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Moritz von Schwind

Moritz von Schwind
Moritz von Schwind
Gesamtansicht, Vorderseite
Moritz von Schwind
Moritz von Schwind, Der Erlkönig, um 1830, Öl auf Holz, 32 x 44,5 cm, Belvedere, Wien, Inv.-Nr. 615
Werk ist Teil der Open Content Policy des Belvedere, ist zum Download freigegeben und frei von Urheberrechten <a target="_blank" href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/"><img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="border-width:0" src="https://i.creativecommons.org/l/zero/1.0/80x15.png" /></a>

    Moritz von Schwind

    Mittwoch, 14. Juli 2004 - Sonntag, 26. September 2004

    Die malerische Ausstattung des Opernhauses am Ring ist das bekannteste Werk Moritz von Schwinds in Wien. Der zweihundertste Geburtstag des Künstlers bot den Anlass für eine Ausstellung, die den Freskenzyklus in der Opernloggia mit Szenen aus Mozarts Zauberflöte beleuchtete. 1864 erhielt Schwind den Auftrag zur Ausmalung der Opernloggia und in weiterer Folge des Opernfoyers. Die Freundschaft des Künstlers mit Franz Schubert prägte seine Liebe zur Musik schon am Beginn seiner Laufbahn. Zeit seines Lebens beschäftigte sich Schwind immer wieder mit Mozarts Zauberflöte. 32 Studien, Skizzen, Entwürfe und Kartons ermöglichten einen Blick auf die Entstehung eines Hauptwerks der Spätromantik und des romantischen Historismus.
    Direktor*in Gerbert Frodl (geboren 1940 Klagenfurt)
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