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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19848/full</schema:image><schema:name>Magde</schema:name><schema:dateCreated>1998</schema:dateCreated><schema:creator>[Jürgen Messensee]</schema:creator><schema:creator>Jürgen Messensee</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic on canvas</schema:artMedium><schema:description>Aus der Distanz dominiert das Wechselspiel der beiden koloristischen Akkorde, einen Dualismus schaffend, der bei nahsichtiger Betrachtung sich zu unterschiedlichen Oberflächenspannungen erweitert, deren Ziel Vertiefung, Reduktion und Konzentration sind. Dem Antagonismus der beiden beherrschenden Farbfelder, die beide in Intensitäten von zähdeckend bis fließend vorgeführt werden, bereichern vertikale Elemente, kalligrafische Linien, aleatorische Rinnspuren und zarte Bleistiftmodulationen, die zeichenhalt als persönliche Chiffren und nur annäherungsweise als figurativ interpretierbare Kürzel erfahrbar sind. —Auf der Rückseite der Leinwand befindet sich der Bildtitel "Magde", womit Messensee einen thematische Anhaltspunkt verspricht, der mit den offenen Silhouetten und eher rundlichen Formen des Bildes korrespondiert, aber auch als assoziative Einladung an den Betrachter zu verstehen ist. [G. Tobias Natter 2000, in: Österreichische Galerie Belvedere (Hrsg.), Jahresbericht Belvedere 1998/99, Wien 2000, S. 74]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/10101/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>