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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>47</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17208/full</schema:image><schema:name>Christ in the Tomb</schema:name><schema:dateCreated>before 1799</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Guntrich]</schema:creator><schema:creator>Josef Guntrich</schema:creator><schema:artMedium>White marble on reddish marble</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8091/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/47279/full</schema:image><schema:name>Study for a Monument to Empress Catherine II of Russia</schema:name><schema:dateCreated>c. 1788</schema:dateCreated><schema:creator>[Karl Georg Merville]</schema:creator><schema:creator>Karl Georg Merville</schema:creator><schema:artMedium>Lead</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8090/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31170/full</schema:image><schema:name>Bacchanal Scene</schema:name><schema:dateCreated>1781</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Grassi]</schema:creator><schema:creator>Anton Grassi</schema:creator><schema:artMedium>Bisque porcelain</schema:artMedium><schema:description>Bacchus, der Gott des Weines und der Vegetation, der von einer Nymphe zu seiner Rechten sowie einem Panther begleitet wird, bildet den inhaltlichen Kern dieser Skulpturengruppe. Die einzelnen Figuren sind rund um die Herme Silens in überaus eleganter Form angeordnet. Hinsichtlich des elaborierten Figurenstils von Grassi ist auf Georg Raphael Donner als Vorbild hinzuweisen. Die Geschmeidigkeit der Gruppe im Gesamten scheint jedoch auf die französische Bildhauerei zurückzuführen sein, die ihm durch Christian Friedrich Wilhelm Beyer vermittelt worden sein dürfte. — [Georg Lechner, 9/2011]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/785/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6526/full</schema:image><schema:name>Children’s Bacchanal</schema:name><schema:dateCreated>1778</schema:dateCreated><schema:creator>[Caspar Franz Sambach]</schema:creator><schema:creator>Caspar Franz Sambach</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2932/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/101434/full</schema:image><schema:name>Perseus and Andromeda</schema:name><schema:dateCreated>1777</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Anton Zauner]</schema:creator><schema:creator>Franz Anton Zauner</schema:creator><schema:artMedium>Plaster, tinted</schema:artMedium><schema:description>Zauner ist der letzte große Bildhauer in Wien, der dem 18. Jahrhundert entstammt. Geschult an der Wiener Akademie bei Jakob Schletterer war er es, der den Stil Georg Raphael Donners in die neue Zeit überführte. Seine Werke sind ein Verbindungsglied zwischen Barock und Klassizismus, also zwischen dem in der Kaiserstadt gepflogenen protoklassizistischen Figurenstil barocker Prägung und dem an den klassischen Formen der Antike orientierten Figurenideal der darauf folgenden Epoche. Seine Hauptwerke sind im Bereich des Josefsplatzes in Wien versammelt: das Reiterstandbild Kaiser Josephs II. (1806 vollendet), der Kenotaph für Kaiser Leopold II. in der Georgskapelle in der Augustinerkirche, sowie die Portal- und Giebelskulpturen am Palais Fries (heute Palais Pallavicini; ab 1782). Der Brunnen im Ehrenhof von Schloss Schönbrunn, ein frühes Werk des Künstlers, war ausschlaggebend für seine Entsendung als kaiserlicher Pensionär nach Rom. 1776 bis 1781 studierte er die antiken Ausgrabungen, sowie die Arbeiten von Michelangelo und Raffael, anschließend leitete er in Wien die Klasse für Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste und stand dieser Institution von 1806 bis 1815 als Direktor vor. Er folgte in dieser Funktion seinem Freund Friedrich Heinrich Füger. Der Maler und der Bildhauer waren ausschlaggebend dafür, dass die Kaiserliche Akademie in den Jahrzehnten um 1800 zu einer der bedeutendsten Kunstschulen Europas wurde. — Die kleine Figurengruppe "Perseus und Andromeda" ist noch im ersten Jahr des Romaufenthaltes entstanden, wie die Signatur zu verstehen gibt. Zu sehen ist der Moment gleich nach der Befreiung von den Ketten, mit denen Andromeda an den Stein gefesselt war. Wie im Taumel verlässt die Frau den Felsen, voll Grauen blickt sie auf das Ungeheuer, dessen großes Maul sich links unter dem Felsen hervorschiebt. Doch steht ihr Perseus hilfreich zur Seite. Seine Körperhaltung voll höchster Eleganz gemahnt an die Galanterie des ausklingenden Ancien Regime, und durch seinen stützenden Arm, der Andromedas Leib umfasst, gestaltet sich ihr zögerndes Vorwärtsschreiten mit höchster Anmut. Wild erkannte im Zusammenspiel der beiden Protagonisten ein Nachwirken der Ideale des Rokoko, außerdem verwies sie auf ein recht eigenwilliges und selbständiges Transponieren von antiken Vorbildern, das sich speziell in der Figur des Perseus äußert, worin eine Variation des "Apollo vom Belvedere" zu erkennen ist. — Literatur: Lorenz, Hellmut (Hrsg.): Barock. Geschichte der bildenden Kunst in Österreich, Bd. 4, München u. a. 1999; Georg Raphael Donner: 1693–1741. Ausst. Kat. Österreichische Galerie Belvedere, Wien 2.6.–30.9.1993 (Wechselausstellung der Österreichischen Galerie, 173), S. 554; Wöhrer, Claudia (Bearb.): Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 4: S–Z, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 2000, S. 293 f. (mit weiterführender Literatur). — [Grabner, Sabine: Kat. Nr. 179, in: Husslein-Arco, Agnes (Hrsg.): Barock. Meisterwerke im Belvedere, Wien 2008, S. 358 f.]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/775/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/101483/full</schema:image><schema:name>Pygmalion Embraces the Female Statue of His Creation as It Awakens</schema:name><schema:dateCreated>1771</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Zächerle]</schema:creator><schema:creator>Franz Zächerle</schema:creator><schema:artMedium>Tin-lead alloy</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8843/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6146/full</schema:image><schema:name>Children’s Bacchanal</schema:name><schema:dateCreated>c. 1770/1780</schema:dateCreated><schema:creator>[Caspar Franz Sambach]</schema:creator><schema:creator>Caspar Franz Sambach</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2869/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/104649/full</schema:image><schema:name>Emperor Francis I Stephen of Lorraine</schema:name><schema:dateCreated>c. 1770/1780</schema:dateCreated><schema:creator>[Balthasar Ferdinand Moll, Johann Christian Friedrich Wilhelm Beyer]</schema:creator><schema:creator>Johann Christian Friedrich Wilhelm Beyer</schema:creator><schema:artMedium>Marble</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8041/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16984/full</schema:image><schema:name>Luna and Endymion</schema:name><schema:dateCreated>1765</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Georg Dorfmeister]</schema:creator><schema:creator>Johann Georg Dorfmeister</schema:creator><schema:artMedium>Lead, bronzed</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1942/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/10730/full</schema:image><schema:name>Joseph II as Archduke</schema:name><schema:dateCreated>1760/1763</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Bronze</schema:artMedium><schema:description>Auf dem ovalen Relief sieht man das Brustbild des jungen Thronfolgers im Profil nach rechts, mit langem Büstenausschitt, der den unteren Teil des Rahmens überschneidet. Der Erzherzog trägt eine reiche Perücke mit einer Schlaufe und am Körper einen Brustharnisch, über den  ein Hermelinmantel umgehängt ist, der vorne mit einer Spange zusammengehalten wird. Darunter sieht man das Kleinod mit dem Goldenen Vlies, und oberhalb, unter dem gekräuseltem Hemd als Apotropaion einen Satyrkopf. Wann genau das Werk und sein Gegenstück entstanden sind, ist nicht bekannt, mann kann sie  aber in die Jahre der ersten Ehe Josephs II. mit Maria Isabella von Parma,  also zwischen 1760 und 1763 datieren. Nach der Beschreibung von Fr. von Leber aus dem Jahre 1846 und der erhaltenen Aquarellzeichnung aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts befand sich das Denkmal mit diesem Reliefbildnis im Waffensaal zwischen zwei Doppelsäulen, die aus Gewehrlaufen gebildet waren, in einer flachen Nische, die ganz mit Fahnen und Gewehren ausgefüllt war. Vor diesen stand in der Mitte eine schlanke Pyramide aus Schwertklingen und zu ihrer Seite zwei Figurinen in Harnischen. Diese hoben das Brustbild des zukünftigen Herrschers in die Höhe, um es auf der Pyramide zu befestigen. Über dem Relief schwebte an der rechten Seite eine vergoldete Fama mit einer Tuba in erhobener Hand, an der linken ein ebenfalls vergoldetes Putto, das in den Händen ein Polster mit dem Erzherzogshut hielt. Außer diesem Relief und seinem Pendant (siehe Kat. Nr. 5) die an der Wand aufgestellt waren, befand sich  in der  Mitte des Saales ein gekröntes goldenes Brustbild des Rudolf von Habsburg, mit der Inschrift  INSTAURATOR DOMUS AUSTRIAE, Auf den Wänden hingen gemalte Bildnisse von sechs Habsburger-Herrschern, von Friedrich IV. bis Ferdinand IV. und eine Reihe von Harnischen und Trophäen. Bisher ist nicht bekannt, wie weit sich Messerschmidt außer den beiden Reliefbildnissen auch an der weiteren bildnerischen Ausschmückung des Raumes beteilig hatte. Nicht nur die Fama und das Putto vom Denkmal Josephs II. sind seit der Demolierung des Zeughauses nicht auffindbar, verschollen ist auch die Büste Rudolfs von Habsburg, über die man nichts Näheres weiß. Diese frühe denkmalhafte Aufstellung eines Bildnisses Josephs II. in einem so prominenten und bekannten Gebäude, wie es das kaiserliche Zeughaus war, hat erstaunlicherweise in den zeitgenössischen Publikationen wenig Echo gefunden. Obwohl das Reliefbildnis eine schwer zu übersehende Signatur Messerschmidts trägt, war es auch lange nicht als ein Werk dieses Künstlers bekannt. Es fehlt sogar in seinem ersten Oeuvre-Verzeichnis das 1885 Albert Ilg zusammengestellt hatte. Erst 1891 erscheint es als ein Werk Messerschmidts anlässlich seiner ersten musealen Ausstellung im Kunsthistorischen Museum in einem knappen Führer, den Albert Ilg verfasst hat. — [Mária Pötzl-Malíková, 2014].</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3014/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/10731/full</schema:image><schema:name>Maria Isabella of Parma</schema:name><schema:dateCreated>1760/1763</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Bronze</schema:artMedium><schema:description>Das Relief zeigt das etwa lebensgroße Brustbild der ersten Frau Josephs II., im Profil nach rechts, mit Lockenperücke und kleinem Diadem. Auf dem langen Büstenabschnitt sieht man ein tief ausgeschnittenes Brokatkleid, das mit Juwelen und Spitzen geschmückt ist. Den Körper umhüllt ein mit Hermelin gefütterter Brokatmantel, der mit seinen großen Falten bis über den Rahmen hängt. Das Relief befand sich zusammen mit seinem Gegenstück, in der sog. „Waffenhalle“  des kaiserlichen Zeughauses und war nach Fr. von Leber genauso aufgestellt wie dieses. Auch hier  hoben zwei geharnischte Figuren das Bildnis in die Höhe, um es auf eine schlanke Pyramide, die zwischen Säulen stand, aufzuhängen. Wahrscheinlich schwebten über diesem Relief ebenfalls die vergoldeten Gestalten einer Fama und eines Putto. Ein Bild von dieser denkmalhaften Aufstellung hat sich nicht erhalten, man kann aber annehmen, dass das Bildnisrelief ebenfalls von Gewehren und Fahnen umgeben war. Der Grund, warum das Porträt der jungen Prinzessin hier aufgestellt wurde, hing vordergründig wohl mit dem genealogischen Thema des Saales zusammen. Der für den Auftraggeber, Fürst Joseph Wenzel I. von Liechtenstein aber wesentlichere Grund für diese ungewöhnliche Aufstellung war sicher die Rolle, die er bei der Vermählung des Thronfolgers mit einer Bourbonin  gespielt hatte – er war der Brautwerber, der mit großer Pracht die Prinzessin aus Parma nach Wien geholt hatte. Auf diesen wohl wirklichen Beweggrund des Fürsten ist in der Literatur oft hingewiesen worden. Gleich seinem Pendant, dem Bildnisrelief Josephs II. ist auch dieses Werk wenig in das öffentliche Bewusstsein getreten. Trotzdem es signiert ist, wurde es erst Ende des 19. Jahrhunderts, seit seiner Ausstellung im Kunsthistorischen Museum als ein Werk Messerschmidts erkannt. — [Mária Pötzl-Malíková, 2014].</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3015/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17004/full</schema:image><schema:name>Saint Mary Magdalen</schema:name><schema:dateCreated>1759</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Hagenauer]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Hagenauer</schema:creator><schema:artMedium>Tin-lead alloy</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3689/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17005/full</schema:image><schema:name>Saint Peter</schema:name><schema:dateCreated>1759</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Hagenauer]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Hagenauer</schema:creator><schema:artMedium>Tin-lead alloy</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3690/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/17006/full</schema:image><schema:name>The Lamentation of Christ</schema:name><schema:dateCreated>1759</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Hagenauer]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Hagenauer</schema:creator><schema:artMedium>Tin-lead alloy; wood</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3691/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6818/full</schema:image><schema:name>Field Marshal Joseph Wenzel, Prince Liechtenstein</schema:name><schema:dateCreated>1757/1758</schema:dateCreated><schema:creator>[Balthasar Ferdinand Moll]</schema:creator><schema:creator>Balthasar Ferdinand Moll</schema:creator><schema:artMedium>Bronze, chased and fire gilded</schema:artMedium><schema:description>Diese Büste des Feldmarschalls Joseph Wenzel Fürst Liechtenstein (1696–1772) war Teil eines Monumentes, das Maria Theresia nach dem Sieg bei Kolin (1757) im "Kaisersaal" des k. k. Zeughauses errichten ließ. Auch wenn Liechtenstein bei besagter Schlacht nicht persönlich zugegen war, so hatte er doch maßgeblichen Anteil an dem Sieg, da er sich intensiv mit der Verbesserung des Artilleriewesens beschäftigte. Assistent Molls an der Ausführung dieser Plastik war der damals noch junge Johann Georg Dorfmeister. Aus Dankbarkeit ließ Liechtenstein zwei Büsten des Kaiserpaares von Franz Xaver Messerschmidt (Belvedere, Inv.-Nr. 4211 und 4241) anfertigen, die im selben Saal aufgestellt wurden. — Es haben sich mehrere Darstellungen dieses Fürsten Liechtenstein erhalten, darunter Gemälde von Hyacinthe Rigaud (Sammlungen der Fürsten von und zu Liechtenstein) sowie Peter van Roy (Budapest, Szépmüveszéti Múzeum), die ihn in sehr selbstbewusster, unmittelbarer Pose zeigen. Hier jedoch ist er in die Ferne blickend als visionärer Militär zu sehen. — [Georg Lechner, 8/2010]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3039/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5230/full</schema:image><schema:name>Memorial</schema:name><schema:dateCreated>c. 1761</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Georg Dorfmeister]</schema:creator><schema:creator>Johann Georg Dorfmeister</schema:creator><schema:artMedium>Alabaster and silver gilt</schema:artMedium><schema:description>Es gab einen guten Grund, warum Johann Georg Dorfmeister dieser Skulpturengruppe besondere Aufmerksamkeit und Sorgfalt widmete: Anlässlich der Vermählung von Joseph II. mit Maria Isabella von Parma im Jahr 1760 entschloss sich der damals 24 Jahre zählende Künstler, an einem "Memorial" zu arbeiten und mit diesem ein Stipendium des kaiserlichen Hofes für einen Studienaufenthalt in Rom zu erwirken. Laut Dorfmeisters eigener Beschreibung besteht die Gruppe aus "[...] drei Figuren, nämlich Apollen, Minerva und einem Genius. Die beyden Gottheiten, welche das hohe Ehepaar allegorisch vorstellten, saßen in einer Wolke und der Genius in dessen Gestalt ich mich gehüllt hatte, drückte seine rechte Hand ans Herz und überreichte Minerven eine Bittschrift, auf der folgende Worte standen: 'Suscipe Celsa studentem'". Bedauerlicherweise ging der Plan des ehrgeizigen jungen Künstlers nicht auf und so bot der Frustrierte sein Werk unverzüglich zum Kauf an. Als Glück im Unglück erwies sich dabei die Erwerbung durch Josef Wenzel Fürst Liechtenstein. [Georg Lechner, 2012]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/794/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14359/full</schema:image><schema:name>Allegory of Winter</schema:name><schema:dateCreated>c. 1755/1760</schema:dateCreated><schema:creator>[Jakob Gabriel Mollinarolo]</schema:creator><schema:creator>Jakob Gabriel Mollinarolo</schema:creator><schema:artMedium>Lead</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8310/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6794/full</schema:image><schema:name>Venus Lamenting the Dead Adonis</schema:name><schema:dateCreated>c. 1755/1760</schema:dateCreated><schema:creator>[Jakob Gabriel 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Die vollendeten Werke wurden jedoch nicht an den intendierten Ort verbracht, sondern gelangten als Schenkung in die kaiserliche Schatzkammer. Während das Gegenstück Christus und die Samariterin am Brunnen zeigt, ist hier eine Szene aus dem Alten Testament zu sehen: Ein Engel kommt zu Hagar, um ihr in der Wüste einen Brunnen zu zeigen und damit ihrem entkräfteten Sohn Ismael das Leben zu retten (Gen 21,14–19). Die Figur des liegenden Ismael ist wohl von einer antiken Darstellung inspiriert, die Komposition im Ganzen dürfte auf barocke Bibelillustrationen von Christoph Weigel zurückgehen. Der Rahmen aus grauem genuesischem Marmor und feuervergoldeter Bronze wurde 1740 von Georg Raphaels Bruder Sebastian Donner angefertigt. — [Georg Lechner, 2009]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3011/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6817/full</schema:image><schema:name>Christ and the Samaritan Woman</schema:name><schema:dateCreated>1738-1739</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Raphael Donner]</schema:creator><schema:creator>Georg Raphael Donner</schema:creator><schema:artMedium>Carrara marble</schema:artMedium><schema:description>Der Rahmen aus grauem genuesischem Marmor und feuervergoldeter Bronze wurde 1740 von Georg Raphaels Bruder Sebastian Donner angefertigt.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3012/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/163140/full</schema:image><schema:name>Venus</schema:name><schema:dateCreated>c. 1738/1739</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Raphael Donner]</schema:creator><schema:creator>Georg Raphael Donner</schema:creator><schema:artMedium>Tin-lead alloy</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8230/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/113439/full</schema:image><schema:name>Mercury</schema:name><schema:dateCreated>c. 1738/1739</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Raphael Donner]</schema:creator><schema:creator>Georg Raphael Donner</schema:creator><schema:artMedium>Tin-lead alloy</schema:artMedium><schema:description>Der Götterbote Merkur hält hier einen Geldbeutel in der linken und den Kopf des von ihm getöteten Argus in der rechten Hand.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8231/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6528/full</schema:image><schema:name>Christ and the Samaritan Woman at the Well</schema:name><schema:dateCreated>c. 1737/1738</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Raphael Donner]</schema:creator><schema:creator>Georg Raphael Donner</schema:creator><schema:artMedium>Red wax on slate, partially tinted red and green</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3233/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5422/full</schema:image><schema:name>The Holy Kinship</schema:name><schema:dateCreated>1736</schema:dateCreated><schema:creator>[Lorenzo Mattielli]</schema:creator><schema:creator>Lorenzo Mattielli</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta, bronzed</schema:artMedium><schema:description>Diese in den Proportionen besonders ausgewogene Gruppe der Heiligen Sippe – eigentlich einer Heiligen Familie mit Anna, der Mutter Mariens – stammt aus dem Wiener Kapuzinerkonvent und könnte als Modello für einen Teil eines Altars gedient haben. Lorenzo Mattielli behandelte das Thema der Sacra conversazione während seiner Dresdener Zeit für den Altar in der Schlosskapelle von Hubertusburg (Sachsen) in variierender Form ein weiteres Mal. Doch ungeachtet einer möglichen werkvorbereitenden Funktion muss unsere kleine Skulpturengruppe von vornherein für eine selbstständige Verwendung als Andachtsbild intendiert gewesen sein. Dafür  sprechen sowohl die Signatur als auch die Bronzierung, die aus der Entstehungszeit stammt. — [Georg Lechner, 3/2011]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8164/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9092/full</schema:image><schema:name>Saints Cosmas and Damian Caring for the Ill</schema:name><schema:dateCreated>c. 1735/1738</schema:dateCreated><schema:creator>[Paul Troger]</schema:creator><schema:creator>Paul Troger</schema:creator><schema:artMedium>Etching</schema:artMedium><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1575/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9096/full</schema:image><schema:name>Study for the Monument to Prince Eugene of Savoy in Vienna’s St. Stephen’s Cathedral</schema:name><schema:dateCreated>c. 1740</schema:dateCreated><schema:creator>[Jakob Gabriel Mollinarolo]</schema:creator><schema:creator>Jakob Gabriel Mollinarolo</schema:creator><schema:artMedium>Pen and brown ink on paper, washed</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1684/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19883/full</schema:image><schema:name>Christ Before Pilate</schema:name><schema:dateCreated>c. 1735/1736</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Raphael Donner]</schema:creator><schema:creator>Georg Raphael Donner</schema:creator><schema:artMedium>Red wax, bronze-colored paint</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8807/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6790/full</schema:image><schema:name>The Consolation of the Virgin Mary</schema:name><schema:dateCreated>c. 1735/1736</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Raphael Donner]</schema:creator><schema:creator>Georg Raphael Donner</schema:creator><schema:artMedium>Red wax, bronze-colored paint</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8808/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5271/full</schema:image><schema:name>Apotheosis of Charles VI</schema:name><schema:dateCreated>1734</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Raphael Donner]</schema:creator><schema:creator>Georg Raphael Donner</schema:creator><schema:artMedium>Carrara marble</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3010/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6812/full</schema:image><schema:name>The Judgement of Paris</schema:name><schema:dateCreated>c. 1735</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Raphael Donner]</schema:creator><schema:creator>Georg Raphael Donner</schema:creator><schema:artMedium>Bronze</schema:artMedium><schema:description>Dem Jüngling scheint nicht ganz wohl in seiner Haut zu sein. Es ist auch keine leichte Aufgabe, die Paris zu erfüllen hat. Im Streit um den goldenen Apfel von Eris, der Göttin der Zwietracht, soll er ihn „der Schönsten“ übergeben. Unter drei Göttinnen entscheidet sich Paris für Aphrodite. Er reicht ihr den sprichwörtlichen „Zankapfel“, weil ihm die Göttin der Liebe mit Helena die schönste aller irdischen Frauen versprochen hatte. Das Relief wurde durch eine Komposition des von Donner verehrten Malers Raffael angeregt. Durch den Einsatz von gelängten Figuren verleiht der Bildhauer seiner Szene eine besondere Eleganz, die auch ihr Gegenstück, „Venus in der Schmiede des Vulkan“, auszeichnet.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2992/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4812/full</schema:image><schema:name>Venus in the Forge of Vulcan</schema:name><schema:dateCreated>c. 1735</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Raphael Donner]</schema:creator><schema:creator>Georg Raphael Donner</schema:creator><schema:artMedium>Bronze</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2993/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14366/full</schema:image><schema:name>The Descent from the Cross</schema:name><schema:dateCreated>c. 1735</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Raphael Donner]</schema:creator><schema:creator>Georg Raphael Donner</schema:creator><schema:artMedium>Red wax, bronze-colored paint</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8805/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14368/full</schema:image><schema:name>The Lamentation of Christ</schema:name><schema:dateCreated>c. 1735</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Raphael Donner]</schema:creator><schema:creator>Georg Raphael Donner</schema:creator><schema:artMedium>Red wax, bronze-colored paint</schema:artMedium><schema:artForm>Arts and crafts</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8806/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4816/full</schema:image><schema:name>Apotheosis of Prince Eugene of Savoy</schema:name><schema:dateCreated>c. 1718/1721</schema:dateCreated><schema:creator>[Balthasar Permoser]</schema:creator><schema:creator>Balthasar Permoser</schema:creator><schema:artMedium>Marble</schema:artMedium><schema:description>Heute gilt diese Skulptur als eine der bedeutendsten Arbeiten Permosers, doch Prinz Eugen ließ sie in der wenig repräsentativen Mensa seiner Hausoffiziere im Oberen Belvedere aufstellen. Vielleicht lag es auch daran, dass sie dem Auftraggeber zu wenig an der Kunst der Antike orientiert war. Möglicherweise hatte er aber damit ein Denkmal in Auftrag gegeben, das nach seinem Tod an ihn erinnern sollte. Denn das Verhältnis zur Figurengruppe scheint insofern ambivalent, als diese zur selben Zeit, als sie in der Mensa verwahrt wurde, auch am Titelblatt zu Salomon Kleiners Belvedere-Stichwerk abgebildet wurde. — Der Feldherr wird hier als "zweiter Herkules" mit Löwenfell und Keule gezeigt, der mit der linken Hand die Schallöffnung des Blasinstrumentes der Fama aus Bescheidenheit verdeckt. Ein Genius weist auf die Sonne mit Schlangenring, durch die der unendliche Glanz seiner Taten zum Ausdruck gebracht wird. Möglicherweise findet sich in der tragischen Figur des Türkensklaven zu Füßen des Prinzen ein Selbstbildnis des Künstlers. — [Georg Lechner, 2010]</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3013/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14347/full</schema:image><schema:name>Saint Anna Instructing the Virgin Mary</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Giovanni Giuliani]</schema:creator><schema:creator>Giovanni Giuliani</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta with old gilding</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7965/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>