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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>7</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/165027/full</schema:image><schema:name>View of the Dachstein from the "Sophien-Doppelblick" near Ischl</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4461/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164471/full</schema:image><schema:name>The Notary Dr. Josef August Eltz with his Wife Caroline (née Schaumburg) and their Eight Children in Ischl</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Der Vater kehrt mit zwei seiner Söhne von einer Wanderung zurück. Ein dritter Sohn ist aufgesprungen, um die Heimkehrer zu begrüßen. Sein Platz zu Füßen der Mutter, um die sich die übrigen Kinder wie in einem bürgerlichen Salon versammelt haben, ist leer. Jedoch bildet kein wohnliches Zimmer den Rahmen für Waldmüllers Darstellung, sondern eine offene Landschaft mit Blick auf die Häuser von Ischl und den Dachstein. Aufgehobensein in der Familie und Verbundenheit mit der Heimat – beides kommt im Bild zum Ausdruck. Trotz des ungewöhnlichen Schauplatzes bleibt die klassische Rollenverteilung unangetastet. Der Mann ist tätig und der Außenwelt zugeordnet, die Frau steht für Häuslichkeit und sorgt sich um die Kinder. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8367/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/145400/full</schema:image><schema:name>The Lake at Hallstatt</schema:name><schema:dateCreated>1834</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Steinfeld]</schema:creator><schema:creator>Franz Steinfeld</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Es ist ein stilles Bild. Den Blick nach Südosten gerichtet, fällt er über den Hallstätter See hinweg auf das Dachsteinmassiv, dessen Gipfel sich vor dem fast wolkenlosen Himmel abzeichnen. Der See ist spiegelglatt, nur am Ufer, beim Boot und im Mittelgrund kräuselt sich die Wasseroberfläche leicht. Morgendunst liegt wie ein feiner Schleier über dem See. Bei einer Hütte sind zwei Frauen mit einem Boot beschäftigt. Zwar handelt es sich um konventionelle Staffagefiguren, doch werden sie hier zum Bestandteil der ansonsten unberührten Natur. Gemeinsam mit Ferdinand Georg Waldmüller, Friedrich Loos und Friedrich Gauermann gilt Steinfeld als einer der Begründer der realistischen Landschaftsmalerei in Österreich.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3774/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6841/full</schema:image><schema:name>The Höllengebirge Mountains near Ischl</schema:name><schema:dateCreated>1834</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8313/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164475/full</schema:image><schema:name>Maple Trees near Ischl</schema:name><schema:dateCreated>1831</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4337/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16056/full</schema:image><schema:name>The Mönchsberg near Salzburg</schema:name><schema:dateCreated>1819</schema:dateCreated><schema:creator>[Heinrich Reinhold]</schema:creator><schema:creator>Heinrich Reinhold</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8326/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8934/full</schema:image><schema:name>The Watzmann seen from the Valley Wimbachtal</schema:name><schema:dateCreated>1818</schema:dateCreated><schema:creator>[Heinrich Reinhold]</schema:creator><schema:creator>Heinrich Reinhold</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Das Wimbachtal ist eine Hochebene in den Berchtesgadener Alpen. Sie erstreckt sich in Ost-West-Richtung zwischen dem Watzmann, dem vierthöchsten Berg Deutschlands, und dem Hochkalter. Reinhold besuchte die Gegend erstmals im Jahre 1818 und war, wie seine Kollegen aus dem Wiener Kreis der Romantiker, von der Unberührtheit und Erhabenheit der Natur überwältigt. Diesen Eindruck vermittelte er in einer eigenwilligen Erschließung des Raumes, indem er den Blick hinab in die Tiefe lenkt, vorbei an der hochragenden Felsenwand, und erst dann empor zu dem schneebedeckten Gipfel des Watzmanns. — Der Deutsche Heinrich Reinhold war mit 18 Jahren nach Wien gekommen, um sich zunächst als Kupferstecher ausbilden zu lassen. Nach einem fünfjährigen Aufenthalt in Paris, wo er an einer Illustrationsserie über die großen Feldzüge Napoleons mitgearbeitet hatte, widmete sich der junge Künstler ausschließlich der Naturschilderung. Im Denken folgte er dem romantischen Kreis rund um die Brüder Friedrich und Ferdinand Olivier, dem auch sein Bruder Friedrich Philipp Reinhold angehörte, ebenso August Heinrich und Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8324/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>