<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>10</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12735/full</schema:image><schema:name>Gastein Valley in Winter</schema:name><schema:dateCreated>1961</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerhart Frankl]</schema:creator><schema:creator>Gerhart Frankl</schema:creator><schema:artMedium>Oil and tempera on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4247/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12730/full</schema:image><schema:name>Portrait of Fritz Novotny</schema:name><schema:dateCreated>1952</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerhart Frankl]</schema:creator><schema:creator>Gerhart Frankl</schema:creator><schema:artMedium>Oil and tempera on canvas</schema:artMedium><schema:description>Eine lange Freundschaft verband Frankl mit dem Kunsthistoriker Fritz Novotny, dessen Habilitationsschrift Novotny auch dem Künstler widmete.  Er habilitierte mit einer Studie zu Paul Cézanne und das Ende der wissenschaftlichen Perspektive, die zu einem Standardwerk der Cézanne-Forschung wurde. Frankl selbst hat sich in seinem Frühwerk intensiv mit der Malerei Cézannes auseinandergesetzt. Dieses Portrait entstand auf einem seiner zahlreichen Besuche in Österreich, die Frankl mit seiner Frau jährlich von London aus unternahm. Stilistisch steht es den Bildnissen Romakos und Kokoschkas nahe. Auffällig ist die Betonung der ein Motiv fixierende Blick der Augen. [Harald Krejci 10/2009] 


</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3411/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12734/full</schema:image><schema:name>Self-Portrait II</schema:name><schema:dateCreated>1950/1953</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerhart Frankl]</schema:creator><schema:creator>Gerhart Frankl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3879/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12720/full</schema:image><schema:name>Vienna Revisited II</schema:name><schema:dateCreated>1947/1948</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerhart Frankl]</schema:creator><schema:creator>Gerhart Frankl</schema:creator><schema:artMedium>Tempera and India ink on canvas</schema:artMedium><schema:description>Nach Ende des Zweiten Weltkriegs reift in Frankl der Wille, sein Exilland England zu verlassen und wieder nach Wien zurückzukehren. 1946 kommt es in Wien zu einer Ausstellung seiner Werke in der Neuen Galerie. Die Freundschaft mit Fritz Novotny, zu jener Zeit interimistischer Leiter der Österreichischen Galerie im Belvedere, mag ihn auch in seinem Wunsch der Rückkehr bestärkt haben. 1948 lebt Frankl dann für ein Jahr in Wien und es entstehen zahlreiche Studien und Gemälde, die den Blick auf Wien vom Oberen Belvedere zeigen. Stilistisch fällt dieses Gemälde gegenüber den atmosphärisch-abstrakten Londoner Bildern zu jener Zeit heraus. Eine starke Konturlinie bestimmt die formale Erfassung der Häuser vor allem im unteren Teil des Bildes. Hingegen ist der Hintergrund der Landschaft formal freier im Duktus und atmosphärischer in der Farbgestaltung gehalten. Der Gesamteindruck des Tektonischen bleibt aber bestimmend. — [Harald Krejci, 10/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3050/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12715/full</schema:image><schema:name>The Church in the Country</schema:name><schema:dateCreated>1929</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerhart Frankl]</schema:creator><schema:creator>Gerhart Frankl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1969/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12733/full</schema:image><schema:name>Montmartre, Paris</schema:name><schema:dateCreated>1929</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerhart Frankl]</schema:creator><schema:creator>Gerhart Frankl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3878/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12708/full</schema:image><schema:name>Still Life with Clay Pipe</schema:name><schema:dateCreated>1928</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerhart Frankl]</schema:creator><schema:creator>Gerhart Frankl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Frankls Beschäftigung mit dem Stillleben nimmt in den 1920er Jahren eine wichtige Stellung in der Entwicklung seiner Malerei ein. Zeigt er in seinen frühen Landschaften einen dynamisch-expressiven Umgang mit der Farbe, so steht hier das Spannungsverhältnis zwischen den sehr reduzierten und subtilen Farbwerten im Vordergrund. Das intensive Studium Frankls der Stillleben Cézannes kommt hier verstärkt zum Ausdruck. Werner Hofmann beschreibt das Bild als "Musterbeispiel samtiger Valeurmalerei". Noch im selben Jahr kaufte die Moderne Galerie das Bild an und unterstrich damit den bereits zur Entstehung dem Bild beigemessenen Wert für die Österreichische Kunst. — [Harald Krejci, 10/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8637/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/84037/full</schema:image><schema:name>Still Life with Lemons</schema:name><schema:dateCreated>1925</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerhart Frankl]</schema:creator><schema:creator>Gerhart Frankl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3234/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/84036/full</schema:image><schema:name>Still Life after Abraham van Beyeren</schema:name><schema:dateCreated>1923</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerhart Frankl]</schema:creator><schema:creator>Gerhart Frankl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Das Stillleben gehört zu einer Serie von Bildern, die Frankl als Paraphrase nach alten Meistern anfertigte. Hier diente ihm das Bild "Die Fischhändlerin" von Abraham van Beyeren als Vorlage, das zu jener Zeit in der Wiener Akademiegalerie ausgestellt war. Ähnlich wie in der "Phantasie nach einer Gewitterlandschaft mit Philemon und Baucis" nach Peter Paul Rubens aus dem gleichen Jahr, interpretiert Frankl die Farbwerte, sowie die Strategie des Bildaufbaus und Bildraums. Frankl eliminiert jedoch die Figur der Fischhändlerin aus der Vorlage. Das narrative Moment macht der dynamischen Bearbeitung der Bildfläche Platz und der Eigenwert der Farbe tritt in den Vordergrund. — [Harald Krejci, 10/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2832/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12731/full</schema:image><schema:name>Landscape in Tunis</schema:name><schema:dateCreated>1923</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerhart Frankl]</schema:creator><schema:creator>Gerhart Frankl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Nach seiner kurzen Arbeit im Kreise Anton Koligs 1920/1921 entstehen in der Folge auf seinen Studienreisen innerhalb Europas und Nordafrikas zahlreiche Landschaftbilder. Das Bild "Landschaft in Tunis" besticht durch die gänzlich auf Farbwerten basierende Umsetzung der landschaftlichen Tektonik. Mit einem freien dynamischen Pinselstrich setzt Frankl Vorder- Mittel- und Hintergrund mit starkem Kolorit miteinander in Beziehung. — [Harald Krejci, 10/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3522/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>