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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>30</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4825/full</schema:image><schema:name>Water Meadows in Autumn</schema:name><schema:dateCreated>1867</schema:dateCreated><schema:creator>[Charles-François Daubigny]</schema:creator><schema:creator>Charles-François Daubigny</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3261/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91794/full</schema:image><schema:name>Early Spring in the Vienna Woods</schema:name><schema:dateCreated>1861</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Snow is still on the ground, but violets and primroses are already in flower. Oversized and tantalizingly close, Waldmüller depicts them in the foreground. Some have been picked by the children. One girl bashfully offers her bunch to a boy. But this painting’s main motif is neither flowers nor children, but the landscape, captured by Waldmüller using only a few hues of blue, green, and brown—colors echoed in the children’s clothes. Light, which falls evenly on the figures and the landscape from the left, does not introduce accents but evokes atmosphere, and in this approach Waldmüller was well ahead of his times. His contemporaries responded with incomprehension or even harsh criticism.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/513/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/26350/full</schema:image><schema:name>Scene from the Vienna Woods with Wildegg Castle</schema:name><schema:dateCreated>1855</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Nicht die Kinder und die Reisigsammlerinnen sind das Hauptthema von Waldmüllers Bild, auch nicht die Burg Wildegg, die klein, fast versteckt im Mittelgrund aufscheint, sondern das Licht. Hell beleuchtete Partien und dunkle Schattenzonen treffen im Vordergrund unmittelbar aufeinander. Beim Blick ins Tal und auf die Berge verschwindet dieser Gegensatz und kehrt sich in sein Gegenteil: Das Licht vereint die unterschiedlichen Bildelemente zu einem Ganzen. Es entsteht „Atmosphäre“ oder „Stimmung“; das Bild scheint licht- und lufthaltig zu sein. Nur ein Schritt ist es von hier zur Auflösung von Form und Bildstruktur in einzelne Pinselstriche, wie sie die Impressionisten in Paris wenig später vollzogen.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2590/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91798/full</schema:image><schema:name>Brushwood Gatherers in the Vienna Woods</schema:name><schema:dateCreated>1855</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Kinder und eine alte Frau sind in den Wienerwald gezogen, um Zweige und dürre Äste zu sammeln, die von Waldarbeitern zurückgelassen wurden. Ein Exemplum, ein tugendhaftes Beispiel von Hilfsbereitschaft, gibt das Mädchen, das der Frau aufhilft. Ebenso beispielhaft ist das Tun des Mädchens, das eifrig Äste in ihren Korb legt, weniger hingegen das des Paares dahinter, bei dem der Junge um die Aufmerksamkeit des Mädchens wirbt. Der Hunger nach Bau- und Brennholz im rasant wachsenden Wien war groß und der Wienerwald vom Kahlschlag bedroht, was Waldmüller anhand der Baumstümpfe zeigt. Dies führte bereits Anfang der 1870er-Jahre zu einer Pressekampagne, die den Ausverkauf des Wienerwaldes verhinderte. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7906/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/36433/full</schema:image><schema:name>Chicken in Front of a Farmhouse</schema:name><schema:dateCreated>1850/1860</schema:dateCreated><schema:creator>[Constant Troyon]</schema:creator><schema:creator>Constant Troyon</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7919/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164466/full</schema:image><schema:name>Large Prater Landscape</schema:name><schema:dateCreated>1849</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Es ist nun bald zwanzig Jahre her, dass Waldmüller seine ersten Praterbilder gemalt hat. Vor allem die Baumriesen inmitten der weitläufigen Wiener Auenlandschaft beschäftigen ihn wieder und wieder. Hier konzentriert er sich auf Pappeln im goldenen Licht der Nachmittagssonne. Die Bäume ragen mächtig auf, von Stürmen und Blitzschlägen – vom Leben – sind sie gezeichnet. Kaum einer ist ohne abgebrochene, kahle oder tote Äste. Ihrer majestätischen Erscheinung tut dies keinen Abbruch. Winzig und unbedeutend wirkt dagegen die Frau zwischen den Stämmen. Zwar nimmt sie von den Pappeln keinerlei Notiz. Doch lässt sie Waldmüllers Baumporträts in ihrer Kleinheit umso beeindruckender erscheinen. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/260/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164467/full</schema:image><schema:name>The Ruins of Liechtenstein Castle near Mödling</schema:name><schema:dateCreated>1848</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>The picture’s title is misleading for the subject of this painting is not the ruin of Liechtenstein Castle, visible behind the trees. Instead it is the path that leads up to it, the deep channels formed by torrents after every rainfall, the loose rocks that have been swept along, and the ocher loamy earth. It is probably late afternoon: the shadows are long, the soft light falling almost golden on the path and landscape. It is only after taking a closer look that we notice the two women: one crouching exhausted on the edge of the path while the other is already further up the hill and will at any moment disappear around the bend.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/385/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164463/full</schema:image><schema:name>Tree Studies in Rome</schema:name><schema:dateCreated>1846</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6278/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/163557/full</schema:image><schema:name>The ruins of the temple of Juno Lacinia at Agrigento</schema:name><schema:dateCreated>1846</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/101500/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/163541/full</schema:image><schema:name>Lake Nemi</schema:name><schema:dateCreated>1843</schema:dateCreated><schema:creator>[Jean-Baptiste Camille Corot]</schema:creator><schema:creator>Jean-Baptiste Camille Corot</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>"Der Dunst, der aus dem See emporstieg war golden." (Notiz Corots auf einem Entwurf zum Nemisee). — Der Nemisee, südöstlich von Rom, zog aufgrund seiner reizvollen Lage viele Künstler an. Die kleine Ölstudie ist auf Camille Corots dritter und letzter Italienreise 1843 und wahrscheinlich direkt vor dem Motiv entstanden. Der Maler wählte einen tiefen Betrachterstandpunkt mit einer starken Nahsicht auf die Bäume, die einen asymmetrischen Rahmen bilden. Durch die Spiegelung des Berges im Wasser erzielte der Künstler weiche, malerische Übergänge und fing somit den milden Glanz der Abendstimmung ein. Diese poetische Auffassung der Landschaft zeigt noch romantische Anklänge. — Schon in den 1820er Jahren, während des Studiums, hatte der Franzose Corot im Freien gemalt. Ab dem Ende der 40er Jahre knüpfte er Kontakte zu den Malern der Schule von Barbizon. Seine Werke hatten eine starke Vorbildwirkung auf die Impressionisten. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1946/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6766/full</schema:image><schema:name>Trailing Grapes</schema:name><schema:dateCreated>1841</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>1841 verbrachte Waldmüller den Sommer in Oberitalien, um Landschaften zu malen. Neben einigen Ansichten aus der Gegend um den Gardasee entstand diese prächtige Weintraube an einer Blattranke, die sich um den Pfeiler einer Loggia windet. Die Darstellung ist weder Landschaft noch Stillleben und vereint doch beide Bereiche harmonisch miteinander. An diesem Sujet, das wie zufällig aus seinem Umfeld genommen ist, studierte der Maler das Spiel von Licht und Schatten, die Wirkung der schräg einfallenden Sonne, die das Rund der Beeren sanft umschmeichelt und die Blätter des Laubes hell aufflammen lässt. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/55/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/163580/full</schema:image><schema:name>View of the Hill Town of Mola near Taormina</schema:name><schema:dateCreated>c. 1844</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Früher fälschlich als "Motta bei Taormina" bezeichnet. — In den 1840er Jahren begann Waldmüller die Natur im Sonnenlicht zu studieren. Dies war ein Anlass, im September 1844 nach Sizilien zu reisen. Während eines mehrwöchigen Aufenthaltes im Ostteil der Insel malte er die Bergstadt Mola, auch Castelmola genannt, die auf einem Felsmassiv in 550 m Seehöhe über Taormina liegt. Das kleine Bild ist unvollendet geblieben und lässt nur im Ansatz das sommerliche Blau des südlichen Himmels ahnen. Die Gegend aber atmet schwer unter der sengenden Hitze. Das pulsierende Flimmern des Landstriches, die fahle Farbigkeit, die Silhouette der Bergstadt, die von der Ruine des normannischen Kastells bestimmt und wie durch einen Dunstschleier wahrnehmbar ist - vor allem aber das kleine Format weisen darauf hin, dass die Ansicht vor Ort im Freien gemalt wurde. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6309/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91863/full</schema:image><schema:name>A Girl Adorning the Virgin Mary with a Rose</schema:name><schema:dateCreated>1836</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Diese Darstellung ist eine von Waldmüllers ersten Genreszenen und gibt die Richtung vor, in der sich seine Themen in Zukunft bewegen werden: die Welt der Menschen auf dem Land. Außerdem handelt es sich hier um einen ersten Versuch, seine Fortschritte in der Landschaftsmalerei zu präsentieren. So ist das sich weit in die Tiefe erstreckende Gelände, das von den blauen Bergen im Hintergrund beschlossen wird, sehr realistisch dargelegt. Das Mädchen im Vordergrund verweist darauf, wie stark die Religiosität damals in der Bevölkerung verankert war. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4352/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164470/full</schema:image><schema:name>Lake Wolfgangsee</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/884/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/113719/full</schema:image><schema:name>Countesse Julia Apraxin</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3448/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/165027/full</schema:image><schema:name>View of the Dachstein from the "Sophien-Doppelblick" near Ischl</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4461/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164471/full</schema:image><schema:name>The Notary Dr. Josef August Eltz with his Wife Caroline (née Schaumburg) and their Eight Children in Ischl</schema:name><schema:dateCreated>1835</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Der Vater kehrt mit zwei seiner Söhne von einer Wanderung zurück. Ein dritter Sohn ist aufgesprungen, um die Heimkehrer zu begrüßen. Sein Platz zu Füßen der Mutter, um die sich die übrigen Kinder wie in einem bürgerlichen Salon versammelt haben, ist leer. Jedoch bildet kein wohnliches Zimmer den Rahmen für Waldmüllers Darstellung, sondern eine offene Landschaft mit Blick auf die Häuser von Ischl und den Dachstein. Aufgehobensein in der Familie und Verbundenheit mit der Heimat – beides kommt im Bild zum Ausdruck. Trotz des ungewöhnlichen Schauplatzes bleibt die klassische Rollenverteilung unangetastet. Der Mann ist tätig und der Außenwelt zugeordnet, die Frau steht für Häuslichkeit und sorgt sich um die Kinder. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8367/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/145400/full</schema:image><schema:name>The Lake at Hallstatt</schema:name><schema:dateCreated>1834</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Steinfeld]</schema:creator><schema:creator>Franz Steinfeld</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>
We are looking southeast, beyond Lake Hallstatt to the Dachstein massif, whose summits loom in front of an almost cloudless sky. The lake is as smooth as glass; only at the water’s edge, by the boat, and in the middle distance where the steeply sloping foothills of the Sarstein jut into the lake, is the surface of the water slightly rippled. It is early morning; a haze is still hanging over parts of the lake like a fine veil. Near a cabin two women are working on a boat. They are conventional staffage figures, “embellishments” like the cabin that Steinfeld added to populate the scene. He did not want to omit them, unlike Ender who showed no traces of human existence in his picture. The work of Steinfeld, Ender, and other landscape painters in the Biedermeier period contributed significantly to tourists discovering the Alps. Although the section that their paintings reproduce usually appears to have been chosen at random, it was in fact always selected deliberately. For example, Steinfeld avoided showing the town of Hallstatt, which would have been visible if he had chosen a vantage point only slightly further along the right shore of the lake.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3774/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6841/full</schema:image><schema:name>The Höllengebirge Mountains near Ischl</schema:name><schema:dateCreated>1834</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8313/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/153542/full</schema:image><schema:name>Study of Trees</schema:name><schema:dateCreated>before 1848</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Studie zum Gemälde "Badende Frauen am Waldbach" (Feuchtmüller, WVZ-Nr. 790)</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5939/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6824/full</schema:image><schema:name>The Hohenzollern Waterfall in the Jainzen Valley</schema:name><schema:dateCreated>1832</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/672/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/113707/full</schema:image><schema:name>Count Demetrius Apraxin</schema:name><schema:dateCreated>1832</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2484/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164475/full</schema:image><schema:name>Maple Trees near Ischl</schema:name><schema:dateCreated>1831</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4337/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/114752/full</schema:image><schema:name>Scene from the Prater</schema:name><schema:dateCreated>1831</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Seit Generationen steht diese Ulme im Wiener Prater. Sie ist alt, sehr alt, und das sieht man ihr auch an. Noch steht der Hauptstamm aufrecht, entblößt, ohne Rinde und teilweise ausgehöhlt. Mit derselben Akribie wie in seinen realistischen Porträts zeigt Waldmüller die Spuren eines gelebten Lebens. Er charakterisiert den Baum damit und macht ihn unverwechselbar. Dass die Ulme die Hauptrolle spielt und nicht die Menschengruppe, die sie keines Blickes würdigt, bekräftigt auch das warme Sonnenlicht: Einem Scheinwerfer gleich, fällt es auf den imposanten Praterriesen. Er – der beinahe schon Abgestorbene – wird so zum Denkmal einer längst vergangenen Zeit.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/79710/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164465/full</schema:image><schema:name>Lady in a White Dress before the Vienna Wood’s</schema:name><schema:dateCreated>1829</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6392/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91799/full</schema:image><schema:name>Self-Portrait as a Young Man</schema:name><schema:dateCreated>1828</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
Ferdinand Georg Waldmüller presents himself in this self-portrait not in the classical artist’s pose in front of an easel with a brush and palette but as a fashionably dressed young man in a landscape setting. Right after completion, he showed the painting in 1828 at an exhibition at the Vienna academy, where he attracted considerable public attention. Although painted in a studio, the portrait convincingly simulates the open-air setting. Waldmüller succeeds in bathing the figure and landscape in the same light. Underneath his signature, which indicates that he was thirty-five years old at the time, is a peony, referring cleverly to his great skill as a flower painter. His versatility made him one of the most sought-after artists in Vienna.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7921/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12044/full</schema:image><schema:name>View from Hütteneckalm of Hallstätter See and Dachstein</schema:name><schema:dateCreated>c. 1838</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich Loos]</schema:creator><schema:creator>Friedrich Loos</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3909/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6769/full</schema:image><schema:name>Day-Labourer with His Son</schema:name><schema:dateCreated>1823</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4275/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164473/full</schema:image><schema:name>Dachstein from Plassen near Hallstatt</schema:name><schema:dateCreated>c. 1827</schema:dateCreated><schema:creator>[Friedrich August Mathias Gauermann]</schema:creator><schema:creator>Friedrich August Mathias Gauermann</schema:creator><schema:artMedium>Oil on paper on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2018/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/140741/full</schema:image><schema:name>Sunset over the Campi Flegrei Looking towards the Islands Prócida and Ischia</schema:name><schema:dateCreated>1819</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Rebell]</schema:creator><schema:creator>Joseph Rebell</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>The Campi Flegrei, the "burning fields", are a volcanically active region to the west of Naples. Rebell captures the area in the evening light and guides our gaze towards the south-west, to the islands of Prócida on the left and Ischia on the right. A group of music-making and dancing figures has been touched by the last rays of the sinking sun and their gleaming outlines stand out from the murky background.

Although the light has been rendered realistically, the composition recalls the paintings of Claude Lorrain (1600–1682). Like this artist, Rebell has placed trees in the foreground at the left and right edges of the picture. From here he guides our gaze into the picture's depths – to Lago d'Averno and Lago di Fusaro, with hazy surfaces that lead on to the distant islands and merge with the boundless sky on the horizon. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3223/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>