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Broncia Koller-Pinell

Broncia Koller-Pinell
Broncia Koller-Pinell
Gesamtansicht, Vorderseite
Broncia Koller-Pinell
Broncia Koller-Pinell, Orangenhain an der französischen Riviera, 1903, Öl auf Leinwand, 95 x 196 cm, Belvedere, Wien, Inv.-Nr. 5989
Werk ist Teil der Open Content Policy des Belvedere, ist zum Download freigegeben und frei von Urheberrechten <a target="_blank" href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/"><img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="border-width:0" src="https://i.creativecommons.org/l/zero/1.0/80x15.png" /></a>

    Broncia Koller-Pinell

    Freitag, 15. März 2024 - Sonntag, 8. September 2024
    Das Belvedere widmete Broncia Koller-Pinell eine Ausstellung, in der nicht nur Hauptwerke zu sehen waren, sondern auch gezielt auf die Netzwerke der Malerin und ihre Kunstförderung eingegangen wurde. Mithilfe der Einbeziehung ihres künstlerischen Umfelds ließ sich die stilistische Entwicklung Koller-Pinells von der Münchner Schule des späten 19. Jahrhunderts über den Impressionismus bis zu den neusachlichen Tendenzen der 1920er-Jahre nachvollziehen. Wechselwirkungen und Einflüsse wurden anhand von Gemälden und Grafiken von Künstler*innen wie Robin Christian Andersen, Anton Faistauer, Albert Paris Gütersloh, Karl Hofer, Koller-Pinells Tochter Silvia Koller, Koloman Moser, Egon Schiele, Heinrich Schröder und Franz von Zülow dargestellt.
    Direktor*in Stella Rollig (geboren 1960 in Wien)
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    Kurator*in Katharina Lovecky (geboren 1985 in Wien)
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    Kurator*in Alexander Klee (geboren 1964 in Heidelberg)
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