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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/4613/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Rebecca at the Well</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>c. 1735</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>37,5 x 49,5 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Oil on copper</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>8521</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Gegenüber späteren Darstellungen von Johann Georg Platzer weist diese Darstellung weniger, nahsichtigere Figuren auf. Inhaltliche Grundlage dieses Bildes ist jene Episode aus dem Alten Testament, als Abraham Elieser ausschickte, um für seinen Sohn Isaak eine Braut zu werben. Elieser nahm sich vor, an einem Brunnen auf jene Frau zu warten, die sich als erste erbötig zeigen würde, für ihn und die Kamele Wasser zu schöpfen. Die Wahl fiel so auf Rebekka, die von Elieser mit einer Kette und zwei goldenen Armreifen beschenkt wurde. — [Georg Lechner, 3/2010]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Painting</value></field><field label="Id" name="id"><value>10197460</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>10014</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-10014/manifest</value></field></object>