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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>11</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/22445/full</schema:image><schema:name>Ten in Love</schema:name><schema:dateCreated>2006</schema:dateCreated><schema:creator>[Markus Schinwald]</schema:creator><schema:creator>Markus Schinwald</schema:creator><schema:artMedium>Video, color, DVD</schema:artMedium><schema:artForm>Film/video art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/12653/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/32224/full</schema:image><schema:name>Dictio Pii</schema:name><schema:dateCreated>2001</schema:dateCreated><schema:creator>[Markus Schinwald]</schema:creator><schema:creator>Markus Schinwald</schema:creator><schema:artMedium>35 mm film (transferred to DVD), color, sound, 16 min (looped)</schema:artMedium><schema:description>Zentrale Themen im künstlerischen Oeuvre Markus Schinwalds sind Körper und Psyche des Menschen sowie deren Unvollkommenheiten und Unzulänglichkeiten, häufig inszeniert der Künstler diese in Arbeiten, in welchen das Unheimliche eine tragende Rolle einnimmt. In seinem Film "Dictio Pii" wandeln sieben Protagonisten durch ein Hotel. Trotz eines stark narrativen Charakters ist keine logische oder dramaturgische Abfolge der teils kafkaesken Szenen zu erkennen, einzig durch den gemeinsamen Schauplatz sind sie lose miteinander verbunden. Es wirkt, als habe man die Schlüsselszenen eines Films aneinandergereiht. Die Grundstimmung ist geprägt von einer unheimlichen und unheilvollen, tief beklemmenden Atmosphäre, diese wird durch eine treibende musikalische Begleitung verstärkt. Die Menschen in "Dictio Pii" wirken in ihrem Agieren unfrei und zwanghaft, teilweise sogar fremdbestimmt, Prothesen und einschränkende Eingriffe an Körper und Kleidung zwingen sie zu artifiziellen Gesten und Haltungen. Durch die Darsteller selbst erfährt der Betrachter nichts über die Motive ihres rätselhaften Tuns, sie bewegen sich in einer nonverbalen Welt, einzig die repetitive textliche Unterlegung des Films scheint Auskunft über Befindlichkeit und Selbstwahrnehmung zu geben: „[…] living in the sensation of being everything and the certitude of being nothing […] we are deranged.“ Markus Schinwald konstruiert und inszeniert eine kühle Wirklichkeit, nimmt Anleihen bei der darstellenden Kunst – seine Prothesen und Apparate wirken wie Maskierungen –, lädt die Szenerien durch Musik und ein wiederholt vorgetragenes kryptisches Textstück zusätzlich auf. Durch verschiedene raffiniert aufeinander abgestimmte und choreografierte Medien entsteht so ein komplexes Wirkungsgefüge. — [Véronique Aichner, 10/2011]</schema:description><schema:artForm>Film/video art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10591/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/30766/full</schema:image><schema:name>Untitled #229</schema:name><schema:dateCreated>1987–1991</schema:dateCreated><schema:creator>[Cindy Sherman]</schema:creator><schema:creator>Cindy Sherman</schema:creator><schema:artMedium>C-print</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/23688/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/72476/full</schema:image><schema:name>Word, Sentence, Paragraph (Z.&amp;N.) in German</schema:name><schema:dateCreated>1986</schema:dateCreated><schema:creator>[Joseph Kosuth]</schema:creator><schema:creator>Joseph Kosuth</schema:creator><schema:artMedium>Wallpaper, neon tubes, cables, power transformers</schema:artMedium><schema:description>A cofounder of Conceptual Art, the American artist Joseph Kosuth, who emerges on the scene in the 1960s, pursues a radically analytical approach informed both by Ludwig Wittgenstein’s theory of language and by Sigmund Freud’s psychoanalysis. In “Word, Sentence, Paragraph (Z. &amp; N.),” he quotes a passage from Freud’s “Psychopathology of Everyday Life”: he mounts an enlarged photographic print on the wall and crosses it out with white neon tubes, which both obscure and illuminate the excerpt. Freud analyzes verbal slips in times of war; Kosuth, for his part, addresses himself to the individual elements of texts, toying with the production and obliteration of meaning.</schema:description><schema:artForm>Conceptual art</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/56263/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/140347/full</schema:image><schema:name>[Nest]</schema:name><schema:dateCreated>1979</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>B&amp;W photograph</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21334/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83018/full</schema:image><schema:name>[Balloon-Shoe]</schema:name><schema:dateCreated>1977</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>B&amp;W photograph</schema:artMedium><schema:description>Vor dem Hintergrund eines patriarchal-konservativen gesellschaftlichen Klimas und eines männlich dominierten Kunstbetriebs, in dem der Wiener Aktionismus allgegenwärtig und die Frau zumeist nur als künstlerisches „Material“ präsent war, entwickelte Birgit Jürgenssen in den 1970er-Jahren ein genuines visuelles Vokabular, das sie zu einer zentralen Vertreterin der feministischen Avantgarde machte. Inspiriert von der Psychoanalyse Sigmund Freuds und surrealistischen Ansätzen zeugt ihr konzeptuelles Œuvre in den Medien Fotografie, Zeichnung, Collage und Skulptur von einem fortwährenden assoziationsreichen Spiel mit dem Unbewussten, das tradierte gesellschaftliche Normen, Geschlechterverhältnisse und Zurichtungen des Weiblichen poetisch, aber unmissverständlich infrage stellt. Jürgenssens symbolisch aufgeladene Inszenierungen des Selbst nehmen es zuweilen ironisch, zuweilen surreal, stets voller metaphorischer Bedeutung mit jenen Stereotypen auf, die dem Mann das Hirn und das Kontrollierte und der Frau das Herz und das Triebhafte zuordnen. So übersetzt ihr "Selbst mit Fellchen" ein klassisches kunsthistorisches Bildmotiv in eine animalische Metamorphose und adressieren Variationen des Schuhs aus der umfangreichen Serie des "Schuhwerks" das Fetischobjekt schlechthin. -- [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 55.]</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/21343/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83020/full</schema:image><schema:name>[Main Pillar]</schema:name><schema:dateCreated>1977</schema:dateCreated><schema:creator>[Birgit Jürgenssen]</schema:creator><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>B&amp;W photograph</schema:artMedium><schema:description>Vor dem Hintergrund eines patriarchal-konservativen gesellschaftlichen Klimas und eines männlich dominierten Kunstbetriebs, in dem der Wiener Aktionismus allgegenwärtig und die Frau zumeist nur als künstlerisches „Material“ präsent war, entwickelte Birgit Jürgenssen in den 1970er-Jahren ein genuines visuelles Vokabular, das sie zu einer zentralen Vertreterin der feministischen Avantgarde machte. 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Inspiriert von der Psychoanalyse Sigmund Freuds und surrealistischen Ansätzen zeugt ihr konzeptuelles Œuvre in den Medien Fotografie, Zeichnung, Collage und Skulptur von einem fortwährenden assoziationsreichen Spiel mit dem Unbewussten, das tradierte gesellschaftliche Normen, Geschlechterverhältnisse und Zurichtungen des Weiblichen poetisch, aber unmissverständlich infrage stellt. Jürgenssens symbolisch aufgeladene Inszenierungen des Selbst nehmen es zuweilen ironisch, zuweilen surreal, stets voller metaphorischer Bedeutung mit jenen Stereotypen auf, die dem Mann das Hirn und das Kontrollierte und der Frau das Herz und das Triebhafte zuordnen. So übersetzt ihr "Selbst mit Fellchen" ein klassisches kunsthistorisches Bildmotiv in eine animalische Metamorphose und adressieren Variationen des Schuhs aus der umfangreichen Serie des "Schuhwerks" das Fetischobjekt schlechthin. -- [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. 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The bodies of friends serve him as the models on which he carries out actions he has planned with scrupulous precision. After a first performance held before a live audience, the camera’s lens becomes the only witness to Schwarzkogler’s actions. In 1966, the photographer Ludwig Hoffenreich, whom he has hired for the purpose, gathers sixty-one photographs from five different actions in this portfolio.</schema:description><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9538/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/27786/full</schema:image><schema:name>Portfolio Ana I</schema:name><schema:dateCreated>1964/2004</schema:dateCreated><schema:creator>[Günter Brus, Siegfried Klein]</schema:creator><schema:creator>Günter Brus</schema:creator><schema:artMedium>12 black-and-white photographs</schema:artMedium><schema:artForm>Photography</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/11988/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>