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2018 war das Belvedere 21 die zweite Station einer international gezeigten Retrospektive der britischen Künstlerin Rachel Whiteread. Die Wanderausstellung wurde von der Tate Britain, London, und der National Gallery of Art, Washington, D.C., sowie in Zusammenarbeit mit dem Belvedere 21, Wien, und dem Saint Louis Art Museum organisiert. Wien wurde aufgrund des im Jahr 2000 enthüllten Mahnmals für die österreichischen Opfer der Schoah am Judenplatz in Wien ausgewählt. Eine zeitlich interessante Klammer ergab sich durch die Regierungsbeteiligungen der politisch weit rechts stehenden Freiheitlichen Partei Österreichs sowohl 2000 als auch 2018. Rachel Whiteread macht in ihrer Kunst Leerräume sichtbar. Indem sie Abgüsse von scheinbar trivialen Alltagsgegenständen wie Matratzen, Türen, aber auch ganzen Räumen herstellt, hält sie entschwindende Augenblicke menschlicher Existenz fest und fordert so die Betrachter*innen auf, sich der Erinnerungskultur zu stellen.</schema:description><schema:startDate>2018</schema:startDate><schema:endDate>2018</schema:endDate><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/exhibitions/3059/rdf</schema:url></schema:ExhibitionEvent></rdf:RDF>