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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>17</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/21989/full</schema:image><schema:name>Der große Marmorsaal des Unteren Belvederes mit den Skulpturen der Antikensammlung</schema:name><schema:dateCreated>1876</schema:dateCreated><schema:creator>[Carl Goebel der Jüngere]</schema:creator><schema:creator>Carl Goebel der Jüngere</schema:creator><schema:artMedium>Watercolor on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8105/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19174/full</schema:image><schema:name>Die Marmorgalerie</schema:name><schema:dateCreated>1876</schema:dateCreated><schema:creator>[Carl Goebel der Jüngere]</schema:creator><schema:creator>Carl Goebel der Jüngere</schema:creator><schema:artMedium>Watercolor on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8605/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/115634/full</schema:image><schema:name>Allegory of the Transferral of the Imperial Gallery to the Belvedere</schema:name><schema:dateCreated>1781</schema:dateCreated><schema:creator>[Vinzenz Fischer]</schema:creator><schema:creator>Vinzenz Fischer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Athene, die Göttin der Weisheit und Kunst, erteilt Kaiser Joseph II. einen Ratschlag und weist ihn auf das Obere Belvedere hin. Die kaiserlichen Sammlungen waren im 18. Jahrhundert stark angewachsen, sodass es in der Hofburg nicht mehr ausreichend Platz für sie gab. Deshalb verlagerte man die Gemäldegalerie ab 1776 in die ehemalige Sommerresidenz Prinz Eugens. Das kleinformatige Bild diente vielleicht als Entwurf. Doch trotz der barocken Vorliebe für solch sinnbildhafte Darstellungen sind weder eine größere Ausführung noch Reproduktionsgrafiken bekannt. Ursache dafür könnte die fortschreitende Aufklärung sein, die statt barockem Prunk den maßvoll-verhaltenen Klassizismus bevorzugte.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3023/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9112/full</schema:image><schema:name>Floor Plan of the Upper Belvedere in Vienna</schema:name><schema:dateCreated>1781</schema:dateCreated><schema:creator>[Philipp Gottfried Pintz, Christian von Mechel, Gottlieb Nigelli]</schema:creator><schema:creator>Philipp Gottfried Pintz</schema:creator><schema:artMedium>Engraving</schema:artMedium><schema:description>Aufgenommen für Christian von Mechels 1783 publiziertes Werk über die Gemäldegalerie im Schloss Belvedere.</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10111/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25493/full</schema:image><schema:name>Marmorsaal</schema:name><schema:dateCreated>1740</schema:dateCreated><schema:creator>[Salomon Kleiner, Balthasar Sigmund Setlezky, Jeremias Wolff Erben]</schema:creator><schema:creator>Salomon Kleiner</schema:creator><schema:artMedium>Radierung, Druck in Schwarz auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Blatt X/1 aus dem zehnten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Die Haupträume des unteren Gartengebäudes am Rennweg. — Der Marmorsaal des Unteren Belvedere diente ursprünglich zum repräsentativen Empfang von Gästen. Das zentrale Deckenfresko wurde von Martino Altomonte geschaffen, während die Scheinarchitektur vom bolognesischen Quadraturmaler Marcantonio Chiarini und dessen Schwiegersohn Gaetano Fanti stammt. Diese illusionistische Form der Wandgestaltung kommt in dem Stich besonders eindrucksvoll zur Geltung. — [Georg Lechner, 2/2010]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17516/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25510/full</schema:image><schema:name>Marmorgalerie</schema:name><schema:dateCreated>1740</schema:dateCreated><schema:creator>[Jeremias Wolff Erben, Salomon Kleiner, Jakob Gottlieb Thelott]</schema:creator><schema:creator>Salomon Kleiner</schema:creator><schema:artMedium>Radierung, Druck in Schwarz auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Blatt X/7 aus dem zehnten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Die Haupträume des unteren Gartengebäudes am Rennweg. — Stichvorlage in der Österreichischen Nationalbibliothek (Cod. Min. 9/II, Nr. 199). — Die Marmorgalerie wurde höchstwahrscheinlich eigens zur Aufstellung der "Drei Herculanerinnen" geplant und zeigt sich in diesem Kupferstich in ihrem ursprünglichen Zustand. Die antiken Statuen befinden sich in der zweiten, vierten und sechsten Nische, während die übrigen, weitaus stärker bewegten Figuren Werke des Barockbildhauers Domenico Parodi (1672–1742) sind. Auch hier verweisen an den Wänden stuckierte Kriegstrophäen auf die militärischen Erfolge des Prinzen Eugen, dessen Apotheose in den Stuckreliefs an der Decke wiedergegeben wird: Gerüstet thront er im Mittelfeld und empfängt Auszeichnungen, während der Friede naht und Neid sowie Hass vertrieben werden. — [Georg Lechner, 2/2010]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17545/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25463/full</schema:image><schema:name>Prospekt der Fontäne des Neptun und der Thetis</schema:name><schema:dateCreated>1737</schema:dateCreated><schema:creator>[Jeremias Wolff Erben, Salomon Kleiner, Jakob Gottlieb Thelott]</schema:creator><schema:creator>Salomon Kleiner</schema:creator><schema:artMedium>Radierung, Druck in Schwarz auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Blatt VII/7 aus dem siebten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Kaskaden, Fontänen und Bosketts im Großen Garten. — Stichvorlage im Belvedere, Wien (Inv.-Nr. 7358). — Auch diese Brunnengruppe mit Neptun und Thetis ist nicht auf unsere Tage herab gekommen. Der Muschelwagen wird hier von Delphinen getragen, und an der Rückseite bläst ein Triton in sein Horn. — [Georg Lechner, 2/2010]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17486/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25531/full</schema:image><schema:name>Prospekt des Pomeranzenhauses während der Eindeckung für den Winter</schema:name><schema:dateCreated>1737</schema:dateCreated><schema:creator>[Salomon Kleiner, Jakob Gottlieb Thelott, Jeremias Wolff Erben]</schema:creator><schema:creator>Salomon Kleiner</schema:creator><schema:artMedium>Radierung, Druck in Schwarz auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Blatt VIII/9 aus dem achten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Der Kleine Garten, Lusthäuser, Voliere und das Pomeranzenhaus. — Insgesamt drei Darstellungen sind der Orangerie gewidmet. Im Barock galt es als Prestige, eine möglichst große Anzahl an Orangenbäumchen zu besitzen, die die Gärten zierten. Im Winter mussten diese jedoch in einem beheizten Gebäude geschützt verwahrt werden. In Prinz Eugens Orangerie waren die Bäumchen direkt in die Erde gesetzt, und die Rückwand bot während der warmen Jahreszeit einen dekorativen Prospekt für die Bäumchen. Für den Winter wurde diese Kulisse mit einer Ummantelung aus Holz mit großen Fenstern versehen, die im Frühjahr wieder entfernt wurde. — [Georg Lechner, 2/2010]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/37005/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25449/full</schema:image><schema:name>Querschnitt durch das Schloss entlang der Mittelachse</schema:name><schema:dateCreated>1736</schema:dateCreated><schema:creator>[Salomon Kleiner, Johann Jakob Grassmann, Jeremias Wolff Erben]</schema:creator><schema:creator>Salomon Kleiner</schema:creator><schema:artMedium>Radierung, Druck in Schwarz auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Blatt V/6 aus dem fünften Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Grund- und Aufrisse sowie Schnitte des Haupt- und Gartengebäudes.</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17473/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25453/full</schema:image><schema:name>Grund- und Aufriss des Haupteinfahrtstores</schema:name><schema:dateCreated>1736</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann August Corvinus, Salomon Kleiner, Jeremias Wolff Erben]</schema:creator><schema:creator>Salomon Kleiner</schema:creator><schema:artMedium>Radierung, Druck in Schwarz auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Blatt VI/1 aus dem sechsten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Toranlagen und Nebengebäude des Haupt- und Gartengebäudes sowie Tier- und Küchengarten mit Brunnenhaus. — Das Hauptportal zum Oberen Belvedere, das noch heute in dieser Form besteht, umfasst insgesamt drei Portale. Diese beeindruckenden Kunstschmiedearbeiten sind das Werk des in seiner Zeit besonders gerühmten Johann Georg Oegg. — [Georg Lechner, 2/2010]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17477/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25433/full</schema:image><schema:name>Sala Terrena</schema:name><schema:dateCreated>1735</schema:dateCreated><schema:creator>[Jakob Gottlieb Thelott, Jeremias Wolff Erben, Salomon Kleiner]</schema:creator><schema:creator>Salomon Kleiner</schema:creator><schema:artMedium>Radierung, Druck in Schwarz auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Blatt IV/1 aus dem vierten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Die Gemächer im Erdgeschoss des Haupt- und Gartengebäudes. — Die unter dem Marmorsaal gelegene Sala terrena war ursprünglich zum Garten hin offen, doch wurden die Arkaden 1826/28 durch Glastüren verschlossen. Hier ist der Raum in seinem zweiten, bis heute erhaltenen Zustand mit den vier Atlanten zu sehen. Diese beeindruckenden und den Höhlencharakter betonenden Skulpturen waren als Stützen notwendig geworden, nachdem es im Winter 1732/33 zu Schäden am Gewölbe gekommen war. Betrachtet man den Stuck in diesem Stich genauer, so ist hier – wie auch in vielen anderen Räumen – deutlich eine farbliche Differenzierung wahrzunehmen. — [Georg Lechner, 2/2010]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17459/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25436/full</schema:image><schema:name>Offene Galerie im Ostflügel</schema:name><schema:dateCreated>1735</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Jakob Grassmann, Salomon Kleiner, Jeremias Wolff Erben]</schema:creator><schema:creator>Salomon Kleiner</schema:creator><schema:artMedium>Radierung, Druck in Schwarz auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Blatt IV/4 aus dem vierten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Die Gemächer im Erdgeschoss des Haupt- und Gartengebäudes. — Stichvorlage in der Österreichischen Nationalbibliothek (Cod. Min. 9/II, Nr. 192). — Wie das Pendant im Westflügel beherbergte dieser Raum einst vier marmorne Statuen und zwei Vasen von Domenico Parodi. Diese Nischen mit den Skulpturen, aber auch die Deckenmalereien von Jonas Drentwett wurden ein Opfer der Umbauten unter dem Galeriedirektor Friedrich Heinrich Füger, der diesen Raum einer musealen Nutzung zuführte. — [Georg Lechner, 2/2010]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17462/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25378/full</schema:image><schema:name>Offene Galerie im Westflügel</schema:name><schema:dateCreated>1735</schema:dateCreated><schema:creator>[Jeremias Wolff Erben, Johann August Corvinus, Salomon Kleiner]</schema:creator><schema:creator>Salomon Kleiner</schema:creator><schema:artMedium>Radierung, Druck in Schwarz auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Blatt IV/8 aus dem vierten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Die Gemächer im Erdgeschoss des Haupt- und Gartengebäudes. — Wie sein Pendant im östlichen Flügel war auch dieser Raum als Statuengalerie konzipiert und gegen den Garten hin offen. Bemerkenswert ist der reiche Groteskendekor, der die eigentliche Zugehörigkeit dieser Galerie zum Garten besonders hervorhebt. Auch die Ausstattung dieses Raums wurde mit der Verwendung des Belvedere als Galerie im Laufe des 19. Jahrhunderts vernichtet. — [Georg Lechner, 2/2010]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17466/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25424/full</schema:image><schema:name>Speisesaal</schema:name><schema:dateCreated>1734</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Lichtensteger, Jeremias Wolff Erben, Salomon Kleiner]</schema:creator><schema:creator>Salomon Kleiner</schema:creator><schema:artMedium>Radierung, Druck in Schwarz auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Blatt III/2 aus dem dritten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Die Gesellschaftsräume im ersten Obergeschoss des Haupt-  und Gartengebäudes. — Stichvorlage in der Österreichischen Nationalbibliothek (Cod. Min. 9/II, Nr. 187). — Unmittelbar an den Marmorsaal des Oberen Belvedere schloss der Speisesaal an. Die an der Rückwand sichtbare Tür führte in das Anrichtezimmer, jene an der rechten Wand in das Kaffeezimmer. Den Gesamteindruck dieses hier ohne Tafel gezeigten Raumes prägte sicherlich das reiche Groteskenornament der Wandbespannungen sowie der Decke, in deren zentralen Stuckrelief Apoll und Diana die Harpyien vertreiben. Als Supraporten fungierten drei Gemälde von Philipp Ferdinand de Hamilton, von denen sich "Perlhühner und Nasenbär" sowie "Drei Gemsen" und eine Amsel im Belvedere erhalten haben, während das dritte – "Leopard und Geier" – im Kunsthistorischen Museum Wien verwahrt wird. — [Georg Lechner, 2/2010]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17452/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25425/full</schema:image><schema:name>Kaffeezimmer</schema:name><schema:dateCreated>1734</schema:dateCreated><schema:creator>[Salomon Kleiner, Johann Jakob Grassmann, Jeremias Wolff Erben]</schema:creator><schema:creator>Salomon Kleiner</schema:creator><schema:artMedium>Radierung, Druck in Schwarz auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Blatt III/3 aus dem dritten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Die Gesellschaftsräume im ersten Obergeschoss des Haupt-  und Gartengebäudes. — Stichvorlage in der Österreichischen Nationalbibliothek (Cod. Min. 9/II, Nr. 188). — Nach beendetem Mahl zog man sich in dieses an den Speisesaal angrenzende Zimmer zurück, um den Kaffee einzunehmen. Die Wände dieses Raumes waren vermutlich mit Tapisserien geschmückt. Dass in diesem Raum auch musiziert wurde, legen die Bekrönung mit dem Arrangement von Musikinstrumenten über dem Spiegel, aber auch die Thematik des Deckenstucks mit der besonderen Betonung des leierspielenden Apoll nahe. — [Georg Lechner, 2/2010]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17453/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25421/full</schema:image><schema:name>Schlafzimmer des Prinzen Eugen</schema:name><schema:dateCreated>1733</schema:dateCreated><schema:creator>[Jeremias Wolff Erben, Salomon Kleiner, Johann August Corvinus]</schema:creator><schema:creator>Salomon Kleiner</schema:creator><schema:artMedium>Radierung, Druck in Schwarz auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Blatt II/8 aus dem zweiten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Die Privatgemächer im ersten Obergeschoss des Haupt- und Gartengebäudes. — Stichvorlage in der Österreichischen Nationalbibliothek (Cod. Min. 9/II, Nr. 184). — Das Schlafzimmer des Prinzen Eugen war mit seidenen Wandbespannungen versehen und mit einem Prunkbett sowie zwölf Stühlen möbliert. Die für das Bett verwendeten Stoffe waren reich bestickt, und der Betthimmel war an den Ecken mit Bündeln von Straußenfedern geschmückt. Für den Deckenstuck wurde das Urteil des Paris als Thema herangezogen: Zeus soll bestimmen, welche Göttin – Aphrodite, Pallas Athene und Hera – die schönste ist, überlässt die Entscheidung aber dem Jüngling Paris, der letztendlich Aphrodite auserwählt. — [Georg Lechner, 2/2010]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17449/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91439/full</schema:image><schema:name>Prospekt des Gartens des Prinzen Eugen und der angrenzenden Gärten des Salesianerinnenklosters und des Fürsten Schwarzenberg</schema:name><schema:dateCreated>1731</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann August Corvinus, Salomon Kleiner, Jeremias Wolff Erben]</schema:creator><schema:creator>Salomon Kleiner</schema:creator><schema:artMedium>Radierung, Druck in Schwarz auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Blatt I/3 aus dem ersten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit acht Radierungen: Übersichtspläne der gesamten Anlage. Grundrisse und verschiedene Ansichten des Haupt- und Gartengebäudes. — Diese Vogelschau gleicht eher einem Situationsplan, denn neben der Anlage des Belvedere sind auch die benachbarten Gärten der Salesianerinnen und des Fürsten Schwarzenberg dargestellt. Bemerkenswert ist, dass sich diese Bauwerke damals in tatsächlich ländlicher Umgebung befanden. An Stelle der heute dichten Bebauung entlang des Rennwegs und der Prinz Eugen-Straße sind hier Gärten und weite Felder zu erkennen. — [Georg Lechner, 2/2010]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17428/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>