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Auf den ersten Blick ähneln Franz Xaver Messerschmidts „Charakterköpfe“ den aus der akademischen Kunstausbildung seiner Zeit bekannten Vorlagewerken zur Darstellung von unterschiedlichen Mimiken. Die Büsten aus hochwertigen Materialien wie Alabaster und Metall sind jedoch als eigenständige Kunstwerke zu verstehen, an denen der Bildhauer ab den 1770er-Jahren ohne Auftrag arbeitet. Er zeigt darin eine Vielfalt menschlicher Ausdrucksformen, die mitunter wenig schmeichelhaft wirken, wie bei diesem Kopf mit weit aufgerissenen Augen und in tiefe Falten gelegter Stirn. Messerschmidts Gesichter im Ausnahmezustand sind alles andere als akademisch und begegnen so vielleicht der Strenge klassizistischer Ideale mit ungewöhnlichem Humor.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4260/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/65366/full</schema:image><schema:name>"Character Head" No. 35</schema:name><schema:dateCreated>1777/1783</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Alabaster, brown-flecked stone</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4388/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/65368/full</schema:image><schema:name>"Character Head" No. 6</schema:name><schema:dateCreated>1777/1781</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Alabaster, mottled brownish stone</schema:artMedium><schema:description>
Während einige Büsten aus der Serie der „Charakterköpfe“ von Franz Xaver Messerschmidt realistisch wirken und an bekannte Empfindungen erinnern, sind andere deutlich verfremdet und bis ins Groteske verzerrt. Die extremste Ausprägung ist mit diesem Kopf gegeben, dessen untere Gesichtspartie sich wie zu einer Art spitzem Schnabel verformt. Das Werk ist aus Alabaster gefertigt, einem Marmor ähnelnden Gipsgestein, das sich präziser bearbeiten und auch gut polieren lässt.

Was Messerschmidt zu diesen für ihre Zeit ungewöhnlichen Objekten motiviert hat, ist nicht zweifelsfrei geklärt. Unbestritten ist aber die Faszination, die bis heute von den Köpfen ausgeht. Immer wieder sind diese auch Bezugspunkte für künstlerische Auseinandersetzungen.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4389/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/65352/full</schema:image><schema:name>"Character Head" No. 33</schema:name><schema:dateCreated>1777/1783</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Tin alloy (79.9% tin, 18.8% lead)</schema:artMedium><schema:description>
Mit dem an die Brust gedrückten Kopf, den zusammengekniffenen Augen, der gerümpften Nase und den aufeinandergepressten Lippen dieser Porträtbüste scheint Franz Xaver Messerschmidt einen passenden Ausdruck für intensive Regungen finden zu wollen. Es handelt sich um eine von drei Büsten, die 1923 bzw. 1927 vom Wiener Auktionshaus Albert Kende für das Belvedere erworben werden. Damit kommt es zu einer Erweiterung des Sammlungsbestandes an „Charakterköpfen“, die aus Metalllegierungen gegossen sind. Messerschmidt verwendet dafür hauptsächlich Zinn und Blei in unterschiedlichen Anteilen. In diesem Fall sind es beispielsweise 79,9 Prozent Zinn und 18,8 Prozent Blei.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8242/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/56260/full</schema:image><schema:name>The Sneeze-Inducing Odor</schema:name><schema:dateCreated>1777/1783</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Lead cast</schema:artMedium><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/19900/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/65362/full</schema:image><schema:name>"Character Head" No. 25</schema:name><schema:dateCreated>1771/1783</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Alabaster, grey white stone with brownish spots</schema:artMedium><schema:description>
Diese Büste wird in der erstmals 1793 herausgegebenen Publikation Merkwürdige Lebensgeschichte des Franz Xaver Messerschmidt als „Ein Erhängter“ bezeichnet. Trotz des Seils um den Hals mutet der Dargestellte jedoch keineswegs leblos an. Möglicherweise nimmt Messerschmidt damit vielmehr Bezug auf schon damals umstrittene Methoden eines Zeitgenossen: Der mit dem Bildhauer persönlich bekannte Arzt und Wunderheiler Franz Anton Mesmer therapiert in Paris „Nervenkranke“ in sogenannten baquets –mit „magnetisiertem Wasser“ gefüllte Holzwannen, aus denen Eisenstäbe und Seile ragen. Diese legen sich die Patient*innen zur Linderung ihrer Symptome an bestimmte Körperstellen an. Messerschmidt könnte in Pressburg/Bratislava über gedruckte Berichte von Behandlungen im baquet erfahren haben.</schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4386/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/65364/full</schema:image><schema:name>"Character Head" No. 15</schema:name><schema:dateCreated>1771/1783</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Alabaster, mottled brownish-grey stone</schema:artMedium><schema:description>
Vom Gesichtsausdruck her ähnelt dieser Kopf mit den zusammengekniffenen Augen, der gerümpften Nase und den aufeinandergepressten Lippen anderen Objekten der Serie der „Charakterköpfe“. Im Unterschied etwa zum kahlen Haupt des „Charakterkopfs“ Nr. 25 (Inv.-Nr. 5637) hat der hier Dargestellte jedoch dicht gelocktes Haar. Sieht man an der Stirn genauer hin, so lässt sich vermuten, dass es sich dabei wohl um eine Perücke handelt, unter der das eigene Haar hervorlugt. Auch wenn Messerschmidt bei der Arbeit an den von ihm „Kopfstücke“ genannten Werken wahrscheinlich von seinen eigenen Gesichtszügen ausgeht, sind diese nicht als Selbstporträts des Künstlers zu verstehen. </schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/4387/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/118276/full</schema:image><schema:name>"Character Head" No. 34</schema:name><schema:dateCreated>1770/1783</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Xaver Messerschmidt]</schema:creator><schema:creator>Franz Xaver Messerschmidt</schema:creator><schema:artMedium>Lead alloy (58.8% lead, 40.4% tin)</schema:artMedium><schema:description>
Bei dieser Büste handelt es sich um den ersten der sogenannten „Charakterköpfe“ von Franz Xaver Messerschmidt im Belvedere. Er gelangt 1915 in die Sammlung. Die Serie von mindestens 55 Objekten aus unterschiedlichen Metalllegierungen oder Alabaster ist jedoch erst seit 1805 unter dieser Bezeichnung bekannt. Messerschmidt selbst benennt die Werke schlicht als „Kopfstücke“. Der Bildhauer variiert in ihnen eine Vielfalt mimischer Ausdrucksformen und Grimassen, für die wahrscheinlich seine eigenen Gesichtszüge Ausgangspunkt sind.

Mehrere Büsten der Serie zeigen ein ins Übertriebene gesteigertes Mienenspiel, so wie auch dieser Kopf mit deutlich zusammengekniffenen Augen und eng aufeinandergepressten Lippen. </schema:description><schema:artForm>Sculpture</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/792/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>