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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>73</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91046/full</schema:image><schema:name>Memoria</schema:name><schema:dateCreated>2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Brigitte Kowanz]</schema:creator><schema:creator>Brigitte Kowanz</schema:creator><schema:artMedium>Neon tubes, cables, mirror</schema:artMedium><schema:description>Licht – sowohl als Material mit seinen spezifischen physikalischen Eigenschaften als auch als thematischer Komplex – bildet eine zentrale Komponente in Brigitte Kowanz’ künstlerischer Arbeit. Künstliches Licht, häufig in Form von Neon, wird dabei zum tragenden Medium von Installationen, Objekten und Interventionen im öffentlichen Raum. Die Künstlerin formalisiert den flüchtigen, materiell schwer fassbaren Werkstoff Licht dabei häufig über das Medium der Sprache und führt so auch neue Begrifflichkeiten in ihre Arbeit ein. So werden in einer Werkserie von Glasboxen Begriffe und Texte in Neonschrift übertragen und durch Spiegel scheinbar unendlich wiederholt. Die Begriffe, die formal aus handschriftlichen Abfassungen der Künstlerin resultieren, erleben durch diese Form der Darstellung eine Belebung ihres semantischen Werts. So wird der Terminus „Memoria“ in der gleichnamigen Arbeit durch die vielfache Spiegelung in seiner Lesbarkeit beeinträchtigt. Die Erinnerung, als Nachbild vergangener individueller sowie kollektiver Erlebnisse und Erfahrungen, erscheint hier unter dem Aspekt der Instabilität. Die Unschärfe, das Verblassen von Erinnerung bis hin zur Auflösung finden in Memoria ihre visuelle Entsprechung. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/15011/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/32224/full</schema:image><schema:name>Dictio Pii</schema:name><schema:dateCreated>2001</schema:dateCreated><schema:creator>[Markus Schinwald]</schema:creator><schema:creator>Markus Schinwald</schema:creator><schema:artMedium>35 mm film (transferred to DVD), color, sound, 16 min (looped)</schema:artMedium><schema:description>Zentrale Themen im künstlerischen Oeuvre Markus Schinwalds sind Körper und Psyche des Menschen sowie deren Unvollkommenheiten und Unzulänglichkeiten, häufig inszeniert der Künstler diese in Arbeiten, in welchen das Unheimliche eine tragende Rolle einnimmt. In seinem Film "Dictio Pii" wandeln sieben Protagonisten durch ein Hotel. Trotz eines stark narrativen Charakters ist keine logische oder dramaturgische Abfolge der teils kafkaesken Szenen zu erkennen, einzig durch den gemeinsamen Schauplatz sind sie lose miteinander verbunden. Es wirkt, als habe man die Schlüsselszenen eines Films aneinandergereiht. Die Grundstimmung ist geprägt von einer unheimlichen und unheilvollen, tief beklemmenden Atmosphäre, diese wird durch eine treibende musikalische Begleitung verstärkt. Die Menschen in "Dictio Pii" wirken in ihrem Agieren unfrei und zwanghaft, teilweise sogar fremdbestimmt, Prothesen und einschränkende Eingriffe an Körper und Kleidung zwingen sie zu artifiziellen Gesten und Haltungen. Durch die Darsteller selbst erfährt der Betrachter nichts über die Motive ihres rätselhaften Tuns, sie bewegen sich in einer nonverbalen Welt, einzig die repetitive textliche Unterlegung des Films scheint Auskunft über Befindlichkeit und Selbstwahrnehmung zu geben: „[…] living in the sensation of being everything and the certitude of being nothing […] we are deranged.“ Markus Schinwald konstruiert und inszeniert eine kühle Wirklichkeit, nimmt Anleihen bei der darstellenden Kunst – seine Prothesen und Apparate wirken wie Maskierungen –, lädt die Szenerien durch Musik und ein wiederholt vorgetragenes kryptisches Textstück zusätzlich auf. Durch verschiedene raffiniert aufeinander abgestimmte und choreografierte Medien entsteht so ein komplexes Wirkungsgefüge. — [Véronique Aichner, 10/2011]</schema:description><schema:artForm>Film/video art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10591/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/22168/full</schema:image><schema:name>[The Night, The Redness And The Light]</schema:name><schema:dateCreated>1997-1998</schema:dateCreated><schema:creator>[Gunter Damisch]</schema:creator><schema:creator>Gunter Damisch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/15931/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/102538/full</schema:image><schema:name>[Sleeping Person]</schema:name><schema:dateCreated>1994</schema:dateCreated><schema:creator>[Walter Pichler]</schema:creator><schema:creator>Walter Pichler</schema:creator><schema:artMedium>India ink, tempera on paper</schema:artMedium><schema:description>Als radikaler Visionär entwickelte Walter Pichler in den 1960er-Jahren utopische Projekte zwischen Architektur, Design und Skulptur, ehe er sich 1972 zurückzog und sich einem nach innen gekehrten, archaischen Kunstbegriff verschrieb. Ausgehend von einer autobiografischen Aufarbeitung entstanden ab Beginn der 1980er-Jahre Zeichnungen unter dem Motiv der „Erinnerungsarbeit“. Die Untersuchungen zu existenziellen Fragen wie Geburt, Kindheit und Tod zeugen von Pichlers tiefem Bewusstsein über die Endlichkeit der menschlichen, letztlich der eigenen Existenz. — "Der Schlafende" von 1994 zeigt eine schmächtige menschliche Figur, die auf einer blanken Matratze in einem ansonsten leeren, zellenartigen Raum liegt. Der Zustand des Schlafs erscheint hier nicht als lebenserhaltende biologische Notwendigkeit, viel weniger noch als erholsamer oder genussreicher Vorgang, sondern als unheilvoller, todesnaher Moment der Isolation und Einsamkeit. Mit seinem Ausdruck der Vergänglichkeit menschlichen Daseins steht der Schlafende in inhaltlicher Nähe zu zahlreichen Arbeiten Pichlers, die mit den Sujets von (Spitals-)Betten, Liegen und Tragen düstere Sinnbilder von Schwäche, Krankheit, Verletzung und Tod zeichnen. — [Véronique Abpurg, 5/2017]

Der "Schlafende mit Fliegen" und der "Schlafende" wurde vom Künstler in der Galerie Ulysses als Ausstellungsort so konzipiert, dass sie eine Art Triptychon ergeben: sie sind jedenfalls der Hängung nach aufeinander angewiesen. Einmal ist der Schlafende als Hüftportrait am Boden liegend erfasst, einmal als Dreiviertelportrait und ein weiteres Mal als "Totenklage" im Sinne eines traurigen isolierten Liegens auf der Bahre. Die Fliegen, die als Tupfen imaginiert werden, übersäen das gesamte Bildfeld als Irritation: man vermeint das beunruhigende Surren zu hören, das Drehen des gequälten Körpers zu verspüren, der auszuweichen versucht und nur schwer kann, da die Bodenhaftung zu stark ist.  Etwa aus einem mittäglichen Schlaf aufgescheucht – so empfindet man es – hat der Spuk ein Ende mit dem Nachlassen des Tagtraumes, den die "Stunde des Pan" terminisiert hat. [Michael Krapf 1997, in: Österreichische Galerie Belvedere (Hrsg.), Jahresbericht Belvedere 1996, Wien 1997, S. 60]</schema:description><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10004/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18951/full</schema:image><schema:name>Night</schema:name><schema:dateCreated>1970s</schema:dateCreated><schema:creator>[Adolf Frohner]</schema:creator><schema:creator>Adolf Frohner</schema:creator><schema:artMedium>Tempera and pencil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9365/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/41767/full</schema:image><schema:name>Cosmic Composition II</schema:name><schema:dateCreated>1968</schema:dateCreated><schema:creator>[Curt Stenvert]</schema:creator><schema:creator>Curt Stenvert</schema:creator><schema:artMedium>Photo collage, glass crystals in showcase</schema:artMedium><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/13366/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5818/full</schema:image><schema:name>Night</schema:name><schema:dateCreated>1961</schema:dateCreated><schema:creator>[Max Weiler]</schema:creator><schema:creator>Max Weiler</schema:creator><schema:artMedium>Tempera on 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Bischoffshausen</schema:creator><schema:artMedium>Oil and sand on plywood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9484/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18741/full</schema:image><schema:name>Our Future (Man in Tailcoat with Moon Face)</schema:name><schema:dateCreated>c. 1956</schema:dateCreated><schema:creator>[Karl Anton Wolf]</schema:creator><schema:creator>Karl Anton Wolf</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9161/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6010/full</schema:image><schema:name>Fishing at Night</schema:name><schema:dateCreated>1955</schema:dateCreated><schema:creator>[Arik Brauer]</schema:creator><schema:creator>Arik Brauer</schema:creator><schema:artMedium>Oil on hardboard</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9214/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19616/full</schema:image><schema:name>Night</schema:name><schema:dateCreated>1954/1957</schema:dateCreated><schema:creator>[Traute Zemb-Wolsegger]</schema:creator><schema:creator>Traute Zemb-Wolsegger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on 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Frankl</schema:creator><schema:artMedium>Tempera and India ink on canvas</schema:artMedium><schema:description>Nach Ende des Zweiten Weltkriegs reift in Frankl der Wille, sein Exilland England zu verlassen und wieder nach Wien zurückzukehren. 1946 kommt es in Wien zu einer Ausstellung seiner Werke in der Neuen Galerie. Die Freundschaft mit Fritz Novotny, zu jener Zeit interimistischer Leiter der Österreichischen Galerie im Belvedere, mag ihn auch in seinem Wunsch der Rückkehr bestärkt haben. 1948 lebt Frankl dann für ein Jahr in Wien und es entstehen zahlreiche Studien und Gemälde, die den Blick auf Wien vom Oberen Belvedere zeigen. Stilistisch fällt dieses Gemälde gegenüber den atmosphärisch-abstrakten Londoner Bildern zu jener Zeit heraus. Eine starke Konturlinie bestimmt die formale Erfassung der Häuser vor allem im unteren Teil des Bildes. Hingegen ist der Hintergrund der Landschaft formal freier im Duktus und atmosphärischer in der Farbgestaltung gehalten. Der Gesamteindruck des Tektonischen bleibt aber bestimmend. — [Harald Krejci, 10/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3050/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/102537/full</schema:image><schema:name>The Survivors</schema:name><schema:dateCreated>1948</schema:dateCreated><schema:creator>[Walther Gamerith]</schema:creator><schema:creator>Walther Gamerith</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
This scene unfolding under a dark night sky resembles a Dance of Death. Walther Gamerith shows a group of men wounded in war. Their faces contorted, their movements clumsy, they seem to be hypnotically following the beat set by the marching drummer in the foreground. Is this a personification of death, or does the figure represent the warmongers, or war itself? The artist leaves this question unanswered. Gamerith painted this disturbing, deeply melancholy scene after his military service in World War II. It is part of a gloomy series of works in which the artist engaged with his experiences in the war. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4517/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/124357/full</schema:image><schema:name>El Velorio (The Wake)</schema:name><schema:dateCreated>1946</schema:dateCreated><schema:creator>[Wolfgang Paalen]</schema:creator><schema:creator>Wolfgang Paalen</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9541/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18821/full</schema:image><schema:name>Girl with Lamp</schema:name><schema:dateCreated>1942</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Lerch]</schema:creator><schema:creator>Franz Lerch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6975/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19866/full</schema:image><schema:name>Dido on the Funeral Pyre</schema:name><schema:dateCreated>1935</schema:dateCreated><schema:creator>[Alexander Rothaug]</schema:creator><schema:creator>Alexander Rothaug</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2844/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/15831/full</schema:image><schema:name>Blind Woman Reading</schema:name><schema:dateCreated>1934</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Welz]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Welz</schema:creator><schema:artMedium>Terracotta</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9866/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8394/full</schema:image><schema:name>Paar bei Nacht (aus der Folge "Expiations", Paris)</schema:name><schema:dateCreated>1933</schema:dateCreated><schema:creator>[Frans Masereel]</schema:creator><schema:creator>Frans Masereel</schema:creator><schema:artMedium>Woodcut</schema:artMedium><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1376/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/8398/full</schema:image><schema:name>Reach for the Stars (from the series "Expiations", Paris)</schema:name><schema:dateCreated>1933</schema:dateCreated><schema:creator>[Frans Masereel]</schema:creator><schema:creator>Frans Masereel</schema:creator><schema:artMedium>Woodcut</schema:artMedium><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1378/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12707/full</schema:image><schema:name>Moonlit Night on the Banks of the Mur River in Graz</schema:name><schema:dateCreated>1928</schema:dateCreated><schema:creator>[Wilhelm Thöny]</schema:creator><schema:creator>Wilhelm Thöny</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Die hier gezeigte Stadtvedute steht exemplarisch für Thönys in Graz entstandenen Bilder aus der Mitte der 20er Jahre. Sie zeichnet sich zum großen Teil durch eine pastose, von Schwarztönen dominierte Farbgebung aus.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8623/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18713/full</schema:image><schema:name>Harmonica Player</schema:name><schema:dateCreated>1927</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Gassler]</schema:creator><schema:creator>Josef Gassler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5037/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/10588/full</schema:image><schema:name>Variation of "Character Head" No. 5</schema:name><schema:dateCreated>possibly early 20th century</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Plaster cast</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4445/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7385/full</schema:image><schema:name>Night Wanderer</schema:name><schema:dateCreated>1920</schema:dateCreated><schema:creator>[Carry Hauser]</schema:creator><schema:creator>Carry Hauser</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Das Gemälde ist ein Hauptwerk von Carry Hauser und künstlerischer Ausdruck der Aufbruchstimmung nach dem Ersten Weltkrieg. Der "Nächtliche Wanderer" erscheint als zentrale Figur im Stadtraum. Die Dynamik der Gestalt in Bewegung erfasst anhand des kubistischen Stilvokabulars den gesamten Bildraum. Wie von innen strahlend verkörpert sie auch das Bildlicht, indem sie wie die Laterne dahinter die nächtliche Gegend zu erleuchten scheint. Die Figur des Wanderers ist ein Selbstbildnis und auch die beiden Figuren hinter ihr sind autobiografisch zu deuten. Das Gemälde war in der Freien Bewegung in Wien ausgestellt und wurde 1921 im Rahmen der Wanderausstellungen der Künstlervereinigung in ganz Deutschland gezeigt. — [Cornelia Cabuk 2018]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4681/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/7621/full</schema:image><schema:name>Tale from One Thousand and One Nights</schema:name><schema:dateCreated>1919</schema:dateCreated><schema:creator>[Oskar Larsen]</schema:creator><schema:creator>Oskar Larsen</schema:creator><schema:artMedium>Mixed media on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9571/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13456/full</schema:image><schema:name>Derangement</schema:name><schema:dateCreated>1915</schema:dateCreated><schema:creator>[Gustinus Ambrosi]</schema:creator><schema:creator>Gustinus Ambrosi</schema:creator><schema:artMedium>Bronze on marble/ serpentine pedestal</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/11230/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6099/full</schema:image><schema:name>People on the Street</schema:name><schema:dateCreated>c. 1919</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Floch]</schema:creator><schema:creator>Joseph Floch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5133/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/54397/full</schema:image><schema:name>Joseph Relating his Dreams</schema:name><schema:dateCreated>1910</schema:dateCreated><schema:creator>[Emil Nolde]</schema:creator><schema:creator>Emil Nolde</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Intensive Farben und bewegte Pinselstriche bestimmen diese Bibelszene des deutschen Malers Nolde. Sie zeigt Josef, der seinen Brüdern von nächtlichen Visionen berichtet und dafür nur Spott und Hohn erntet. Mit geschlossenen Augen konzentriert sich der schmale junge Mann auf innere Bilder, während die groben Gesichter der anderen Männer zu bedrohlichen Fratzen geraten. Auch der Einzelgänger Nolde mag sich als Außenseiter gefühlt haben. Seine charakteristische Bildsprache stieß auf wenig Verständnis. Ab den späten 1930er-Jahren galt sein Werk den Nationalsozialisten als Paradebeispiel „entarteter Kunst“. 1941 wurde er, trotz seiner Sympathie für das NS-Regime, mit einem Berufsverbot belegt.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8209/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/149589/full</schema:image><schema:name>Awakening (Eagles)</schema:name><schema:dateCreated>1908</schema:dateCreated><schema:creator>[Karl Huck]</schema:creator><schema:creator>Karl Huck</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
Giant birds—probably cinereous vultures that are falsely named eagles in the title—are perched in front of a mountain range, waiting for morning. This enigmatic work is by self-taught artist Karl Huck, who specialized in paintings of animals. The Hagenbund association of artists showed this painting in 1908 in a room honoring Emperor Franz Joseph to mark the sixty-year jubilee of his reign. Lions and birds of prey were among the Habsburgs’ main heraldic animals. Following the exhibition, the painting was acquired for the Modern Gallery at the Belvedere and Huck was recognized for the work at the Düsseldorf Art Exhibition. It was presented on many occasions until its popularity waned and it vanished into the stores. After extensive conservation treatments, it can now be seen for the first time since 1926. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6668/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/128288/full</schema:image><schema:name>Self-Portrait, Laughing</schema:name><schema:dateCreated>1908</schema:dateCreated><schema:creator>[Richard Gerstl]</schema:creator><schema:creator>Richard Gerstl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
In his short artistic career, Richard Gerstl remained an outsider. A passionate music lover and student at the Vienna academy, he refused to exhibit his works in public and had little contact with colleagues. Independently from the various artist groups in Vienna, from 1905 onward he started developing a radically modern expressiveness that seems ahead of its time and was probably inspired by the works of Edvard Munch. When he died at the young age of twenty-five, he left behind around eighty works, which did not become known to a wider public until several decades later. They include numerous selfportraits, mostly with a serious expression. Even the laugh captured with wild brushstrokes in this portrait is more menacing than cheerful.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2829/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/70784/full</schema:image><schema:name>Nocturno (Bruges)</schema:name><schema:dateCreated>before 1907</schema:dateCreated><schema:creator>[František Šimon]</schema:creator><schema:creator>František Šimon</schema:creator><schema:artMedium>Farbradierung</schema:artMedium><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6548/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12856/full</schema:image><schema:name>Moonlit Night</schema:name><schema:dateCreated>1906</schema:dateCreated><schema:creator>[Ernst Stöhr]</schema:creator><schema:creator>Ernst Stöhr</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6704/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83180/full</schema:image><schema:name>Judith</schema:name><schema:dateCreated>1901</schema:dateCreated><schema:creator>[Gustav Klimt, Berthe Hodler, Anton Loew, Sophie Loew-Unger]</schema:creator><schema:creator>Gustav Klimt</schema:creator><schema:artMedium>Oil and gold leaf on canvas</schema:artMedium><schema:description>
The biblical story of the brave Judith has often been depicted in art. Judith, a chaste widow, gets the enemy commander Holofernes drunk with divine help, and then beheads him to free her people. Gustav Klimt interprets the Old Testament heroine as an erotic femme fatale. She gazes seductively at the viewer through half-closed eyes, her lips slightly parted. Only on closer inspection do we see the decapitated head of Holofernes. Judith holds it almost tenderly, as if to push it out of the picture. In Klimt’s painting there is no room for the male aggressor. He has transformed the biblical story of resistance in a political conflict into a battle of the sexes, and Judith’s triumph into a dangerously tantalizing icon of femininity.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3492/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/70865/full</schema:image><schema:name>Stephanienbrücke</schema:name><schema:dateCreated>1901</schema:dateCreated><schema:creator>[Maximilian Suppantschitsch]</schema:creator><schema:creator>Maximilian Suppantschitsch</schema:creator><schema:artMedium>Pastel on paper</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6136/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12084/full</schema:image><schema:name>Moonlit Night in an Istrian Harbor</schema:name><schema:dateCreated>1901</schema:dateCreated><schema:creator>[Hans Wilt]</schema:creator><schema:creator>Hans Wilt</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6179/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13164/full</schema:image><schema:name>Moonrise</schema:name><schema:dateCreated>1900</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Rumpler]</schema:creator><schema:creator>Franz Rumpler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/426/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/118587/full</schema:image><schema:name>Twilight</schema:name><schema:dateCreated>before 1900</schema:dateCreated><schema:creator>[Carl Moll]</schema:creator><schema:creator>Carl Moll</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Im Jahr 1900 in der VII. Secessionsausstellung als "Dämmerung" gezeigt und im Ver Sacrum im Beitrag "Die Philosophie von Klimt und der Protest der Professoren" abgebildet.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4629/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4046/full</schema:image><schema:name>Lady at the Fireplace</schema:name><schema:dateCreated>1897/1898</schema:dateCreated><schema:creator>[Gustav Klimt, Editha und Hermann Bauch, Friedrich Stadler-Wolffersgrün, Unbekannter Besitz, Friedrich Viktor Stadler-Wolffersgrün]</schema:creator><schema:creator>Gustav Klimt</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
The fashionable young woman sitting by the fireplace is depicted by Gustav Klimt as lost in thought. The dim lighting blurs her silhouette, while the warm glow of the fire is only vaguely discernible. The sitter exudes cosmopolitan sophistication, and her dreamy demeanor is consistent with the melancholy portrayal of women prevalent at the time in literature. The circumstances surrounding the painting’s creation remain unknown. However, anonymous portraits of women were a common theme in Klimt’s work. In this work, rather than characterizing a specific individual, the artist sought to capture a particular perspective on life.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4185/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13528/full</schema:image><schema:name>Die Blinden finden sich</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Ehrlich]</schema:creator><schema:creator>Georg Ehrlich</schema:creator><schema:artMedium>Tusche auf Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10405/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9067/full</schema:image><schema:name>Blue Sea Landscape in the Moonlight</schema:name><schema:dateCreated>c. 1900</schema:dateCreated><schema:creator>[Max Kurzweil]</schema:creator><schema:creator>Max Kurzweil</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4283/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12085/full</schema:image><schema:name>Moonrise</schema:name><schema:dateCreated>c. 1900</schema:dateCreated><schema:creator>[Jan Grzegorz Stanisławski]</schema:creator><schema:creator>Jan Grzegorz Stanisławski</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6265/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/15660/full</schema:image><schema:name>Hermit Reading</schema:name><schema:dateCreated>1894</schema:dateCreated><schema:creator>[Adolf Pirsch]</schema:creator><schema:creator>Adolf Pirsch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5940/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/3814/full</schema:image><schema:name>The Evil Mothers</schema:name><schema:dateCreated>1894</schema:dateCreated><schema:creator>[Giovanni Segantini]</schema:creator><schema:creator>Giovanni Segantini</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>A young woman is in the midst of an icy landscape. A child is suckling from her breast and she is entangled in the branches of a tree. Her head turned to the side, her back arched, the mother is struggling against the infant with all her might. In this barren mountain world, Giovanni Segantini is showing us the fate of women who surrender themselves to desire but refuse to accept motherhood. As punishment these mothers had to endure “the castigations of purgatory,” as the painter himself put it when referring to his moralizing image. The women had no choice other than to accept their fate and thus find redemption. In the background these reformed mothers can be seen dancing with their children toward the mountains.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6224/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9257/full</schema:image><schema:name>The sleep</schema:name><schema:dateCreated>1893</schema:dateCreated><schema:creator>[Eugène Robert]</schema:creator><schema:creator>Eugène Robert</schema:creator><schema:artMedium>Marble on base with glass cover</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7856/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5238/full</schema:image><schema:name>Moonrise after the Harvest</schema:name><schema:dateCreated>before 1892</schema:dateCreated><schema:creator>[Theodor von Hörmann]</schema:creator><schema:creator>Theodor von Hörmann</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1913/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4554/full</schema:image><schema:name>Nighttime Paris with the Eiffel Tower</schema:name><schema:dateCreated>1889</schema:dateCreated><schema:creator>[Theodor von Hörmann]</schema:creator><schema:creator>Theodor von Hörmann</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Das Bild wurde 1891 von der Jury des Künstlerhauses zurückgewiesen. (Vgl. Hussl-Hörmann, 2013, S. 232)</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4503/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4019/full</schema:image><schema:name>The Victory of Light over Darkness</schema:name><schema:dateCreated>1884/1885</schema:dateCreated><schema:creator>[Hans Canon]</schema:creator><schema:creator>Hans Canon</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Erste Skizze zu "Entwurf zum Deckenbild im Kunsthistorischen Museum Wien" (Inv.-Nr. 2537).</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2552/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/87059/full</schema:image><schema:name>The Victory of Light over Darkness</schema:name><schema:dateCreated>c. 1884/1891</schema:dateCreated><schema:creator>[Hans Canon]</schema:creator><schema:creator>Hans Canon</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Entwurf zu Deckenbild im Kunsthistorischen Museum in Wien.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8337/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/81709/full</schema:image><schema:name>The Victory of Light over Darkness</schema:name><schema:dateCreated>1883-1884</schema:dateCreated><schema:creator>[Hans Makart]</schema:creator><schema:creator>Hans Makart</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Entwurf für das nicht ausgeführte Deckenbild im Stiegenhaus des Kunsthistorischen Museums in Wien. — "Apotheose der Kunst ist im allgemeinen der Gedanke, welcher hier zum Ausdruck kommen soll. Helios auf einem von vier Rossen nach links im Bilde gezogenen Wagen wird in der Mitte erblickt. Voran schweben Luna und Amor. Nach links unten entflieht die Nacht, begleitet von den allegorischen Figuren der Laster, während rechts die Tugenden, mehrere nackte weibliche Gestalten, ins helle Licht emportauchen. Im wolkenerfüllten Hintergrunde ist der Tierkreis sichtbar". (Allgemeine Kunstchronik, 3.5.1883). — Das Deckengemälde für das Kunsthistorische Hofmuseum würde in allernächster Zeit in Angriff genommen. (Allgemeine Kunstchronik, 7.1.1882) Makart werde wegen der Größe des Bildes in einen großen Saal des Künstlerhauses ausweichen müssen. (Anonymus, Ausschmückung, 10.3.1883) In der Neuen Freien Presse vom 4.10.1884 heißt es, Makart habe noch in den letzten Tagen vor seinem Tod an dieser Skizze gemalt. Nach dem Tod Hans Makarts (3. Oktober 1884) erhielt Hans Canon (1829–1885) den Auftrag, das Deckenbild nach seinem eigenen Entwurf  auszuführen doch auch er starb über der Aufgabe. Schließlich schuf Mihály Munkácsy (1844–1900) das riesige Gemälde und vollendete es 1891. — Vgl. auch Wiener Stadtarchiv, 68/3/21. – Bleistiftzeichnung der Quadriga in der Akademie der bildenden Künste, Wien (Inv.-Nr. 26149-24/109). – Radierung von William Unger. (Gerbert Frodl, Hans Makart, Salzburg 1974). — [Vgl. Frodl, Makart, 2013, Kat. Nr. 516]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2551/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/153590/full</schema:image><schema:name>Dance of Death on the Battlefield before Burning Ruins</schema:name><schema:dateCreated>c. 1882/1885</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3784/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6905/full</schema:image><schema:name>Bad Gastein in the Evening (with Bengal Fire)</schema:name><schema:dateCreated>1877</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3163/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164228/full</schema:image><schema:name>Stormy Sea (Rough Sea)</schema:name><schema:dateCreated>c. 1871</schema:dateCreated><schema:creator>[Virgilio Narcisso Díaz de la Peña]</schema:creator><schema:creator>Virgilio Narcisso Díaz de la Peña</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8290/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/3254/full</schema:image><schema:name>Orpheus and Eurydice</schema:name><schema:dateCreated>1869</schema:dateCreated><schema:creator>[Anselm Feuerbach]</schema:creator><schema:creator>Anselm Feuerbach</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>The mythical singer Orpheus, followed by Eurydice, strides forward decisively. He had ventured into the underworld in a desperate attempt to rescue his wife. And he succeeded in persuading Pluto to release Eurydice, but under one condition: Orpheus was not allowed to turn back to his beloved as they ascended. The figures’ heavy, classical-style garments are the focus of our attention. Their hemlines follow the same curve, expressing the figures’ attachment and their ascent in unison. But whereas Orpheus gazes upward toward the light, Eurydice lowers her head. A mere moment later, her husband would hesitate for a second, before looking round and losing his beloved forever.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/735/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/39950/full</schema:image><schema:name>A Wounded Man</schema:name><schema:dateCreated>c. 1866</schema:dateCreated><schema:creator>[Gustave Courbet]</schema:creator><schema:creator>Gustave Courbet</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
The term “Realism” goes back to the French painter Gustave Courbet. During the Paris World’s Fair of 1855, he showed a series of paintings under this moniker, which introduced a new, sober, and unadorned mode of representation. This painting is a reiteration of a work he originally painted in 1844 and revised in 1854, which is now at the Musée d'Orsay in Paris. It is a self-portrait of the artist. In the original version, the figure of a woman is nestled against his shoulder. After Courbet was abandoned by his partner in 1854, he painted over the woman and added the sword. A bloody wound now marks him as an injured dueler.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8176/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/153562/full</schema:image><schema:name>Dante and Virgil in Hell</schema:name><schema:dateCreated>c. 1863/1865</schema:dateCreated><schema:creator>[Hans Makart]</schema:creator><schema:creator>Hans Makart</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Makart schließt mit seinem Bild bewusst an 'Dante und Vergil' von Delacroix (1829, Louvre) an. Er übernimmt das Kolorit, verdichtet es auf einen Grundton; unter Beibehaltung der Hauptelemente konzentriert er die Komposition. In einem Brief vom 10.12.1863 an Baronin Sophie Stockart-Bärenkopf erzählt er: "... Jetzt übt ich mich noch Teufel zu malen, nämlich aus der begeisternden Dichtung Dantes 'la divina comedia', die Fahrt über den Stix ...". (Silber, Makart, 1940). — Eine "kräftige Skizze zu Dantes Hölle" im Besitz von Josef Berres Edler von Perez (1821–1912), einem Studiengenossen aus der Münchner Zeit, erwähnt Frimmel (Frimmel, Lexikon, 1913). —  [Vgl. Frodl, Makart, 2013, Kat. Nr. 61]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2676/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19886/full</schema:image><schema:name>The Colosseum in Rome</schema:name><schema:dateCreated>c. 1865/1868</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Romako]</schema:creator><schema:creator>Anton Romako</schema:creator><schema:artMedium>Watercolor on paper</schema:artMedium><schema:description>Das Bild stellt offenbar die totale Mondfinsternis vom 31.3.1866 dar, eventuell auch die von 17.1 1870.</schema:description><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5847/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/139243/full</schema:image><schema:name>Nocturnal Boat Trip in the Lagoon</schema:name><schema:dateCreated>1857</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Carl Berthold Püttner]</schema:creator><schema:creator>Josef Carl Berthold Püttner</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/7564/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91811/full</schema:image><schema:name>Exhausted Strength</schema:name><schema:dateCreated>1854</schema:dateCreated><schema:creator>[Ferdinand Georg Waldmüller]</schema:creator><schema:creator>Ferdinand Georg Waldmüller</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>
Only a candle illuminates the room, casting light on an infant sleeping peacefully in a crib. On the wooden floor alongside, and easily overlooked, the child’s mother has collapsed in exhaustion. Ferdinand Georg Waldmüller uses this drastic scene to draw attention to the precarious situation faced by women coping alone with daily life and a child in the 19th century. With searing honesty, the artist tells of being stretched to breaking point and of abject poverty. In no other of his works do we encounter such Realism. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2454/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/24296/full</schema:image><schema:name>Ansicht des Nemisees im Albanergebirge bei Rom</schema:name><schema:dateCreated>c. 1850</schema:dateCreated><schema:creator>[Heinrich Louis Theodor Gurlitt, Heinrich Louis Theodor Gurlitt]</schema:creator><schema:creator>Heinrich Louis Theodor Gurlitt</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1842/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/52624/full</schema:image><schema:name>The Return of the Herd</schema:name><schema:dateCreated>1844</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Neder]</schema:creator><schema:creator>Michael Neder</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>
The tightly packed herd is heading back to the farm. Flat bodies fill the picture’s narrow, stage-like space. By arranging the animals in parallel to the picture plane, Michael Neder dispenses with space-creating perspective. In this respect, the artist was already defying the prevailing ideas about art in his day. While his artist colleagues were always striving to surpass themselves with their superlative colors and sophisticated compositions, Neder confined his color scheme to only a few hues. His art left his contemporaries baffled. The painter Friedrich Gauermann was one of the few to recognize and foster Neder’s talent. </schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2462/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6872/full</schema:image><schema:name>The Parting of Christ from His Disciples (On the Way to Gethsemane)</schema:name><schema:dateCreated>1839</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph von Führich]</schema:creator><schema:creator>Joseph von Führich</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5907/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/22318/full</schema:image><schema:name>The End of the Stuwers' Fireworks on 7 May 1833</schema:name><schema:dateCreated>c. 1833/1836</schema:dateCreated><schema:creator>[Johann Josef Schindler]</schema:creator><schema:creator>Johann Josef Schindler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Der in St. Pölten geborene Johann Josef Schindler studierte ab 1790 an der Wiener Akademie der bildenden Künste in der Klasse für Landschaftsmalerei bei Johann Christian Brand. In seinen Landschaftsveduten zeigte er sich zeit seines Lebens dieser barocken Schulung verpflichtet, wobei der Einfluss seines Lehrers mehr im Formalen, denn in einer weiten, großartigen Naturauffassung erkennbar ist. Ein Nachwirken der barocken Tradition in Form eines nächtlichen Effektstücks ist auch im vorliegenden Werk evident: Dargestellt ist der Aufbruch der Zuschauerschar, die sich im Prater versammelt hatte, um an dem "Stuwer'schen Feuerwerksspektakel" teilzuhaben. Diese Volksbelustigung hatte bereits seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert Tradition. Johann Georg Stuwer hatte sie ins Leben gerufen und ließ auf der Jesuitenwiese im Prater dafür einen "Feuerwerksplatz" errichten: Vor einer Besuchertribüne erhob sich quasi als Bühne eine hoch aufragende Wand aus untereinander verbundenen waagrechten und senkrechten Latten. Aus zeitgenössischen Berichten geht hervor, dass die Pyrotechniker mit Hilfe ihrer unterschiedlichen Feuerwerksmaschinen darauf, gegen das Schwarz des Nachthimmels hin, Sprüche, figurale Szenen, ja sogar Landschaftsausblicke "zaubern konnten"; anhand von Kampfdarstellungen wurde mitunter sogar zum aktuellen Kriegsgeschehen Stellung genommen. Von Stuwers Nachfahren weitergeführt, konnte sich das Wiener Publikum bis in die achtziger Jahre des 19. Jahrhunderts, mit einer kurzen Unterbrechung im Revolutionsjahr 1848, an diesen Feuerwerksvorführungen erfreuen. Traditionellerweise wurde das Spektakel mit einer heftigen "Kanonade" abgeschlossen, worauf sich die Besuchermenge entlang der durch aufgesteckte flammende Pechpfannen gekennzeichneten Wege durch den Prater-Wald in Richtung Stadt in Bewegung setzte. Das vorliegende Bild erzählt von dem tragischen Ereignis am 7. Mai 1833, als das Feuerwerk vorzeitig abgebrochen werden musste, da die nahegelegenen Praterhütten durch Brandstiftung in Flammen aufgegangen waren. Während die Dramatik des Geschehens in den vom Feuer rot gefärbten Wolken und dem Durcheinander in der Bevölkerung zum Ausdruck kommt, erhält die Darstellung durch die Festnahme der Brandstifter links vorne anekdotischen Charakter. — Quellen: Materialsammlung zu einem Österreichischen Künstlerlexikon, zusammengetragen von Rudolf Schmidt, Bibliothek der Österreichischen Galerie Wien. — Literatur: Reischl, F.: Wien zur Biedermeierzeit, Wien 1921, S. 98 ff. — [Sabine Grabner, in: Dies.: Romantik, Klassizismus, Biedermeier. In der Österreichischen Galerie Belvedere, 2. verb. Aufl. Wien 1997, S. 96-97]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8349/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/140576/full</schema:image><schema:name>Lighthouse in the Port of Naples by Moonlight</schema:name><schema:dateCreated>1827</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Rebell]</schema:creator><schema:creator>Joseph Rebell</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4967/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9509/full</schema:image><schema:name>Manfred’s Last Hour</schema:name><schema:dateCreated>1825</schema:dateCreated><schema:creator>[Peter Krafft]</schema:creator><schema:creator>Peter Krafft</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Die Darstellung ist dem dramatischen Gedicht "Manfred" entnommen, das Lord Byron 1817 unter dem Eindruck des Gebirgspanoramas im Berner Oberland und nach der Lektüre von Goethes "Faust" verfasst hatte. Manfred beschwört – ähnlich Faust – gute und unheilbringende Geister, doch sollen diese nicht das Streben nach Erkenntnis stillen, sondern das Vergessen einer verbotenen Liebe bewirken. Das Zusammenwirken mit den bösen Mächten scheint kurz vor seinem Tod zu eskalieren und kann nur durch kirchlichen Beistand, durch den Abt von St. Maurice, verhindert werden. — Der Maler selbst betrachtete die Darstellung als seine beste Arbeit. Tatsächlich ist diesem Werk hinsichtlich Bildaufbau und technischer Qualität kein anderes aus der österreichischen Malerei der damaligen Zeit zur Seite zu stellen. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/5323/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6828/full</schema:image><schema:name>The Erl-King</schema:name><schema:dateCreated>c. 1830</schema:dateCreated><schema:creator>[Moritz von Schwind]</schema:creator><schema:creator>Moritz von Schwind</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Nach Johann Wolfgang Goethes gleichnamiger Ballade.</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/6377/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/119964/full</schema:image><schema:name>Cloudy Evening Sky</schema:name><schema:dateCreated>1824</schema:dateCreated><schema:creator>[Caspar David Friedrich]</schema:creator><schema:creator>Caspar David Friedrich</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8179/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/15440/full</schema:image><schema:name>Anna Schaffenrath</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Georg Wachter]</schema:creator><schema:creator>Georg Wachter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Dieses genrehafte Porträt zeigt die Kelterin Anna Schaffenrath. Die in bäuerlicher, Südtiroler Tracht Dargestellte kredenzt zu später Stunde noch eine Flasche Rotwein. Mit einer Hand verdeckt sie den Schein der Kerze vor ihrem Körper. Dadurch wird nur ihre Gestalt beleuchtet, während Hintergrund und Umgebung dunkel bleiben. Vorbilder für dieses Porträt sind in der niederländischen Kunst zu finden. So erinnert die effektvolle Lichtsituation an Godfried Schalcken oder an George de la Tour. Aber auch die glatt gestaltete Oberfläche und die betonte Stereometrie des Körpers sind typisch für den Stil des Letzteren. — [Katharina Lovecky 7/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10006/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/18002/full</schema:image><schema:name>Betrothal by Candlelight</schema:name><schema:dateCreated>c. 1790/1798</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Hickel]</schema:creator><schema:creator>Anton Hickel</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4996/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4605/full</schema:image><schema:name>Judith with the Head of Holofernes</schema:name><schema:dateCreated>1785</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt]</schema:creator><schema:creator>Martin Johann Schmidt</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8821/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4481/full</schema:image><schema:name>The Agony in the Garden (I)</schema:name><schema:dateCreated>c. 1780</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Sigrist d. Ä.]</schema:creator><schema:creator>Franz Sigrist d. Ä.</schema:creator><schema:artMedium>Oil grisaille on cardboard</schema:artMedium><schema:description>Ursprünglich zusammen mit Inv.-Nr. 4095 auf einem Blatt vereinigt, 1918 getrennt</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2888/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19867/full</schema:image><schema:name>Vesuvius Erupting</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Michael Wutky]</schema:creator><schema:creator>Michael Wutky</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Siehe auch die Beschreibung bei Inv.-Nr. 5583 — Wutky war einer der ersten österreichischen Maler, die sich unter der südlichen Sonne ausschließlich der Landschaftsmalerei zuwandten. Er reiste erstmals 1772 nach Rom und verbrachte in mehreren Aufenthalten über ein Drittel seines Lebens in dieser Stadt. Vielleicht war es der große Vesuvausbruch von 1779, den er in Begleitung des englischen Gesandten und bedeutenden Kunstförderes Sir William Hamilton erlebte, der ihn in zahlreichen Bildern dieses Ereignis festhalten ließ, oder die "Mode", Vesuvbilder zu malen (Pierre-Jacques Volaire (1720-vor 1802) war auf Vesuvdarstellungen spezialisiert, aber auch Claude-Joseph Vernet (1714-1789) und Jakob Philipp Hackert (1737-1807) hielten den lavaspeienden Berg im Bild fest. Wie sehr dieses Naturereignis von Interesse war, lässt sich auch der detaillierten Beschreibung Johann Wolfgang von Goethes in der Italienischen Reise entnehmen). Ein weiteres beliebtes Motiv des Malers war die Solfatara in den Phlegraischen Feldern, nordöstlich von Neapel gelegen, die durch ihre schwefelhaltigen Dämpfe das "ruhige" Pendant zum "aggressiven" Vulkan darstellt. — Die Ansichten "Der Ausbruch des Vesuvs" und "Die Solfatara gegen das Meer" (Inv.-Nr. 5583) stellte Wutky einander in einem Bilderpaar gegenüber. Die Gestaltung des Landschaftsausblickes richtet sich beide Male nach dem dekorativen Oval-Format, wobei die Ansicht der Solfatara einen stärkeren kompositorischen Aufbau aufweist, als das Vesuvbild. Beide Male ist Wutky nicht nur an einer topographisch genau gemalten Vedute interessiert, sondern auch am Malerischen, "Effektvollen": Die Eruption des Vulkanes ist bei Nacht wiedergegeben, wodurch dem roten Glühen der Lava höhere Dramatik verliehen wird, die Solfatara mit ihrem stimmungsvollen Nebeneinander von warmen und kühlen Farbtönen wurde bei Tag festgehalten. Beide Male gestaltete Wutky die im Vordergrund üblichen vorspringenden Felsen mit kleinen Staffagefiguren, die den Blick des Betrachters in die Landschaft hineinführen. Darin und in der Tendenz, die Landschaft mit bewusst eingesetztem Licht atmosphärisch anzureichern, zeigt sich seine Herkunft aus dem Barock (die Einflüsse der "Effektstücke" Claude-Joseph Vernets sind unübersehbar). Die Tendenz zu einer Wahrhaftigkeit in der Wiedergabe der Gegend lässt die realistische Landschaftsdarstellung der folgenden Jahrzehnte allerdings bereits erahnen. — Es ist nicht geklärt, wann diese Bilder entstanden sind - die Bezeichnung W.F.81 und W.F.82 bezieht sich auf die Inventarnummern des Vorbesitzers, die ehemalige Galerie Harrach und ist somit keine Datierung, wie immer wieder fälschlich angenommen wird. — Literatur: Wurzbach, 59, 1890, S. 33 ff.; Barbara Krafft - Michael Wutky, in: Mitteilungen der Österreichischen Galerie, Jg. 4, Nr. 37-39, 1960 (Wechselausstellung der Österreichischen Galerie Belvedere, 58); Il Paesaggio Napoletano nella Pittura Straniera, Ausst. Kat. Palazzo Reale, Neapel 1962, S. 88; Kuhn, B.: Der Landschaftsmaler Michael Wutky (1739-1822). Leben und Werk, Diss. phil. (unpubliziert), Innsbruck 1980; Michael Wutky. 1739-1822. Zur Wiederkehr des 250. Geburtstages, bearb. v. Brigitte Kuhn u. Harry Kühnel, Ausst. Kat. Moderne Galerie im Dominikanerkloster, Krems (Donau) 1989; All´ombra del Vesuvio. Napoli nella veduta europea dal Quattrocento all´Ottocento, Ausst. Kat. Castel Sant´Elmo, Neapel 1990, S. 438 ff. - mit einem Lebenslauf zu Michael Wutky sowie einer Werkbeschreibung von Wolfgang Prohaska. — [Sabine Grabner, in: Dies.: Romantik, Klassizismus, Biedermeier. In der Österreichischen Galerie Belvedere, 2. verb. Aufl. Wien 1997, S. 36-37]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4335/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/5983/full</schema:image><schema:name>Blaze at Night</schema:name><schema:dateCreated>undated</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Edmund Weirotter]</schema:creator><schema:creator>Franz Edmund Weirotter</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4824/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>