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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/19839/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Vierlichon</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>1985-1986</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>160 x 180 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Acrylic on canvas</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>8520</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Die großformatige Komposition der Österreichischen Galerie Belvedere ist zwischen Einheit und Vielheit anzusiedeln. Das große Querformat der Leinwand wird in vier Kolumnen gegliedert. Sie sind einheitlich groß, stehen parallel zueinander, die Grundkoordinaten des Malgrunds, als da sind Rechtwinkeligkeit und Parallelität, nicht in Frage stellend. Über alle Kolumnen hinweg laufen Zeichen. Die Kolumnen sind wie Zeitungsspalten in Zeilen unterteilt. In die Zeilen setzt Prelog senkrechte, leicht kippende, dunkle Striche. Durch die gleichmäßige Verteilung der Striche erlangt das Bild eine besondere Dichte. Die einfachen Ritzungen praktizierte Prelog in rascher Abfolge. Zwar sind die Kolumnen grün gehalten, doch schiebt sich durch die Ritzungen das darunterliegende Rot nach vorne. Die Leinwand selbst ist zitronenfarbig. —Der untere Bildrand ist – wie stets bei Prelog – frei, um den Farbaufbau und die Linienlagen überprüfbar zu halten. Damit unterstreicht der Künstler seine Forderung nach der Transparenz der künstlerischen Methode. Anders als das „over-all“ des abstrakten Expressionismus finden wir in "Vierlichon"  ein additives Setzen, das durch die Wiederholung rituell wirkt und meditative Dimensionen sucht. [G. Tobias Natter 1998, in: Österreichische Galerie Belvedere (Hrsg.), Jahresbericht Belvedere 1997, Wien 1998, S. 60]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Painting</value></field><field label="Id" name="id"><value>10666696</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>10013</value></field><field name="media" mediaRecordID="19839" label="Media"><type>image/jpeg</type><license>In Copyright</license><mediaCopyright>Foto: Belvedere, Wien</mediaCopyright><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/19839/full</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-10013/manifest</value></field></object>