creator><schema:creator>Roland Kollnitz</schema:creator><schema:artMedium>Fiberglass, adhesive tape, nail</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/12370/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12878/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>[Wolfgang Gantner, Ali Janka, Florian Reiter, Tobias Urban, Künstlergruppe gelatin]</schema:creator><schema:creator>Künstlergruppe gelatin</schema:creator><schema:artMedium>Plasticine, threads, photographs, wood</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10722/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/24421/full</schema:image><schema:name>[Plastic]</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Kapfer]</schema:creator><schema:creator>Franz Kapfer</schema:creator><schema:artMedium>Plastic bottles in different colors on metal stand</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/16964/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12831/full</schema:image><schema:name>[Est 1/02, Untitled]</schema:name><schema:dateCreated>2002</schema:dateCreated><schema:creator>[Esther Stocker]</schema:creator><schema:creator>Esther Stocker</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic on cotton</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10721/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88343/full</schema:image><schema:name>Otaku 6b</schema:name><schema:dateCreated>2000</schema:dateCreated><schema:creator>[Walter Obholzer]</schema:creator><schema:creator>Walter Obholzer</schema:creator><schema:artMedium>Tempera on aluminum</schema:artMedium><schema:description>Angesichts der radikalen Veränderung des Bildbegriffs durch reproduktive Medien und neue Technologien hat die Möglichkeit einer vollkommen antiillustrativen, antiillusionistischen Kunst das malerische Werk von Walter Obholzer wesentlich bestimmt und vorangetrieben. Als einer der Mitbegründer der konzeptionellen Malerei entwickelte Obholzer ein formal strenges, auf geometrischen Formen und Endlosmustern basierendes Vokabular, das in einem höchst selbstreferenziellen System der Bild- und Formfindung resultierte. So bestimmen etwa die jeweiligen Bildmaße der "Otaku" betitelten Werkreihe – errechnet mithilfe eines Computerprogramms – sämtliche Winkel und Proportionen ihrer inneren Bestandteile, Elemente eines Musters, das distinkt und charakteristisch für die individuelle Tafel bleibt. Im Sinne einer kompositorischen Antihierarchie entstanden die Bilder aus einer Bestimmung, quasi aus sich selbst heraus. Dabei verdeutlichen die Repetition des ornamentalen Motivs und die Differenz im Gleichen eine Polyphonie, die in leidenschaftlicher Selbstbezüglichkeit – so die freie Übersetzung von Otaku aus dem Japanischen – nichts weniger als eine Reflexion über die elementaren Prinzipien zeitgenössischer Kunst anregt. — [Luisa Ziaja, 5/2016]
</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/14042/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29874/full</schema:image><schema:name>Ohne Titel</schema:name><schema:dateCreated>1999</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerwald Rockenschaub]</schema:creator><schema:creator>Gerwald Rockenschaub</schema:creator><schema:artMedium>Foil on alucore</schema:artMedium><schema:artForm>Conceptual art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23678/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/40489/full</schema:image><schema:name>Moebius Strip</schema:name><schema:dateCreated>1997</schema:dateCreated><schema:creator>[Cerith Wyn Evans]</schema:creator><schema:creator>Cerith Wyn Evans</schema:creator><schema:artMedium>Neon tubes, cables</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23665/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/40536/full</schema:image><schema:name>Gabogum (1/2)</schema:name><schema:dateCreated>1995/2002</schema:dateCreated><schema:creator>[Hans Kupelwieser]</schema:creator><schema:creator>Hans Kupelwieser</schema:creator><schema:artMedium>Rubber</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/16872/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/30764/full</schema:image><schema:name>Dumpling</schema:name><schema:dateCreated>1995</schema:dateCreated><schema:creator>[Walter Obholzer]</schema:creator><schema:creator>Walter Obholzer</schema:creator><schema:artMedium>Tempera on aluminum</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23670/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88354/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1994-1998</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Cardboard, wood, screws, felt-tip</schema:artMedium><schema:description>Crossing boundaries of media, the art of Heimo Zobernig, who emerged on the scene in the early 1980s, has been defined by searching reflections on colors, materials, and aesthetic effects. In this instance, a cardboard object on a wooden pedestal forms a contorted infinite loop. The work’s formal appearance is the medium of an interrogation of the exhibition framework. The museum itself becomes the object of investigation. The box serving as base gestures toward the conditions under which works of art are presented, stored, shipped, and manipulated. By relying on the most inexpensive supplies, Zobernig also demonstrates how a work of art can question the legitimacy of its own presence in the museum setting.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10076/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/40496/full</schema:image><schema:name>[Untitled (Buddha)]</schema:name><schema:dateCreated>1994</schema:dateCreated><schema:creator>[Rudolf Stingel]</schema:creator><schema:creator>Rudolf Stingel</schema:creator><schema:artMedium>Pigmented plastic</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/16411/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5875/full</schema:image><schema:name>Christ I</schema:name><schema:dateCreated>1992</schema:dateCreated><schema:creator>[Hubert Schmalix]</schema:creator><schema:creator>Hubert Schmalix</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9851/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/87936/full</schema:image><schema:name>Booktable II</schema:name><schema:dateCreated>1990</schema:dateCreated><schema:creator>[Richard Artschwager]</schema:creator><schema:creator>Richard Artschwager</schema:creator><schema:artMedium>Wood, veneered</schema:artMedium><schema:description>Der spätere Bildhauer, Maler, Objektkünstler und Grafiker hatte zunächst nicht unbedingt beabsichtigt, Künstler zu werden – Richard Artschwager studierte von 1941 bis 1943 Biologie, Chemie und Mathematik. Nach einem Studium der Malerei begann er, Möbel zu bauen, und Anfang der 1950er-Jahre eröffnete er eine schnell expandierende Tischlerei. Zu Beginn der 1960er-Jahre entstanden die ersten Möbelobjekte für den Kunstbetrieb sowie Gemälde nach gefundenen Fotografien, 1964 stellte ihn die berühmte Leo Castelli Gallery in einer Gruppenausstellung in New York vor. Das Werk von Artschwager changiert inhaltlich und formal bewusst zwischen Concept Art, Minimal Art und Pop Art; es entwickelte sich in einer Zeit, in der triviale Alltagsgegenstände von der Kunst aufgegriffen wurden. Die perfekt gearbeiteten eigentümlichen Möbelobjekte – häufig aus Holz oder Resopal – verwirren und bleiben immer etwas rätselhaft. Handelt es sich dabei um (Ab-)Bilder, autonome Skulpturen oder alltägliche Gebrauchsgegenstände wie etwa einen Tisch? Geschickt hinterfragt der „philosophierende Schreiner“ mit seinen Objekten im Kunstkontext die Wahrnehmung der Dingwelt unserer Konsumgesellschaft. Was ist ein Tisch? Wie sieht er aus? Und wann ist der Tisch als Skulptur ein Kunstwerk? — [Axel Köhne, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23709/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/126493/full</schema:image><schema:name>Untitled (for Ad Reinhardt) 2h</schema:name><schema:dateCreated>1990</schema:dateCreated><schema:creator>[Dan Flavin]</schema:creator><schema:creator>Dan Flavin</schema:creator><schema:artMedium>Neon tubes (pink, yellow, blue, green), cable</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/25377/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/35148/full</schema:image><schema:name>Shaped Canvas</schema:name><schema:dateCreated>1989</schema:dateCreated><schema:creator>[Helga Philipp]</schema:creator><schema:creator>Helga Philipp</schema:creator><schema:artMedium>Graphite and aluminum pigment on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23641/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29870/full</schema:image><schema:name>Ohne Titel</schema:name><schema:dateCreated>1985</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerwald Rockenschaub]</schema:creator><schema:creator>Gerwald Rockenschaub</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Die frühen Arbeiten von Gerwald Rockenschaub lassen sich dem „Neo-Geo“ (Neue Geometrie) der 1980er-Jahre zuordnen. Ihre klare und präzise Bildsprache weist Bezüge zur abstrakten Avantgarde der Moderne auf, geht aber ebenso auf Elemente der Alltagskultur zurück: Rockenschaubs gegenstandslose Malerei erinnert mitunter an poppige Logos. Einfache geometrische Grundformen in starken Farbkontrasten lassen dabei ein assoziationsreiches Spiel visueller Bedeutungen zu. Während dieses Bild noch gemalt ist, entstehen spätere Entwürfe am Computer. Systematisch reduziert der Künstler die eigene Handschrift und lässt seine installativen und skulpturalen Arbeiten aus industriell gefertigtem Material herstellen. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23673/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29871/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1985</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerwald Rockenschaub]</schema:creator><schema:creator>Gerwald Rockenschaub</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Gerwald Rockenschaub’s early work can be classed under the label “Neo-Geo” (New Geometry), a movement of the 1980s. Its lucid and accurate visual language harks back to the abstract art of the modernist avant-garde but also incorporates elements of everyday culture: some of Rockenschaub’s nonrepresentational paintings bring the pop aesthetics of commercial logos to mind. Basic geometric shapes and vigorous color contrasts invite a wide variety of interpretations and visual associations. This work is still painted by hand; for later creations, the artist uses a computer, systematically paring down the features that show his hand and having his installations and sculptures manufactured out of industrially produced materials.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23674/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28359/full</schema:image><schema:name>[Dragon]</schema:name><schema:dateCreated>1984</schema:dateCreated><schema:creator>[Oswald Oberhuber]</schema:creator><schema:creator>Oswald Oberhuber</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic on molino</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/15014/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/92751/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1984</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerwald Rockenschaub]</schema:creator><schema:creator>Gerwald Rockenschaub</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23672/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28360/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1983</schema:dateCreated><schema:creator>[Hermann Nitsch]</schema:creator><schema:creator>Hermann Nitsch</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic on canvas</schema:artMedium><schema:description>
In the 1960s, the painter and Actionist Hermann Nitsch started working on his idea of the Orgien-Mysterien-Theater (Theater of Orgies and Mysteries). The concept combined drama, cult, music, and painting and aimed to explore one’s own existence in a sensual, ritualistic, and provocative way. A fundamental part of the orchestration was the highly physical and gestural use of paint or animal blood, an approach Nitsch developed out of Viennese Actionism. This roughly six-meter-long work was created in summer 1983 as part of the 16th Action at Prinzendorf Palace. Carefree, fresh, and spontaneous was how Nitsch described this action, which involved using his bare hands to apply buckets of blood-red paint on the canvas stretched across the wall.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/15761/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29872/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1983</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerwald Rockenschaub]</schema:creator><schema:creator>Gerwald Rockenschaub</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Gerwald Rockenschaub’s early work can be classed under the label “Neo-Geo” (New Geometry), a movement of the 1980s. Its lucid and accurate visual language harks back to the abstract art of the modernist avant-garde but also incorporates elements of everyday culture: some of Rockenschaub’s nonrepresentational paintings bring the pop aesthetics of commercial logos to mind. Basic geometric shapes and vigorous color contrasts invite a wide variety of interpretations and visual associations. This work is still painted by hand; for later creations, the artist uses a computer, systematically paring down the features that show his hand and having his installations and sculptures manufactured out of industrially produced materials.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23675/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29985/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1983</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerwald Rockenschaub]</schema:creator><schema:creator>Gerwald Rockenschaub</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Gerwald Rockenschaub’s early work can be classed under the label “Neo-Geo” (New Geometry), a movement of the 1980s. Its lucid and accurate visual language harks back to the abstract art of the modernist avant-garde but also incorporates elements of everyday culture: some of Rockenschaub’s nonrepresentational paintings bring the pop aesthetics of commercial logos to mind. Basic geometric shapes and vigorous color contrasts invite a wide variety of interpretations and visual associations. This work is still painted by hand; for later creations, the artist uses a computer, systematically paring down the features that show his hand and having his installations and sculptures manufactured out of industrially produced materials.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23676/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/40476/full</schema:image><schema:name>Auslaufende Schnuller</schema:name><schema:dateCreated>1979</schema:dateCreated><schema:creator>[Renate Bertlmann]</schema:creator><schema:creator>Renate Bertlmann</schema:creator><schema:artMedium>Latex, Kunststoff, Plexiglas</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/29212/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83018/full</schema:image><schema:name>[Balloon-Shoe]</schema:name><schema:dateCreated>1977</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>B&amp;W photograph</schema:artMedium><schema:description>Vor dem Hintergrund eines patriarchal-konservativen gesellschaftlichen Klimas und eines männlich dominierten Kunstbetriebs, in dem der Wiener Aktionismus allgegenwärtig und die Frau zumeist nur als künstlerisches „Material“ präsent war, entwickelte Birgit Jürgenssen in den 1970er-Jahren ein genuines visuelles Vokabular, das sie zu einer zentralen Vertreterin der feministischen Avantgarde machte. Inspiriert von der Psychoanalyse Sigmund Freuds und surrealistischen Ansätzen zeugt ihr konzeptuelles Œuvre in den Medien Fotografie, Zeichnung, Collage und Skulptur von einem fortwährenden assoziationsreichen Spiel mit dem Unbewussten, das tradierte gesellschaftliche Normen, Geschlechterverhältnisse und Zurichtungen des Weiblichen poetisch, aber unmissverständlich infrage stellt. Jürgenssens symbolisch aufgeladene Inszenierungen des Selbst nehmen es zuweilen ironisch, zuweilen surreal, stets voller metaphorischer Bedeutung mit jenen Stereotypen auf, die dem Mann das Hirn und das Kontrollierte und der Frau das Herz und das Triebhafte zuordnen. So übersetzt ihr "Selbst mit Fellchen" ein klassisches kunsthistorisches Bildmotiv in eine animalische Metamorphose und adressieren Variationen des Schuhs aus der umfangreichen Serie des "Schuhwerks" das Fetischobjekt schlechthin. -- [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 55.]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21343/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83020/full</schema:image><schema:name>[Main Pillar]</schema:name><schema:dateCreated>1977</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>B&amp;W photograph</schema:artMedium><schema:description>Vor dem Hintergrund eines patriarchal-konservativen gesellschaftlichen Klimas und eines männlich dominierten Kunstbetriebs, in dem der Wiener Aktionismus allgegenwärtig und die Frau zumeist nur als künstlerisches „Material“ präsent war, entwickelte Birgit Jürgenssen in den 1970er-Jahren ein genuines visuelles Vokabular, das sie zu einer zentralen Vertreterin der feministischen Avantgarde machte. Inspiriert von der Psychoanalyse Sigmund Freuds und surrealistischen Ansätzen zeugt ihr konzeptuelles Œuvre in den Medien Fotografie, Zeichnung, Collage und Skulptur von einem fortwährenden assoziationsreichen Spiel mit dem Unbewussten, das tradierte gesellschaftliche Normen, Geschlechterverhältnisse und Zurichtungen des Weiblichen poetisch, aber unmissverständlich infrage stellt. Jürgenssens symbolisch aufgeladene Inszenierungen des Selbst nehmen es zuweilen ironisch, zuweilen surreal, stets voller metaphorischer Bedeutung mit jenen Stereotypen auf, die dem Mann das Hirn und das Kontrollierte und der Frau das Herz und das Triebhafte zuordnen. So übersetzt ihr "Selbst mit Fellchen" ein klassisches kunsthistorisches Bildmotiv in eine animalische Metamorphose und adressieren Variationen des Schuhs aus der umfangreichen Serie des "Schuhwerks" das Fetischobjekt schlechthin. -- [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. 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Inspiriert von der Psychoanalyse Sigmund Freuds und surrealistischen Ansätzen zeugt ihr konzeptuelles Œuvre in den Medien Fotografie, Zeichnung, Collage und Skulptur von einem fortwährenden assoziationsreichen Spiel mit dem Unbewussten, das tradierte gesellschaftliche Normen, Geschlechterverhältnisse und Zurichtungen des Weiblichen poetisch, aber unmissverständlich infrage stellt. Jürgenssens symbolisch aufgeladene Inszenierungen des Selbst nehmen es zuweilen ironisch, zuweilen surreal, stets voller metaphorischer Bedeutung mit jenen Stereotypen auf, die dem Mann das Hirn und das Kontrollierte und der Frau das Herz und das Triebhafte zuordnen. So übersetzt ihr "Selbst mit Fellchen" ein klassisches kunsthistorisches Bildmotiv in eine animalische Metamorphose und adressieren Variationen des Schuhs aus der umfangreichen Serie des "Schuhwerks" das Fetischobjekt schlechthin. -- [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 55.]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21346/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83024/full</schema:image><schema:name>[Shoe I]</schema:name><schema:dateCreated>1977</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>B&amp;W photograph</schema:artMedium><schema:description>Vor dem Hintergrund eines patriarchal-konservativen gesellschaftlichen Klimas und eines männlich dominierten Kunstbetriebs, in dem der Wiener Aktionismus allgegenwärtig und die Frau zumeist nur als künstlerisches „Material“ präsent war, entwickelte Birgit Jürgenssen in den 1970er-Jahren ein genuines visuelles Vokabular, das sie zu einer zentralen Vertreterin der feministischen Avantgarde machte. Inspiriert von der Psychoanalyse Sigmund Freuds und surrealistischen Ansätzen zeugt ihr konzeptuelles Œuvre in den Medien Fotografie, Zeichnung, Collage und Skulptur von einem fortwährenden assoziationsreichen Spiel mit dem Unbewussten, das tradierte gesellschaftliche Normen, Geschlechterverhältnisse und Zurichtungen des Weiblichen poetisch, aber unmissverständlich infrage stellt. Jürgenssens symbolisch aufgeladene Inszenierungen des Selbst nehmen es zuweilen ironisch, zuweilen surreal, stets voller metaphorischer Bedeutung mit jenen Stereotypen auf, die dem Mann das Hirn und das Kontrollierte und der Frau das Herz und das Triebhafte zuordnen. So übersetzt ihr "Selbst mit Fellchen" ein klassisches kunsthistorisches Bildmotiv in eine animalische Metamorphose und adressieren Variationen des Schuhs aus der umfangreichen Serie des "Schuhwerks" das Fetischobjekt schlechthin. -- [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 55.]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21347/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25779/full</schema:image><schema:name>Head</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Oswald Stimm]</schema:creator><schema:creator>Oswald Stimm</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Farbe</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9507/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28826/full</schema:image><schema:name>Each One Has Her/His Own Sight</schema:name><schema:dateCreated>1975/2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>Black and white foto</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21339/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/40465/full</schema:image><schema:name>Braut und Bräutigam</schema:name><schema:dateCreated>1975</schema:dateCreated><schema:creator>[Renate Bertlmann]</schema:creator><schema:creator>Renate Bertlmann</schema:creator><schema:artMedium>Plexiglas, Hartfaserplatte</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/29448/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/82544/full</schema:image><schema:name>Double Self-portrait with Camera</schema:name><schema:dateCreated>1974</schema:dateCreated><schema:creator>[Maria Lassnig]</schema:creator><schema:creator>Maria Lassnig</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
Self-examination in paintings is at the center of Maria Lassnig’s artistic exploration. In her body awareness painting she developed a visual language that revolves intensely around the relationship between how we perceive ourselves and how we are perceived by others. This iconic double self-portrait shows the artist depicted on the background canvas in a frontal standing pose, a confident filmmaker holding a camera. At the same time she appears in the foreground—pensive, introspective, seated. In her work she addresses with searing concentration representation, mediality, but also the emancipated gaze. Lassnig’s oeuvre of paintings and films, which was late in receiving due recognition, places her among the greatest Austrian artists from the second half of the 20th century.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9319/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19875/full</schema:image><schema:name>Multibalance</schema:name><schema:dateCreated>1972</schema:dateCreated><schema:creator>[H+H Joos]</schema:creator><schema:creator>H+H Joos</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10047/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/146221/full</schema:image><schema:name>Face-to-Face with Adam (The Old Adam and the New Adam)</schema:name><schema:dateCreated>1970</schema:dateCreated><schema:creator>[Rudolf Hausner]</schema:creator><schema:creator>Rudolf Hausner</schema:creator><schema:artMedium>Tempera, Acryl, Harzölfarbe auf Novopanplatte</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9016/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/40500/full</schema:image><schema:name>Untitled (You Shall Love Your Neighbour)</schema:name><schema:dateCreated>1970-1971</schema:dateCreated><schema:creator>[Walter Pichler]</schema:creator><schema:creator>Walter Pichler</schema:creator><schema:artMedium>Bronze, wire, wood</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23753/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/87204/full</schema:image><schema:name>[Object 70033]</schema:name><schema:dateCreated>1970</schema:dateCreated><schema:creator>[Helga Philipp]</schema:creator><schema:creator>Helga Philipp</schema:creator><schema:artMedium>Plexiglass, metal mirror, silkscreen</schema:artMedium><schema:description>In her work that revolves around seeing and perception, Helga Philipp builds on the tradition of Viennese Kineticism and eruditely connects this with phenomena ranging from cybernetics to computer art. Grids, repetition, reflection, and playful combinatorics are the artistic means Philipp uses to activate not only the visual but also the bodily perception of viewers. In Object 70033, the staggered plexiglass panes with the metal mirror at the back make the circles appear to float in an unbounded space. As a teacher at the Vienna University of Applied Arts from 1965, Philipp influenced an entire generation of Austrian artists with her focus on perception, performativity, and interaction.  </schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23836/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31248/full</schema:image><schema:name>Art without Artist</schema:name><schema:dateCreated>1969</schema:dateCreated><schema:creator>[Oswald Oberhuber]</schema:creator><schema:creator>Oswald Oberhuber</schema:creator><schema:artMedium>Collage</schema:artMedium><schema:description>Oswald Oberhuber emerges in the 1960s as a central figure on the Vienna arts scene. His manifesto, in which he calls for constant innovation in art, underlies his own work as well as his activities as a curator and teacher. In his art, Oberhuber interrogates his own means, the circumstances in which art is made, and the concept of artwork and authorship. A characteristic example is the installation “Art without Artists,” which is related to an exhibition of the same title held at Galerie nächst St. Stephan in 1969. By accumulating trivial leftovers from his studio in stacked glass cubes, Oberhuber gives chance a say in his production.</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/25924/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19782/full</schema:image><schema:name>Prayer for Peace</schema:name><schema:dateCreated>1968</schema:dateCreated><schema:creator>[André Verlon]</schema:creator><schema:creator>André Verlon</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media on paper on pressboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6956/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/108419/full</schema:image><schema:name>Maternal, Paternal</schema:name><schema:dateCreated>1968–1972</schema:dateCreated><schema:creator>[Bruno Gironcoli]</schema:creator><schema:creator>Bruno Gironcoli</schema:creator><schema:artMedium>Polyester, wood, paint, metal</schema:artMedium><schema:description>With its distinctive and characteristic formal idiom, Bruno Gironcoli’s oeuvre occupies a singular position within the postwar avant-garde. In 1977, Gironcoli succeeds Fritz Wotruba as head of the School of Sculpture at the Academy of Fine Arts Vienna; until his retirement in 2004, he exerts a defining influence over younger generations of visual artists. Defamiliarization, amalgamation, and encryption are the strategies with which he develops a complex universe of forms and symbols that culminates in monumental large-scale sculptures. In “Maternal, Paternal,” the artist grapples with existential themes including sexuality, parenthood, and the duality of male and female.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9967/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/30212/full</schema:image><schema:name>Paul VI. and Athenagoras</schema:name><schema:dateCreated>1968</schema:dateCreated><schema:creator>[Otto Muehl]</schema:creator><schema:creator>Otto Muehl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on hardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23667/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5994/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>c. 1968</schema:dateCreated><schema:creator>[Bruno Gironcoli]</schema:creator><schema:creator>Bruno Gironcoli</schema:creator><schema:artMedium>Mischtechnik (Tempera, Metallfarbe) auf Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9858/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12711/full</schema:image><schema:name>Wie eine Landschaft</schema:name><schema:dateCreated>1965</schema:dateCreated><schema:creator>[Max Weiler]</schema:creator><schema:creator>Max Weiler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9147/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/30186/full</schema:image><schema:name>Idol of Prosperity in the Upper Reaches &amp; Idol of Prosperity in the Lower Reaches &amp; Idol of Poverty in the Upper Reaches &amp; Idol of Poverty in the Lower Reaches ...</schema:name><schema:dateCreated>1965</schema:dateCreated><schema:creator>[Curt Stenvert]</schema:creator><schema:creator>Curt Stenvert</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood, metal, peas, glass</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23901/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9168/full</schema:image><schema:name>Ancient Tragedy</schema:name><schema:dateCreated>1964</schema:dateCreated><schema:creator>[Paul Meissner]</schema:creator><schema:creator>Paul Meissner</schema:creator><schema:artMedium>Synthetic resin on hardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9449/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/15817/full</schema:image><schema:name>Zur Meditation</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Karl Prantl]</schema:creator><schema:creator>Karl Prantl</schema:creator><schema:artMedium>White marble</schema:artMedium><schema:description>Stone, to Karl Prantl, was a fact of nature, and the artist remained faithful to his chosen material throughout his life. Beginning in the 1950s, he spearheaded a renewal of stone sculpture by developing a spare formal vocabulary that won him acclaim in Austria and abroad. Smoothly polished surfaces, exposed veins, incisions and indentations are characteristic features of his abstract monolithic creations. Their harmonious form flows from an encompassing vision that lends his works a spiritual aura. As the title suggests, Prantl’s sculptures invite the beholders to immerse themselves in the encounter with the stone in order to feel its meditative power.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9471/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/27823/full</schema:image><schema:name>Portfolio Ana IV</schema:name><schema:dateCreated>1964/2004</schema:dateCreated><schema:creator>[Günter Brus, Siegfried Klein]</schema:creator><schema:creator>Günter Brus</schema:creator><schema:artMedium>12 black-and-white photographs</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/11991/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5460/full</schema:image><schema:name>Vertical</schema:name><schema:dateCreated>1963</schema:dateCreated><schema:creator>[Arnulf Rainer]</schema:creator><schema:creator>Arnulf Rainer</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media (oil pastel, oil paint, fixation spray)</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9108/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29518/full</schema:image><schema:name>Grüne Figur</schema:name><schema:dateCreated>1961</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Mikl]</schema:creator><schema:creator>Josef Mikl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/22843/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7629/full</schema:image><schema:name>Constellation</schema:name><schema:dateCreated>1960</schema:dateCreated><schema:creator>[Herbert Bayer]</schema:creator><schema:creator>Herbert Bayer</schema:creator><schema:artMedium>Liquitex on canvas</schema:artMedium><schema:description>Der interdisziplinären Programmatik des Bauhaus verpflichtet, war Herbert Bayer ein Universalist, der in seinem vielfältigen Œuvre die freien und die angewandten Künste vereinte. Seine wegweisenden Entwürfe in Typografie, Plakat- und Ausstellungsgestaltung machen ihn zu einem zentralen Protagonisten der Moderne, gleichzeitig durchzieht die Beschäftigung mit Fotografie und Malerei sein gesamtes künstlerisches Schaffen. Nach dem Studium am Staatlichen Bauhaus in Weimar bei Johannes Itten, Paul Klee und Wassily Kandinsky leitete Bayer von 1925 bis 1928 die Werkstatt für Drucke und Reklame am Bauhaus in Dessau. Anschließend war er als Gebrauchs- und Werbegrafiker für die Agentur Dorland in Berlin sowie als Ausstellungsgestalter und Maler tätig. Ab 1933 arbeitete er wiederholt als Gestalter für das Naziregime, gleichzeitig wurde eines seiner Gemälde 1937 in der gleichnamigen Propagandaausstellung als „entartete Kunst“ verfemt. 1938 emigrierte Bayer in die USA, wo er an seine Erfolge anschließen konnte. Die geometrische Strenge der in Liquitex, einer Wandfarbe, ausgeführten Arbeit Constellation zeugt von seiner Auseinandersetzung mit konstruktivistischen Tendenzen, aber auch mit der klaren Formensprache japanischer Architektur, eine wichtige Referenz in dieser Schaffensperiode. — [aus: Luisa Ziaja, in: Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Ausst. Kat. Belvedere Wien, 9.9.2015–31.1.2016, S. 18]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1768/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9551/full</schema:image><schema:name>Harbor of Sanary</schema:name><schema:dateCreated>1957</schema:dateCreated><schema:creator>[Carl Unger]</schema:creator><schema:creator>Carl Unger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9018/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6008/full</schema:image><schema:name>Standing Figure and Seated Figure</schema:name><schema:dateCreated>1956</schema:dateCreated><schema:creator>[Maria Lassnig]</schema:creator><schema:creator>Maria Lassnig</schema:creator><schema:artMedium>Oil on fiberboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9209/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12815/full</schema:image><schema:name>Color Experiment “Composition 55”</schema:name><schema:dateCreated>1955</schema:dateCreated><schema:creator>[Wolfgang Hollegha]</schema:creator><schema:creator>Wolfgang Hollegha</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9202/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/134650/full</schema:image><schema:name>The Big C</schema:name><schema:dateCreated>1955</schema:dateCreated><schema:creator>[Wander Bertoni]</schema:creator><schema:creator>Wander Bertoni</schema:creator><schema:artMedium>(Bronze) Edelstahl / Aluminium (?)</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/12656/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/87296/full</schema:image><schema:name>Rhythmus</schema:name><schema:dateCreated>c. 1957</schema:dateCreated><schema:creator>[Marc Adrian]</schema:creator><schema:creator>Marc Adrian</schema:creator><schema:artMedium>Brass</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9959/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12819/full</schema:image><schema:name>Picture in Brown and Blue</schema:name><schema:dateCreated>Ca 1954</schema:dateCreated><schema:creator>[Markus Prachensky]</schema:creator><schema:creator>Markus Prachensky</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9454/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/22628/full</schema:image><schema:name>Large Reclining Figure</schema:name><schema:dateCreated>1950–1951</schema:dateCreated><schema:creator>[Otto Eder]</schema:creator><schema:creator>Otto Eder</schema:creator><schema:artMedium>Bronze</schema:artMedium><schema:description>Auflage 5+III</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/16477/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6064/full</schema:image><schema:name>Dominican V</schema:name><schema:dateCreated>1948</schema:dateCreated><schema:creator>[Herbert Boeckl]</schema:creator><schema:creator>Herbert Boeckl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3567/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/142841/full</schema:image><schema:name>Diving Bird</schema:name><schema:dateCreated>1939</schema:dateCreated><schema:creator>[Erika Giovanna Klien]</schema:creator><schema:creator>Erika Giovanna Klien</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
Erika Giovanna Klien was one of the most important exponents of Viennese Kineticism. Her works are characterized by depictions of sequences of movement composed out of geometric forms. On the threshold between non-representational and figurative art, Diving Bird evokes the impression of a smooth wingbeat by capturing each moment of the bird’s swoop in a fanned array of forms and colors. Movement is dissected into its separate stages as if seen in slow motion. Rhythm, speed, and motion remained key themes in Klien’s art after she emigrated to the USA in 1929. It was here that she created her Diving Bird in 1939. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10373/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/26596/full</schema:image><schema:name>Multifotografie</schema:name><schema:dateCreated>c. 1932</schema:dateCreated><schema:creator>[Alexander Stern]</schema:creator><schema:creator>Alexander Stern</schema:creator><schema:artMedium>Barytpapier, Handabzug vom Originalnegativ</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/18084/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/26597/full</schema:image><schema:name>Multifotografie</schema:name><schema:dateCreated>c. 1932</schema:dateCreated><schema:creator>[Alexander Stern]</schema:creator><schema:creator>Alexander Stern</schema:creator><schema:artMedium>Barytpapier, Handabzug vom Originalnegativ</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/18085/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/26599/full</schema:image><schema:name>Multifotografie</schema:name><schema:dateCreated>c. 1932</schema:dateCreated><schema:creator>[Alexander Stern]</schema:creator><schema:creator>Alexander Stern</schema:creator><schema:artMedium>Barytpapier, Handabzug vom Originalnegativ</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/18087/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>