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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ExhibitionEvent><schema:name>Klimt ist nicht das Ende</schema:name><schema:description>
Nicht das Ende, sondern der Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 bedeutete das Ende einer Ära. Selbst der Tod von Gustav Klimt, Egon Schiele, Koloman Moser und Otto Wagner im Jahr 1918 verursachte nicht jene vielfach hervorgehobene Zäsur, da sich das Kunstgeschehen in der Donaumonarchie bereits früher weiterentwickelt hatte. Von politischen Umbrüchen nahezu unabhängig war das Kunstschaffen in der Donaumonarchie und nach 1918 in deren Nachfolgestaaten geprägt von Aufbruch und Internationalisierung. Der Zweite Weltkrieg sollte diese Entwicklung jäh beenden. Anhand der Werke von Künstler*innen wie Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, František Kupka, Erika Giovanna Klien, László Moholy-Nagy, József Rippl-Rónai, Egon Schiele oder Toyen beleuchtete die Ausstellung Kontinuitäten und Brüche in der Zeit nach Klimt. </schema:description><schema:startDate>2018</schema:startDate><schema:endDate>2019</schema:endDate><schema:image>/internal/media/dispatcher/160537/full</schema:image><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/exhibitions/3046/rdf</schema:url></schema:ExhibitionEvent></rdf:RDF>