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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:ItemList><schema:numberOfItems>3</schema:numberOfItems><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4510/full</schema:image><schema:name>Dance around the Golden Calf</schema:name><schema:dateCreated>c. 1707/1710</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Carl Remp]</schema:creator><schema:creator>Franz Carl Remp</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3096/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4511/full</schema:image><schema:name>David Playing the Harp and Dancing in front of the Ark of the Convenant</schema:name><schema:dateCreated>c. 1707/1710</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Carl Remp]</schema:creator><schema:creator>Franz Carl Remp</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Franz Carl Remp greift bei dieser Darstellung auf ein damals sehr prominentes venezianisches Gemälde zurück: Antonio Molinaris großformatige, um 1694/1695 entstandene Darstellung desselben Sujets, einstmals in der Kirche von Corpus Domini in Venedig und heute in Murano befindlich, ähnelt dem Bild von Remp in Erzählung, Anordnung und manchen Einzelfiguren sehr stark. Die Figur des singenden und tanzenden David ragt in den Schöpfungen Remps und Molinaris besonders hervor. Beide haben eine Darstellung Domenichinos als Vorbild, die bereits im 17. Jahrhundert durch Stiche verbreitet war. — [Georg Lechner 5/2010]
</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3097/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement><schema:itemListElement><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4513/full</schema:image><schema:name>The Penitent St. Mary Magdalene</schema:name><schema:dateCreated>c. 1710</schema:dateCreated><schema:creator>[Franz Carl Remp]</schema:creator><schema:creator>Franz Carl Remp</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Diese bewegende Darstellung, die sich ursprünglich "In Grafen Zimmer" des Palais Attems in Graz befand, zeigt die büßende Maria Magdalena. Insbesondere das Detail der über die linke Wange rinnenden Tränen trägt dazu bei, das Mitgefühl des Betrachters zu erregen. Interessant ist dabei, dass wir hier viel mehr den Eindruck eines konkreten Bildnisses und nicht jenen einer idealisierten Heiligen vor uns haben. Wenn auch nicht zu dessen Magdalenendarstellungen, so besteht doch eine Ähnlichkeit dieser Figur mit dem Christus in Guido Renis "Taufe Christi" im Kunsthistorischen Museum Wien. Weiters sind auch Werke von Johann Carl Loth und vor allem von dessen Schüler Hans Adam Weissenkircher in den Reigen der Vorbilder zu integrieren – auch wenn Remp nicht denselben raschen Pinselstrich anwandte. — [Georg Lechner, 5/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3104/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></schema:itemListElement></schema:ItemList></rdf:RDF>