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Die Ausstellung wurde in den nordseitig gelegenen Räumen des Oberen Belvedere gezeigt, die den berühmten Panoramablick über die Stadt bieten. Dementsprechend wurden für diese Präsentation, die ausschließlich Bestände aus der eigenen Sammlung umfasste, Ansichten gewählt, die einen fernsichtigen Blick auf die Stadt vermitteln. Bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts finden sich solche Ansichten, etwa der Blick auf die Stadt vom Nussberg aus, gemalt von Josef Fischer. Neben Arbeiten aus der Zeit des Biedermeier legte die Schau einen Schwerpunkt auf Werke des frühen 20. Jahrhunderts, etwa die Wienbilder von Carl Moll oder die im pointillistischen Stil gemalten beiden Ansichten der Donaulände von Franz Jaschke. In den nachfolgenden Jahrzehnten erfreuten sich Wienansichten weiterhin großer Beliebtheit, wie die Werke von Anton Hans Karlinsky zeigen. Mit einem großformatigen Gemälde von Gerhart Frankl, geschaffen unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs, fand die Ausstellung ihren chronologischen Endpunkt. </schema:description><schema:startDate>2001</schema:startDate><schema:endDate>2001</schema:endDate><schema:image>/internal/media/dispatcher/115108/full</schema:image><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/exhibitions/4427/rdf</schema:url></schema:ExhibitionEvent></rdf:RDF>