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Marie-Louise von Motesiczky

Marie-Louise von Motesiczky
Marie-Louise von Motesiczky
Gesamtansicht, Vorderseite
Marie-Louise von Motesiczky
Marie-Louise von Motesiczky, Selbstporträt mit Kamm, 1926, Öl auf Leinwand, 83 x 45 cm, Belvedere, Wien, Inv.-Nr. 9094
© Marie-Louise von Motesiczky Charitable Trust 2025
This is the English text for C. Contact: Reproabteilung.

    Marie-Louise von Motesiczky

    Mittwoch, 16. Februar 1994 - Sonntag, 17. April 1994

    Nach Ausstellungen in der Wiener Secession und der Neuen Galerie der Stadt Linz im Jahr 1966 widmete die Österreichische Galerie Marie-Louise von Motesiczky eine umfangreiche Personale, die mehr als sechs Jahrzehnte der produktiven Karriere der Künstlerin anhand von rund fünfzig Gemälden beleuchtete. Die sensibel beobachteten Porträts, Stillleben und Landschaftsdarstellungen vermittelten einen umfassenden Eindruck vom expressiv-realistischen Stil und von der figurativen Formensprache, die Motesiczky mit großer Unabhängigkeit von den dominanten Tendenzen ihrer Zeit entwickelte und zeitlebens beibehielt. Geboren in Wien, war die Künstlerin 1938 zur Flucht über die Niederlande nach England gezwungen, wo sie bis zu ihrem Tod 1996 lebte.
    Direktor*in Gerbert Frodl (geboren 1940 Klagenfurt)
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