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Im Zuge der Neuordnung der staatlichen Sammlungen nach dem Ersten Weltkrieg wurde dem Barockmuseum besondere Priorität eingeräumt, sodass es bereits 1923 im Unteren Belvedere seine Pforten öffnen konnte. An der Österreichischen Galerie existierte damals ein überschaubarer Bestand barocker Kunstwerke. Die Bespielung der Räume wurde insbesondere durch die Übernahme von Gemälden, Plastiken und Skulpturen aus anderen staatlichen Sammlungen wie insbesondere dem Kunsthistorischen Museum ermöglicht. Dazu kamen zahlreiche Leihgaben aus privatem und vor allem aus kirchlichem Besitz. Ganze elf Monate blieben Direktor Franz Martin Haberditzl und seinem Mitarbeiter Bruno Grimschitz zur Vorbereitung des nach seiner Eröffnung vielfach bejubelten Museums.</schema:description><schema:startDate>1923</schema:startDate><schema:image>/internal/media/dispatcher/4589/full</schema:image><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/exhibitions/4619/rdf</schema:url></schema:ExhibitionEvent></rdf:RDF>