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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>2</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/158129/full</schema:image><schema:name>Faust and Gretchen in Prison</schema:name><schema:dateCreated>1833</schema:dateCreated><schema:creator>[Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld]</schema:creator><schema:creator>Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Dieses Gemälde entstand anlässlich der Wiener Uraufführung des Fausts am 24. Mai 1832. Es bildet das Gegenstück zum 15 Jahre früher entstandenen "Faust in der Studierstube". Der mithilfe Mephistos verjüngte Faust möchte Gretchen zur Flucht aus dem Kerker verhelfen. Das Mädchen aber wehrt mit erhobenen Armen ab und wendet sich zum Kreuz an der Wand. Auf das blasse und in strahlendem Weiß gekleidete Gretchen fällt effektvoll ein Lichtstrahl durch ein Kerkerfenster, der die Hinwendung zu Gott verdeutlicht. Faust wird hingegen von Mephisto, der in der Türschwelle steht, ins Irdische zurückgezogen. — Literatur: Krapf, Michael: Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld. "Faust-Bilder", hrsg. v. d. Österreichische Galerie Belvedere, Wien 1982 — [Katharina Lovecky, 07/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2108/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17039/full</schema:image><schema:name>Faust and Mephisto in the Study Room</schema:name><schema:dateCreated>1818</schema:dateCreated><schema:creator>[Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld]</schema:creator><schema:creator>Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Der verhärmt und verbittert wirkende Faust blickt gerade von seinem Lesepult auf zu Mephisto in Menschengestalt. Der Protagonist, dessen Kleidung dem Stil des 16. Jahrhunderts entspricht, wurde gerade bei der Lektüre des Johannes-Evangeliums unterbrochen. Das düstere Studiolo wird nur durch eine Kerze beleuchtet, trotzdem lassen sich viele Details in der Stube erkennen. Im unteren Regal des Bücherschranks stehen die Werke "Galenus", " Alchemia" und "Hippokrates". Darüber sind "Dioscurides" und  "Theophrast" zu erkennen. Vor den Regalen liegen einige Totenköpfe, die fast im Dunkel verschwinden, zwischen wissenschaftlichen Geräten. Ludwig Schnorr von Carolsfeld orientiert sich bei seiner Darstellung an Goethes Faust I. In der Beschäftigung mit dem Sujet versucht Michael Krapf das persönliche Interesse am Übersinnlichen und Magischen Schnorr von Carolsfelds abzulesen. Denn der Künstler orientiere sich genau an Goethes Faust I und übernähme auch das Übernatürliche, Okkulte und Geheimnisvolle der Begegnungsszene zwischen Faust und Mephisto. [1] — Anmerkungen: [1] Krapf, Michael: Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld. "Faust-Bilder", hrsg. v. d. Österreichische Galerie Belvedere, Wien 1982, unpag. — [Katharina Lovecky, 07/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2109/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>