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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/45652/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>[What is Exhibited]</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>2008–2012</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>Filmlänge: 5 Minuten</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>16 mm film, transferred to video, B&amp;W, silent</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>10645/1</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Das Wiener Gustinus Ambrosi Museum ist der Schauplatz von Nathalie Kogers Film, für den diese eine eigene Choreografie entworfen hat. In der Ateliersituation wandelt eine Hula-Hoop-Artistin durch den Raum und die ausgestellten Skulpturen, während sie unaufhörlich ihre Reifen kreisen lässt. Manchmal versucht sie, Objekte einzufangen, dann wiederum betrachtet sie sie nur, bevor sie schließlich einen leeren Sockel besteigt. Selbst kinetische „Skulptur“ wie auch Bildhauerin, eignet sich die Tänzerin diesen Raum an, dem die umstrittene Vergangenheit des Bildhauers Ambrosi eingeschrieben ist. So konnte sich dieser sowohl im Austrofaschismus als auch während der Nazizeit und in der Zweiten Republik mit den jeweiligen Machthabern arrangieren und immer wieder lukrative Aufträge für sich verbuchen. Durch die historisierende Form des schwarz-weißen 16mm-Films und den Gegensatz zwischen heroisch-traditionellen Skulpturen und dynamischem Tänzerinnenkörper wirkt die Artistin tatsächlich wie ein Eindringling aus einer anderen zeitlichen wie räumlichen Dimension. Mit dieser Figur gelingt es Koger, der Geschichte dieses Ortes eine weitere Ebene hinzuzufügen, die von Ausstellungsbedingungen, Blickwechseln und subtilen, widerständigen Gesten handelt. — [Claudia Slanar, 09/2015]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Film/video art</value></field><field label="Id" name="id"><value>10205414</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>104234</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-104234/manifest</value></field></object>