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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/25800/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Actually an exhibition?!</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>2009</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>170 x 170 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Oil on canvas</value></field><field label="Credit Line" name="creditline"><value>Ankauf aus Mitteln der Galerienförderung des Bundes</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>9878</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Orte der Produktion, der Präsentation und der Vermittlung von zeitgenössischer Kunst – Ausstellungsdisplays in Museen, Galerien, Ateliers oder bei Kunstmessen – sind Inspirationsquellen und Ausgangspunkte der präzisen malerischen Arbeiten von Martina Steckholzer. Aus ihren mit einer Filmkamera festgehaltenen Eindrücken filtert die Künstlerin einzelne Stills, die als Vorlage für auf die Leinwand transferierte De- und Rekonstruktionen räumlicher Situationen dienen. In diesem künstlerischen Prozess der Reduktion und Konzentration reflektiert Steckholzer ihr eigenes Erleben zeitgenössischer Kunst, und es treten neue oder ungesehene Inhalte innerhalb von Ausstellungskontexten zutage. Eine weitere, textliche Bedeutungsebene fügt die Künstlerin ihren Arbeiten durch bewusst gewählte, referenzreiche Titel hinzu. Auch "Actually an exhibition?!" verhandelt Phänomene der visuellen Wahrnehmung: Die klaren und kontrastreichen monochromen Kreisformen zitieren die Formensprache der Op-Art. Aus dem Zusammenspiel von Farbe und Form ergibt sich ein abstraktes Kompositionsgefüge, das in Kombination mit dem Titel offen für mehrdeutige, assoziative Denkräume bleibt. — [Kerstin Krenn, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 115.]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Painting</value></field><field label="Id" name="id"><value>11052394</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>17075</value></field><field name="media" mediaRecordID="25800" label="Media"><type>image/jpeg</type><license>In Copyright</license><mediaCopyright>Foto: Belvedere, Wien</mediaCopyright><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/25800/full</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-17075/manifest</value></field></object>