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Klimt und die Ringstraße

Klimt und die Ringstraße
Klimt und die Ringstraße
Klimt und die Ringstraße
Maximilian Suppantschitsch, Blick auf den Ring gegen das Rathaus und Parlament, 1911, Tempera auf Karton, 52,5 × 89 cm, Belvedere, Wien, Inv.-Nr. 2191
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    Klimt und die Ringstraße

    Freitag, 3. Juli 2015 - Sonntag, 11. Oktober 2015
    Die Ringstraße ist als eines der prägendsten und markantesten architektonischen Ensembles der Stadt essenzieller Bestandteil des Weltkulturerbes Historisches Zentrum von Wien. Sie war im ausgehenden 19. Jahrhundert Ausdruck des Anspruchs Wiens, das alleinige Zentrum der Donaumonarchie zu sein. Die Ausstellung Klimt und die Ringstraße war jenen charismatischen Ringstraßenkünstlern gewidmet, die ihre Zeit maßgeblich prägten. Ausgehend vom Œuvre des Künstlerfürsten Hans Makart spannte sich der Bogen bis zum Triumph des jungen Malerkollektivs Künstler-Compagnie rund um Gustav Klimt. Rekonstruktionen ganzer Dekorationsensembles führten den Besucher*innen den glanzvollen Lebensstil der Ringstraßenära vor Augen.
    Direktor*in Agnes Husslein-Arco (geboren 1954 in Wien)
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    Kurator*in Alfred Weidinger (geboren 1961 in Schwanenstadt)
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    Kurator*in Alexander Klee (geboren 1964 in Heidelberg)
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    Assistenzkurator*in Markus Fellinger (geboren 1982 in Haag am Hausruck)
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