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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ExhibitionEvent><schema:name>Die Sprache der Dinge</schema:name><schema:description>Seit den 1960er-Jahren sind Materie, Material und Materialitäten gleichermaßen Ausgangspunkt und Inhalt künstlerischer Produktion. Standen etwa in der Minimal Art die spezifischen Eigenschaften des jeweiligen Materials selbst im Vordergrund, zeugen aktuelle Auseinandersetzungen mit dem Phänomen der Digitalisierung vom Spannungsverhältnis zwischen Materialität und Immaterialität. Die Ausstellung mit Werken aus der Sammlung zeitgenössischer Kunst und der Artothek des Bundes stellte die dinglichen Aspekte in den Fokus. Diese sechste Neuaufstellung der Sammlung des 21er Haus wurde flankiert von zwei Schwerpunkten, die Cornelius Kolig in der ersten Hälfte der Ausstellungsdauer und Anna Jermolaewa in der zweiten gewidmet waren. </schema:description><schema:startDate>2016</schema:startDate><schema:endDate>2017</schema:endDate><schema:image>/internal/media/dispatcher/86083/full</schema:image><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/exhibitions/2710/rdf</schema:url></schema:ExhibitionEvent></rdf:RDF>