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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>25</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/113718/full</schema:image><schema:name>Small Floral Bouquet (Alpine Flowers)</schema:name><schema:dateCreated>c. 1860</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Lauer]</schema:creator><schema:creator>Josef Lauer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>In der großen Anzahl von prächtigen Blumenbouquets und reichhaltigen Früchteschalen, die in Wien seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts entstanden sind, nimmt sich diese Darstellung nahezu sonderbar aus. Den Maler hat augenscheinlich ein Ensemble am Rande eines Gewässers so sehr gefesselt, dass er damit alle Traditionen über Bord warf. Als Stillleben kann dieses Bild nicht bezeichnet werden, vielmehr ist es ein Naturausschnitt und demzufolge der Landschaftsmalerei zuzuordnen. Besonders hervorzuheben ist die genaue Kenntnis der Pflanzen, die akribische Schilderung von Blatt und Blüte in den unterschiedlichen Zustandsformen. Vom Maler Josef Lauer sind uns zahlreiche Blumenstücke bekannt. Allerdings können seine Arbeiten nur schwerlich der traditionellen Stilllebenmalerei in Wien zugeordnet werden, denn es war nicht die unüberschaubare Vielfalt der Details, die seine Gemälde so prächtig erscheinen lassen, sondern die Virtuosität, die feine Zeichnung, und die Lebendigkeit in der Naturform. Die genaue Zeichnung von Blüten und Blättern resultiert aus dem Lehrplan an der kaiserlichen Akademie, der das Zeichnen von "Feld- und Gartenblumen, wie auch Früchte, Schmetterlinge, und Konchilien" vorsah, wodurch eine "Verbindung derselben in Absicht auf Harmonie sowohl unter sich, als im Bezug auf die Grundfarbe des Stoffes, auf Licht und Schatten u.s.f." erreicht werden sollte. Darüber hinaus betrieben die Künstler natürlich auch aus eigenem Antrieb Naturstudien, sowohl im Freien als auch in den kaiserlichen Gewächshäusern in Schönbrunn, wo neben den heimischen auch zahlreiche exotische Pflanzen vorhanden waren. Doch war Lauers Spezialität nicht das prächtige Stillleben nach niederländischem Vorbild, sondern der Blumenstrauß, der zwar kunstvoll arrangiert sein darf, keinesfalls aber selbst als Kunstwerk wirken soll. Der Drang zum Dekorativen konzentrierte sich bei Lauer demzufolge nicht auf den Inhalt, sondern auf die Komposition. So bemerkte auch Wurzbach 1865 in seinem Biographischen Lexikon des Kaisertums Österreich: "Lauer's Blumen- und Fruchtstücke sind fleißige und treue Studien der Natur, frisch und wahr in der Farbe, glücklich gruppirt und beurkunden eine feine sinnvolle Beobachtungsgabe des Farbenspiels durch eine harmonische Zusammenstellung und eine geschickte Ausführung in den sanften Abstufungen und Übergängen" . Eben diese "Beobachtungsgabe des Farbenspiels" hat den Maler auch zum vorliegenden Bild animiert. Die gelbe Schlüsselblume, das zartblaue Leberblümchen und das violette Veilchen sind gerahmt von Blättern mit unterschiedlichen Grüntönen und begleitet vom sattgrünen Laub eines Efeustammes. Als einen farblichen Akzent findet sich der Kleine Fuchs (Aglais urticae), der mit seinen roten Flügeln die Blüten umflattert. So sehr aber die Blüten und Blätter mit all ihren Zeichen der Vergänglichkeit der Natur nachempfunden sind, so schwer fällt es auch, dieses Blumenstück als einen Ausschnitt der Natur wahrzunehmen, denn das Licht, das sich hier im Bild verbreitet, erinnert nicht an das Tageslicht sondern vielmehr an das künstliche Licht im Atelier. Nichts desto trotz stellt dieses Gemälde in der Wiener Stilllebenmalerei aufgrund des unüblichen Sujets eine Besonderheit dar. Wann genau es entstanden ist, lässt sich heute leider nicht mehr feststellen, stilistisch und maltechnisch aber verweist es in die reifere Phase des Malers. Im Jahr 1859 beteiligte sich Lauer bei der Akademie-Ausstellung mit einem Bild, das den Titel "Frühlingsblumen" trug und mit 70 fl. ausgewiesen war. Dieser Betrag, der um vieles geringer war als der Preis für seine anderen Arbeiten, lässt auf die Größe des Ausstellungsstückes schließen. Von ähnlichen Dimensionen dürften auch die "Alpenblumen" gewesen sein, die Lauer im Mai 1863 im Österreichischen Kunstverein ausstellte, denn dieses Bild war mit 60 fl. veranschlagt. Es mag sein, dass es sich beim vorliegenden Bild um eines der beiden Werke handelt, wobei der Begriff "Alpenblumen", mit dem das Bild im Inventar des Belvedere geführt wird, weit gefasst ist. Natürlich kommen die dargestellten Blumen vorwiegend in den Alpen vor, genau genommen aber handelt es sich hier um "Frühlingsblumen". — [Grabner 2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3423/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/113714/full</schema:image><schema:name>Still Life</schema:name><schema:dateCreated>1850</schema:dateCreated><schema:creator>[Carl Borromäus Fruwirth]</schema:creator><schema:creator>Carl Borromäus Fruwirth</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8787/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/15461/full</schema:image><schema:name>Still Life with Peaches and Plums in Red Glass Bowl</schema:name><schema:dateCreated>1848</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Hartinger]</schema:creator><schema:creator>Anton Hartinger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3422/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16047/full</schema:image><schema:name>Still Life with Flowers, Goldfinch and Vine Branch</schema:name><schema:dateCreated>1848</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Lauer]</schema:creator><schema:creator>Josef Lauer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Die prächtigen Blumen- und Früchtebouquets, die im frühen 19. Jahrhundert in der Kaiserstadt Wien entstanden sind, können nicht als eine wienerische Erfindung bezeichnet werden. Es handelt sich hier vielmehr um das Aufgreifen eines in der niederländischen Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts zur Höchstform geführten Bildtypus. Die Wiener Künstler kannten viele dieser Werke von den Sammlungen des österreichischen Adels, der Akademiegalerie und der kaiserlichen Gemäldegalerie. Von diesen prächtigen Arrangements wurde schließlich auch die Bedenkenlosigkeit in der Auswahl von Blumen und Früchten übernommen, die zumeist nach farblichen und formalen Kriterien erfolgte, selten aber der Realität entsprach, denn viele der im Gemälde vereinten Pflanzen finden in Realität nie zueinander, da sie zu unterschiedlichen Zeiten blühen. Maßgeblich für diese optischen und farblichen "Feuerwerke" war der Geschmack des Käufers, sowie dessen Neigung zum Dekorativen. Als Basis für eine optimale Kombination wurden demzufolge Studienblätter von Blumen herangezogen, die sowohl in der Blumenmalschule der kaiserlichen Akademie der bildenden Künste als auch in den diversen Gewächshäusern vorhanden waren. In Verbindung mit prunkvollen Vasen, Pokalen oder Kleinskulpturen, hinterfangen von Landschaftsausblicken oder bedeutenden Gemälden der Vergangenheit entwickelten sich diese Darstellungen schließlich zu phantasiereichen Gebilden, die dem Bedürfnis des Kunden nach Repräsentation entsprachen. Sie galten als Schmuckstücke, als Zierde des Salons. Die wienerische Note in diesen Gemälden zeigt sich in der satten Farbigkeit und einer nahezu haptisch-sinnlichen Präsenz des Sujets. Bemerkenswert bei den Stillleben von Josef Lauer ist auch die Aufnahme von Vögeln und Insekten in seinen Bildern. — [Grabner 2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7705/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16048/full</schema:image><schema:name>Still Life with Fruit and Flowers</schema:name><schema:dateCreated>1847</schema:dateCreated><schema:creator>[Rosalia Amon]</schema:creator><schema:creator>Rosalia Amon</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Asters, which can be seen behind the basket brimming with grapes, pears, and a split open pomegranate, emphasize the autumnal character of this still life. The basket is on a stone bench strewn with a pineapple, figs, peaches, half a walnut, and a single rotten grape. In addition to the autumnal hues of the vine leaf and the curving foliage of the peach twig, these details alone testify to Amon’s mastery. It is not without good reason that Waldmüller described her as his most talented student. Indeed, after seeing her pictures he is said to have given up flower painting, a version of events that the dated works of the two artists supports.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7706/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6766/full</schema:image><schema:name>Trailing Grapes</schema:name><schema:dateCreated>1841</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>1841 verbrachte Waldmüller den Sommer in Oberitalien, um Landschaften zu malen. Neben einigen Ansichten aus der Gegend um den Gardasee entstand diese prächtige Weintraube an einer Blattranke, die sich um den Pfeiler einer Loggia windet. Die Darstellung ist weder Landschaft noch Stillleben und vereint doch beide Bereiche harmonisch miteinander. An diesem Sujet, das wie zufällig aus seinem Umfeld genommen ist, studierte der Maler das Spiel von Licht und Schatten, die Wirkung der schräg einfallenden Sonne, die das Rund der Beeren sanft umschmeichelt und die Blätter des Laubes hell aufflammen lässt. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/55/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16064/full</schema:image><schema:name>Still Life with Flowers</schema:name><schema:dateCreated>1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Lauer]</schema:creator><schema:creator>Josef Lauer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Die prächtigen Blumen- und Früchtebouquets, die im frühen 19. Jahrhundert in der Kaiserstadt Wien entstanden sind, können nicht als eine wienerische Erfindung bezeichnet werden. Es handelt sich hier vielmehr um das Aufgreifen eines in der niederländischen Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts zur Höchstform geführten Bildtypus. Die Wiener Künstler kannten viele dieser Werke von den Sammlungen des österreichischen Adels, der Akademiegalerie und der kaiserlichen Gemäldegalerie. Von diesen prächtigen Arrangements wurde schließlich auch die Bedenkenlosigkeit in der Auswahl von Blumen und Früchten übernommen, die zumeist nach farblichen und formalen Kriterien erfolgte, selten aber der Realität entsprach, denn viele der im Gemälde vereinten Pflanzen finden in Realität nie zueinander, da sie zu unterschiedlichen Zeiten blühen. Maßgeblich für diese optischen und farblichen "Feuerwerke" war der Geschmack des Käufers, sowie dessen Neigung zum Dekorativen. Als Basis für eine optimale Kombination wurden demzufolge Studienblätter von Blumen herangezogen, die sowohl in der Blumenmalschule der kaiserlichen Akademie der bildenden Künste als auch in den diversen Gewächshäusern vorhanden waren. In Verbindung mit prunkvollen Vasen, Pokalen oder Kleinskulpturen, hinterfangen von Landschaftsausblicken oder bedeutenden Gemälden der Vergangenheit entwickelten sich diese Darstellungen schließlich zu phantasiereichen Gebilden, die dem Bedürfnis des Kunden nach Repräsentation entsprachen. Sie galten als Schmuckstücke, als Zierde des Salons. Die wienerische Note in diesen Gemälden zeigt sich in der satten Farbigkeit und einer nahezu haptisch-sinnlichen Präsenz des Sujets. — In dieser variantenreichen Vielzahl von Stillleben nehmen sich die Werke von Josef Lauer nahezu schlicht aus. Lauer versuchte nicht, das Auge des Betrachters durch einen Farben- und Formenrausch zu blenden, denn er baute seine Bouquets aus nur wenigen Einzelelementen auf. So handelt es sich auch hier allein um einen Strauß mit Heckenrosen, dem sich eine Winde zugesellt hat. Die Blumen wurden in ein großes Glas gesteckt und in einer steinernen Fensternische abgestellt, ohne dass sich eine gestaltende Hand näher damit beschäftigt hätte. Der Zufall soll hier bestimmend sein. Dafür sprechen der achtlos zu Füßen des Glases liegende Rosenzweig ebenso wie die sich nach allen Seiten hin neigenden Blüten. Es war also nicht die optimale Präsentation von Pflanzen, die der Künstler hier anstrebte, sondern der Verweis auf ihre Natürlichkeit. Doch hatte für Lauer diese Natürlichkeit auch wiederum Grenzen, denn so weit wie der etwas ältere Kollege Ferdinand Georg Waldmüller (1793–1865), der die Rosen in ihren unterschiedlichen Blütephasen bis hin zum Zustand des Verwelkens im Bild festgehalten hat, vermochte er doch nicht zu gehen. Außerdem macht sich in der vorliegenden Darstellung auch ein gewisser Drang zum kunstvollen Gestalten bemerkbar, wie etwa am Verlauf des rankenden Efeus zu sehen ist, oder auch in der Beleuchtung, die gezielt das eine oder andere Detail hervorhebt. Die Blätter und Blüten aber verweisen auf ein eingehendes Studium der Natur, die exakte Wiedergabe des Gesehenen zeigt sich besonders in der genauen Zeichnung der roten Stachelreihen an den Rosenzweigen bis hin zu den Knospen. Diese präzise Darstellung der Naturform basiert auf akribischen Studien, die der Künstler bereits als Schüler der Wiener Akademie betrieben und ein Leben lang fortgesetzt hat. Bemerkenswert bei den Stillleben von Josef Lauer ist auch die Aufnahme von Vögeln und Insekten in seinen Bildern. So umschwirren auch diesen Strauß kaum merklich mehrere Schmetterlinge, etwa ein Admiral und ein Kohlweißling im unteren Bereich. Links oben sieht man ein Widderchen, auch Blutströpfchen genannt, und in der Mitte des Bildes ruht ein männlicher Bläuling mit halb zugeklappten Flügeln auf einer Rosenblüte. Der grün schillernde Käfer am ebenen Stein ist ein Rosenkäfer, der vermutlich von den zu Boden gefallenen Rosenpollen nascht. — [Grabner 2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1084/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/113703/full</schema:image><schema:name>Still Life with Fruit, Flowers, and a Silver Cup</schema:name><schema:dateCreated>1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Waldmüller zeigt in seinen Blumenbildern fast ausnahmslos Pflanzen aus heimischen Gärten, hier kombiniert mit Früchten, darunter eine Ananas und Feigen, die in Treibhäusern gezogen wurden. Sein malerisches Können wird nicht nur in der Darstellung des prachtvollen Jagdpokals deutlich, sondern auch im Detail. Dies gilt für die leicht verzogene Falte des Tischtuchs ebenso wie für den fein ziselierten Griff des Messers. Im Hintergrund ist schemenhaft Rubens’ Gemälde Das Bacchanal aus der Gemäldegalerie der Wiener Akademie der Künste zu erkennen. Waldmüller war Erster Kustos (Direktor) der Galerie, in der er ab 1836 Privatunterricht erteilte, was ihm aber bereits nach wenigen Jahren verboten wurde. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6642/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91863/full</schema:image><schema:name>A Girl Adorning the Virgin Mary with a Rose</schema:name><schema:dateCreated>1836</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Diese Darstellung ist eine von Waldmüllers ersten Genreszenen und gibt die Richtung vor, in der sich seine Themen in Zukunft bewegen werden: die Welt der Menschen auf dem Land. Außerdem handelt es sich hier um einen ersten Versuch, seine Fortschritte in der Landschaftsmalerei zu präsentieren. So ist das sich weit in die Tiefe erstreckende Gelände, das von den blauen Bergen im Hintergrund beschlossen wird, sehr realistisch dargelegt. Das Mädchen im Vordergrund verweist darauf, wie stark die Religiosität damals in der Bevölkerung verankert war. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4352/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/114724/full</schema:image><schema:name>Flower Garland with Relief of the Madonna</schema:name><schema:dateCreated>1834</schema:dateCreated><schema:creator>[Pauline von Koudelka-Schmerling]</schema:creator><schema:creator>Pauline von Koudelka-Schmerling</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Ein steinernes Relief im Zentrum zeigt Maria, die den kleinen Johannes den Täufer ermahnt, den Jesusknaben nicht zu wecken. Blumen, darunter Rosen, Hyazinthen und Narzissen, umrahmen es. Deren Symbolik beziehungsweise Namensherkunft war Koudelka-Schmerling sicher bekannt. Die Rosen (wie auch der Schweigegestus der Maria) dürften als Hinweis auf das Sprechen sub rosa („unter der Rose“) in der Beichte zu verstehen sein. Hyazinthe und Narzisse hingegen sind nach Figuren aus der antiken Mythologie benannt: dem versehentlich getöteten Geliebten des Apoll, aus dessen Blut die Hyazinthe spross, und dem in sein Spiegelbild verliebten Jüngling, der nach seinem Tod in eine Narzisse verwandelt wurde.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7552/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/113704/full</schema:image><schema:name>Flowers with a Pineapple, Grapes and a Parrot</schema:name><schema:dateCreated>1833</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Petter]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Petter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2977/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/113707/full</schema:image><schema:name>Count Demetrius Apraxin</schema:name><schema:dateCreated>1832</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2484/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/163547/full</schema:image><schema:name>Roses by a Window</schema:name><schema:dateCreated>1832</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>In addition to resplendent still lifes, which combine a variety of exquisite plants, Waldmüller also liked to concentrate on the humble rose, "to represent reality in all its actuality", as Grimschitz noted. This picture shows a bunch of roses from the garden that has been placed in a glass without being elaborately arranged. The blooms were not chosen nor the picture composed to be beautiful but by coincidence. There are flowers in the bunch that have started to wilt or have lost their petals. A rose has fallen beside the base of the vase to reinforce this sense of the frozen moment.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2722/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/113713/full</schema:image><schema:name>Roses in a Glass</schema:name><schema:dateCreated>1831</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Waldmüller was one of the first artists to move away from the “Dutch” models of the seventeenth and early eighteenth centuries. He has depicted only one type of flower—roses. Captured from bud to wilting bloom, his bouquet becomes a symbol of life itself. An extinguished candle and discarded jewelry add further associations of parting and death, emphasized by the prayer book and myrtle sprig. The candleholder, box, and cup form a small group in themselves. They reflect both each other and their painted “real” surroundings: The corner of a room with a large, almost floor-to-ceiling wardrobe can be seen in various reflections.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8132/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/153747/full</schema:image><schema:name>Bouquet of Flowers</schema:name><schema:dateCreated>c. 1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Nigg]</schema:creator><schema:creator>Josef Nigg</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Nach dem Studium an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Johann Baptist Drechsler (1756-1811) war Josef Nigg von 1800 bis zu seiner Pensionierung 1843 an der Wiener Porzellanmanufaktur tätig. Ab 1816 hatte er als Obermaler die Aufsicht über alle dort beschäftigten Blumenmaler. Neben den Blumenstücken auf Porzellanvasen und -platten malte Nigg auch viele Arrangements in Öl-, Aquarell- und Pastelltechnik, die zu den bedeutendsten Werken dieser Gattung in Wien zählen. Gemeinsam mit Drechsler, Sebastian Wegmayr (1778-1857), Franz Xaver Gruber (1801-1862) und Franz Xaver Petter (1791-1866) knüpfte er an die bedeutenden Werke der holländischen und flämischen Meister des 17. und 18. Jahrhunderts an, die die grundlegenden Wurzeln der Blumenmalerei des Wiener Biedermeier bilden. Da der Entwicklung dieser Kunstgattung vor allem ein modisches Bedürfnis und eine wachsende Nachfrage zugrunde lag, entfaltete sie sich nicht nach freien künstlerischen Gesetzen, sondern übernahm in erster Linie bewährte Formeln. Dies ist beispielsweise an der Präsentation des Bouquets vor einem leicht abgedunkelten Hintergrund abzulesen, am Drapieren der Pflanzen um den Fuß der Vase, im Einbeziehen von Gegenständen des täglichen Gebrauchs (das Tischchen aus dem 18. Jahrhundert), sowie an der gezielt eingesetzte Lichtführung. Werke von Jan van Huysum (1682-1749), Willem van Aelst (1626-1683) oder Rachel Ruysch (1664-1750) waren den Malern aus der Akademiegalerie sowie aus diversen privaten Sammlungen bekannt und vertraut. Sie dienten als Anregung für die Phantasiegebilde, die die schönsten Blumen ganz verschiedener Blütezeit und auch Herkunft kombinieren. Dass wissenschaftliche Genauigkeit nur eine untergeordnete Rolle spielte, wird durch die Kunstfertigkeit im Arrangement und die große Naturtreue der einzelnen Blüten überdeckt. Damit wurde aber genau der Geschmack des Publikums nach dekorativen Sujets befriedigt. — Literatur: Mrazek, W.: Josef Nigg. Ein Wiener Blumenmaler, in: Alte und moderne Kunst, Jg. 1, Nr. 2, 1956, S. 2-5; Dossi, B.: Die Entwicklung des Wiener Blumenstillebens von 1780-1850 unter Berücksichtigung gleichzeitiger literarischer Strömungen, Diss. phil. (unpubliziert), Wien 1982; Ein Blumenstrauß für Waldmüller. Stilleben Ferdinand Georg Waldmüllers und seiner Zeit, bearb. v. Stephan Koja, Ausst. Kat. Österreichische Galerie Belvedere, Wien 1993. — [Sabine Grabner, in: Dies.: Romantik, Klassizismus, Biedermeier. In der Österreichischen Galerie Belvedere, 2. verb. Aufl. Wien 1997, S. 88-89]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2428/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7387/full</schema:image><schema:name>Still Life with Fruit and Vegetables on a White Tablecloth</schema:name><schema:dateCreated>1830/1840</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Krafft]</schema:creator><schema:creator>Peter Krafft</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper on cardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5342/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/115109/full</schema:image><schema:name>Still Life with Flowers</schema:name><schema:dateCreated>1830</schema:dateCreated><schema:creator>[Sebastian Wegmayr]</schema:creator><schema:creator>Sebastian Wegmayr</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8350/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/163552/full</schema:image><schema:name>Still Life with Roses, Strawberries, and Bread</schema:name><schema:dateCreated>1827</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>“Summer” would be an apt title for this still life that depicts roses in full bloom, regional garden fruit, and a piece of white bread on which a black fly crawls. It is one of Waldmüller’s first still lifes. He was at the beginning of his career and seems to have still been searching. As a portraitist he had already made a name for himself. But still life and flower painting were uncharted territory for the artist. The same applies to landscape, both in Vienna’s surroundings and in the Salzkammergut, which he discovered slightly later.  </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4121/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16037/full</schema:image><schema:name>Still Life with Parrot and Grapes</schema:name><schema:dateCreated>c. 1830</schema:dateCreated><schema:creator>[Erasmus von Engert]</schema:creator><schema:creator>Erasmus von Engert</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7020/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/113724/full</schema:image><schema:name>Still Life with Flowers</schema:name><schema:dateCreated>1824</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Petter]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Petter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4611/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/163545/full</schema:image><schema:name>Bouquet of Flowers</schema:name><schema:dateCreated>before 1838</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Nigg]</schema:creator><schema:creator>Josef Nigg</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2427/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/159801/full</schema:image><schema:name>Homage to Jacquin ("Jacquin's Monument")</schema:name><schema:dateCreated>1821-1822</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Knapp]</schema:creator><schema:creator>Johann Knapp</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>The first impression is one of chaos, an overabundance of plants and flowers. Yet this is deceptive for, in fact, the painting depicts the diversity of the plant kingdom that the Swedish botanist Carl Linnaeus (1707–78) had divided into twenty-four classes, its first systematic classification. Linnaeus oversees everything from his urn—including the clever cockatoo and the clumsy monkey. Above the bust of the Viennese botanist Nikolaus Joseph von Jacquin (1727–1817) on the plinth, two inconspicuous plants are intertwined. They are Linnaea borealis and Jacquinia mucronata, named after Linnaeus and Jacquin. Johann Knapp painted this work as a tribute to the latter. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2449/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/16081/full</schema:image><schema:name>Still Life with Goldfish Bowl</schema:name><schema:dateCreated>1810</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Knapp]</schema:creator><schema:creator>Johann Knapp</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2503/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7377/full</schema:image><schema:name>Small Still Life with Flowers</schema:name><schema:dateCreated>1805</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Baptist Drechsler]</schema:creator><schema:creator>Johann Baptist Drechsler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3862/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5264/full</schema:image><schema:name>Flowers and Fruit</schema:name><schema:dateCreated>c. 1715</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Werner Tamm]</schema:creator><schema:creator>Franz Werner Tamm</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Dieses Gemälde fungierte einst als Supraporte im Konferenzzimmer des Prinzen Eugen und gehört somit zur ursprünglichen Ausstattung des Belvedere. Als Folge des Erwerbs des Belvedere durch das Kaiserhaus gelangte das Bild in die kaiserliche Gemäldegalerie. In späterer Zeit wurde das im Format einstmals rechteckige Stillleben zu einem Queroval beschnitten. — [Georg Lechner, 3/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2939/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>