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Diese Ausstellung stand im Kontext des beginnenden Interesses an der Kunst der Zwischenkriegszeit und der Bemühungen, die Geschichte der Dollfuß-Schuschnigg-Diktatur sowie der NS-Zeit in Österreich aufzuarbeiten. Erstmals standen nicht nur die unterschiedlichen künstlerischen Tendenzen dieser Zeit im Zentrum – vom dominierenden Expressionismus über realistische und neusachliche Strömungen, Kinetismus, Kubismus und Abstraktion bis zu neoklassizistischen Tendenzen. Gleichzeitig richtete die Schau den Fokus auf jene bildenden Künstler*innen, die Österreich – wie der Ausstellungstitel implizierte – nicht aus freien Stücken „verlassen hatten“, sondern durch das NS-Regime verfemt, verfolgt und in vielen Fällen ermordet worden waren. Präsentiert wurden rund 150 Exponate von neunzig Maler*innen und Bildhauer*innen. </schema:description><schema:startDate>1980</schema:startDate><schema:endDate>1980</schema:endDate><schema:image>/internal/media/dispatcher/5813/full</schema:image><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/exhibitions/4191/rdf</schema:url></schema:ExhibitionEvent></rdf:RDF>