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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ExhibitionEvent><schema:name>Caroline Achaintre</schema:name><schema:description>Die raumspezifische Präsentation gab Einblick in das Œuvre der deutsch-französischen Künstlerin Caroline Achaintre, die tradierte Techniken wie Tapisserie, Aquarell und Keramik unkonventionell anwendet. Achaintres Charaktere, Gesichter, Masken, fantastische Lebewesen und Formen entstehen aus Materialien, die eine spontane, intuitive Bearbeitung erlauben, und sind zwischen Abstraktion und Figuration zu verorten. Inhaltlich und formal setzt sich die Künstlerin mit mitteleuropäischen Karnevals- und Faschingsbräuchen auseinander. Einflüsse aus Horror und Science-Fiction finden ebenso Eingang in ihr Schaffen wie die Auseinandersetzung mit der musealen Präsentation von ethnologischen Sammlungen. Damit verweist Achaintre u. a. auf das Erbe des Kolonialismus, Aspekte der Psychoanalyse und Nischen der Jugendkultur. </schema:description><schema:startDate>2019</schema:startDate><schema:endDate>2020</schema:endDate><schema:image>/internal/media/dispatcher/123230/full</schema:image><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/exhibitions/3650/rdf</schema:url></schema:ExhibitionEvent></rdf:RDF>