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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12025/full</schema:image><schema:name>The Widow’s Mite</schema:name><schema:dateCreated>1836</schema:dateCreated><schema:creator>[Ignaz Dullinger]</schema:creator><schema:creator>Ignaz Dullinger</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Ignaz Dullinger illustriert in diesem Gemälde eine Stelle aus dem Neuen Testament (Markus 12,41–44; Lukas 21,1–4). In der rechten Bildhälfte umringen die Apostel Jesus, der auf die arme Witwe auf der linken Seite hinweist. Sie wirft gerade zwei Lepta (die kleinsten Münzen der damaligen Geldwirtschaft) in den Opferstock. In der betreffenden Bibelstelle meint Christus, dass die arme Witwe dadurch mehr geopfert habe als alle anderen. Denn die anderen würden von ihrem Überfluss geben, die Witwe aber alles, was sie besäße. Diesen Kontrast verdeutlicht Dullinger durch die Darstellung des reichen Mannes neben der Frau, der einige Münzen aus seinem prall gefüllten Geldsack begutachtet. Sein Verhalten wird als Geiz entlarvt. — Die Anordnung der Arkadenbögen verstärkt die Unterteilung der beiden Gruppen auf dem Gemälde. — [Lovecky 8/2010]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/16989/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>