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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/82966/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Fencing_orange #2</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>2009</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>150 × 188 × 15 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Plastic, aluminum</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>9846</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Gerold Tagwerker verhandelt seit den 1990er-Jahren in seiner künstlerischen Arbeit das Erleben von Architektur und Raum. Zentrale Figuren seiner Grafiken, Fotos, Skulpturen, Wandarbeiten und Installationen sind geometrisch klare Gitter oder Raster, die formale und inhaltliche Überlegungen zu Ordnung und Struktur, zu Rhythmus und Perspektive, zu Ästhetik und Bedeutung von Material in Gang setzen. Ausgangspunkte von Tagwerkers Arbeiten sind vorgefundene industriell gefertigte Produkte und Alltagsgegenstände wie Leuchtstoffröhren, Spiegelglas, Fliesen oder Kunststoffbahnen. In minimalistischen Anordnungen untersucht Tagwerker dabei Potenziale des Beziehungsgefüges von Material, Fläche und Raum. In einer genauen Beobachtung der Wirkung und Funktion von Werkstoffen bringen Tagwerkers künstlerische Konstellationen vermeintliche Gewissheiten ins Wanken: Oberflächen werden aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgenommen und im künstlerischen Prozess neu interpretiert; derart neu gesehen, werden konkrete Objekte als unbestimmte räumliche Anordnungen wahrgenommen. — [Kerstin Krenn, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 118.]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Object art</value></field><field label="Id" name="id"><value>10308755</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>16695</value></field><field name="media" mediaRecordID="82966" label="Media"><type>Image</type><license>Diese Bilddateien werden ausschließlich für privaten Gebrauch zur Verfügung gestellt. Für jegliche Art von Veröffentlichung/ kommerzieller Nutzung kontaktieren Sie bitte unsere Reproabteilung.</license><mediaCopyright>Foto: Johannes Stoll / Belvedere, Wien</mediaCopyright><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/82966/full</value></field><field name="media" mediaRecordID="24417" label="Media"><type>Image</type><license>Diese Bilddateien werden ausschließlich für privaten Gebrauch zur Verfügung gestellt. Für jegliche Art von Veröffentlichung/ kommerzieller Nutzung kontaktieren Sie bitte unsere Reproabteilung.</license><mediaCopyright>Foto: Belvedere, Wien</mediaCopyright><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/24417/full</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-16695/manifest</value></field></object>