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Ferdinand Hodler und Wien

The image shows a standing woman in a long, flowing garment. She has long, dark hair and is standing in a green meadow interspersed with various plants. Her hands are clasped on her chest, and she is looking slightly to the side. The surroundings include gentle hills and a cloudy sky.

[AI-generated with ChatGPT]
Ferdinand Hodler und Wien
The image shows a standing woman in a long, flowing garment. She has long, dark hair and is standing in a green meadow interspersed with various plants. Her hands are clasped on her chest, and she is looking slightly to the side. The surroundings include gentle hills and a cloudy sky.

[AI-generated with ChatGPT]
Ferdinand Hodler, Ergriffenheit, 1900, Öl auf Leinwand, 115 x 70,5 cm, Belvedere, Wien, Inv.-Nr. 1942
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    Ferdinand Hodler und Wien

    Mittwoch, 21. Oktober 1992 - Mittwoch, 06. Jänner 1993

    Der Schweizer Künstler Ferdinand Hodler war um 1900 einer der bedeutenden Vertreter*innen der internationalen Moderne, die von der Wiener Secession eingeladen wurden, um der hiesigen Kunstszene neue Impulse zu geben. 1904 wurden in der XIX. Ausstellung der Vereinigung 31 Arbeiten Hodlers gezeigt, was seinen internationalen Ruhm festigte. Dieses Ereignis war der Ausgangspunkt für die Schau im Oberen Belvedere. Sie präsentierte Werke des Schweizers aus den Jahren von 1892 bis 1918 mit einem Schwerpunkt auf den damals in Wien gezeigten Exponaten und verwandten Arbeiten. Die Wirkung auf Wiener Künstler*innen wie Koloman Moser, Elena Luksch-Makowsky und Egon Schiele wurde anhand von ausgewählten Beispielen veranschaulicht.
    Direktor*in Gerbert Frodl (geboren 1940 Klagenfurt)
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