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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6076/full</schema:image><schema:name>Gotische Grabkirche St. Michael, Turmfassade</schema:name><schema:dateCreated>1883</schema:dateCreated><schema:creator>[Hans Makart]</schema:creator><schema:creator>Hans Makart</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>"Hans Makart arbeitet gegenwärtig wieder an einem großangelegten Architektur-Entwurf, der eine Kirche in gothischem Stile darstellt. Man wird in diesem Entwurf wiederum die Kühnheit und Phantasie des Künstlers anstaunen, aber zur Ausführung dürfte diese gothische Kirche so wenig wie der Renaissance-Palast gelangen können". (Allgemeine Kunstchronik, 3.11.1883) — Im Auktionskatalog von 1885 wurde die Kirche als "St. Georgs Capelle" bezeichnet, ein Irrtum, der in der gesamten nachfolgenden Literatur bestehen blieb, obwohl die Figur des Erzengels Michael auf der Turmspitze gut erkennbar ist. Eine Kohlezeichnung auf Leinwand mit dem Grundriss der Kirche scheint im Nachlasskatalog unter Nr. 2c auf (250 x 105 cm). — Über dem Portal Fotografie der "Kreuzabnahme" Rogier v. d. Weydens im Prado. Als Größenvergleich Andeutung einer Figur im Torbogen. — Bleistiftskizze, Wien, ehem. Sammlung Lanckoroński (siehe Bildarchiv Belevere, Wien). — [Vgl. Frodl, Makart, 2013, Kat. Nr. 490/1]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/131/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>